Mit wem ist das Merkel "extrem nicht zufrieden"?

Sylvia @, Montag, 17.08.2015, 00:39 vor 3811 Tagen @ zip 5944 Views

Mit wem ist das Merkel "extrem nicht zufrieden"? Mit sich selbst? Merkel ist seit 10 Jahren an der Macht. Sie ist somit maßgeblich verantwortlich für die Zustände in diesem Land.

Gewettert wird immer gerne gegen das "links-grün-versiffte Pack". Fakt ist jedoch: In den letzten 33 Jahren war die CDU/CSU stolze 26 Jahre an der Macht. Somit ist es primär diese Partei, die uns den Zuwanderungswahnsinn eingebrockt hat.

Deren Propagandaschleuder, die BILD Zeitung, impft uns beinahe täglich das Bild des "hilflosen", "schutzbefürftigen" "Flüchtlings" ein. Traurige, braune Kulleraugen:
[image]
((c) BILD, 07.08.2015)


Das, was ich hier bei uns auf den Strassen sehe, sieht aber eher so aus:
[image]
(http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-im-mittelmeer-kritiker-nennen-eu-grenzschutzmission-todesurteil/10921280.html)

Das alles zeigt, dass das so "von Oben" gewollt ist. Wenn sich die Kanzlerin jetzt hinstellt und Betroffenheit heuchelt, dann ist das einfach nur noch widerlich.

Noch extremer unzufriedenstellend* ist aber, dass es keine Diskussion über

Leser68 @, Montag, 17.08.2015, 14:29 vor 3811 Tagen @ zip 4348 Views

die Ursachen der Flüchtlingsströme und deren Beseitigung gibt. Nirgendwo.

Die Flüchtlinge kommen halt hierher weil ihnen langweilig ist, weil sie schon immer ihre Heimat, ihre Freunde und Familie während einer womöglich tödlichen Reise verlassen wollten.

Mit Sicherheit wird keiner der jetzt geflüchteten Chef-Programmierer bei der Bank of England oder Vorstandsmitglied bei VW.

Aber mit Sicherheit werden viele dieser Flüchtlinge in sogenannten Sweat-Shops bzw. in der Illegalität ihr Dasein fristen, d.h. des Nächtens in irgendwelchen Bürohochhäusern oder in U-Bahn- oder S-Bahn-Bahnhöfen die Böden schrubben oder Teller waschen.
Letztlich sind das alles arme Schweine und wir können froh sein, dass wir die Drecksarbeit nicht machen müssen.

*: Leser68er Deutsch

Ursachen

Sylvia @, Montag, 17.08.2015, 14:46 vor 3811 Tagen @ Leser68 4272 Views

Ursachen gibt es viele (ich denke mal, Du spielst auf das Zündeln vom "Westen" in der arabischen Welt an). Aber auch das hier ist sicherlich eine der Ursachen:

Asylbewerberleistungsgesetz:
Bedarfe § 3 Abs. 2 AsylbLG: 216 Euro
Barbetrag § 3 Abs. 1 AsylbLG: 143 Euro
Grundleistung § 3 gesamt: 359 Euro

"Diese Leistungen sind seit März 2015 anders als zuvor im Regelfall in Form von Bargeld zu gewähren." [1]. Es gibt also 359 Euro bar auf die Hand.

Zusätzlich zu kostenloser Unterkunft, kostenlosem Essen, kostenloser Gesundheitsversorgung (selbstverständlich freigestellt von Zuzahlungen für Medikamente), Zahnersatz, etc. Hinzu kommen noch "individuelle Sonderbedarfe im konkreten Einzelfall" - da sind dann wirklich der Phantasie des Antragstellers und des Sachbearbeiters keine Grenzen gesetzt.

Zum Vergleich: Das durchschnittliche Bruttoeinkommen in Eritrea beträgt 445 Euro. Pro Jahr [2].

Das heißt ein Eritreer bekommt bei uns pro Monat mehr als er in seiner Heimat pro Jahr verdient. Und muss dabei nicht mal selber für Wohnung, Essen und Medizin sorgen.

Das wäre in etwa so, als würde ich nach Monaco gehen, dort eine Wohnung plus Hummer jeden Tag serviert bekommen. Mit einem leistungslosen Einkommen von 40.000 Euro. Pro Monat. Netto!

Ich wäre schön blöd, wenn ich das nicht machen würde.

Schuld an der Zuwanderungsmisere sind also nicht die Einwanderer selbst, sondern unsere Politiker, die zulassen, dass diese Menschen wie Heuschrecken über unser Land herfallen.

Quellen:
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Asylbewerberleistungsgesetz#.C3.9CbersichtenBedarfe
[2] https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Internationales/Thema/Tabellen/...

Ich frage mich, warum nur so wenige Menschen in Deutschland…

Leser68 @, Montag, 17.08.2015, 17:30 vor 3811 Tagen @ Sylvia 4092 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 17.08.2015, 17:48

…ein Leben in ALG-II/H-IV leben wollen, obwohl man da wie die Made im Speck leben kann (kostenlose Wohnung, kostenlose Arztbesuche, 400,- Euro im Westen zum Leben). Viele arbeiten für ein wenig mehr in Ausbeutungsbetrieben 40 Stunden pro Woche oder bekommen für ihre vierköpfige Familie sogar weniger als eine ALG-II-Familie.


Warum wehrt sich denn niemand dagegen? Warum verbünden sich die Menschen, und zwar alle(!) ausgebeuteten, nicht gemeinsam gegen diese Ausbeutung?
Sind die Tage der Berg- und Stahlarbeiterstreiks vorbei?

