Frage an Taurec

Kurz_vor_Schluss @, Mittwoch, 19.08.2015, 21:08 vor 3809 Tagen 4476 Views

Salut Taurec,
in einem wie (fast) immer sprachlich und inhaltlich reichen Beitrag, schriebst Du im WWF folgendes:

Heute ist das Wissen durch weltweite Vernetzung, Alphabetisierung der Massen und vergleichsweise barrierefrei zugänglichen Werken aus allen Jahrhunderten frei verfügbar. Jeder könnte sich sofort in höhere Grade der Erkenntnis katapultieren. Allein, obwohl alles offen vor einem liegt, die meisten erkennen es nicht, können es nicht erkennen. Statt dessen ergeht man sich in modernen Formen der Aberglaubens oder nimmt die einmaligen Möglichkeiten, die einem die moderne Welt trotz des drückenden Niedergangs bietet, noch nicht einmal wahr.

Frage:
Gibt es Werke, die Du ganz persönlich auf dem Weg zum Berggipfel empfehlen würdest?
Besten Dank im voraus und schönen Gruß
K_v_S
P.S.: Ich weiss - jeder geht seinen persönlichen Weg. Aber zum Beispiel Spenglers Magnum Opus dürfte wohl ein Werk sein, dass gewinnbringend ist, zu lesen. Falls Du also Bücher ähnlichen (Erkenntnis)-Kalibers hier nennen könntest, wäre ich Dir dankbar. :-)

--
Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.
Karl Valentin

Wissen ist Macht.

Durran @, Mittwoch, 19.08.2015, 22:27 vor 3809 Tagen @ Domac 2992 Views

Macht ist Wissen. Francis Bacon.

Heftig

zip @, Donnerstag, 20.08.2015, 00:08 vor 3808 Tagen @ Domac 2887 Views

https://viefag.files.wordpress.com/2012/05/bill-cooper-mystery-babylon_v9.pdf


Hallo Domac,

die +500 Seiten vom Cooper nicht anzumoderieren, finde ich zwar nicht fair – aber dennoch. Die letzten 100 Seiten über die Zusammenhänge in Nazideutschland waren erhellend. Danke für den Link und Danke dafür, dass du zukünftig so einen Happen bitte nicht mehr ohne entsprechende Vorbeschreibung in die Runde wirfst. [[zwinker]]

Das Lied von der Linde habe ich mir geschenkt, das kannte ich schon.

Beste Grüße vom

--
.zip

Habe mich schon katapultiert

trosinette @, Donnerstag, 20.08.2015, 09:36 vor 3808 Tagen @ Kurz_vor_Schluss 2397 Views

Guten Tag,

durch weltweite Vernetzung, Alphabetisierung der
Massen und vergleichsweise barrierefrei zugänglichen Werken aus allen
Jahrhunderten frei verfügbar. Jeder könnte sich sofort in höhere Grade
der Erkenntnis katapultieren. Allein, obwohl alles offen vor einem liegt,
die meisten erkennen es nicht, können es nicht erkennen. Statt dessen
ergeht man sich in modernen Formen der Aberglaubens oder nimmt die
einmaligen Möglichkeiten, die einem die moderne Welt trotz des drückenden
Niedergangs bietet, noch nicht einmal wahr.


Wenn, wie hier von einigen Fachleuten unwiderlegt kolportiert wird, Machtsysteme immer scheitern müssen und laut Bacon Wissen Macht ist, halte ich es für besser, den Möglichkeiten des Wissens, die die moderne Welt bietet, möglichst aus dem Weg zu gehen.

Hinter unserer fanatischen Verehrung des Wissens steckt ja nicht viel mehr, als der moderne Aberglaube, die Welt, die wir als kausaldeterministisch geschlossenes System von Subsystemen verstehen, mit Hilfe von Wissen(schaft) und Technik beherrschen zu können. Wissen ist nicht mehr nur Macht, wie Bacon es formulierte, sondern Spaghettimonster 2.0.

Mit freundlichen Grüßen
Schneider

Gedankenspiel...

Revoluzzer @, Donnerstag, 20.08.2015, 10:41 vor 3808 Tagen @ trosinette 2187 Views


Wenn, wie hier von einigen Fachleuten unwiderlegt kolportiert wird,
Machtsysteme immer scheitern müssen und laut Bacon Wissen Macht ist, halte
ich es für besser, den Möglichkeiten des Wissens, die die moderne Welt
bietet, möglichst aus dem Weg zu gehen.

Hinter unserer fanatischen Verehrung des Wissens steckt ja nicht viel
mehr, als der moderne Aberglaube, die Welt, die wir als
kausaldeterministisch geschlossenes System von Subsystemen verstehen, mit
Hilfe von Wissen(schaft) und Technik beherrschen zu können. Wissen ist
nicht mehr nur Macht, wie Bacon es formulierte, sondern Spaghettimonster
2.0.

