Idee: was Flüchtlinge tun könnten: Earthbag Häuser bauen

Konstantin ⌂ @, Waldhessen, Samstag, 22.08.2015, 21:48 vor 3807 Tagen 9726 Views

heute bekam ich eine Idee bezüglich der Flüchtlinge und was diese tun könnten:

Laufend kommen mehr und mehr Flüchtlinge.
Zitat aus der Webseite der Tagesschau:
"Am Anfang hat das sehr gut geklappt. Die Flüchtlinge waren gerade in Deutschland angekommen, sie haben Betten vorgefunden, sie waren erschöpft. [...] Nach vier Wochen wird das schwieriger. Die Frage ist, wie können wir die Menschen beschäftigen. Viele junge Männer voller Energie sind dabei. Wir versuchen, sie dort in die täglichen Aufgaben wie Saubermachen einzubinden. Aber es ist klar: Dort gibt es Lagerkoller und Konfliktsituationen."

Neben dem Bedarf der Beschäftigung geht der Raum für die Unterbringung weitere Flüchtlinge zur Neige.

Das Problem könnte die Lösung sein: Wenn die "jungen Männer voller Energie" die Räume für die nächsten Flüchtlinge bauen würden sind beide Herausforderungen gelöst.

Bisher war für kreative Hausbauprojekte immer das Anti-Argument:
"Deutsches Baurecht... da geht so was nicht..."

In der akuten Notlage mag vieles möglich werden was bisher nicht ging. Ausserdem drängt der kommende Winter.

Konkret denke ich an die Bauweise: Earthbag Building. Materialpreis fast null. Nötig sind viele kräftige Hände, und genau das ist bei den Flüchtlingsmassen vorhanden!

Siehe:
http://earthbagbuilding.com/
https://earthbagplans.wordpress.com/
http://calearth.org/
http://www.alternativebuilder.com/earthbag-building.html
http://www.quickenloans.com/blog/earthbag-home-build
und viele Links mehr...

Die Mengen an Säcken sind billig zu bekommen und stellen sicher keinen Mangel dar. Erdaushub / Sand ist in allen Mengen verfügbar, Stacheldraht (liegt zwischen den Sackschichten, damit diese nicht rutschen) ist sicher auch zu bekommen. Und als Regenschutz für den ersten Winter taugt eine feste Plastikplane oder auch eine Schicht Papierzement.

Da diese Bauweise praktisch unkaputtbar ist (Erde brennt nicht) ist sie meines Erachtens aktuell viel passender für die Flüchtlinge als Strohballenhäuser, die auch recht schnell zu bauen wären.

Zentral wichtig ist Wissen um Kuppelform und Statik.

Gibt es hierzulande genügend Menschen mit Erfahrung in dieser Bauweise, die wiederum andere Menschen ausbilden könnten um an genügend Stellen diese Bauweise umzusetzen?

Lesen hier Menschen mit, die die passenden Kontakte in die Politik haben?

Wichtig wäre auch ein guter Siedlungsplan von den zu bauenden Häusern. Egal ob die Flüchtlinge wieder in Ihre Heimat zurückkehren werden oder nicht, die Earthbag-Häuser würden stehen bleiben. Da gehört eine Multifunktionale Siedlungsplanung her.

Da ich schon Earthbag Wände gebaut habe ist bei mir ein wenig Erfahrung vorhanden. Bei uns könnte ein Erfahrungsaustausch - Krisenplanungstreffen stattfinden. Hat jemand Lust so was zu organisieren?

Viele Grüße
Konstantin

--
"Die wichtigsten Bücher für Herz und Seele: Anastasia"

Ich hätte da eine bessere Idee!

Sylvia @, Samstag, 22.08.2015, 22:03 vor 3807 Tagen @ Konstantin 7077 Views

Viele junge Männer voller Energie sind dabei.

Man könnte ihnen zum Beispiel ein Flugticket in die Hand drücken und sie dorthin zurückschicken wo sie hergekommen sind. Dort gibt es in der Regel genug aufzubauen.

Mal was positives zu dem Asylantenstrom

Prophet @, Samstag, 22.08.2015, 23:30 vor 3807 Tagen @ Sylvia 7182 Views

Man könnte ihnen zum Beispiel ein Flugticket in die Hand drücken und sie
dorthin zurückschicken wo sie hergekommen sind. Dort gibt es in der Regel
genug aufzubauen.

Das stimmt.

Man könnte das ganze aber auch positiv sehen.

Die Migranten schaffen derzeit viel mehr Arbeitsplätze und verkonsumieren hier fast alle umverteilten Leistungen. Der Asylantenimport ist ein 100%iges Konjunkturprogramm für ganz viele Unternehmen und den Staat. Und wenn viele "Verbrecher" dabei sind: sehr gut, es floriert die Sicherheitsindustrie. Polizei überfordert? - Noch besser. Floriert die Sicherheitsindustrie noch mehr. Viele (?) Vergewaltiger? - Sehr gut für Self-Defence-Schulen und Pfeffersprayhersteller. Die Umsätze explodieren förmlich... Schloß- und Schlüsselindustrie fährt Sonderschichten. Tante-Emma-Laden im bisher toten Dorf? - Freut sich jeden Tag über 50 neue Kunden aus Serbien, die ihr Taschengeld in essbares und alkoholisches ummünzen. Hätte sonst in den nächsten Jahren zugemacht. Jetzt zahlt er sogar wieder Gewerbesteuer und damit des Bürgermeisters Gehalt (der ohnehin ein schickeres Auto aus Stuttgart kaufen möchte). Asylanten machen Müll und Dreck? - Wunderbar! Es muss jemand abgestellt werden, der alles wieder sauber macht! Oder ein paar Dixi-Klos aufstellt. Oder Wohncontainer baut und installiert. Oder oder oder.