Euro, EFSF, ESM, Lissabon-Vertrag, CBL, CDS, PPP, TTIP, CETA, CISA, Elb-Philharmonie, BER, Stuttgart 21, Bauernhofsterben, steigende Nitratbelastung des Grundwassers, bald vielleicht Fracking in Deutschland, Pkw-Maut, Gentechnik, Abzocke durch Energiekonzerne etc. etc. pp.

Das alles ist nicht die Schuld der Flüchtlinge oder von Südeuropäern, aber es passiert trotzdem.

Es gibt Alternativen zu allem, ein paar davon habe ich schon genannt, aber wer kümmert sich darum bzw. wer verbreitet die Alternativen?
Sollen wir auf die Politik bzw. die Regierung oder die EU warten?

Hier wird oft über das bald kommende Game Over diskutiert. Dann wäre es doch egal, wenn man Familien in zu engen Wohnraum die massenhaft leerstehenden Büroetagen überlassen würde, oder? Es gibt jede Menge Spekulation mit leeren Wohnungen in deutschen Großstädten.
Wann werden diese Spekulanten nur allein hier im Gelben Forum mal an den Pranger gestellt und nicht immer diejenigen, auf die leicht einzudreschen ist?

Noch ein Zitat aus einer Stuttgarter S-Bahn von vor ca. 20 Jahren:

"Ein Mensch ist wie verwandelt, wenn man menschlich ihn behandelt".

Die Antwort ist ganz einfach - und das weißt Du auch. Also frag doch bitteschön nicht so naiv.

Sylvia @, Montag, 17.08.2015, 17:52 vor 3811 Tagen @ Leser68 3952 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 17.08.2015, 18:00

Ich frage mich warum nur so wenige Menschen in Deutschland
ein Leben in ALG-II/H-IV leben wollen, ...

Weil diejenigen, die das wirklich wollten, von den Jobcentern so lange gepiesackt und sanktioniert werden, bis sie bereit sind, irgend einen Scheißjob für 1 Euro pro Stunde anzunehmen.

Dieses Schicksal kann einem der neu zugewanderten Facharbeiter nicht blühen, denn ohne Schulabschluss und ohne einen Brocken Deutsch ist der eh unvermittelbar (vorausgesetzt, er dürfte überhaupt arbeiten) - und hat somit seine Ruhe vor den Jobcentern.

obwohl man da wie die Made im Speck
leben kann (kostenlose Wohnung, kostenlose Arztbesuche, 400,- Euro im
Westen zum Leben).

Für manche Leute, wie ich bereits schreib, bedeuten 400,- Euro tatsächlich ein Leben wie "die Made im Speck" (Jahreseinkommen in Eritrea: 445 Euro) - zumindest verglichen zu dem, was sie bisher kannten.

Euro, EFSF, ESM, Lissabon-Vertrag, CBL, CDS, PPP, TTIP, CETA, CISA,
Elb-Philharmonie, BER, Stuttgart 21, Bauernhofsterben, steigende
Nitratbelastung des Grundwassers, bald vielleicht Fracking in Deutschland,
Pkw-Maut, Gentechnik, Abzocke durch Energiekonzerne etc. etc. pp.

Das alles ist nicht die Schuld der Flüchtlinge oder von Südeuropäern,
aber es passiert trotzdem.

Das behauptet auch niemand. Also was soll der Blödsinn?

Daran erkennt man doch den Vorsatz unserer Politiker

Fleet @, Tor zum Harz ex NL, Montag, 17.08.2015, 17:42 vor 3811 Tagen @ Sylvia 3845 Views

Hallo Sylvia,

wider jeglicher Vernunft und Sinnhaftigkeit wird weiter geflutet.
Verstärkungsfaktor ist diese Alimentierung.

Ich erwarte daher in Kürze den Notstand.
Möglicherweise entsprechend der Sicht "WE's" dies als Vordergrund für das im Hintergrund zusammenfallende System heranzuziehen.

Eigentlich müsste man sich mit den armen Sylanten und Flutlingen verbrüdern, mental und wahrscheinlich intellektuell unmöglich.

Aus meiner Sicht ist längst eine kritische Menge erreicht, lediglich durch die Alimentierung vorläufig neutralisiert. Dieser Hebel ist schnell umgelegt, quasi eine Mininuke, die dann sofort sehr breit hochgeht. Das wird flächendeckend und da kommt man dann mit den paar Einsatzkräften nicht mehr klar. Die BW betreut ihre Kinder und hat um 15:30 Feierabend.

Wir sind auch wieder so weit, dass wir internieren, siehe die Idee in Serbien (450.000) und wieder sind es die pöhsen Deutschen, die das forcieren (sollen).
Die Frage wer nachher und letzten Endes dorthin verbracht wird bleibt auch offen.

Was erwarten wir hier eigentlich und reden um den heißen Brei, politisch genordet und mit Schere im Kopf?

LG Fleet

--
"Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht." (H. Heine)

Genau. Alles nur arme Schweine. Diese Drecksarbeit möchte ich wirklich nicht machen.

