...und genau deswegen kommt es nicht zum Krieg

Simsalabim @, Samstag, 22.08.2015, 00:32 vor 3807 Tagen @ ebbes 3459 Views

wie man ja an der Reaktion der USA sieht.

Sie wollen Staaten gefügig machen oder zerschlagen, wenn es ihren Interessen dient. Für einen wirklichen Krieg (auf den der Gegner vorbereitet ist) sind sie längst zu schwach.

Grüße, Simsalabim <img src=" />

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Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht. (Mayer Amschel Rothschild, 1744–1812)

BIG BROTHER IS WATCHING YOU

Sie werden aber vielleicht von China (und Russland) dazu gezwungen.

ebbes @, Samstag, 22.08.2015, 01:44 vor 3807 Tagen @ Simsalabim 3408 Views

Was für die USA, die Ukraine ist, könnte für China, Nordkorea sein.

Nordkorea hat nichts, wofür es sich zu kämpfen lohnt.
Keine Rohstoffe nichts.
Außer die strategische Lage China und Russland durch die Stützpunkte in Südkorea weiter einzukreisen.

Aber die USA kann es sich nicht leisten, Südkorea aufzugeben.

Die Chinesen könnten denken. Sie wollen einen Krieg, also sollen sie ihn bekommen, nur da wo sie ihn ums Verrecken nicht wollen.

Diesen Schwachpunkt wird China möglicherweise gnadenlos ausnutzen.

Südkorea wird gegen Nordkorea wahrscheinlich verlieren.
Also muss die USA eingreifen und den Müttern erklären, warum ihre Söhne gefallen sind.
Natürlich können sie auch eine A-Bombe werfen, aber dann hat sie die ganze Welt gegen sich aufgebracht.

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Jedes blinde Huhn, das an der Börse einmal erfolgreich war, denkt gleich, es sei ein Adler.

Ich glaube auch nicht so recht daran

stocksorcerer @, Samstag, 22.08.2015, 09:54 vor 3807 Tagen @ ebbes 3100 Views

Natürlich bin ich schon recht lange "aus dieser Welt". Da lohnt es kaum, von 1989/90 zu reden, weil sich inzwischen sicherlich eine Menge entwickelt hat und von hier kriegt man wenig mit.

Geklapper und Säbelrasseln gab es zwischen den geteilten Koreas schon immer in unterschiedlicher Intensität.

Es gab aber auch schon damals viele südkoreanische Jugendliche, die die stationierten Amis hassen wie die Pest, so dass man als westlicher Besucher tunlichst jedem zu verstehen gab, dass man kein Miguk-Saram ist, sondern Tokil-Saram, also Deutscher. Das öffnete so manche Tür und ersparte Prügel, für mich zumindest in einem Fall! Stattdessen gab es Soju und ein lauwarmes Bier.

Dass wir da in Korea aber wieder heftiges Säbelrasseln sehen, erkennt man am besten an dem Foto im Herald.

http://www.koreaherald.com/view.php?ud=20150822000072

Dass Regierungsmitglieder in Kampfanzügen bei einer PK sitzen, das ist selten. Sie fühlen sich vor der Kamera eigentlich in Anzügen am wohlsten. Zumindest mal ein Indiz zum vorsichtigen Luftholen.

Gruß
stocksorcerer

Schon dicht dran am Ernstfall

plancom @, Samstag, 22.08.2015, 12:06 vor 3807 Tagen @ ebbes 3003 Views

So dicht, dass sie miteinander direkte Gespräche führen, um die Situation zu klären.
Es steht zu viel auf dem Spiel.

Lautsprecher wieder angestellt

plancom @, Donnerstag, 07.01.2016, 10:56 vor 3669 Tagen @ plancom 1517 Views

vielleicht sind sie ja zu was nutze

Bereite sich China auf etwas Großes vor?

Leserzuschrift @, Samstag, 22.08.2015, 13:46 vor 3806 Tagen @ ebbes 3258 Views

Ich möchte gerne ein großes Dankeschön an Helmut-1 für seine Nachtgedanken sagen und ebenfalls ein besonderes noch an die Hopi für den Link auf Zucchero's Live-Version eines seiner fantastischen Lieder.

