Flüchtlingsdrama - Wir sind schuld, mal wieder

nereus @, Dienstag, 25.08.2015, 14:12 vor 3804 Tagen 4521 Views

Die Systempresse wird bleiben wie sie ist, weil sie vom System erdacht und installiert wurde. Daher braucht man auch keine Besserung erwarten.

Der SPIEGEL, respektive ein Herr Nelles, erklärt seinen Lesern, die Gründe für das Flüchtlingsdrama.
Neben der EU, der Kanzlerin und den Südstaaten, die alle Menschen einfach durchleiten, findet er UNS.
Ja, wir sind schuld.

Und warum?
Herr Nelles schreibt u.a. dazu dies:

Beispiel Balkan: Die Bundeswehr beteiligt sich zwar an der Sicherung des Friedens im Kosovo. Aber wenn es darum geht, Serbien, Mazedonien, Albanien in die EU aufzunehmen, bekommen viele Deutsche Schnappatmung. Entsprechend zögerlich agieren unseren Politiker. Dabei ist das der einzige Weg, in diesen Ländern jene Stabilität herzustellen, die notwendig ist, um Armutsflucht zu verhindern.

Das die NATO das ehemalige Jugoslawien zerschlug und mit Krieg überzog, wodurch die Probleme größtenteils herrühren, scheint man in Hamburg vergessen haben.
Und was haben WIR (die Bevölkerung) damit zu tun wenn eine willfährige rot/grüne Regierung kriegsgeil gewesen ist?

Beispiel Syrien: Wir haben keine wirkliche Strategie im Kampf gegen den Diktator Assad oder gegen den IS. Die Amerikaner tun wenigstens etwas: Sie bombardieren die Terroristen aus der Luft. Und wir Deutschen? Wir schicken ein paar alte Gewehre an die Peschmerga. Das war's. Mehr trauen wir uns nicht, mehr wollen wir nicht vor Ort unternehmen. Wir wollen auch nicht mit Assad verhandeln. Wir wollen einfach unsere Ruhe.

Geistloses Gestöpsel!
Wir haben es dutzendfach hier durchgekaut, wer die Unruhen in Syrien und den Anrainer-Staaten verursachte. Al Nusra oder IS ist ein Geschöpf von USrael – die Amis geben das sogar zu. Herr Nelles eilt jedoch mit gelber Binde und drei schwarzen Punkten durch die Etagen des Verlagshauses.

Beispiel Libyen: Das Land ist uns Wählern wurscht. Dabei ist Libyen längst ein weiterer "failed state" vor unserer Haustür. Von dort kommen die meisten Flüchtlingsboote mit Afrikanern über das Mittelmeer. Es gibt keinerlei staatliche Instanz, die dies verhindern könnte - weil wir das Land nach Gaddafis Tod sich selbst überlassen haben. EU und Deutschland versuchen, die Probleme mit Diplomatie zu lösen. Das ist lobenswert, aber ganz offenkundig reicht es nicht. Eine Debatte über militärische Optionen ist für uns tabu. Warum eigentlich?

Noch unterirdischer!
Als der „böse“ Gaddafi im Amt war, war Libyen der Staat mit dem höchsten Lebensstandard in Afrika und beherbergte Hunderttausende Gastarbeiter.
Nach dem USrael und seine französischen Marionetten „Demokratie“ und Bomben brachte, wurde Libyen zu einem failed state".
Das Problem fällt schon wieder auf die NATO und die korrupten westlichen Regierungen zurück.
Und auch auf die widerliche Systempresse – Herr Nelles – die jedes Mal diese Kriege mit Marschmusik und absurden Lügen legitimierte.

Beispiel Afghanistan: Jahrelang hat sich die Bundeswehr dort für die Sicherheit engagiert, doch die Zustimmung in der deutschen Bevölkerung war gering. Die Folge: Die Bundeswehr zieht sich wie andere westliche Staaten mehr und mehr zurück - die Taliban sind wieder auf dem Vormarsch.

Weil die Deutschen wenig Verständnis für den Bundeswehreinsatz zeigte, rücken nun die Taliban wieder nach vorn.
Afghanistan wurde nur angegriffen, weil man dort Bin Laden vermutete, den angeblichen Verantwortlichen für 9/11 – der SYSTEM Mega-Lüge des 21. Jahrhunderts.
Über die Mega-Lüge des 20. Jahrhunderts darf man inzwischen nichts mehr äußern.
Wahrscheinlich wird bald auch ein Gesetz für NineEleven durchgegepaukt, um das „Volksgemurmel“ zu unterbinden.