Tünnes @, Montag, 17.08.2015, 16:00 vor 3811 Tagen @ Leser68 4347 Views

Letztlich sind das alles arme Schweine und wir können froh sein, dass wir
die Drecksarbeit nicht machen müssen.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/lage-am-goerli-aus-dem-ruder.html
"Die Drogendealer sind fast ausnahmslos „Flüchtlinge“. Ihre Aufdringlichkeit und Aggressivität nimmt zu. Die kriminellen Händler stehen ungeniert auf den Gehwegen und sprechen Passanten offensiv an. Wer nicht kaufen will, kann sogar mit Beschimpfungen rechnen.
...
Die Kriminalität um den Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg hat im vergangenen Jahr erheblich zugenommen und steigt auch 2015 weiter. Zwar stehen Drogendelikte im Mittelpunkt der veröffentlichten Meinung, aber auch steigende Gewaltdelikte wie versuchte Tötung, Vergewaltigungen sowie Raub und Diebstähle haben bislang nie gekannte Ausmaße erreicht
."


http://www.focus.de/politik/deutschland/taeter-opfer-aufklaerungsquote-vor-allem-auslae...
"2014: rund 157.000 Taschendiebstähle in Deutschland
72 Prozent der Tatverdächtigen hatten ausländische Staatsangehörigkeit.
"


http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/kinder-bedrohen-passanten-in-muelheimer-innens...
"Mülheim. Anwohner des Löhbergs beschweren sich über Kinder, die Passanten beleidigen und bedrohen. Das gehe soweit, dass alten Leuten die Krücken weggetreten werden.
...
Man könne nicht zulassen, so die CDU, „dass man sich flegelhaft verhält, egal welcher Religion oder Altersgruppe man angehört. Das müssen wir als Gesellschaft auch offen benennen. Unsere positive Kultur, die wir in Mülheim haben, darf nicht durch einige kaputt gemacht werden
.“


http://www.focus.de/politik/deutschland/absurde-sicherheitsmassnahmen-tuersteher-am-ein...
"Wie so viele Kommunen in Deutschland kämpft auch der 3000-Einwohner-Ort Calden in Hessen mit den steigenden Flüchtlingszahlen. Auf dem alten Flugplatz sind Unterkünfte für 1000 Menschen aufgebaut.
...
Überfordert fühlt sich laut Berichten der „Hessischen Allgemeinen Zeitung“ vor allem der Inhaber eines Supermarktes. „Scharen“ von Flüchtlingen hätten sein Geschäft gestürmt. Von langen Schlangen, frechen Kindern, aufgerissenen Verpackungen und unangenehmen Begegnungen beim Einkaufen war die Rede. Um die Situation unter Kontrolle zu bringen, hat Inhaber Ewald Eckert eine Sicherheitsfirma engagiert.
"


Gruß.

Bis vor etwa sieben, acht Jahren war ich öfters mal in Frankfurt a. M. zwecks Bahnaufenthalt.

Leser68 @, Montag, 17.08.2015, 17:16 vor 3811 Tagen @ Tünnes 4155 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 17.08.2015, 17:20

Damals gab es noch keine Flüchtlingsströme, aber es gab damals schon bettelnde Drogenabhängige. Interessant war auch mal ein Spaziergang gegen Nachmittag/Abend rund um die Finanzhochhäuser. Schon erstaunlich, was eine Industriegesellschaft alles an verlorenen Seelen so nebenbei produzieren kann.
Kein Mensch hat sich damals über dieses menschliche Elend aufgeregt. Das gab es halt einfach so wie die Bildzeitung morgens beim Bäcker.
Wir, die BRD, produzieren kräftig mit am Elend dieser Welt. Neulich in einem Real-Supermarkt habe ich billige Wäscheartikel aus Bangladesch entdeckt.
Aber was will ein Arbeiter in einem Produktionsbetrieb, der 40 Stunden in der Woche im Vier-Schicht-Betrieb für 8,50 Brutto die Stunde hart malocht, auch anderes kaufen?

Die Einwohnerzahl Deutschlands nimmt ab, es fehlen also immer mehr Konsumenten. Der Kapitalismus holt sich die fehlenden Konsumenten und die fehlenden Sklaven notfalls halt mit Gewalt bzw. in wechselseitig befruchtender Zusammenarbeit mit der NATO. So what?
Wir leben in und mit dem Kapitalismus, also müssen wir halt auch mit dessen Negativerscheinungen zurecht kommen + dem Besatzungsstatus.

Alternativen? Reaktionen?
Ist Flüchtlinge vertreiben das Erfolgsgeheimnis für die Niederschlagung des zerstörerischen Systems des Kapitalismus?

Vor 15 Jahren erklärte mir ein Geschäftsbesitzer in FFm WER den Drogenhandel dort in der Hand hatte.

Olivia @, Montag, 17.08.2015, 19:34 vor 3811 Tagen @ Leser68 4037 Views

Die Einwohnerzahl Deutschlands nimmt ab, es fehlen also immer mehr
Konsumenten. Der Kapitalismus holt sich die fehlenden Konsumenten und die
fehlenden Sklaven notfalls halt mit Gewalt bzw. in wechselseitig
befruchtender Zusammenarbeit mit der NATO. So what?
Wir leben in und mit dem Kapitalismus, also müssen wir halt auch mit
dessen Negativerscheinungen zurecht kommen + dem Besatzungsstatus.

Alternativen? Reaktionen?
Ist Flüchtlinge vertreiben das Erfolgsgeheimnis für die Niederschlagung
des zerstörerischen Systems des Kapitalismus?

..............

So ein Blödsinn!

Erkundige dich einmal, WER seit Jahrzehnten den Drogenhandel hier in D in der Hand hat. Wenn du das gemacht hast, brauchst du nicht mehr über die "armen" Drogenabhängigen zu weinen. DAS ist ein Geschäft. Und gerade jetzt kannst du wieder einiges über dieses Geschäft lesen.

