25 von 30 Puzzleteile reichen locker, um das Motiv zu erkennen
Jedoch, dies alles nutzt den Inhabern der Minen rein gar nichts. Fakt. Wir
hatten mal eine Durschnittsratio Gold versus Index von heute verzerrten 7
über die 20 Jahre, lange 5 und darunter. Jetzt weit über 24. Dies lässt
sich, egal mit welcher Argumentationskette, auch den Wellen - `es sei im
normalen Kontext` - einfach nicht mehr erklären. Nein, hier spielt sich
etwas ganz anders ab werte Bernadette. Etwas worüber wir lange nachdenken
könnten, ein Puzzle mit 30 Teilen und wir kommen niemals über 25 hinaus.
25 von 30 Puzzleteile reichen, um das Motiv zu erkennen.
Wenn sich beispielsweise nachvollziehen lässt, in welche Hände die Minen samt Schürfrechte wandern, könnte der Qui Bono"- beziehungsweise der "Folge dem Geld"-Ansatz weiterhelfen.
Mir fehlen auch noch etliche Puzzleteile, aber ich ahne, wo sie zu finden sind.
In das Thema "physisches versus virtuelles Edelmetall", die Wechselwirkungen und die Preismechanismen dahinter, arbeite ich mich gerade erst ein.
Mich würde interessieren, was Du von folgendem Artikel hälst: http://www.goldseiten.de/artikel/252346--Lawrence-Williams~-Goldpreismanipulation~-Wer-...
Gruß, BLa