Aber wir können nicht über das Flüchtlingschaos stöhnen und gleichzeitig die Augen vor den Problemen der Welt verschließen. Wir können nicht auf die hilflosen Politiker schimpfen, sie aber gleichzeitig davon abhalten, die Probleme in den Krisenländern vor Ort mit massivem finanziellen, politischen und (zur Not auch militärischem Einsatz) anzugehen.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kommentar-zu-merkel-heidenau-und-fluechtlinge...

Ich plädiere für Einweisung in die Psychiatrie mit strenger Medikamentierung.

Grund: Der Mann ist eine Gefahr für die geschundenen Bürger der sogenannten „Schurkenstaaten“, denn er droht denen mit Gewalt, weil er entweder zu dumm ist Zusammenhänge zu erkennen oder einfach nur als willige Nutte des Medien-Bordell agiert, die für Geld zu jeder Stellung bereit ist.

Im Prinzip stimmt aber dieser Vergleich auch nicht mehr, weil die Damen des horizontalen Gewerbes möglicherweise andere Moralvorstellungen pflegen als die Durchschnittsbevölkerung, doch sie stehen mit dieser Moral noch turmhoch über dem des Politik- und Pressegesindel – das überhaupt keine mehr hat.

mfG
nereus

Wo ist die ANTIFA, wenn man sie braucht?

Sylvia @, Dienstag, 25.08.2015, 14:35 vor 3804 Tagen @ nereus 3550 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 25.08.2015, 18:58

Die Systempresse wird bleiben wie sie ist, weil sie vom System erdacht und
installiert wurde. Daher braucht man auch keine Besserung erwarten.
nereus

Ulf Poschardt, stellvertretender Chefredakteur der Welt am Sonntag (Axel Springer AG): "Wo ist die antifa, wenn man sie braucht?"

[image]
Die SA (Schläger der Antifa) haben anscheinend nicht lange auf sich warten lassen.


Eines meiner Lieblingsbilder:
[image]

Bunt: schwarz-in-schwarz

Gewaltfrei: [[euklid]]

Weltoffen: ich seh auf dem Foto keinen einzigen Südländer in deren Reihen

Tolerant: Frauke Petry (Anschlag auf ihre Firma) und Bernd Lucke (Veranstaltungsort demoliert, Messerattacke) sehen das sicherlich anders

Bild ist "nur" eine AgitProp-Karikatur

Hannes, inmitten des Landes S-A d. BRD in der EU, Dienstag, 25.08.2015, 20:04 vor 3804 Tagen @ Sylvia 2024 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 13.05.2016, 15:42


Eines meiner Lieblingsbilder:
[image]

Sollte aber als Spottbild gekennzeichnet sein (es ist kein Dokument, weil weißer Schriftzug einretuschiert). Glaube nicht, dass ich mich irre.

Die Aussage insgesamt stimmt selbstverständlich, aber es ist "nur" eine Karikatur.

schuld sind die hohen Sozialleistungen in Deutschland

Dieter, Dienstag, 25.08.2015, 14:41 vor 3804 Tagen @ nereus 3139 Views

bearbeitet von Dieter, Dienstag, 25.08.2015, 18:59

Hallo,

und Serbiens Ministerpräsident sagt, schuld sind die hohen Sozialleistungen in Deutschland und fordert gleichzeitig die Bundesregierung auf, diese zu senken, dann würden auch weniger kommen.
Echte Asylanten können nicht aus Serbien kommen, sie kommen wegen des Geldes.

Gruß Dieter

Teilweise richtig

Kaladhor @, Münsterland, Dienstag, 25.08.2015, 14:51 vor 3804 Tagen @ Dieter 2900 Views

Hallo Dieter,

nicht die Sozialleistungen hier sind zu hoch, sondern sie werden einfach zu bereitwillig an jeden Dahergelaufenen verteilt. Gäbe es bei den Sozialleistungen die einfache Regelung, dass die nur deutschen Staatsbürgern und/oder EU-Bürgern gewährt wird, würde es sicherlich ganz anders aussehen.

Dann würde es sich überhaupt nicht - aus wirtschaftlichen Gründen - lohnen, nach Europa zu "flüchten".

Gruß,
Kaladhor

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Sie würden trotzdem kommen

Sylvia @, Dienstag, 25.08.2015, 14:57 vor 3804 Tagen @ Kaladhor 2995 Views

Dann würde es sich überhaupt nicht - aus wirtschaftlichen Gründen -
lohnen, nach Europa zu "flüchten".

Sie würden trotzdem kommen. Siehe Heinsohn: Wie viele Afrikaner nach Europa?. "950 Millionen Menschen wollen 2050 aus Afrika sowie den nichtafrikanischen Araberländern entkommen ..."