Ist dir eigentlich auch klar, WARUM die Deutschen so wenig Kinder haben?
Die Reichen bekommen mehr und mehr Kinder (siehe auch vdL) und das Prekariat bekommt auch Kinder. Die Mittelschicht bekommt keine Kinder mehr. Schon mal darüber nachgedacht, warum????
Was denkst du wohl, WER die Wohltaten für die gesamte einwandernde Welt zahlt? Weder die Firmen noch die Reichen. DAS macht die Mittelschicht und der Mittelstand. Die werden immer weniger Kinder bekommen, weil sie von ihrem Geld die Kinder der ganzen NeuBürger ernähren müssen. Und je mehr Kinder diese "kostenlos" und auf "HartzIV" und "Stückzahlprämiert" bekommen, um so weniger Kinder werden die hiesigen, arbeitenden Einwohner haben können. Und dann rechne es dir hoch! Die armen Schweine wissen noch nicht, dass die "Gepäppelten" mit großer Sicherheit die Renten der "Steuer zahlenden Menschen" nicht zahlen werden.

Also höre mir auf mit Wirtschaftsflüchtlingen, die in die Sozialsysteme einwandern. Ich kann gar nicht so viel ko.... wie es mir hoch kommt. Ihr verheizt eure eigenen Kinder. Ach was, ihr habt ja keine, die ihr verheizen könnt, also verheizt ihr die Kinder eurer Nachbarn.

--
For entertainment purposes only.

Ich versuch's trotzdem

Leser68 @, Montag, 17.08.2015, 22:37 vor 3811 Tagen @ Olivia 3509 Views


Erkundige dich einmal, WER seit Jahrzehnten den Drogenhandel hier in D in
der Hand hat. Wenn du das gemacht hast, brauchst du nicht mehr über die
"armen" Drogenabhängigen zu weinen. DAS ist ein Geschäft. Und gerade
jetzt kannst du wieder einiges über dieses Geschäft lesen.


Es ist völlig egal ob Russen, Armenier, Eskimos oder die Seltschuken den Drogenhandel in der Hand haben. Wenn es genügend gescheiterte Menschen gibt, dann gibt es auch einen Markt für Drogen. Dieser Drogenhandel existierte aber schon BEVOR die Flüchtlingsströme kamen.
Außerdem: Ist Dir der Name Christiane F. ein Begriff? Das waren die 80er!
Wir sind eine sogenannte westliche, christliche(!) Gesellschaft, aber trotzdem gibt es bei uns seit Jahrzehnten Drogenabhängige und es wird und wird nicht besser. Sollten wir nicht langsam mal diese unnütze Religion samt ihrer Religionssteuer abschaffen?

Jetzt kommst Du: Daran sind die Flüchtlinge schuld!!!!

Darf ich jetzt auch mal abkotzen?


Ist dir eigentlich auch klar, WARUM die Deutschen so wenig Kinder haben?
Die Reichen bekommen mehr und mehr Kinder (siehe auch vdL) und das
Prekariat bekommt auch Kinder. Die Mittelschicht bekommt keine Kinder mehr.
Schon mal darüber nachgedacht, warum????

60er Jahre. Babyboom. Schon mal gehört? Damals war der Lebensstandard wesentlich geringer als heute, z.B. die Wohnraumgröße pro Einwohner, trotzdem gab es jede Menge Kinder. Warum wohl?
Seit wann hat Kinderkriegen was mit Geld zu tun.

Was denkst du wohl, WER die Wohltaten für die gesamte einwandernde Welt
zahlt? Weder die Firmen noch die Reichen. DAS macht die Mittelschicht und
der Mittelstand.

Ja und was hat denn der Mittelstand gegen die Verarmung der unteren Schichten bzw. gegen die eigene Verarmung in den letzten Jahrzehnten gemacht?
Mitte der 90er als die ersten meines Jahrgangs mit dem Studium fertig waren, die Top-Leute, gab es einen allgemeinen Einstellungsstopp, selbst in der Boombranche Maschinenbau, trotz unglaublicher Produktivitätssteigerung durch die breite Einführung der EDV (PC). D.h. selbst die Topp-Leute aus naturwissenschaftlichen und Ingenieurfächern bekamen keinen Job. Wie krank ist das denn?

In 2009 oder kurz danach wo immer von Krise die Rede war, wurden z.B. bei BMW Sonderschichten gefahren, um den Bedarf zu befriedigen.
Wenn hier also jemand keinen Ahnung von der Situation in der Wirtschaft, dann auf jeden Fall nicht ich.

Wenn man sich ausbeuten lässt muss man sich nicht hinterher beklagen, dass am Ende des Monats kein Geld mehr im Geldbeutel ist.

Der Mittelstand stirbt aus, weil er verantwortlich handeln will, es aber mehr Probleme als Antworten gibt (oT)

SFA @, Dienstag, 18.08.2015, 07:59 vor 3810 Tagen @ Leser68 3155 Views

Nix da mit Welt retten!

--
“If there is evil in the world, it lies within the heart of mankind”
Knowledge - Communication - Tolerance

Stimmt leider. Diese Welt kann nicht mehr gerettet werden. Leider!

Olivia @, Dienstag, 18.08.2015, 15:17 vor 3810 Tagen @ SFA 2951 Views

Nix da mit Welt retten!

...................


Also wird es wohl den üblichen geschichtlichen Gang gehen müssen.

Bin gestern am Hauptbahnhof vorbeigekommen. Er ist am Verfallen!!!!!

Wenn da noch jemand vom REICHEN Deutschland spricht, dann kann ich mich nur totlachen!

--
For entertainment purposes only.

Reiches Deutschland

SFA @, Freitag, 21.08.2015, 16:57 vor 3807 Tagen @ Olivia 2593 Views

Deutschland ist schon reich, allerdings im Großen und Ganzen nicht der Einzelne.