Wie immer gibt es bei gesellschaftlichen Veränderungen Verlierer und Gewinner.

Man kann dann zwei Sachen tun:

1. Über die gute alte Zeit jammern.
2. Die Chancen ergreifen und davon profitieren.


Manchmal ist es unklug, die Klagelieder anzustimmen und sich vom allgemeinen Forentenor anstecken zu lassen.

Es ist leider schade zu sehen, dass die "Systemkritiker" immer wieder von den viel clevereren Politikern und Großunternehmern übertölpelt werden. Während hier gejammert wird, machen sich andere gerade die Taschen richtig voll. Die stecken euch alle in den Sack, und die meisten merken es noch nicht mal.
Es ist immer das gleiche seit hundert Jahren. Und immer und immer wieder fallen viele darauf rein...!

Grüße,
Prophet

Woher hast Du das: "[die 'Asylanten'] verkonsumieren hier fast alle umverteilten Leistungen"?

CrisisMaven ⌂ @, Samstag, 22.08.2015, 23:45 vor 3807 Tagen @ Prophet 6881 Views

Die Migranten schaffen derzeit viel mehr Arbeitsplätze und verkonsumieren hier fast alle umverteilten Leistungen.

Das bezweifle ich aeusserst stark. Ich vermute, dass zumindest die Wirtschaftsfluechtlinge recht viel davon in ihre Heimatlaender schicken, wie frueher die Gastarbeiter auch, oder die hier arbeitenden Chinesen.

--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English

Hocherfreut Dich hier wieder lesen zu können!!

WhiteEagle @, Sonntag, 30.09.2018, 19:22 vor 2672 Tagen @ CrisisMaven 1985 Views

Hallo CrisisMaven!

Ich freue mich wirklich sehr, daß Du hier wieder schreibst.
Deine Sachkunde hat hier in vielen threads gefehlt. Ich hoffe, Du bleibst diesem Forum erhalten und bist wieder mehr aktiv.

Freudige Grüße!

WE

Schön wärs. Check mal die Jahreszahl (oT)

Dan the Man, Sonntag, 30.09.2018, 19:29 vor 2672 Tagen @ WhiteEagle 1875 Views

- kein Text -

...freut sich der Mafioso über die Sicherung seines 'Arbeitsplatzes'

Martin @, Sonntag, 23.08.2015, 05:44 vor 3807 Tagen @ Prophet 5865 Views

wenn viele "Verbrecher" dabei sind: sehr gut, es floriert die
Sicherheitsindustrie. Polizei überfordert? - Noch besser. Floriert die
Sicherheitsindustrie noch mehr. Viele (?) Vergewaltiger? - Sehr gut für
Self-Defence-Schulen und Pfeffersprayhersteller. Die Umsätze explodieren
förmlich... Schloß- und Schlüsselindustrie fährt Sonderschichten.


Warum nicht gleich selbst ins Verbrecher- und Vergewaltigerlager wechseln? Vor Gericht gibt es dann mildernde Umstände wegen der positiven Seiten der Konjunkturankurbelung.

Tante-Emma-Laden im bisher toten Dorf? - Freut sich jeden Tag über 50 neue
Kunden aus Serbien, die ihr Taschengeld in essbares und alkoholisches
ummünzen.

Wenn zwei von denen (s. 'Verbrecher') die Ware ohne Bezahlung aus dem Laden tragen ist zwar die Arbeit für die 70-jährige Tante Emma deutlich mehr, der Gewinn aber weg. Dann doch lieber zu machen.

Wie immer gibt es bei gesellschaftlichen Veränderungen Verlierer und
Gewinner.

Echt, es hat auch seine negativen Seiten?

2. Die Chancen ergreifen und davon profitieren.

Ja, die Schleuser haben den Anfang gemacht.

Den Boom kann man auch ohne Zuwanderung haben.

modesto, Sonntag, 23.08.2015, 07:43 vor 3807 Tagen @ Prophet 6015 Views

Guten Morgen,

wäre ich Entscheider und mir läge wirklich daran, die Situation zu befrieden, würde ich sofort für die Mindestlöhner ihren Sold steuer- und abgabefrei stellen.
Der "Wirtschaftsboom" durch Asylanten könnte als das Argument dafür durch die Presse gejagt werden, die Masse beruhigen und ihr das (richtige) Argument nehmen, dass die Gewinne aus der Asylindustrie nur wieder bei einigen wenigen landen.

Von einem Mindestlohn von 1.300 Euro gehen immerhin 350 Euro für einen Single ab an den Staat und die SV.
Und wieder hängt der Arbeiter/ Angestellte fest bei 1.000 Euro netto und fristet sein kärgliches Dasein auf Hartz4-Niveau trotz Arbeit.

Es ist die soziale Kälte in unserem Land, welche die Menschen mit einer Grundwut ausstattet, dazu kommen dann die anderen Probleme obendrauf.

Bitte nicht vergessen, dass alle Wohltaten den 98% Nicht-Asylberechtigten der Zuwanderer aus den Töpfen der Steuereinnahmen und Sozialversicherungen ausgeschenkt werden.
Das zahlen wir alle.

Und dann, richtig, gibts einige wenige, die fette Gewinne einfahren.
Und andere, die dadurch wieder in Arbeitsverhältnisse gelangen.
Doch oft zum inzwischen um sich greifenden Mindestlohn.

