Der grösste Feind der Freiheit ist der Sklave, der zufrieden ist!

Albrecht @, Donnerstag, 20.08.2015, 10:53 vor 3808 Tagen 2592 Views


Hallo zusammen,

wieder ein Volltreffer von Dr. Proebstel:

Dr. Alfons Proebstel:
"Der grösste Feind der Freiheit ist der Sklave, der zufrieden ist!"

Der grösste Feind der Freiheit ist der Sklave, der zufrieden ist!


Gruß
Albrecht

--
SCHEITERT DER €URO, ENDET DIE KNECHTSCHAFT!

Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
Friedrich von Schiller (1759 - 1805)

Mit anderen Worten ..

Beo2 @, NRW Witten, Donnerstag, 20.08.2015, 11:39 vor 3808 Tagen @ Albrecht 1967 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 20.08.2015, 11:54

Dr. Alfons Proebstel:
"Der grösste Feind der Freiheit ist der Sklave, der zufrieden ist!"

Sehr treffend! Mit anderen Worten:

JedeR bekommt, was er/sie (sich) verdient bzw. was er/sie zustimmend oder auch nur ignorant abnickt .. und wenn es auch nur durch aktive Beteiligung an der eigenen, alle 4-5 Jahre stattfindenden eigenen politischen Entmündigung geschieht, "Wahlen" (eines Vormunds) genannt.

Was wir brauchen, ist eine Form der Direkten Demokratie .. d.h. eine breitgestreute Machtverteilung unter allen, nun mündig gewordenen Bürgern.

Machtfülle korrumpiert jede! Persönlichkeit (vgl. auch Griechenland), egal wofür man sich vorher eingesetzt hatte. Sie wird immer nur egoistisch, für die eigene Machterhaltung/-steigerung eingesetzt werden, was nur in einer direkten Demokratie kein Problem darstellt, weil hier die "egoistischen" Interessen einer (möglichst großen) Mehrheit bedient werden.

Gruß, Beo2

Freiheit und Souveränität statt Demokratie

Monterone @, Donnerstag, 20.08.2015, 11:57 vor 3808 Tagen @ Beo2 1856 Views

Was wir brauchen, ist eine Form der Direkten Demokratie .. d.h. eine
breitgestreute Machtverteilung unter allen, nun mündig gewordenen
Bürgern.

Wenn Du wüßtest, wie sehr Du mir aus der Seele sprichst!

Dennoch darf ich auf etwas hinweisen: Volksabstimmungen haben nichts mit Demokratie zu tun, sie sind das genaue Gegenteil davon.

Unsere Lage ist auch deshalb so verzwickt, weil jede, noch die kleinste Verbresserung zugunsten der Völker nur in diametralem Gegensatz zur Demokratie erfolgen kann, einem System, das die meisten immer noch ehrfürchtig anbeten und mit dessen Begrifflichkeiten sie die Wirklichkeit betrachten, beschreiben und erklären.

Vielleicht wäre es besser, sich endlich von allem zu lösen, was Demokratie heißt?

Über kurz oder lang landet man in einem fürchterlichen begrifflichen Verhau, weil zwei Definitionen von Demokratie im Umlauf sind: die eine, rein repräsentativ, die andere, mit Plebisziten.

Da aber Demokratie nie etwas anderes sollte, als das Volk von allen Entscheidungen auszuschließen, schlage ich vor, diesen Begriff auf den Müll zu werfen oder ihn nur noch in abwertenden Zusammenhängen zu verwenden wie etwa Kommunismus oder Nationalsozialismus.

Mit diesen beiden Gesellschaftsformen gehört die westliche Demokratie auf eine Stufe gestellt. Kommunismus, Nazismus und Demokratismus sollte man als eine Art Dreifaltigkeit totalitärer Herrschaft betrachten.

Anstelle von Demokratie wäre es vielleicht ein Beitrag zu mehr Klarheit, in Zukunft von Volkssouveränität zu reden.

Monterone

Was wir erleben, sind sowieso die letzten Tage der Demokratie - - - - - in einem Dreifrontenkrieg

Mephistopheles @, Datschiburg, Donnerstag, 20.08.2015, 13:12 vor 3808 Tagen @ Monterone 1925 Views

Vielleicht wäre es besser, sich endlich von allem zu lösen, was
Demokratie heißt?

Über kurz oder lang landet man in einem fürchterlichen begrifflichen
Verhau, weil zwei Definitionen von Demokratie im Umlauf sind: die eine,
rein repräsentativ, die andere, mit Plebisziten.