Und solange ein Ding noch tut, was es soll, wird nicht erneuert. Hat aber nichts mit Armut zu tun, sondern mit Profitdenken. Der Zug fährt auch heruntergekommene Bahnhöfe an; wie sich das auf die Psyche der Menschen auswirkt, lässt sich studieren.

--
“If there is evil in the world, it lies within the heart of mankind”
Knowledge - Communication - Tolerance

Kinder

Sylvia @, Dienstag, 18.08.2015, 10:22 vor 3810 Tagen @ Leser68 3185 Views

Seit wann hat Kinderkriegen was mit Geld zu tun.

Klingt so, als hättest Du keine [[zwinker]].

Geld-, Kindersoziologie im debitistischen Grobzusammenhang

Wayne Schlegel @, Dienstag, 18.08.2015, 11:44 vor 3810 Tagen @ Sylvia 3187 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 18.08.2015, 12:11

Seit wann hat Kinderkriegen was mit Geld zu tun.


Klingt so, als hättest Du keine [[zwinker]].


Servus Sylvia,

Leser68 hat schon irgendwie recht. Es gibt keine ausgeprägte Korrelation

wenig Geld - wenig Kinder
viel Geld - viele Kinder

wobei sicherlich bei näherer Betrachtung exakter zu bestimmen wäre, was wenig/viel Geld denn nun ist. Ist im Sachzusammenhang gemeint wenig/viel Gesamteinkommen oder wenig/viel verfügbares Gesamteinkommen oder wenig/viel Transfereinkommen?

Entgegen den Ersterklärungen von Kinderlosen, es läge am Geld, liegt es bei näherer Analyse nicht daran. Auch die Statistik belegt diesen Befund. Leser68 ist daher in seiner These durchaus zuzustimmen.

Hier und anderswo war reichlich herausgearbeitet worden, dass die Armut an Kindern entgegen der biologisch-evolutionären Programmierung mit anderen soziologischen Phänomenen zu tun hat wie z.B. (nicht abschließend):

- Kapitalismus-/Staatsdruck auf Verfügbarkeit von lohnsenkend wirkenden Massen-Frauenarbeitskräften; zugleich debitistischer Druck auf die Erzeugung von zusätzlichen, rasch verschuldbaren Einkommensempfängern

- Kapitalismus-/Debitismus-/Staatsdruck zur Erzeugung von Doppelsteuerzahlerfamilien einhergehend mit Vollverstaatlichung der (verbleibenden) Kindererziehung (so wird statt der ursprünglichen Einverdiener-/Einsteuerzahlfamilie im Idealfall ein Dreisteuerzahlersystem (Papa, Mama, Berufstagesmutter-/Erzieherbranche) kreiert. Debitistisch perfekt!

- antifamiliär-intellektueller Selbstverwirklichungsdruck

- Staatsversprechen zur Sicherstellung der Pflege- und Altersversorgung

- durch Konzentrations-/Mittelstandszernierungstendenz immer weniger schuldenfreies Klein-/Mittelvermögen vererbbar

Debitistisch wird jetzt selbstverständlich versucht - wie auch sonst auf allen denkbaren Schauplätzen -, durch Import von tendenziell Reproduktionsbereiten und -fähigen zu stretchen.

Den Debitismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.

seitenweise philosophiert

Sylvia @, Dienstag, 18.08.2015, 12:12 vor 3810 Tagen @ Wayne Schlegel 3098 Views

Seit wann hat Kinderkriegen was mit Geld zu tun.


Klingt so, als hättest Du keine [[zwinker]].

Servus Sylvia,

Leser68 hat schon irgendwie recht. Es gibt keine ausgeprägte
Korrelation

wenig Geld - wenig Kinder
viel Geld - viele Kinder

wobei sicherlich bei näherer Betrachtung exakter zu bestimmen wäre, was
wenig/viel Geld denn nun ist. Ist im Sachzusammenhang gemeint wenig/viel
Gesamteinkommen oder wenig/viel verfügbares Gesamteinkommen oder
wenig/viel Transfereinkommen?

Entgegen den Ersterklärungen von Kinderlosen, es läge am Geld,
liegt es bei näherer Analyse nicht daran. Auch die Statistik belegt
diesen Befund. Leser68 ist daher in seiner These durchaus zuzustimmen.

Hier und anderswo war reichlich herausgearbeitet worden, dass die Armut
an Kindern
entgegen der biologisch-evolutionären Programmierung mit
anderen soziologischen Phänomenen zu tun hat wie z.B. (nicht
abschließend):

- Kapitalismus-/Staatsdruck auf Verfügbarkeit von lohnsenkend
wirkenden Massen-Frauenarbeitskräften
; zugleich debitistischer Druck
auf die Erzeugung von zusätzlichen, rasch verschuldbaren
Einkommensempfängern

- Kapitalismus-/Debitismus-/Staatsdruck zur Erzeugung von
Doppelsteuerzahlerfamilien
einhergehend mit Vollverstaatlichung der
(verbleibenden) Kindererziehung (so wird statt der ursprünglichen
Einverdiener-/Einsteuerzahlfamilie im Idealfall ein
Dreisteuerzahlersystem
(Papa, Mama, Berufstagesmutter-/Erzieherbranche)
kreiert. Debitistisch perfekt!

- antifamiliär-intellektueller Selbstverwirklichungsdruck

- Staatsversprechen zur Sicherstellung der Pflege- und
Altersversorgung

- durch Konzentrations-/Mittelstandszernierungstendenz immer wenig
schuldenfreies Klein-/Mittelvermögen vererbbar

Debitistisch wird jetzt selbstverständlich versucht - wie auch sonst auf
allen denkbaren Schauplätzen -, durch Import von tendenziell
Reproduktionsbereiten zu stretchen.