Mir scheint das ein sehr wichtiger Gedanke: Bildung und Wissen stabilisieren in der Regel ein System, denn sie werden ja vom System produziert. Wissen ist die Abbildung des Systems und das System ist Wissen.

Diese Aussage müsste im Prinzip auch für "alternatives Wissen" gelten, vielleicht im Sinne einer gesellschaftlichen Bevorratung von alternativen Denkmodellen für Umbrüche (aber eben Um-, keine Abbrüche).

Die eigentlichen Revolution kommen folglich von soweit "unten", dass die Menschen schon ein politisches Bewusstsein haben, aber noch NICHT gebildet sind.

Oder anders gesagt: Revolutionär ist der Bauch*, aber nicht das Hirn.

Deshalb braucht vor "uns" im Gelben auch keiner Angst zu haben. Wir sind für echte Veränderungen viel zu verkopft.

Und noch weiter gedacht, müsste das auch global gelten: Vom Westen und den ganzen ostasiatischen "kopfgesteuerten" Nationen wird nichts Neues kommen. Wir und die haben alle fertig. Revolutionäres Potenzial gibt es viel mehr im Raum von Bangladesh bis Marokko, von Syrien bis Südafrika.

Wenn es eine Veränderung der globalen Verhältnisse gibt, wird sie in dieser Logik von dort ausgehen müssen.

Vielleicht sind die aktuellen Migrantenströme Vorboten davon? Wird der Umsturz / Systemzusammenbruch vielleicht ganz, ganz anders aussehen, als "wir" uns das so vorstellen?

Viel Holz für Gedankenspielereien.

Revo.


* Und darunter liegende Teile [[freude]]

Weitere Frage: War Oswald Spengler ein Seher? Der Untergang des Abendlandes. 100 Jahre später eine Tatsache! (oT)

sprit @, Donnerstag, 20.08.2015, 17:11 vor 3808 Tagen @ Kurz_vor_Schluss 1984 Views

- kein Text -

--
Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt!

Nein, vermutlich nicht.

Domac @, Donnerstag, 20.08.2015, 17:35 vor 3808 Tagen @ sprit 2001 Views

aber man konnte vermutlich damals als nahestehender schon erkennen was bestimmte Kreise und Eliten auf dem Plan hatten.

Er hat dann 1+1 zusammengezählt.

Der innere Widerspruch Oswald Spenglers ...

CrisisMaven ⌂ @, Donnerstag, 20.08.2015, 18:26 vor 3808 Tagen @ sprit 2148 Views

Spengler behauptet in seiner Dutzende Seiten langen Einleitung (Band 1), dass es keine "allgemeingueltige" Philosophie geben koenne, sondern jede Hochkultur ihre eigne habe. Kant koenne daher nicht allgemeingueltig sein, sondern auch er sei kulturspezifisch.

Wenn es aber keine allgemeingueltigen philosophischen Aussagen geben kann, und er aber eine Geschichts- und Kulturphilosophie mit allgemeingueltigem Anspruch aufgestellt hat, so will mir das als innerer Widerspruch deuchen.

Was gleichzeitig der einzige Hoffnungsschimmer [[freude]] an seinem ansonsten scheinbar die Zeiten gut beschreibenden Werk zu sein scheint.

--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English

Der Titel ist ja "Untergang des Abendlandes", also weder Morgenland noch die Welt als Ganzes...

Reffke @, Donnerstag, 20.08.2015, 19:21 vor 3808 Tagen @ CrisisMaven 2068 Views

Spengler behauptet in seiner Dutzende Seiten langen
Einleitung (Band
1)
, dass es keine "allgemeingueltige" Philosophie geben koenne,
sondern jede Hochkultur ihre eigne habe. Kant koenne daher nicht
allgemeingueltig sein, sondern auch er sei kulturspezifisch.

Wenn es aber keine allgemeingueltigen philosophischen
Aussagen geben kann, und er aber eine Geschichts- und
Kulturphilosophie mit allgemeingueltigem Anspruch aufgestellt hat,
so will mir das als innerer Widerspruch deuchen.

Was gleichzeitig der einzige Hoffnungsschimmer [[freude]] an seinem
ansonsten scheinbar die Zeiten gut beschreibenden
Werk
zu sein scheint.