Wo sie dann schicke Modulhäuser für Nicht-Asylberechtigte zusammenbauen dürfen, während es dem gemeinen, tagaktiven Deutschen verboten ist, solche für sich selber aufzustellen.
Dann das geben Flächennutzungsplan und Bebauungsplan nicht her in seinem Ort, da muss er schon für die doppelte Summe ein Haus Walmdach bauen, damit es ins Stadtbild passt.
Ausnahmen werden nur für die Sozialwanderer gemacht.

Auch ein Leben im Wohncontainer bleibt ihm verwehrt, ebenso sind der Bauwagen und das Mobilheim verboten als Wohnsitz. Das geht für Deutsche überhaupt nicht, obwohl die Nachfrage groß ist.

Der Bauboom ginge ebenso vonstatten, wenn man die Bauordnung ändert, die steuerfinanzierten Modulbauten und Grundstücke Deutschen zur Verfügung stellt und sich auch Minirentner, Hartzer und Mindestlöhner solches Wohnen mietfrei leisten könnten.
Das übrige Geld ginge ebenso in den Konsum.
Und das alles ohne die Nebenwirkungen wie Kriminalität und Vergewaltigungen über das übliche Maß hinaus.

Stattdessen plant man Käfige für überhöhte Mieten:
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/bauministerin-hendricks-plant-miniwohnungen-fu...

Durch dieses Konjukturprogramm für Einheimische würden auch wieder mehr Kinder geboren werden, denn das Wohnen wäre gesichert und Vaters abgabefreier Mindestlohn + Kindergeld wäre ausreichend, um die Familie zu ernähren und Mutter zur Erziehung erstmal zuhause zu lassen.

..

Und wäre ich Draghi, würde ich sämtliche Wohltaten mittels meiner Gelddruckmaschine an die Bedingung knüpfen, einen gewissen Prozentsatz dieser direkt in das soziale Netz der Einheimischen einzuspeisen und darüber konkrete Nachweise fordern, dass das Geld bei den Bedürftigen ankommt.

Denn man kann den beschriebenen Boom auch genausogut bei der eigenen Bevölkerung auslösen und den Binnenkonsum stärken.

Man kann die Situation entschärfen und befrieden, aber daran liegt wohl keinem etwas.

Armut macht böse - und genau das wird schlimmer.

Gruss
modesto

Till Schweiger ist ein Antideutscher

Mandarin @, Sonntag, 07.10.2018, 21:23 vor 2665 Tagen @ helmut-1 1558 Views

Früher habe ich seine Filme gerne geschaut.

Seit er sich als Vaterlands-Verräter geoutet hat, schau ich mir ihn nicht mehr an.

Er ist ein Seelenverwandter vieler Hollywoodschauspieler und super Freund von Sigmar Gabriel.

Es ist an der Zeit, daß wir die manipulative HOLLYWOOD Industrie und all die seelenverwandten Schauspieler boykotieren. Sie verdienen sich an den Deutschen eine goldene Nase, zeigen aber kein bißchen Dankbarkeit, sondern stimmen ein in die Agenda der Seelenverwandten: "Deutschland verrecke .."


[link=Mehr zu den Antideutschen]http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=471099[/link]

Hier zu den Unternehmen, die wir boykottieren sollten

Stattdessen: Schließt Bündnisse mit aufrechten Deutsch(-sprachigen), aufrechten deutschsprachigen assimilierten Zuwanderen und kauft und arbeitet bei diesen.

Alles Gute

Ist nachvollziehbar, was Du sagst.

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 07.10.2018, 23:28 vor 2665 Tagen @ Mandarin 1394 Views

Auch ich habe mittlerweile eine Distanz zu Till Schweiger entwickelt. Zumal es bei ihm nicht nur um unbedachte Äußerungen geht, sondern um mehr.

Es ist nur gut, dass sämtliche seiner Vorhaben im Sande verlaufen sind, - so führt er sich selbst ad absurdum.

Sein Namensvetter war da wesentlich besser drauf. Till Eulenspiegel hielt der Welt den Spiegel vor, - mit wesentlich besserem Effekt.

Wenn man die Flüchtlinge hier nicht haben wollte wären sie nicht hier.

Konstantin ⌂ @, Waldhessen, Sonntag, 23.08.2015, 09:07 vor 3806 Tagen @ Sylvia 7860 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 23.08.2015, 09:13

Viele junge Männer voller Energie sind dabei.


Man könnte ihnen zum Beispiel ein Flugticket in die Hand drücken und sie
dorthin zurückschicken wo sie hergekommen sind. Dort gibt es in der Regel
genug aufzubauen.

Hallo Sylvia,

zurückschicken mit Flugticket ist nett geschrieben. Man könnte die Flüchtlinge auch auf der Autobahn, direkt an der Grenze zurückschicken. Das spart die Kosten des Flugtickets:

§ 26a AsylVfG
Ein Ausländer, der aus einem Drittstaat im Sinne des Artikels 16a Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes (sicherer Drittstaat) eingereist ist, kann sich nicht auf Artikel 16a Abs. 1 des Grundgesetzes berufen. Er wird nicht als Asylberechtigter anerkannt.

§ 16a GG
(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist,...