Da aber Demokratie nie etwas anderes sollte, als das Volk von allen
Entscheidungen auszuschließen, schlage ich vor, diesen Begriff auf den
Müll zu werfen oder ihn nur noch in abwertenden Zusammenhängen zu
verwenden wie etwa Kommunismus oder Nationalsozialismus.

Mit diesen beiden Gesellschaftsformen gehört die westliche Demokratie auf
eine Stufe gestellt. Kommunismus, Nazismus und Demokratismus sollte man
als eine Art Dreifaltigkeit totalitärer Herrschaft betrachten.

Anstelle von Demokratie wäre es vielleicht ein Beitrag zu mehr Klarheit,
in Zukunft von Volkssouveränität zu reden.

Welches Volk?

Ab jetzt kann der abgezählt werden. Der Countdown läuft.

- die erste Front, den Euro, haben sich die Demokraten in ihrer Machtgeilheit und Unfähigkeit selber eingebrockt.
Griechenland ist nur der Trigger, Italien wird folgen. Wie sieht es aus mit Spanien? Und dann kommt Frankreich.

- die zweite Front, der Ukraine-Konflikt, wurde den Demokraten aufgedrückt aus Washington. Seltsamerweise hört man gerade so wenig davon, aber verschwunden ist er nicht. Aber die Demokraten, in Treue fest, haben es nicht unterlassen, sich kopfüber hineinzustürzen.

- und die dritte Front, der Flüchtlingstsunami, der bedeutet das endgültige Ende der Demokratie.
Ich rechne dieses Jahr mit 1 Mio Flüchtlingen, nächstes Jahr mit 3 Mio, in 2017 mit 8-10 Mio.

Ich weiß nicht, ob Merkel im nächsten Jahr noch einmal gewählt wird, oder ob keine Wahlen mehr stattfinden; eines jedoch ist sicher: Das Ende ihrer Regierungszeit wird sie mit Sicherheit nicht mehr im Amt erleben.
(Das muss ihr doch klar sein???)

Aber egal, was, zu mehr Volkssouveränität wird es nicht kommen.


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Wenn Du doch recht hättest!

Monterone @, Donnerstag, 20.08.2015, 13:37 vor 3808 Tagen @ Mephistopheles 1727 Views

- und die dritte Front, der Flüchtlingstsunami, der bedeutet das
endgültige Ende der Demokratie.

Genau in dem Punkt bin ich sehr unsicher. Ich glaube eher, wir werden wahre Höhepunkte, multiple Orgasmen der Demokratie sehen.

Das liegt natürlich daran, daß ich Demokratie als globalistische Finanzdiktatur definiere, ein von Rothschild, Goldman Sachs, USA, GB und Israel beaufsichtigter Welt-GULAG, in dem die Völker nicht mehr Rechte haben als Vieh.

Was wir im Moment als Demokratie erleben, ist nur ein Übergang zu etwas ganz anderem, was man schon anhand der €urotz-Scheine erkennen könnte, wo wir auffallend viele Tore, Durchgänge und Brücken sehen.

Aber egal, was, zu mehr Volkssouveränität wird es nicht kommen.

Das ist die wichtigste Einsicht.

Monterone

Keine Macht

Falkenauge @, Donnerstag, 20.08.2015, 13:31 vor 3808 Tagen @ Beo2 1581 Views

Was wir brauchen, ist eine Form der Direkten Demokratie .. d.h. eine
breitgestreute Machtverteilung unter allen, nun mündig gewordenen
Bürgern.

Machtfülle korrumpiert jede! Persönlichkeit (vgl. auch Griechenland),
egal wofür man sich vorher eingesetzt hatte. Sie wird immer nur
egoistisch, für die eigene Machterhaltung/-steigerung eingesetzt werden,
was nur in einer direkten Demokratie kein Problem darstellt, weil hier die
"egoistischen" Interessen einer (möglichst großen) Mehrheit bedient
werden.

Gruß, Beo2

Direkte Demokratie löst das Problem nur zum Teil. Die entscheidende Frage, die geklärt werden muss, ist: Worüber dürfen überhaupt Gesetze beschlossen werden?

Gesetze dürfen nicht die inhaltliche Regelung der wirtschaftlichen und kulturell-geistigen Tätigkeit der Bürger, ihr physisches und moralisches Wohl, zum Ziele haben. Denn dann setzt sich der Staat an die Stelle der Handlungsintentionen des freien Menschen, schaltet mit der Selbstbestimmung seine Freiheit aus und verletzt ihn in seiner Würde als autonomes Wesen.