Den Debitismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.

OK, jetzt hast Du seitenweise philosophiert.

Ich schreibe Dir eine Zeile: "Kinder kosten Geld" [[zwinker]]

Antwort auf Totschlagthese "Kinder kosten Geld": "Ein Auto auch" (oT)

Wayne Schlegel @, Dienstag, 18.08.2015, 12:22 vor 3810 Tagen @ Sylvia 2852 Views

- kein Text -

Eben darum gibt es ja mehr Autos als Kinder, wo

Mephistopheles @, Datschiburg, Dienstag, 18.08.2015, 12:34 vor 3810 Tagen @ Wayne Schlegel 2963 Views

jeweils 2 Eigentümer haben, und der Nutzen, den das Auto bringt (z.B. Lieferwagen, Transportfahrzeug, usw.) vergemeinschaftet wird.

Die Kinderarmut ließe sich langfristig ohne weiteres umkehren, wenn die Steuern und Abgaben, welche die Kinder einmal erbringen werden, vorrangig ihren Erzeugern zufließen (Familie als GmbH) und sich der Staat mit einem Gewinnsteueranteil bescheidet.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Da bist du wieder bei dem gleichen Problem!

Olivia @, Dienstag, 18.08.2015, 16:00 vor 3810 Tagen @ Mephistopheles 2908 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 18.08.2015, 18:07

Die Kinderarmut ließe sich langfristig ohne weiteres umkehren, wenn die
Steuern und Abgaben, welche die Kinder einmal erbringen werden, vorrangig
ihren Erzeugern zufließen (Familie als GmbH) und sich der Staat mit einem
Gewinnsteueranteil bescheidet.

................

Das meiste Geld "greifen" derzeit "Familien" ab, deren Kinder vermutlich kaum in die Beitragskassen einzahlen werden.

Du müsstest ein Bonussystem einführen, das sich nicht an der "Zahl" der Kinder orientiert, sondern daran, ob sie ein steuerzahlendes Mitglied dieser Gesellschaft werden (schwere Krankheiten und Behinderungen natürlich ausgenommen).

Kürzere Schulzeiten und "Belohnungen" für die Eltern, deren Kinder lernen und "Beiträge" leisten oder Lehren abschließen oder arbeiten. Wie man das machen sollte, da fehlt mir jegliche Phantasie.

Jedenfalls heute haben die Eltern, die sich verantwortlich um die Zukunft ihrer Kinder kümmern, schlechte Chancen. Diejenigen, die massenhaft Kinder in die Welt setzen, haben in unserer Gesellschaft allerdings gute Karten. Betreuung und Geld von allen Ecken und Enden. Auf die RESULTATE wird dabei aber nicht geachtet, die kümmern nicht. Unverantwortlichkeit wird im hohen Maße belohnt. Damit bringt sich im Endeffekt jede Gesellschaft um.

Vor diesem Hintergrund bleibt einem leider nur der Rat übrig, dass die leistungsfähigen Jugendlichen rechtzeitig das Land verlassen, sonst müssen sie die inzwischen förderungspotenzierten "Anderen" auch noch ernähren. Ein wirklicher Jammer für die zukünftigen (kinderlosen) Rentner bzw. die wenigen Kinder der ehemaligen Leistungsträger.

--
For entertainment purposes only.

Familie als GmbH

Mephistopheles @, Datschiburg, Dienstag, 18.08.2015, 17:02 vor 3810 Tagen @ Olivia 3086 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 18.08.2015, 17:40

Das meiste Geld "greifen" derzeit "Familien" ab, deren Kinder vermutlich
kaum in die Beitragskassen einzahlen werden.

Du müßtest ein Bonussystem einführen, das sich nicht an der "Zahl" der
Kinder orientiert, sondern daran, ob sie ein steuerzahlendes Mitglied
dieser Gesellschaft werden (schwere Krankheiten und Behinderungen
natürlich ausgenommen).

Familie als GmbH bedeutet, Investivkapital sind die Kinder. Die Eltern investieren in Unterhalt und Ausbildung der Kinder. Arbeitslöhne fließen der GmbH zu. Die Eltern erhalten ihre Rente aus Erträgen der GmbH.

Kürzere Schulzeiten und "Belohnungen" für die Eltern, deren Kinder
lernen und "Beiträge" leisten oder Lehren abschließen oder arbeiten. Wie
man das machen sollte, da fehlt mir jegliche Phantasie.

Mir schwebt ein 5-stufiges 12-klassiges Schulsystem vor. Alpha, Beta, Gamma, Delta- und Epsilonklassen.
Ein Alpha-Schüler sollte am Ende der 12-jährigen Schulzeit mindestens eine wissenschaftliche Arbeit auf dem Niveau von Jugend forscht abgegeben haben, beliebig viele Fremdsprachen (mind. 3) perfekt beherrschen, und mind. 3 Lehren abgeschlossen haben.

Bei einem Alpha-Schüler wird vorausgesetzt, dass er sich das alles selber beibringt, alleine und in Gruppen, und die Lehrer ihm im wesentlichen nur Hilfestellung geben, wo und wie die notwendigen und Kenntnisse Informationen zu beschaffen sind.

Beta-Klassen sollten sich in etwa auf dem Niveau heutiger (bayrischer?) Gymnasialklassen bewegen, allerdings mit dem Unterschied, dass einen Abschluß nur erhält, wer mind 2 Fremdsprachen perfekt beherrscht und mind. 2 Lehren abgeschlossen hat.