Alle Flüchtlinge, die über das Mittelmeer kommen sowie alle Flüchtlinge, die über den Landweg kommen (zB Syrien, Türkei, Griechenland, ... Österreich - wieviele kommen wirklich auf dem Landweg?) haben keine Chance hier einen Asylantrag genehmigt zu bekommen. Ja, sie werden noch nicht mal einen Asylantrag stellen können!!!

siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Sicherer_Drittstaat

Kurztext zum Asylkompromiss 1992/1993:
http://www.bamf.de/DE/Migration/AsylFluechtlinge/Asylverfahren/EntwicklungAsylrecht/Asy...

siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Asylkompromiss

Interessante Karte der Flüchtlingsströme:
http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/fluechtlinge-283~_v-videowebl.jpg
[image]

Die Einreise aus einem sicheren Drittstaat ist ein ABSOLUTES Verfahrenshindernis!

Wenn man die Massen an Flüchtlingen hier nicht haben wollte - dann wären sie nicht hier. Sie müssen also politisch GEWOLLT sein!

Mein Vorschlag des Earthbag-Bauens dient der Anschauung, dass es Möglichkeiten GÄBE, WENN MAN SIE WOLLTE. Doch ich sehe nicht, dass sinnvolle Beschäftigung der Flüchtlinge gewollt ist.

Vielmehr scheint es so zu sein, dass die Konflikte in den Zeltlagern, in den Aufnahmeeinrichten etc. GEWOLLT sind.

Ob wegen Umsatzsteigerung, um vor etwas anderem abzulenken oder um ungewünschte Gesetze durchzupeitschen, egal.

Und wenn, z.B. in ein paar Monaten, das Ziel erreicht ist, dann können die hunderttausende an Flüchtlingen umgehend abgeschoben werden. Man "braucht" sie dann nicht mehr. Allerdings spüren diese [verarschten] Menschen dann deutlich das 'komm her - geh weg' - Spielchen und werden womöglich einen Hass auf Deutschland in ihre Heimatregion tragen ... und diese Stimmung ist womöglich auch beabsichtigt...

Ins Theater gehe ich schon lang nicht mehr. Das Beobachten der täglichen Ereignisse reicht. [[freude]]

Viele Grüße
Konstantin

--
"Die wichtigsten Bücher für Herz und Seele: Anastasia"

Frage

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 23.08.2015, 09:24 vor 3806 Tagen @ Konstantin 5619 Views

In Anbetracht Deines Kommentares - könnte es sein, dass ich mit meiner Meinung - weiter unten - (http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=366055) richtig liege?

Ich stimme dir zu. Man sollte das Augenmerk mehr auf die Verbrecher richten statt auf deren menschliche Schutzschilde

Mephistopheles @, Datschiburg, Sonntag, 23.08.2015, 09:39 vor 3806 Tagen @ Konstantin 5605 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 23.08.2015, 09:46

Mein Vorschlag des Earthbag-Bauens dient der Anschauung, dass es
Möglichkeiten GÄBE, WENN MAN SIE WOLLTE. Doch ich sehe nicht, dass
sinnvolle Beschäftigung der Flüchtlinge gewollt ist.

Vielmehr scheint es so zu sein, dass die Konflikte in den Zeltlagern, in
den Aufnahmeeinrichten etc. GEWOLLT sind.

Ob wegen Umsatzsteigerung, um vor etwas anderem abzulenken oder um
ungewünschte Gesetze durchzupeitschen, egal.

Und wenn, z.B. in ein paar Monaten, das Ziel erreicht ist, dann können
die hunderttausende an Flüchtlingen umgehend abgeschoben werden. Man
"braucht" sie dann nicht mehr. Allerdings spüren diese [verarschten]
Menschen dann deutlich das 'komm her - geh weg' - Spielchen und werden
womöglich einen Hass auf Deutschland in ihre Heimatregion tragen ... und
diese Stimmung ist womöglich auch beabsichtigt...

Nö, ich bin tatsächlich der Meinung, dass den Flüchtlingen eine Funktion zugedacht ist als menschliche Schutzschilde, wenn es rappelt.

Natürlich steht hinter jedem Flüchtling ein Verbrecher. Und damit meine ich nicht nur die üblichen Verdächtigen, sondern auch alle, die ihnen ihre Sozialansprüche berechnen - auf Kosten der Steuerzahler, alle, die ihre Rechtskenntnisse in Asylverfahren zur Verfügung stellen- auf Kosten der Steuerzahler, alle, die sich in der Ausbildung und Schulunterricht engagieren für Flüchtlinge- auf Kosten der Steuerzahler, alle, die den Flüchtlingen medizinische Behandlung zukommen lassen - auf Kosten der Steuerzahler, alle, die den Flüchtlingen Unterkünfte zur Verfügung stellen - auf Kosten der Steuerzahler.
Zu den Hauptverbrecherorganisationen zählt natürlich auch die katholische Kirche, welche die Eltern der Flüchtlinge dazu animiert hat, Kinder zu bekommen, ohne dass dies das Geld hätten, ihren Kindern einen Platz im Leben zu schaffen.

Ich hoffe nur, dass es diesesmal auch die Verbrecher erwischt - und nicht nur einzelne.

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Die Relativität des Rechtsstaates

aliter @, Montag, 24.08.2015, 13:28 vor 3805 Tagen @ Konstantin 4674 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 24.08.2015, 13:38

Dem staunenden Bürger wird in zunehmender Intensität die Relativität des Rechtsstaates und in geradezu erdrückender Klarheit die Missachtung der eigenen Gesetze durch die EU demonstriert.

Während unsereins dem Finanzamt geradezu jeden Radiergummi nachweisen muss, während wir wg. "Medien-Schund-Beitrag" hemmungslos zur Kasse gebeten werden, hält sich im Zusammenhang mit den sog. Flüchtlingen der Staat nicht an seine Gesetze. Ebenso nicht die EU.

