Die Natur braucht den Menschen nicht

satsangi @, Freitag, 14.08.2015, 08:59 vor 3814 Tagen @ Ganapati 5948 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 14.08.2015, 12:32

Hallo

Vielen Menschen geht diese Natur am Allerwertesten vorbei, leider.

Alles, was wir in den Äther aussenden, das sind nicht nur gesprochene Worte, das sind Taten.
Nichtwissen, oder bewusstes Tun, wird auf gleicher Stufe behandelt.
Dieses Aussenden kommt mit der gleichen Energie auf die Verursacher zurück.
Die "Harmonie" ist längstens gestört und wir ernten das, was wir säen.
Es sieht nicht gut aus für die Erdenbürger.
Sich "bewusst" werden und danach handeln, wäre ein Anfang.

Gruss
satsangi

Wer ist denn die Natur?

eddie09 @, Freitag, 14.08.2015, 09:54 vor 3814 Tagen @ satsangi 5447 Views

Hallo Satsangi,

richtig, für die Natur ist der Mensch überflüssig. Er ist eher ein Störfaktor und es ist damit zu rechnen, dass er irgendwann aussortiert wird. Aber wer ist denn die Natur?

Eine Ansammlung biochemischer Prozesse, die sich ständig optimieren und an die Umgebung anpassen? Ob mit Mensch oder ohne, die Natur veränderte sich doch ständig. Sie ist ein lebendes Gebilde, das über die Milliarden von Jahren ständigen Umwandlungsprozessen unterworfen war. Auch Exoplaneten werden eine irgendwie geartete Natur haben, die jetzt nur eine Momentaufnahme darstellt. Wir werden in Sachen Natur gar nichts ernten, weil unsere Wirkungskraft auf die Natur zu klein sein dürfte.

Die Natur macht was sie will und wir werden von ihr irgendwann beseitigt, jetzt ist lediglich eine Phase der natürlichen Ruhe und wir maßen uns an, den mittleren Temperaturanstieg auf 2 Grad begrenzen zu können.

Gruß

--
Politik ist so beschaffen, dass faule Früchte nur vom Baum fallen, wenn darunter ein Korb steht, der sie auffängt.

Eine Hypothese jagt die andere, wissen tun sie nichts, die 'Forscher'

Martin @, Freitag, 14.08.2015, 09:22 vor 3814 Tagen @ Ganapati 5759 Views

http://www.focus.de/wissen/klima/klimaprognosen/der-staerkste-el-nino-aller-zeiten-mons...

interessant ist die Vermutung, dass die Erwärmung der letzten Jahre vom
Ozean gespeichert wurde und jetzt teilweise frei gesetzt werden könnte

Gruß Ganapati

Zu jeder Wettererscheinung wird gleich die 'passende' Hypothese aus Richtung Potsdam und Konsorten hinterhergeliefert und irgendein Focus-Schreiber greift das auf zum Füllen des Sommerlochs. Sie wollen nicht wahr haben, dass Wetter eine statistische Verteilung hat, Klima schon immer nicht konstant war, und ihre Prognosen gerne in der Pfeife geraucht werden dürfen.

Seit meiner Kindheit jagt eine mediale Katastrophe die nächste - jeweils im Kontext politischer Absicht

Albert @, Freitag, 14.08.2015, 13:03 vor 3814 Tagen @ Martin 5260 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 14.08.2015, 13:07

Waldsterben, Ozonloch, Flüsse sterben, Ölfelder hören nie mehr auf zu brennen, Würmer im Fisch, Bier/Pommes usw. macht alles Krebs, die Russen kommen, 1 Milliarde <DM Defizit im Krankensystem "Hilfe wir gehen unter", die Robben/Elche/Eisbären usw. sterben, Holland wird in wenigen Jahren untergehen wegen Pegelanstieg, Erde stirbt an Überhitzung, wir alle sowieso an AIDS usw.usw.usw.

Ehrlich gesagt: Nie hat irgendwas davon gestimmt

Wenn was wirklich gefährlich war/ist, kommt es Monate später in die Zeitung.

Viele sagen Lügenpresse dazu - womit sie wohl Recht haben.