Gamma-Klassen sollten etwa auf dem Niveau der heutigen mittleren Reife abschließen, die perfekte Beherrschung einer Fremdsprache wird verlangt, eine andere sollte wenigstens verstanden werden, und der Abschluss von 2 Lehren, eine davon anspruchsvoll.

Delta-Klassen sollten etwa auf dem Niveau des heutigen qualifizierten Hauptschulabschlusses liegen, eine Lehre abgeschlossen haben, und 1 Fremdsprache verstehen und sprechen können.

Epsilon-Klassen sollten ihre Absolventen, wenn möglich, auf Hilfsarbeitertätigkeiten vorbereiten, so dass die wenigstens ihren Lebensunterhalt selbst verdienen können.

Jeder Schüler soll sich sein Schulsystem selber raussuchen (evtl. unter Anleitung), erreicht er das Jahresziel nicht, wird er degradiert. Es sei denn, die Eltern können und wollen ein Wiederholungsjahr finanzieren.
Ebenso sollte natürlich der Aufstieg in eine Klasse mit höheren Ansprüchen möglich sein.

Ausdrücklich nicht erwünscht sollte irgendwelches Lernen unter Druck sein! Die Schüler motivieren sich selber! Ebensowenig Unterrichtspflicht! Der Unterricht sollte ein Angebot sein!
Die Mitschüler der jeweiligen Jahrgangsklasse sind die prädestinierten Nachhilfelehrer! Das wird gefördert. Wer Nachhilfe gibt, erhält einen Bonus bei der Jahresbewertung!

So in etwa stelle ich mir ein Schulsystem vor. Finanziert natürlich von der Familien-GmbH, welche für die Ausbildungsfinanzierung ohne Kreditwürdigkeitsprüfung unbegrenzt Kredite erhält. (Kann durchaus sein, dass für einen Alpha-Schüler Kredite im 6-stelligen Bereich anfallen, diese Investiton sollte sich jedoch für die Familien-Gmbh bezahlt machen.

Vor diesem Hintergrund bleibt einem leider nur der Rat übrig, dass die
leistungsfähigen Jugendlichen rechtzeitig das Land verlassen,

Wohin denn? Gibt es woanders etwa keine bedürftigen Alten mit sozialverträglichem Frühableben?

sonst

müssen sie die inzwischen förderungspotenzierten "Anderen" auch noch
ernähren. Ein wirklicher Jammer für die zukünftigen (kinderlosen)


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Und jetzt korrigiere bitte die ganzen Fehler – ich bin es langsam leid! (oT)

Moderator @, Dienstag, 18.08.2015, 17:12 vor 3810 Tagen @ Mephistopheles 2830 Views

- kein Text -

Jau, ich durfte eben nicht ein solches 5-stufiges Schulsystem genießen, wie man sieht. ;) (oT)

Mephistopheles @, Datschiburg, Dienstag, 18.08.2015, 17:41 vor 3810 Tagen @ Moderator 2729 Views

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Wieso? Geht doch (oT)

Moderator @, Dienstag, 18.08.2015, 17:54 vor 3810 Tagen @ Mephistopheles 2780 Views

- kein Text -

Haargenau so ist es! Und sie SENKEN den Lebensstandard bei Steuerzahlern!

Olivia @, Dienstag, 18.08.2015, 15:40 vor 3810 Tagen @ Sylvia 2981 Views


Ich schreibe Dir eine Zeile: "Kinder kosten Geld" [[zwinker]]

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Genau so ist es! Und wenn du sie halbwegs vernünftig aufziehen und erziehen willst, dann wirst du Zeit investieren und Seele und Gehirn! Und diese Zeit steht dir für andere Dinge nicht zur Verfügung. Und wenn du keine Karriere als Sozialfall anstrebst, dann wirst du sehr genau schauen müssen, WAS du mit dem Geld machst und wofür du es ausgibst.

Vor allen Dingen auch deshalb, weil die Mittelschicht ALLES selber bezahlen müss!!!! - Angefangen von der Krankenkasse über den Rechtsanwalt über die Fernsehgebühren (auch wenn man nicht guckt) über die Müllabfuhr, das Wasser, das Gas, das Licht, die Kleidung, die Schulerfordernisse, die Nachhilfe (falls erforderlich) das Schullandheim (mit dem Hinweis von Lehreridioten auf "Behilfe" etc.)

Ich habe meiner Tochter beigebracht, dass wir getrennte Leute sind, falls sie jemals Arbeitslosenhilfe oder Hartz IV bezieht ohne wirklich SCHWERSTENS behindert zu sein! Auch die Arbeitslosengeldmasche .... wird von jedem Idioten bei irgendwelchen minimalen Schwierigkeiten empfohlen (selbst von den Krankenkassen). WAS das anrichtet ist, dass es die KÖPFE der Menschen VERSEUCHT!!!! - Es gibt nur in Deutschland solche "Zustände" - Falls die Tochter irgendwann irgendwo anders auf der Welt klarkommen muß, dann wird es ihr nicht helfen, wenn sie gelernt hat "HARTZ IV" zu beantragen. Da kommt es darauf an, Probleme zu lösen oder unterzugehen! - Und ein Deutschland, in das man "fliehen" kann, wird es dann wohl auch nicht mehr geben.

--
For entertainment purposes only.

Ich sagte doch: Das Prekariat (in allen Ländern) vermehrt sich!

Olivia @, Dienstag, 18.08.2015, 15:27 vor 3810 Tagen @ Wayne Schlegel 3018 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 18.08.2015, 18:09

Seit wann hat Kinderkriegen was mit Geld zu tun.