Interessant ist, dass Mazedonien eigentlich das gemacht hatte, was das EU Recht vorsieht: keine Asylbewerber aus sicheren Drittstaaten anzunehmen. Dafür wurde es medial extrem geprügelt.

Ich wage die Vermutung, dass die nun die Grenze überschwemmt habenden alle ein IC-Ticket nach Frankfurt oder München bekommen haben, damit dortselbst die Willkommenskultur nicht zum Erliegen kommt.

Auch bei der Diskussion über gewalttätige Einreisende bin ich persönlich der Ansicht, dass die Mehrzahl der Ausländer freundliche und angenehme Menschen sind.
Jedenfalls meine bisherige umfängliche Erfahrung.

Das bedeutet jedoch nicht, dass die BRD bereit und in der Lage sein könnte, allen netten Menschen in der Welt die insbesondere für kinderreiche Einwanderer vergleichsweise (mit anderen Ländern ) paradiesischen Sozial- und Gesundheitsleistungen etc. anzubieten und zu bezahlen.

Vergiss es! Die Politik ist im Gutmenschen-Paradoxon gefangen.

FOX-NEWS @, fair and balanced, Sonntag, 23.08.2015, 10:04 vor 3806 Tagen @ Sylvia 6170 Views

Man könnte ihnen zum Beispiel ein Flugticket in die Hand drücken und sie
dorthin zurückschicken wo sie hergekommen sind. Dort gibt es in der Regel
genug aufzubauen.

Die stille Mehrheit will den Migrantenstadel nicht. Die Politik weiss das und hängt auch im Normalfall ihr Fähnchen nach dem Wind. Mit Multikulti-Propaganda haben sie sich aber alternativlos verfranst und kommen ohne schwerste Gesichtsverluste da nicht mehr raus. Die "öffentliche Meinung" (MSM) ist auch entsprechend gepolt und jeder Journalist/Politiker der ausschert, wird den Hyänen zum Frass vorgeworfen. Wie weiland in den "1000 Jahren" wird "der Deutsche" diesen Weg wohl bis zum bitteren Ende auskosten dürfen ...

Grüße

--
[image]
** Keiner soll hungern ohne zu frieren! **

Brilliante Zusammenfassung der Asylsystemfunktionsweise in nur 3 Sätzen (oT)

Wayne Schlegel @, Sonntag, 23.08.2015, 12:00 vor 3806 Tagen @ FOX-NEWS 5249 Views

- kein Text -

Das ist eine geniale Idee! Genau so wurden früher die KZ auc h errichtet

Mephistopheles @, Datschiburg, Sonntag, 23.08.2015, 08:02 vor 3807 Tagen @ Konstantin 6313 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 23.08.2015, 08:08

heute bekam ich eine Idee bezüglich der Flüchtlinge und was diese tun
könnten:

Laufend kommen mehr und mehr Flüchtlinge.
Zitat aus der Webseite der Tagesschau:
"Am Anfang hat das sehr gut geklappt. Die Flüchtlinge waren gerade in
Deutschland angekommen, sie haben Betten vorgefunden, sie waren erschöpft.
[...] Nach vier Wochen wird das schwieriger. Die Frage ist, wie können wir
die Menschen beschäftigen. Viele junge Männer voller Energie sind dabei.
Wir versuchen, sie dort in die täglichen Aufgaben wie Saubermachen
einzubinden. Aber es ist klar: Dort gibt es Lagerkoller und
Konfliktsituationen."

Neben dem Bedarf der Beschäftigung geht der Raum für die Unterbringung
weitere Flüchtlinge zur Neige.

Das Problem könnte die Lösung sein: Wenn die "jungen Männer voller
Energie" die Räume für die nächsten Flüchtlinge bauen würden sind
beide Herausforderungen gelöst.

Genau so wurde das bei den KZ auch gehandhabt. Die vorhandenen Häftlinge wurden eingesetzt, um Unterkünfte für die noch zu erwartenden zu schaffen.

Bisher war für kreative Hausbauprojekte immer das Anti-Argument:
"Deutsches Baurecht... da geht so was nicht..."

In der akuten Notlage mag vieles möglich werden was bisher nicht ging.
Ausserdem drängt der kommende Winter.

Wenn sie kräftig arbeiten, ist ihnen nicht so kalt. Hat bei den KZ auch gewirkt.

Konkret denke ich an die Bauweise: Earthbag Building. Materialpreis fast
null. Nötig sind viele kräftige Hände, und genau das ist bei den
Flüchtlingsmassen vorhanden!

Sie könnten ja auch Straßen anlegen. 500 Flüchtlinge ersetzen mit Sicherheit eine Straßenbaumaschine.
Überhaupt gibt es Arbeit genug für Millionen Flüchtlinge, wenn wir nur daran denken, was bisher alles von Maschinen erledigt wurde!


Siehe:
http://earthbagbuilding.com/
https://earthbagplans.wordpress.com/
http://calearth.org/
http://www.alternativebuilder.com/earthbag-building.html
http://www.quickenloans.com/blog/earthbag-home-build
und viele Links mehr...

Die Mengen an Säcken sind billig zu bekommen und stellen sicher keinen
Mangel dar. Erdaushub / Sand ist in allen Mengen verfügbar, Stacheldraht

Der Stacheldraht lässt sich sicher auch anderweitig verwenden.

