Oesterreich: Dezentralisierung von Asylunterkünften
In Oesterreich, ich wohne in Vorarlberg, ist das bereits gängige Praxis. Die Asylanten werden bis in die entferntesten Kleinstgemeinden einquartiert. Meist sind es alte Gemeindehäuser, Schulhäuser, in den Städten Tennishallen, leerstehende Fabrikhallen, aber auch umtriebige Baufirmen machen sich stark, indem sie ältere Objekte in Windeseile sanieren und an die Caritas vermieten. Durchwegs finden sich dann auch die GemeindebürgerInnen mit Helfersyndrom ein, die sich in Kampfesstimmung für die "Rettung" der Flüchtlinge stark machen. Natürlich werden diese Gutmenscheneinsätze von der Lügenpresse (Vorarlberger Nachrichten) m.o.w. gekonnt aufgepfeffert und dem verblödeten Nachrichtenleser als vorbildliche humanitäre Heldentat indoktriniert.
Nachbemerkung:
Die Dezentralisierung oder "Gemeinde-Quoten für Asyl" wurde vom Bundeskanzler Faymann ins Gespräch gebracht und mit Unterstützung von SPOE/OEVP/Gruene/NEOS mit einhergehender Verfassungsänderung umgesetzt.