PS. Das einzige Mal wo die Presse Recht hatte war als es um die Lichtgestalt Obama ging - seitdem ist die Welt wirklich vom Geist des Friedensnobelpreises beseelt!![[zwinker]]

Relativierung

also @, Freitag, 14.08.2015, 14:00 vor 3814 Tagen @ Martin 4887 Views


Zu jeder Wettererscheinung wird gleich die 'passende' Hypothese aus
Richtung Potsdam und Konsorten hinterhergeliefert und irgendein
Focus-Schreiber greift das auf zum Füllen des Sommerlochs. Sie wollen
nicht wahr haben, dass Wetter eine statistische Verteilung hat, Klima schon
immer nicht konstant war, und ihre Prognosen gerne in der Pfeife geraucht
werden dürfen.

Diese klimatische Veränderung ist keine zyklische Erscheinung und auch kein vorübergehendes Phenomän. Warum das so ist, das weiß ich nicht. Es gibt Gegenden, da kann man die klimatischen Veränderung sehen, man kann sie riechen und spüren. Das wirkt nicht etwa seltsam oder mysteriös, sondern beängstigend. Deshalb macht mich deine Relativierung ratlos.

also

Klimaänderungen und Kursbewegungen, Erklärungen gibts immer

MI @, Freitag, 14.08.2015, 14:50 vor 3814 Tagen @ Martin 4675 Views

Ersetze "Wettererscheinung" mit "Kursbewegung" und "Potsdam" mit "Finanzexperten" und den Rest ähnlich:

Zu jeder Kursbewegung wird gleich die 'passende' Hypothese aus
Richtung Finanzexperten und Konsorten hinterhergeliefert und irgendein
Focus-Schreiber greift das auf zum Füllen des Sommerlochs. Sie wollen
nicht wahr haben, dass die Börse eine statistische Verteilung hat, Börse
schon immer nicht konstant war, und ihre Prognosen gerne in der Pfeife
geraucht werden dürfen.

Immer dasselbe Spielchen. Etwas passiert, es wird kälter oder wärmer und es wird dafür eine Erklärung aus den Schubladen gezogen: mal speichern die Ozeane ganz viel, mal weniger etc.. Bzw.: Die Kurse steigen, obwohl der Ölpreis steigt, Gold fällt, obwohl die Banken pleite gehen, aber auch dafür gibts passende Erklärungen. Hinterher. [[freude]]
Grüße,
MI

Sinnlose Theorien

BennyF @, Freitag, 14.08.2015, 15:16 vor 3814 Tagen @ Ganapati 5105 Views

Das einzige, das ich halbwegs glaube, ist der Wetterbericht für die nächsten drei Tage. Und selbst der ist oft schon falsch. Solche Prognosen, Studien und Vermutungen sind reine Kaffeesatzleserei und das hilflose Bemühen, irgendwelche Thesen für Wetterphänomene an den Haaren herbeizuziehen, für die man sonst keinerlei sinnvolle Erklärung hat.

Oh, die haben es auch schon bemerkt ...

Meierding @, Freitag, 14.08.2015, 15:49 vor 3813 Tagen @ Ganapati 5177 Views

Der Rethfeld schreibt darüber in seinem kostenpflichtigen Brief seit MONATEN.
Unterm Strich hat er es natürlich auch nur aus anderen Quellen.

Kostenfreie Wochenmeinung: https://www.wellenreiter-invest.de/wochenendkolumnen/wien-el-nino-und-der-oelpreis

Focus: Note 5, weil viel zu spät.

Das erklärt auch das spekulieren auf einen warmen Winter in den USA, was weiter sinkende Preise bedeutet.

El-Nino-Spekulazije

dottore @, Freitag, 14.08.2015, 16:45 vor 3813 Tagen @ Meierding 5762 Views

Hi,

beim El-Nino-Phänomen 1972/3 hatte nicht nur der "Weltmeister" Hans Matthias Nies (damals 52) mächtig abgeräumt, sondern wir kleinen Piffer ebenso und zwar mit Sojabohnen (!). Die Preise stiegen damals ("limit up" usw.) dermaßen exorbitant, dass mein Broker im Trading Room die Charts oben an der Decke (!) weiterführte, nachdem die Wand bis zur oberen Kante hin vollgepflastert war.

Heute wird auf Soja als Eiweiß-Lieferant (damals statt Fische ex Pazifik) nicht mehr so geachtet, was vielleicht ein Fehler ist. Sojabohnen werden aktuell sogar als Tipp fürs Shorten (!) herumgeredet, wovon ich aber abraten möchte.