Die Chance auf wenig ist besser als die Chance auf nichts.

Die würden ja eben gar nix bekommen

Kaladhor @, Münsterland, Dienstag, 25.08.2015, 15:07 vor 3804 Tagen @ Sylvia 2708 Views

Hallo Sylvia,

ich schrieb nicht umsonst, dass man diese Leistungen nur EU-Bürgern gewähren sollte. Es wäre mir neu, dass die EU neuerdings auch Mitglieder in Afrika hat.

Wer nicht zum "Club" gehört, bekommt nix! Irgendwo muss diese ganze Wohltätigkeit einfach mal aufhören.

Wenn dann immer noch welche in Lampedusa angeschwemmt werden, direkt auf den nächsten Dampfer und zurück zum Sender. Wer unbedingt nach Europa will, soll den Weg der echten(!!!) Einwanderer gehen.

Gruß,
Kaladhor

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

A bisserl was geht immer

Sylvia @, Dienstag, 25.08.2015, 15:20 vor 3804 Tagen @ Kaladhor 2592 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 25.08.2015, 18:50

ich schrieb nicht umsonst, dass man diese Leistungen nur EU-Bürgern
gewähren sollte.

Wie ich bereits sagte: Die Chance auf wenig ist besser als die Chance auf nichts. Sogar wenn Du das Taschengeld auf 1 Euro senkst, werden immer noch viele Menschen zu uns kommen wollen.

Und verhungern wird in Deutschland niemand gelassen. Und im Regen, respektive im Schnee, wird auch niemand stehen gelassen. Oder willst Du das ändern?

Die Chance auf ein besseres Leben (für sich, zumindest aber für die Kinder) hier in Europa ist mehr als keine Chance in Afrika.

Wenn Du die unkontrollierte Zuwanderung beenden willst, dann greift, meiner Meinung nach, nur das australische Modell. Grenze dicht und Zaun rundherum.

Denke nicht, daß sie kommen würden

Monterone @, Dienstag, 25.08.2015, 15:24 vor 3804 Tagen @ Sylvia 2662 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 25.08.2015, 15:37

Stünde die BRD nicht unter Besatzerherrschaft durch USrael und EU, würden sie es vielleicht versuchen, aber sie kämen nicht über die Grenze oder würden sofort wieder zurückgeschickt.

Monterone

Die US-Handschrift hinter dem Migranten-Tsunami

Monterone @, Dienstag, 25.08.2015, 18:51 vor 3804 Tagen @ Monterone 2363 Views

Video, das nachweisen will, daß die Flüchtlingsschwemme das Werk von USA und Hochfinanz ist.

http://www.klagemauer.tv/index.php?a=showportal&keyword=politik&id=6526

Bei genauerer Betrachtung werden lauter olle Kamellen serviert, die nur deshalb so explosiv sind, weil die demokratische Lügenpropaganda ganze Arbeit geleistet hat.

Die gleich zu Anfang mit Berufung auf Thomas P. M. Barnett genannten Grundprinzipien des Raub- und Völkermordglobalismus' lassen sich bis in's 18. Jahrhundert zurückverfolgen.

Monterone

Und schon nähern wir uns dem eigentlichen Zweck der Flüchtlingswelle: Schleifen des Sozialstaates

Philip Marlowe @, Location: Europe's Paymaster, Dienstag, 25.08.2015, 15:39 vor 3804 Tagen @ Dieter 3083 Views

Das Bundesverfassungsgericht hat ja in seinen jüngsten Entscheidungen klargemacht, dass der Hartz IV-Satz so eine Art universelles Menschenrecht darstellt, d.h. jeder der sich in Deutschland aufhält, hat Anrecht auf Gelder in dieser Höhe.

Deshalb reagiert die Regierung auch nicht effektiv auf die Flüchtlingswelle. Das Ziel ist es, den Sozialstaat, so wie wir in kennen wegen Unfinanzierbarkeit abzuschaffen, und zwar für alle, egal ob Deutscher oder Nicht-Deutscher. Alternativlos sozusagen.

Und schon werden wieder dutzende Milliarden pro Jahr verfügbar für die CoL, für die Wallstreet, für Griechenland und Co. und der Debitismus kann noch eine Runde weiterdrehen.

Alles klar!
Phil.M.

Oder vielleicht mit einem EU Hartz IV Äquivalent zu ersetzen. (oT)

pigbonds @, Dienstag, 25.08.2015, 16:11 vor 3804 Tagen @ Philip Marlowe 2240 Views

- kein Text -

unser Schutzgelderpresser kommt seinen Pflichten nicht mehr ausreichend nach

Dieter, Dienstag, 25.08.2015, 21:35 vor 3804 Tagen @ Philip Marlowe 2233 Views

Hallo Philip,
die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes waren mir bekannt mit entspr. Folgen für die "Flüchtlingsproblematik". Aber dieses Gremium ist unter langfr. Aspekten ohnehin ein politisches Gremium, in den Händen der Politik.