Und hier als kleine Zusatzinformation, weil es evtl. in Deutschland in der Vielzahl der Berichte untergehen könnte:

"Der winzige afrikanische Staat Djibouti hat Berichten zufolge die USA aufgefordert Obock, ihre zweite Militärbasis im Lande, an das chinesische Militär mit seinem Kontingent von 10.000 Soldaten zu übergeben, was zu erhöhter Sorge in Washington führt, den derzeitigen Halter der größten Militärbasis in Djibouti, Camp Lemonnier."
Link: http://www.veteranstoday.com/2015/08/19/press-tv-china-to-take-over-strategic-us-milita...

Schönes Wochenende,
R.

Another Huge Chemical Warehouse Explosion Rocks China

gwg ⌂ @, Metropole OWLs, Samstag, 22.08.2015, 17:46 vor 3806 Tagen @ Leserzuschrift 2908 Views

"Der winzige afrikanische Staat Djibouti hat Berichten zufolge die USA
aufgefordert Obock, ihre zweite Militärbasis im Lande, an das chinesische
Militär mit seinem Kontingent von 10.000 Soldaten zu übergeben, was zu
erhöhter Sorge in Washington führt, den derzeitigen Halter der größten
Militärbasis in Djibouti, Camp Lemonnier."

Link:
http://www.veteranstoday.com/2015/08/19/press-tv-china-to-take-over-strategic-us-milita...

Just a little over a week after a powerful explosion killed 114 and injured more than 700 in the Chinese port of Tianjin, it appears as though a second blast has occurred at a chemical warehouse, this time in China's eastern Shandong province. A residential area is reportedly located just 1 km away.

http://www.zerohedge.com/news/2015-08-22/second-chemical-warehouse-explosion-reported-c...

--
Der Streusand-Effekt reduziert nicht die Rutschgefahr!

Goldfinger: ‘Once is happenstance, twice is coincidence, the third time it’s enemy action.‘

Philip Marlowe @, Location: Europe's Paymaster, Samstag, 22.08.2015, 17:52 vor 3806 Tagen @ gwg 2600 Views

Auric Goldfinger: “‘Mr Bond, they have a saying in Chicago: ‘Once is happenstance, twice is coincidence, the third time it’s enemy action.’”

Ohne weiteren Kommentar.
Phil.M.

Maybe somebody meanwhile could think of a fitting anwer (oT)

stocksorcerer @, Samstag, 22.08.2015, 19:36 vor 3806 Tagen @ Philip Marlowe 2284 Views

- kein Text -

China Rocked By Another Massive Chemical Explosion

gwg ⌂ @, Metropole OWLs, Montag, 31.08.2015, 22:09 vor 3797 Tagen @ Philip Marlowe 1956 Views

Auric Goldfinger: “‘Mr Bond, they have a saying in Chicago: ‘Once is
happenstance, twice is coincidence, the third time it’s enemy
action.’”

Ohne weiteren Kommentar.
Phil.M.

http://www.zerohedge.com/news/2015-08-31/china-rocked-another-massive-chemical-explosio...

--
Der Streusand-Effekt reduziert nicht die Rutschgefahr!

Stimmt, das wird lustig

stocksorcerer @, Samstag, 22.08.2015, 19:30 vor 3806 Tagen @ Leserzuschrift 2600 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 22.08.2015, 19:41

Militärlager zweier quasi verfeindeter Mächte "direkt nebeneinander", die für ihre Logistik am Ende noch die gleichen Straßen benutzen. ^^

Das Thema hatte Christoph Hörstel schon behandelt und gesagt, dass Dschibuti im Gegensatz zu uns weiß, wie das Spiel funktioniert. Die haben sich von den Amis für den Vertrag erst mal ordentlich bezahlen lassen (nicht wir für sie) und machen das gleiche jetzt wohl mit China. ^^

Gruß
stocksorcerer


P.S.: Die Meerenge am südlichen Zugangsweg zum Roten Meer und somit zum Suez Kanal und jenseits des Golfs von Aden zur Straße von Hormus ist für China eben genauso wichtig, wie für die USA. Klar, dass Washington da durchdreht. ^^

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