Dem Nies ist nach seinem frühen Commodity-Triumph auch nichts mehr eingefallen, aber den einen Schuss hat er optimal gesetzt. Vivant sequentes!

Und Gruß - d.

Vor einem Jahr wurde in den USA, etwa im Frühjahr, schon mal von einem großen El-Nino-Ereignis geredet, + EDIT

Leser68 @, Freitag, 14.08.2015, 17:13 vor 3813 Tagen @ Ganapati 4733 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 14.08.2015, 17:34

das gegen Ende des Jahres beginnen und den großen langersehnten Regen für Kalifornien bringen sollte. Je näher aber der Termin für das Erscheinen rückte, desto schwächer wurde das El-Nino-Ereignis dann in den Vorhersagen.
Und schließlich blieben so ungefähr nur zwei oder drei Tage mit etwas überdurchschnittlichem Regen im Dezember übrig.

Dieses Jahr könnte es vielleicht wieder so laufen, auch wenn wir schon Mitte August haben.

Aber wie BennyF schon so richtig gemeint hat: Die Wetterfrösche, mit ihren Wettermodellen (auch so lückenhaft wie die Klimamodelle?), können mit Ach und Krach 14 Tage im voraus das Weihnachtswetter prognostizieren, aber auch nur einen Trend. Und trotzdem will man jetzt Monate im Voraus ein El-Nino-Ereignis bestimmen können? Wie das denn?

EDIT:
Ich hatte noch was wichtiges vergessen.

Dieses Phänomen (RRR oder auch Blob genannt) hier könnte dem ganzen einen Strich durch die Rechnung machen:

California's Drought: Beware of the Blob
https://www.youtube.com/watch?v=R6RaAYA9OMA

Das gleiche Phänomen ist nämlich für diese katastrophale Trockenheit in Kalifornien verwantwortlich.

Wer ist zu 99% für das Erdklima verantwortlich? Eben, die Sonne. Unauffindbar weit hinter dem Komma der Menscheneinfluss

Wayne Schlegel @, Freitag, 14.08.2015, 23:18 vor 3813 Tagen @ Ganapati 4635 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 15.08.2015, 00:07

Servus,

also wenn die Urgewalten, so die Sonne in ihren Zyklen, periodisch und aperiodisch, und wenn dann noch die Erde in ihrer periodischen Präzession sowie ihren recht sprunghaften Erdmagnetfeldschwankungen und Polverlagerungsambitionen wie auch immer wechselwirken, da kann der Mensch mit nichts gegen anstinken.

Will sagen, Klima und Temperaturen ändern sich, ob es den Menschen gibt oder nicht. Er hat mit Blick auf die Urgewalten keinerlei Einfluss bzw. sein Einflussbereich ist so weit hinter dem Komma, dass es nicht mehr auffindbar ist. Das soll kein Freibrief für Raubbau und Ökozid bedeuten, aber bezogen aufs Klima kann er m.E. nichts bewirken, weder zum Guten, noch zum Schlechten.

Und das ist gut so.

P.S. Auch auf dem Mars wird es wärmer: http://www.welt.de/wissenschaft/article796347/Auch-auf-dem-Mars-wird-es-waermer.html

Irre Erklärung der Wissenschaft dafür, um bloß die Kurve um die Sonne zu kriegen: Staubstürme sollen es schuld sein! Die Staubfahne von High-Speed-Curiosity? Dann wäre die dortige Erwärmung tatsächlich menschenverursacht. Wer aber sorgt für (mehr) Staubstürme - doch nicht etwa die marsianische Klimaerwärmung? Das wäre doch ein wunderbarer Zirkelschluss. Aber solche wissenschaftlichen Erklärungen reichen ja für uns Klimadoofe völlig aus.

P.P.S. Schlage für solche Wissenschaft die Titulierung scientific brainwashing vor

P.P.P.S. Schade, dass der Chineser seinen Jade Rabbit auf dem Mond und nicht dem Mars rumkurven lässt. Der hat nämlich bestimmt keinen Kat eingebaut. Denen hätte man das sonst wunderbar anhängen können.