Dieser Staat, eigentlich jeder Staat ist eine Art Schutzgelderpresser-System. Was passiert mit so einem System, wenn es zwar reichlich Schutzgeld erpresst (Machtmonopol) aber seinen Versprechen nicht mehr nachkommt?
Typischerweise wird es noch härter drohen und strafen, bis es den Erpressten explosionsartig zu viel wird.

Nun zählen die Sozialleistungsempfänger nun einmal nicht zur Gruppe der Erpressten, sondern dienen der Alibifunktion des Erpressers. Wenn er seine Hütefunktion gegenüber Bedürftigen nicht mehr in vollem Umfang aufrecht erhält, gefährdet er weniger sein eigentliches Ziel, Schutzgelder weiterhin zu generieren. Es erhöht allerdings auf Dauer die Kosten für die Schutzfunktion der Erpressten, die ja schließlich noch Einkommen und Vermögen haben und dieses gefährdet sehen.

Gruß Dieter


PS:
Im Grunde genommen ist unsere Scheindemokratie sogar das perfideste System, weil es dem Bürger vorgaukelt, die Entscheidungen die die Parteienoligarchie fällt, ggf. sogar unter Fremdeinfluß, seien vom Bürger gewollt, bzw. mehrheitlich gewollt, was nachweislich nicht stimmt, aber der Eindruck wird aufrechterhalten.

Zustimmung

Kaladhor @, Münsterland, Dienstag, 25.08.2015, 15:03 vor 3804 Tagen @ nereus 2847 Views

Das die NATO das ehemalige Jugoslawien zerschlug und mit Krieg überzog,
wodurch die Probleme größtenteils herrühren, scheint man in Hamburg
vergessen haben.
Und was haben WIR (die Bevölkerung) damit zu tun wenn eine willfährige
rot/grüne Regierung kriegsgeil gewesen ist?

Es hat von Seiten des Westens keinerlei Anstrengungen gegeben, die dortigen Staaten wiederaufzubauen, im Gegenteil die Menschen dort wurden wie immer im Stich gelassen. Das rächt sich nun. Was der Quatsch mit der EU-Aufnahme soll, weiß dieser Schmierfink sicherlich selber nicht mal.

Beispiel Syrien: Wir haben keine wirkliche Strategie im Kampf gegen
den Diktator Assad oder gegen den IS. Die Amerikaner tun wenigstens etwas:
Sie bombardieren die Terroristen aus der Luft. Und wir Deutschen? Wir
schicken ein paar alte Gewehre an die Peschmerga. Das war's. Mehr trauen
wir uns nicht, mehr wollen wir nicht vor Ort unternehmen. Wir wollen auch
nicht mit Assad verhandeln. Wir wollen einfach unsere Ruhe.

Normal heißt es doch: Wer es bestellt, der bezahlt auch. Wer hat denn in einem Anflug - naja, Ansichtssache - von Geistesabwesenheit dort ins Wespennest (Irak) gestochen? Wer hat denn einen relativ stabilen Staat ohne Not ins reinste Chaos gestürzt? Dank Schröder waren wir dort ja zum Glück nicht involviert. Warum also sollen wir das jetzt ausbaden?

Noch unterirdischer!
Als der „böse“ Gaddafi im Amt war, war Libyen der Staat mit dem
höchsten Lebensstandard in Afrika und beherbergte Hunderttausende
Gastarbeiter.
Nach dem USrael und seine französischen Marionetten „Demokratie“ und
Bomben brachte, wurde Libyen zu einem failed state".
Das Problem fällt schon wieder auf die NATO und die korrupten westlichen
Regierungen zurück.
Und auch auf die widerliche Systempresse – Herr Nelles – die jedes
Mal diese Kriege mit Marschmusik und absurden Lügen legitimierte.

Das Lügengebilde zu Libyen ist schon fast so gut wie 9/11! Auch dort wurde wieder interveniert, ohne überhaupt auch nur eine Idee für die Zeit danach zu haben. Erst wird alles mit aller Macht zerstört und dann wird sich klammheimlich davon gemacht.

Ich plädiere für Einweisung in die Psychiatrie mit strenger
Medikamentierung.

Unterschreibe ich, und am besten einen richtigen Kehr-aus in den ganzen Redaktionen der Systempresse machen, da kann man sicherlich eine Anstalt komplett voll machen.

Gruß,
Kaladhor

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

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