(liegt zwischen den Sackschichten, damit diese nicht rutschen) ist sicher
auch zu bekommen. Und als Regenschutz für den ersten Winter taugt eine
feste Plastikplane oder auch eine Schicht Papierzement.

Da diese Bauweise praktisch unkaputtbar ist (Erde brennt nicht) ist sie
meines Erachtens aktuell viel passender für die Flüchtlinge als
Strohballenhäuser, die auch recht schnell zu bauen wären.

Zentral wichtig ist Wissen um Kuppelform und Statik.

Aber das haben die Flüchtlinge doch sicher, sind das nicht alles Fachkräfte?

Gibt es hierzulande genügend Menschen mit Erfahrung in dieser Bauweise,
die wiederum andere Menschen ausbilden könnten um an genügend Stellen
diese Bauweise umzusetzen?

Lesen hier Menschen mit, die die passenden Kontakte in die Politik haben?

Wichtig wäre auch ein guter Siedlungsplan von den zu bauenden Häusern.
Egal ob die Flüchtlinge wieder in Ihre Heimat zurückkehren werden oder
nicht, die Earthbag-Häuser würden stehen bleiben. Da gehört eine
Multifunktionale Siedlungsplanung her.

Von dem AmeriKanern lernen heißt siegen lernen! Das wäre dann die deutsche Version von Fema-Camps.
Diese Siedlungen lassen sich sicher multifunktional verwenden.

Da ich schon Earthbag Wände gebaut habe ist bei mir ein wenig Erfahrung
vorhanden. Bei uns könnte ein Erfahrungsaustausch - Krisenplanungstreffen
stattfinden. Hat jemand Lust so was zu organisieren?

Hab ich noch eine Frage: Die Vertriebenen des letzten Krieges haben auch alle Siedlungen errichtet in eigenleistung und mit eigenen Fachkräften.
Wieso die Flüchtlinge nicht auch?


Viele Grüße
Konstantin

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Bedarf an Fläche

Leserzuschrift @, Sonntag, 23.08.2015, 12:55 vor 3806 Tagen @ Konstantin 5272 Views

Hi Konstantin,

bei allem Respekt an deine Geschäftstüchtigkeit ...

Diese Earthbag Häuser, wie es so schön auf DEnglisch heißt, benötigen bei flüchtiger Betrachtung deutlich mehr an Fläche als die guten alten Chrusschow-Plattenbauten. Wo sollen denn diese Flächen her kommen?

Sollen Naturschutzgebiete, Äcker, Wälder weichen?

Gruß, P.

Fläche ist genug vorhanden

Konstantin ⌂ @, Waldhessen, Sonntag, 23.08.2015, 16:11 vor 3806 Tagen @ Leserzuschrift 5193 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 23.08.2015, 16:52

Diese Earthbag Häuser, wie es so schön auf DEnglisch heißt, benötigen
bei flüchtiger Betrachtung deutlich mehr an Fläche als die guten alten
Chrusschow-Plattenbauten. Wo sollen denn diese Flächen her kommen?

Hallo P.

Bingo! Du hast es kapiert: Menschen brauchen Fläche.

In flüchtiger Betrachtung benötigen Bananen und Ananas auch Fläche zum Wachsen, beispielsweise in Afrika...

Wenn unser Lebensstil (z.B. Konsum von Tropenfrüchten) den dortigen Menschen Land wegnimmt, dann ist es angemessen, wenn wir ihnen Land geben, sofern sie mal bei uns zu Besuch sind. [[zwinker]]

Im Übrigen braucht man mehr Platz für Plattenbauten und Hochhäuser als bei einzelnen Bauten, die auf Abstand stehen. Man braucht nämlich exponentiell mehr Platz neben den Hochhäusern, um alles auf die Reihe zu bekommen, diese hohen Häuser zu betreiben (Nahrung, Energie, etc.). Optimal bezüglich minimalem Gesamt-Flächenbedarf liegt man im Bereich von ca. 7 Menschen in einem max. 2-stöckigen Haus auf einem Hektar Fläche.

Mein spontaner Vorschlag wäre: 10 selbstgebaute EarthBag-Häuser für je 7 Menschen auf einem Hektar Fläche.

Ab nächsten Frühling haben dann jeweils 7 Menschen 1000 m² zum Gärtnern zur Verfügung. Damit sind sie weiterhin sinnvoll beschäftigt und es spart Kosten bezüglich Lebensmitteln.

So bekäme man kurzfristig 70 Menschen auf einem Hektar unter. 700.000 Menschen (rechnet sich gerade besser als 800.000) brauchen dann nur die Fläche von 10.000 Hektar. Das wäre eine Fläche von gerade mal 10 x 10 km. Das ist verschwindend gering in so einem großen Land wie Deutschland (wir leben ja nicht auf Malta oder im Vatikanstaat; die haben echte Flächenprobleme!).

Das sind allerdings 10 Mal so viele Menschen als das Optimum von 7 Menschen pro Hektar (siehe oben). Kurzfristig geht das aber.

Später werden ca. 99 % der Asylanträge abgelehnt oder nicht mal angenommen (wegen Einreise über sicheres Drittland). Von den 700.000 Menschen bleiben also gerade mal 7000 übrig. Diese brauchen bei 7 Menschen pro Hektar nur noch 1.000 Hektar. Auf den übrigen 9.000 Hektar mit jeweils 10 Earthbag Häusern finden sich sicher 9000 deutsche Familien ein, die gerne jeweils auf einem Hektar Land leben wollen.

