Blutbad in Berlin

der_Chris, Nördl. Ruhrgebiet, Dienstag, 18.08.2015, 17:23 (vor 3812 Tagen) @ Broesler6487 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 18.08.2015, 17:56

Mahlzeit,
mich wundert, das es bis dato schon so lange gut geht in Berlin. Ich bin regelmässig in Berlin, sowohl privat als auch beruflich und jedesmal aufs Neue erschüttert, wie es schon kurz hinter der Flaniermeile Ku'damm aussieht.
In den letzten 15 Jahren hat sich das Gesocks (und damit meine ich keine bestimmte Menschengruppe) dort in einem Maß verbreitet... Mir bleibt der Mund ständig weiter offen stehen.
In Friedrichshain rund um den Boxhagener Platz in Richtung Weserstr. Hab ich schon die dollsten Sachen gesehen. Vermummte Gestalten in schwarzen Kapuzenpullis und Springerstiefeln im Stechschritt und erhöhtem Tempo abends um 10 in einer lauen Sommernacht, Hundertschaften der Polizei, die dort den Bezirk abriegeln, usw.
Staunende bis bestürzte Gesichter von Familien, die dort noch mit Kindern unterwegs waren.

Sobald ich heimfahre, denke ich immer an Snake Pliscon, die Klapperschlange von John Carpenter. Und spätestens seit 2005 beseelt mich der Gedanke, um Berlin eine große Mauer mit Natodraht zu ziehen und alles Nötige mit dem Helikopter reinzuschmeißen.
Aus Neugier und Begeisterung ist mittlerweile Ekel und Abneigung geworden.

Fazit: Berlin ist immer wieder eine Abreise wert.[[nono]]

--
Gruß
Der_Chris

Verhaltensregeln gegenüber deutschen Politkern:
*Verachten* Auslachen* Verhöhnen* Ignorieren*
Und niemals Aufmerksamkeit schenken!


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