Kurze Antwort, was ich meine:
Selbstvertändlich ist Kant daher nicht
allgemeingueltig, sondern auch er sei kulturspezifisch.
Das Morgenland tickt eben anders:
Der Mohamedanismus ist eben nicht nur Religion, sondern eine misverstandene "Gegen-Welt" jenseits von Gut und Böse, wie es im Abendland selbstverständlich war, und inzwischen so mißverständlich säkularisiert ist:
ein gesellschaftliches "Gegenmodell", das in wesentlichen Grundsätzen des
"Miteinanders" total inkompatibel zur Säkularität von Humanismus/Aufklärung ist, sich statisch-frontal (Schia/Sunna) blockiert und selbst zerfleischt und Nicht-Mohamedanern gegenüber systemimmanent feindseelig ist.
Den Allermeisten ist das nicht klar, weil sie sich nie damit beschäftigt
haben oder durch abwiegelnden "Erziehungsjournalismus" und hysterische
Irrläufer dauernd denunziert werden (quasi "gekeult").
Die Flüchtlingswelle wirft unsere Bereitschaft, in der Not zu helfen (säkularisierte bzw. institutionalisierte Nächstenliebe), quasi vor die Säue.

--
Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
------------------------------
==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org

Uraltes Problem

Taurec ⌂ @, München, Donnerstag, 20.08.2015, 19:29 vor 3808 Tagen @ CrisisMaven 2305 Views

Hallo!

Es gibt eine Welt, die außerhalb von uns existiert und bestimmten, ewigen Gesetzen folgt.
Nur ist es uns als innenliegender Teil des Ganzen, des "Systems", nicht möglich, sie objektiv, aus der Außenperspektive, abschließend und widerspruchsfrei zu beschreiben.
Vielmehr bringt jeder seine durch seinen Blickwinkel geprägte Innenwahrnehmung zum Ausdruck.
Man müßte schon Gott sein, um alles beschreiben und verstehen zu können. Daher: Credo, quia absurdum est.

Freilich läßt sich obige Annahme eben aufgrund des genannten Problems nicht beweisen. Sie erscheint mir aber instinktiv vernünftig, also aus irrationalen Gründen. Hier kommen wir den Bereich der Religion, der zumeist unausgesprochenen und unhinterfragbaren, weder beweisbaren, noch widerlegbaren Axiome, die Empfinden, Denken und Handeln jedes Menschen bestimmen.
Es ist das Problem des reinen Verstandes, daß er alles, was er sich denkt, mit seinen eigenen Mitteln auch wieder zerlegt. Solange nicht Herz, bzw. Intuition beteiligt sind, eine Empfindungsfähigkeit, die über das Materielle hinaus und mit dem Ewigen in Fühlung geht, kommt man zu keinem Ergebnis. Zugleich ist das Ergebnis nicht mit dem Verstand "wasserdicht" zu bekommen. Es ist rein subjektiv.

Exkurs: Das Leugnen einer objektiven Welt führt letztlich zum Solipsismus. Das ist reiner Nihilismus. Alles scheint möglich, nur weil es sich denken läßt. Etwas äußeres, höheres, formgebendes existiert nicht. Folglich muß alles, was vorstellbar ist, auch verwirklichbar sein, weil die Welt durch das Bewußtsein ja überhaupt erst geschaffen wird. Ändern sich die Ideen, ändert sich die Welt. Das scheint mir die gedankliche Grundlage der Gesellschaftsexperimente in Kombination mit massiver Umerziehung zu sein, die uns gerade zugrunde richten. Religion ist hier der völlig gottlose Ichbezug.
Zurück zum gedanklichen Faden.

Eine abschließende Philosophie kann es nicht geben. Eine Philosophie gilt nur für die Zeit, in der ein Lebewesen, sei es ein Mensch oder eine Kultur, eine bestimmte Perspektive in Raum und Zeit einnimmt. Sie ist sowohl von Lebewesen zu Lebewesen, als auch innerhalb eines einzelnen Lebenslaufes nie ganz dieselbe.

Da ich mir aber die Welt als außerhalb meiner selbst objektiv vorhanden, jedoch nur subjektiv beschreibbar vorstelle, kann ich jeder Philosophie ein Körnchen Wahrheit zugestehen. Die Größe dieses Körnchens hängt von der Übereinstimmung mit meiner Perspektive ab. Aber auch objektiv dürfte es Grade der Annäherung geben, Denksysteme, welche die Wirklichkeit mehr oder weniger treffen. Ohne die Ketten zu zerschlagen, die uns in unserer platonischen Höhle binden, ist den Grad der Annäherung zu bestimmen unmöglich.