Klingt so, als hättest Du keine [[zwinker]].

Servus Sylvia,

Leser68 hat schon irgendwie recht. Es gibt keine ausgeprägte
Korrelation

wenig Geld - wenig Kinder
viel Geld - viele Kinder

.............................

Oh doch, es gibt eine Korrelation! Viel Armut, viele Kinder!!!!!!!
Und eine weitere "Etwas Geld, Aufstiegschancen" --> weniger Kinder, besser ausgebildet!

Reiche Familien können sich VIELE Kinder, gute Ausbildung, gute Freizeit und "Frauenselbstverwirklichung" leisten. Beispiele gibt es genug. Die machen das aber meist nicht so öffentlich, wie vdL.

Mittelstandsfamilien haben Angst vor dem Abstieg, Angst, ihre Kinder nicht mehr entsprechend ausbilden zu können und Angst, auf den "Urlaub" etc. verzichten zu müssen.

Das hier in D ansässige Prekariat hat keinerlei Berührungsängste vor sozialem Abstieg, sondern "nutzt" die gesetzlichen Gegebenheiten in eine Wohlstandsituation zu kommen, die ihnen sonst unmöglich wäre. Wie gesagt, NUR bei vielen Kindern möglich!!!!!

Also ein bisschen besser solltet ihr euch schon informieren. Billy the Gates will doch deshalb alle Länder "wohlhabend" machen, weil das der Bevölkerungsexplosion entgegenwirkt. :-)))) - Die Problematik, die in den Staaten mit ausufernden Sozialsystemen entsteht, die hat er dabei just nicht auf dem Radar gehabt.

Braucht wohl noch ein bisschen Zeit, bis es in den Lehrbüchern steht.

--
For entertainment purposes only.

Keine Kinder, keine Verantwortung, nur Angestelltenjobs, wo andere verantwortlich sind.

Olivia @, Dienstag, 18.08.2015, 15:19 vor 3810 Tagen @ Sylvia 3004 Views

Seit wann hat Kinderkriegen was mit Geld zu tun.


Klingt so, als hättest Du keine [[zwinker]].

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Du vermischst schon wieder Flüchtlinge mit Kriminellen! Ob du es noch lernst?

Olivia @, Dienstag, 18.08.2015, 15:14 vor 3810 Tagen @ Leser68 3030 Views

Dieser Drogenhandel

existierte aber schon BEVOR die Flüchtlingsströme kamen.
Außerdem: Ist Dir der Name Christiane F. ein Begriff? Das waren die
80er!

.............
Aber selbstverständlich! Ich habe selbst seit Jahrzehnten an der südspanischen Küste mitbekommen, auf welche Art und Weise die Drogen nach Europa kamen. War ganz bequem! Über das Mittelmeer und dann an die langen Strände. Und Helfershelfer gab es auch in Spanien genug!
........

Jetzt kommst Du: Daran sind die Flüchtlinge schuld!!!!

Darf ich jetzt auch mal abkotzen?

............

Mein Gott, ob du irgend etwas begreifst, das wage ich langsam wirklich zu bezweifeln. Bisher hast du immer noch nicht den Unterschied zwischen Flüchtlingen und ins Land geschleusten Kriminellen begriffen.

.............

60er Jahre. Babyboom. Schon mal gehört? Damals war der Lebensstandard
wesentlich geringer als heute, z.B. die Wohnraumgröße pro Einwohner,
trotzdem gab es jede Menge Kinder. Warum wohl?
Seit wann hat Kinderkriegen was mit Geld zu tun.

..............

Kinderkriegen hat auch etwas mit VERANTWORTUNG zu tun! Und mit Geld! Dann schau dir doch an, was die Durchschnittsbürger in der Tasche haben, auch wenn sie intensiv arbeiten!

............

Ja und was hat denn der Mittelstand gegen die Verarmung der unteren
Schichten bzw. gegen die eigene Verarmung in den letzten Jahrzehnten
gemacht?

Vom MITTELSTAND lebt dieses Land immer noch! Aber Leute wie DU werden es auch noch schaffen, die restlichen, hart und innovativ arbeitenden Leute zu vertreiben!

.................
D.h. selbst die Topp-Leute aus

naturwissenschaftlichen und Ingenieurfächern bekamen keinen Job. Wie krank
ist das denn?

Tja, ganz simpel SELBSTÄNDIG machen! Aber davor habt ihr ja alle Angst, nicht wahr?


Wenn hier also jemand keinen Ahnung von der Situation in der Wirtschaft,
dann auf jeden Fall nicht ich.

.............
****gggg****


Wenn man sich ausbeuten lässt muss man sich nicht hinterher beklagen,
dass am Ende des Monats kein Geld mehr im Geldbeutel ist.

.........

Tja, auf das, was du dort gesagt hast, solltest du gut hören. Das trifft dann übrigens auch auf die Mehrzahl deiner "Flüchtlinge" zu, die den echten Kriegsflüchtlingen das Leben schwer machen.

By the way..... auf mich trifft es nicht zu! Bin immer selbständig gewesen und daher auch IMMER für mein eigenes Wohlergehen verantwortlich! Niemand da, bei dem ich mich beschweren könnte. Und auf eine staatliche Rente habe ich mich noch NIE eingestellt. Ich erwarte insofern auch von den Ankömmlingen, vor allen Dingen, wenn sie "groß und stark" sind, dass sie einen Arbeitsbeitrag bringen. z.B. beim Saubermachen helfen, beim Abfallentsorgen helfen, bei der Versorgung von Kranken helfen, die Schwachen in den Lagern schützen!

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For entertainment purposes only.

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