Requirierung der Gemeindehäuser

Balu @, Sonntag, 23.08.2015, 13:27 vor 3805 Tagen 3879 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 23.08.2015, 13:44

Guten Tag wertes Forum.

Für viele Menschen in der BRD ist die Flüchtlingsflut noch kein erkennbares Problem, weil weit weg. Erst wenn auch in den Dörfern, im hintersten Winkel der Republik, die sog. Gemeindehäuser für Flüchtlinge requiriert werden, wird es für alle offenkundig. Dann müssen nämlich die Vereine raus, die Reservierungen für Hochzeiten, Kindstaufen, Geburtstage werden gecanceled und alle werden erleben, was viele bisher nur vom Hörensagen und aus den Medien glauben zu kennen. Schön wird das nicht werden, für keine Seite aber es wird etwas Gutes bringen: "Erkenntnis", mindestens die, dass der Staat eine Krake ist.

Ich wünsche einen schönen Sonntag.

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Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.

Mangelnder Wohnraum

POM Fritz @, Sonntag, 23.08.2015, 15:38 vor 3805 Tagen @ Balu 2859 Views

(Vortext gelöscht)

Hallo,

das wird noch das geringere Übel sein. Ich möchte nicht wissen, was in diesem Land los sein wird, wenn die gebeutelten Kommunen auf den Gedanken kommen, von ihrem Notstandsrecht Gebrauch zu machen und leerstehenden Wohnraum requirieren. Das käme dann auch der Philosophie der dezentralen Unterbringung entgegen. Wer kennt in der Nachbarschaft nicht die Einfamilienhäuser mit leerstehender Einliegerwohnung? Da kommt dann "richtig Leben" ins Haus.

Gruß
Fritz

Oesterreich: Dezentralisierung von Asylunterkünften

Larrey @, Sonntag, 23.08.2015, 15:56 vor 3805 Tagen @ Balu 2783 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 23.08.2015, 16:20

In Oesterreich, ich wohne in Vorarlberg, ist das bereits gängige Praxis. Die Asylanten werden bis in die entferntesten Kleinstgemeinden einquartiert. Meist sind es alte Gemeindehäuser, Schulhäuser, in den Städten Tennishallen, leerstehende Fabrikhallen, aber auch umtriebige Baufirmen machen sich stark, indem sie ältere Objekte in Windeseile sanieren und an die Caritas vermieten. Durchwegs finden sich dann auch die GemeindebürgerInnen mit Helfersyndrom ein, die sich in Kampfesstimmung für die "Rettung" der Flüchtlinge stark machen. Natürlich werden diese Gutmenscheneinsätze von der Lügenpresse (Vorarlberger Nachrichten) m.o.w. gekonnt aufgepfeffert und dem verblödeten Nachrichtenleser als vorbildliche humanitäre Heldentat indoktriniert.

Nachbemerkung:
Die Dezentralisierung oder "Gemeinde-Quoten für Asyl" wurde vom Bundeskanzler Faymann ins Gespräch gebracht und mit Unterstützung von SPOE/OEVP/Gruene/NEOS mit einhergehender Verfassungsänderung umgesetzt.

Brauchen wir dann nicht Petz-Beauftragte, bei denen ...

FOX-NEWS @, fair and balanced, Sonntag, 23.08.2015, 16:16 vor 3805 Tagen @ POM Fritz 2532 Views

das wird noch das geringere Übel sein. Ich möchte nicht wissen, was in
diesem Land los sein wird, wenn die gebeutelten Kommunen auf den Gedanken
kommen, von ihrem Notstandsrecht Gebrauch zu machen und leerstehenden
Wohnraum requirieren. Das käme dann auch der Philosophie der dezentralen
Unterbringung entgegen. Wer kennt in der Nachbarschaft nicht die
Einfamilienhäuser mit leerstehender Einliegerwohnung? Da kommt dann
"richtig Leben" ins Haus.

... man gegen "Fangprämie" in der Nachbarschaft leerstehenden Wohnraum melden kann?

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[image]
** Keiner soll hungern ohne zu frieren! **

Stadtumbau Ost.

Durran @, Sonntag, 23.08.2015, 17:03 vor 3805 Tagen @ Balu 2619 Views

Noch vor wenigen Jahren hat man allein in Ostdeutschland den Abriß von mehr als 1 Million Wohnungen mit etwa 2,5 Milliarden Euro staatlich gefördert.

Am Beispiel Suhl gemessen, wo es ja die Unruhen aufgrund angeblichen Platzmangels gab, wurden etwa 5500 Wohnungen abgerissen.

Jede Kritik daran wurde verworfen.

Und jede Wette, es wird bald Steuermittel regnen für den sozialen Wohnungsbau.

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Wandere aus, solange es noch geht.