In diesem Sinne gehe ich davon aus, daß Spengler mit dem Lebenslauf der Kulturen eine Gesetzmäßigkeit entdeckt und auf seine eigene Art und mit seinen Begrenzungen beschrieben hat, wobei man ihm natürlich nicht auf ganzer Linie zustimmen muß.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


Weltenwende

Noch eine Frage: Könnte George Orwell (E.A. Blair) in die Reihe der Seher eingestuft werden? 67 Jahre später Tatsache! (oT)

sprit @, Donnerstag, 20.08.2015, 19:44 vor 3808 Tagen @ Kurz_vor_Schluss 1872 Views

- kein Text -

--
Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt!

Seher vs. "visionärer Geist"

Taurec ⌂ @, München, Donnerstag, 20.08.2015, 20:59 vor 3808 Tagen @ sprit 2377 Views

Hallo!

Genauso könnte man Jean Raspails "Heerlager der Heiligen" (soeben in erweiterter Neuübersetzung erschienen - beim ersten Mal wurden offenbar einige tiefgründigere Passagen rausgekürzt) als "Seher" betrachten.
Dieses ursprünglich utopische Werk wurde inzwischen von der Realität überholt.

Auch Huxleys "schöne neue Welt" beschreibt gewisse Aspekte der Zivilisation recht treffend, wobei mir die anderen beiden (Orwell und Raspail, obwohl recht verschieden), näher an der Realität zu sein scheinen, deren Entwicklung auf Verfall und Zerstörung gerichtet ist. Huxley steht noch unter dem Eindruck des mittlerweile bröckelnden Fortschrittsbanns und stellt mehr die seelische Verwahrlosung der Wohlstandszivilisationsmenschen dar.

All diese und sicher noch einige andere haben gemein, daß sie mit starker Intuition bereits zu ihrer Zeit mehr oder minder untergründig herrschende Einzelaspekte der Zeitströmung erfaßt und überspitzt in die Zukunft verlängert haben.

Ein "Seher", wie wir den Begriff im Weltenwendeforum auffassen, sieht reale Zukunft exakt oder symbolisch verfremdet vor seinem geistigen Auge. Es sind Szenen, die sich später genau so (auch hinsichtlich der Symbolik treffend) tatsächlich zutragen.

Zwischen der starken Intuition eines sensiblen Geistes und der Fähigkeit des Sehens gibt es einen Zusammenhang. Die Grenzen sind fließend und nicht wenige sensible Geister (etwa Goethe oder Ernst Jünger) vermögen auch von übersinnlichen Erlebnissen zu berichten. Bei den zuvor genannten war es womöglich nicht anders.

Der Sauberkeit der Unterscheidung wegen würde ich aber den Begriff "Seher" nicht auf Autoren anwenden, welche die Wirklichkeit aufgrund ihres Ahnungsvermögens treffend vorauszeichnen können.

Gruß
Taurec

--
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Weltenwende

Recht herzlichen Dank für die Erläuterung „starke Intuition – Visionär – Seher“.

sprit @, Freitag, 21.08.2015, 10:07 vor 3807 Tagen @ Taurec 1688 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 21.08.2015, 10:41

Der Sauberkeit der Unterscheidung wegen würde ich aber den Begriff
"Seher" nicht auf Autoren anwenden, welche die Wirklichkeit aufgrund ihres
Ahnungsvermögens treffend vorauszeichnen können.

Gruß
Taurec

Irgendwie finde ich den Bezug zur augenblicklichen Basis, also zum Zeitpunkt der „Intuition – Vision“, als ausschlaggebend. Eine Orwellsche-Vision (z.B.) in den Jahren 1980 hat einen anderen Wert als während dem spanischen Bürgerkrieg und der damaligen technologischen Entwicklung.
Gruß,
sprit

--
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Gerade wird G. Orwell wieder auf das schönste bestätigt durch einen neuen Trend an den kalifornischen Universitäten

Mephistopheles @, Datschiburg, Freitag, 21.08.2015, 07:29 vor 3807 Tagen @ sprit 1974 Views

Satire unerwünscht.

Das Schlagwort, mit dem dort immer neue Tabus aufgebaut werden, heißt "Mikroaggression". Der Begriff wurde vor 45 Jahren vom Harvard-Psychiater Chester Pierce erfunden und sollte pejorative aber nicht justiziable Bemerkungen gegenüber Schwarzen beschreiben.
http://www.heise.de/tp/artikel/45/45752/1.html

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Kurt @, Freitag, 21.08.2015, 08:20 vor 3807 Tagen @ Mephistopheles 1877 Views

Das ist ein Schritt in Richtung GFK, von deren ungeheuren Möglichkeiten vier alle noch Lichtjahre entfernt sind.

--
Für das verantwortlich zu sein, was ich sage, ist eine Sache.
Aber dafür verantwortlich zu sein, was jeder, der in meinem Leben vorkommt,
sagt oder tut, ist eine ganz andere Sache.

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Wandere aus, solange es noch geht.