Dem demokratischen Staat darf es nur um den Schutz des vom Bürger selbst zu besorgenden Wohles vor Gefährdungen, also um die Sicherung des äußeren und inneren Friedens gehen. Hier handelt es sich um Aufgaben, die nicht vom Einzelnen, sondern nur im Zusammenschluss aller und durch gemeinsam vereinbarte Regeln gelöst werden können. Sie sind es, welche die Bildung einer Gemeinschaft als Staat erst nötig machen und ihm konstitutiv zugrunde liegen.

Nur in diesem auf allgemeine Regeln reduzierten Rechtsleben des Staates, in dem jeder mündige Mensch urteilsfähig ist, kann es eine parlamentarische Abstimmung oder direkte Demokratie geben. In inhaltlichen Fragen des Wirtschafts- und des geistig-kulturellen Lebens ist sowieso nur der jeweilige Fachmann urteilsfähig.

Weitere Überlegungen hier.

bloß nicht!

Dirk-MV @, Punta Cana, Donnerstag, 20.08.2015, 15:23 vor 3808 Tagen @ Beo2 1430 Views

Was wir brauchen, ist eine Form der Direkten Demokratie .. d.h. eine
breitgestreute Machtverteilung unter allen, nun mündig gewordenen
Bürgern.

Das wäre die schlimmste Variante.
Alle entscheiden, also sind alle verantwortlich und im Endeffekt ist niemand verantwortlich; das haben wir heute schon.

Ich will einen Führer, der viel zu verlieren hat, eine Erbmonarchie mit einem ähnlich starken Parlament, wie es die EUdSSR heute hat.

mfg

--
Der wahre Feind eines Mannes ist Zweifel.

NB: Original Marie von Ebner Eschenbach: „Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“ (oT)

FESTAN, Donnerstag, 20.08.2015, 13:29 vor 3808 Tagen @ Albrecht 1473 Views

- kein Text -

Der konditionierte Vorrats-Mensch jenseits der Alpen und das Gesetz von Jade

Reffke @, Donnerstag, 20.08.2015, 15:30 vor 3808 Tagen @ Albrecht 1645 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 20.08.2015, 15:34

Sein Hilfekomplex, um solidarisch über den Winter zu kommen, wurde messerscharf von der "Schwarmintelligenz" der Globalisten erkannt und wird nun planmäßig und rücksichtslos ausgenutzt!
Zehn Gebote[Bearbeiten]

Jantes Zehn Gebote auf einer Gedenktafel in Aksel Sandemoses Geburtsort Nykøbing/Mors.
Das Gesetz von Jante ist Moses Zehn Geboten nachgebildet; als sarkastische Steigerung[1] des Dekalogs drücken die einzelnen Gebote nur Variationen der immer gleichen Botschaft aus:

„Dies ist das Gesetz von Jante

Du sollst nicht glauben, dass du etwas Besonderes bist.
Du sollst nicht glauben, dass du uns ebenbürtig bist.
Du sollst nicht glauben, dass du klüger bist als wir.
Du sollst dir nicht einbilden, dass du besser bist als wir.
Du sollst nicht glauben, dass du mehr weißt als wir.
Du sollst nicht glauben, dass du mehr wert bist als wir.
Du sollst nicht glauben, dass du zu etwas taugst.
Du sollst nicht über uns lachen.
Du sollst nicht glauben, dass sich irgendjemand um dich kümmert.
Du sollst nicht glauben, dass du uns etwas beibringen kannst.[2]“
In der zweiten, überarbeiteten Ausgabe von 1955 kommentierte Aksel Sandemose, als erzählender Autor praktisch unverhüllt:

„Abweichung wurde niemals geduldet. Sie verursachte einen unerträglichen Druck. (...) Gesetz und Religion von Jante zeigen uns, dass Menschen, wenn sie eine angemessene Zeit unterdrückt wurden, selbst die Unterdrückung übernehmen. Jante hat sich das Gesetz selbst gegeben und unterdrückt sich selbst, ohne dass sich jemand darum zu kümmern bräuchte. (...) Mit dem Gesetz von Jante töten die Menschen ihre Chancen, das bedeutet jede Möglichkeit für Liebe und Frieden.[3]“

Und er ergänzte ein elftes Gebot, dessen Frageform Ausdruck pauschaler Verdächtigung sei und „wie ein Blitz ins Unbewusste einschlage“:

„Glaubst du etwa, ich wüsste nichts über dich? (...) Das Gesetz von Jante war Jantes Grundgesetz. Das „elfte Gebot“ war das Strafgesetz.[4]“
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Janteloven

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Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
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==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org

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