Dann kann dann eines der Häuser pro Hektar bewohnt sein und die anderen neun Häuser werden umgenutzt als Werkstatt, Lagerraum, Lebensmittelverarbeitung, Besucherzimmer, Stall, etc.

Die 693.000 abgelehnten Flüchtlinge haben gelernt wie man günstig und schnell brauchbare Unterkünfte bauen kann, haben das Gärtnern gelernt und können diese Erfahrungen nach ihrer Heimkehr gut anwenden.

Viele Grüße
Konstantin

--
"Die wichtigsten Bücher für Herz und Seele: Anastasia"

Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern!

Leserzuschrift @, Sonntag, 23.08.2015, 19:08 vor 3806 Tagen @ Konstantin 5079 Views

Hi Konstantin.

Ein Lob verdienst Du schon für deinen unerschütterlichen Optimismus, Fantasie und Ameisenfleiss. Auch wenn einige deiner Gedanken bezüglich Flächenbedarf sicherlich strittig sind, so ist die Einstellung, die frischen Wind in abgestandene Geistesstübchen hineinbringt, erfrischend.

https://www.youtube.com/watch?v=AbYHF6ymAO4

Hinweis: Papierbeton ist nicht wasserdicht, sondern nur wasserfest. Abhilfe

Leserzuschrift @, Sonntag, 23.08.2015, 12:57 vor 3806 Tagen @ Konstantin 8221 Views

Und als Regenschutz für den ersten Winter taugt eine feste Plastikplane oder auch eine Schicht Papierzement.

Der Papierbeton brauchte eigentlich gar nicht als Schicht auf die Erdhülle aufgetragen zu werden, sondern könnte gleich die gesamte Struktur bilden. Ich baue gerade ein (Kinder-)Gartenhaus aus Papierbeton und habe zahlreiche andere experimentelle Sachen damit gebaut.

Papierbeton ist für deine Zwecke zwar geeignet, aber allein ist er nicht wasserdicht. Er nimmt Wasser auf und gibt es wieder ab, ähnlich wie ein Schwamm. Die Festigkeit wird dadurch an sich nicht beeinträchtigt.

Bei viel Wasseraufnahme könnte es aber nach innen durchtröpfeln. Und solange Wasser im Papierbeton ist, kann das Gewicht ein Problem sein, auch bei Kuppeln, und dann ist die Festigkeit halt doch beeinträchtigt.

Papierbeton atmet und ist als Baustoff gerade für die in deinem Fall erforderliche Methode quick-and-dirty sehr gut geeignet. Gewicht ca. 500 Gramm pro Volumenliter. Er muss aber außen wasserdicht gemacht werden. Bei Gefäßen mache ich das (innen) mit einer Schicht Epoxidharz. Außen wäre das eventuell ein Problem, weil dann von innen die Feuchtigkeit nicht nach außen diffundieren kann. Besser wäre es mit einer dünnen Schicht Normalbeton mit wasserabweisendem Zusatzstoffen. Müsste ich bei Interesse raussuchen, das habe ich nicht alles im Kopf. Möglich wäre auch eine Verkieselung mit einer Kalium-Silikatlösung.

Zentral wichtig ist Wissen um Kuppelform und Statik.

Bei einer sauber gebauten Kuppel sind Statikprobleme bereits gelöst. Bei weichen Säcken mit Erde drin muss die Kuppel aber beim Bau abgestützt werden und auch nach Fertigstellung mit was Festem stabilisiert werden.

Gibt es hierzulande genügend Menschen mit Erfahrung in dieser Bauweise, die wiederum andere Menschen ausbilden könnten um an genügend Stellen diese Bauweise umzusetzen?

Außer mir kenne ich in Deutschland niemanden, der was damit (Papierbeton) gebaut hat. Ich kann mich da aber leider nicht einbringen - als können täte ich schon, wäre auch interessant, aber die Familie will jeden Tag essen und das Auto will tanken, weshalb mein Tag mit Geldverdienen ausgelastet ist <img src=" />

Ich beantworte aber gern weitere Fragen dazu. Im Moment habe ich zwei Baustellen im Garten: ein Haus aus Papierbeton und eine geodätische Kuppel, und danach wird es sowieso kombiniert, zu einer Kuppel aus Papierbeton. Ich bin daher in die gesamte Thematik zur Zeit gut eingelesen und gebe gern Tips weiter.

Ein "Kollege" baut übrigens ganz billig Kuppeln mit Spülmittelschaum-Beton. Ich habe ihn gefragt, aber er sagt, als Flüchtlingsunterkünfte im kalten Deutschland seien die wohl nicht geeignet. Aber schön anzusehen <img src=" />

https://www.youtube.com/watch?v=O3z8zjpNMZw

Gruß
Günter

P.S.: Allgemein stehe ich der schieren Menge der Ankommenden auch kritisch gegenüber, auf der anderen Seite sind die Leute nun aber mal hier und man kann nicht sagen, du hast kein Recht und musst draußen im Schnee schlafen.

Spülmittelschaum-Beton

Sylvia @, Sonntag, 23.08.2015, 13:10 vor 3806 Tagen @ Leserzuschrift 5674 Views

Ein "Kollege" baut übrigens ganz billig Kuppeln mit
Spülmittelschaum-Beton.

Das klingt sehr interessant. Könntest Du da mehr Informationen liefern? Könnte man Deinen Kollegen vielleicht kontaktieren?

Infos zum Leichtbeton aus Spülmittelschaum

Dan the Man, Sonntag, 30.09.2018, 18:24 vor 2672 Tagen @ Sylvia 2150 Views

Ein "Kollege" baut übrigens ganz billig Kuppeln mit
Spülmittelschaum-Beton.


Das klingt sehr interessant. Könntest Du da mehr Informationen liefern?
Könnte man Deinen Kollegen vielleicht kontaktieren?

Erst beim Packen für unseren Umzug ist eine Notiz wiederaufgetaucht:
Link Spülischaum ins gelbe Forum setzen.
Soweit ich mich erinnern kann, habe ich das bisher noch nicht gemacht.

Ich hole das gerne jetzt nach. Der Experte heißt Hajjar Gibran und stellt jede Menge Infos auf dieser Website bereit:

https://www.domegaia.com/aircrete.html

Außerdem hat er einen TED-Talk zu diesem Thema gehalten:

https://www.youtube.com/watch?v=zzCXNlqDW6M&t=2s

Allerdings hat er mir bei unserem letzten Kontakt gesagt, dass er die Eignung von Aircrete für den deutschen Winter mit - 20 Grad bezweifelt. Er ist auf Hawaii. Papercrete/Papierbeton dürfte für deutsches Klima besser geeignet sein und hat sich auch in Langzeitversuchen bewährt.

Feldbrandziegel herstellen, Eignungsprüfung "deutsch"

solstitium @, Dienstag, 02.10.2018, 00:25 vor 2671 Tagen @ Konstantin 1694 Views

heute bekam ich eine Idee bezüglich der Flüchtlinge und was diese tun
könnten:

Moin,

so ne ähnliche Idee hatte ich unlängst auch, allerdings etwas abgewandelt und mit etwas mehr „Hintergrund“.

Angeblich, also nach Meinung der Grünen, haben ja diverse Türken unser Land nach dem Krieg wieder mit aufgebaut.

Aufbau hat unweigerlich was mit bauen zu tun, oder?

Ergo ist mir eine Maßnahme als ultimativer „Beweis“ der Teilnahme am Wiederaufbau in den Sinn gekommen, und den würde ich als Einbürgerungsprüfung verstehen, wobei ich den sogar auch der einheimischen jüngeren männlichen Bevölkerung anheim stellen möchte, wenngleich ihnen bei nicht bestehen nicht dieselben Konsequenzen wie bei sodann fremden wegen desinteresse Durchfallenden drohen sollten, aber der Reihe nach.

Es geht um Feldbrandziegelei.

Wer es nicht kennt hier entlang:

https://www.youtube.com/watch?v=WJP0cjhDAyM


Dabei erledigen sich mehrere Probleme von ganz allein.

1. alle Teilnehmenden bekommen eine grundsolide handwerkliche Ausbildung, und übernehmen dabei einen Teil des „Erbes“ unserer Handwerkskunst! (wenn wir Pech haben, werden wir auf dieses Wissen mal zurückgreifen müssen, ergo ist das Wissen gespeichert in den Köpfen der Anwender ohnehin der beste „Langzeitspeicher“)
Es ist „gelebte Tradition“, und damit ein Teil unseres Volksvermögens bzw. Volkswissens. Es gibt auch eine „gewisse“ Verpflichtung, so meine ich, dieses Erbe auch an Nachkommen weiterzugeben bzw. den Erben eine Möglichkeit der Wissensweitergabe ihrerseits aufzuzeigen

2. sind alle Teilnehmenden eine Zeit lang beschäftigt, lernen was, kommen solange nicht auf dumme Gedanken, sind körperlich einigermaßen „ausgelastet“

3. sehe ich persönlich einen gigantischen Bedarf an derlei Baumaterial auf uns zu kommen, und angesichts der derzeitigen Sicherheitslage, denke ich dabei an so was, wie Stadtmauern.
Dies ist die Vorgehensweise zur Erlangung des Materials, und es kann vor Ort überall auf genau diese Art und Weise produziert werden.

4. ergibt sich hierbei ein, wenn auch überschaubar geringer, so doch nachhaltiger Bedarf an (einheimischer) Steinkohle

5. der Gesundheit der Teilnehmenden ist es aufgrund des Trainings bzgl. Fitness ein unzweifelhafter Zugewinn

6. Hinsichtlich der persönlichen Erfahrung und Wissensanreicherung, ist es zudem ein Zugewinn für alle Teilnehmenden – ganz gleich, was sie hinterher machen.

Zusammengefasst,
- Material ist da
- Brennstoff ist da
- Leute sind da
- Bedarf am Endprodukt ist da
- Arbeitszeit ist da
- keinerlei energieeinsparungstechnischen Normen, wie beim reinen Wohnungsbau müssen erfüllt werden, was der Baustoff ansonsten wohl in dem Bereich nicht könnte
- und eine Art „Aufnahmeprüfung“ für an Deutschland „angeblich Interessierte“ als solches kann das auch verstanden werden.

Und selbstverständlich mache ich als „Anstifter“ dabei, als einer der Ersten auch mit!
Der Effekt der gelebten Zusammenarbeit und daraus resultierenden guten Gruppenentwicklung sollte dabei auch nicht unterschätzt werden.

Ich fürchte, dafür würden derzeit sogar einige ihren Urlaub opfern und bezahlen, wenn ein entsprechendes Angebot bestünde, nicht wahr?

Bei Zustimmung oder Ablehnung würde ich mich mit entsprechendem Signal freuen.

--
https://dasgelbeforum.net/index.php?id=568547
obligatorischer Hinweis, so wie einst Goethe zu Eckermann. "Man muss das Wahre stets wiederholen, weil auch die Lüge stets wiederholt wird..."

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