Spaetestens in ein paar Hundert Jahren wird der Menscheneinfluss unbestreitbar signifikant

CalBaer @, Samstag, 15.08.2015, 09:06 vor 3813 Tagen @ Wayne Schlegel 4439 Views

Und dann schnell zerstoererisch, da die Erde aus der habitablen Zone "heraustritt", wenn nicht schnell wirtschaftliches Wachstum auf die Effizienzsteigerungen reduziert und damit ein konstanter Resourcenverbrauch erreicht wird (besser noch weit unter heutigem Niveau).

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Die Kombination der Ursachen wird in den USA deutlich

Olivia @, Samstag, 15.08.2015, 10:47 vor 3813 Tagen @ CalBaer 4534 Views

Hier einige Links zu vergangenen heftigen Dürreperioden in den USA (eine in den 30-iger Jahren. Die Auswirkungen auf die gesamte Welt kann jeder rückrechnen.

Offenbar wird wieder eine Megadürre in Californien und im Landesinneren erwartet.

Der dritte Link gibt ein paar Zahlen zur landwirtschaftlichen Wirtschaftskraft Californiens. Weltweit an 8. Stelle der Industrienationen - die landwirtschaftlichen Produkte sind aufgelistet. Diese Wetterphänomene werden weltweite Auswirkungen haben und könnten auch einer der Faktoren für die derzeitigen geopolitischen Turbulenzen sein.

https://www.youtube.com/watch?v=mknlt-qOPkk
Südwesten

https://www.youtube.com/watch?v=R6RaAYA9OMA
Californien

https://www.youtube.com/watch?v=pIet8eXDfBk
Food of California

--
For entertainment purposes only.

Bio

CalBaer @, Sonntag, 16.08.2015, 01:03 vor 3812 Tagen @ Olivia 3818 Views

Der dritte Link gibt ein paar Zahlen zur landwirtschaftlichen
Wirtschaftskraft Californiens. Weltweit an 8. Stelle der Industrienationen
- die landwirtschaftlichen Produkte sind aufgelistet....

Es kommt immer darauf an, wie produziert wird. Die konventionellen Produzenten setzen auf Monokulturen, gigantische Flaechen und starke Bewaesserung (meist in der Hand von Grosskonzernen wie z.B. Dole). Die haben dann natuerlich ein Problem mit den Ertraegen, auch weil sie Masse mit Wasser produzieren. Z.B. kann man Tomaten intensiv waessern, dann werden sie gross und schwer aber schmecken sehr waessrig bis geschmacklos. Oder man stellt die Bewaesserung im Mai ab und bekommt dann geschmacklich sehr intensive, wohlschmeckende Tomaten. Darauf setzen vor allem Bio-Bauern schon lange und denen macht die Duerre nicht viel aus. Generell setzen sie auf viele Massnahmen zur Wasserreduzierung. Von einem Preisanstieg von Bio-Gemuese ist hier noch nichts zu merken, aber gierige Produzenten werden die Preise sicher bald anpassen.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
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Insolvente Bio-Viehzüchter + EDIT

Leser68 @, Sonntag, 16.08.2015, 12:06 vor 3812 Tagen @ CalBaer 3539 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 16.08.2015, 12:14

Letztes Jahr hatte ich gelesen, dass viele Bio-Viehzüchter pleite gingen, weil sie die Auflagen für das Bio-Siegel nicht mehr erfüllen konnten - Grund war die Dürre. Es waren früher irgendwas mit mindestens 180 Tagen Weide vorgeschrieben, damit Rinder dann als Bio-Rinder gelten konnten (wobei ich nicht weiß, ob diese Wiesen mit Kunstdünger gedüngt werden durften oder mussten, wegen der Hinterlassenschaften der Rinder). Letztes Jahr wurde dann diese Weide-Regel nach Protesten zahlreicher Bio-Viehzüchter durch eine zuständige Kommission des Landes Kalifornien gesenkt, aber ich glaube nur etwas, vielleicht auf 120 Tage (müsste ich nachschauen). Aber da letztes Jahr kaum Regen gefallen war und die meisten Weiden nur kahl oder braun waren, nutzte diese geringe Absenkung vielen Betrieben auch nichts mehr und mit den riesigen Viehherden der Großzüchter und deren entsprechend niedrigen Preisen können die Bio-Betriebe natürlich nicht konkurrieren.

Was ich auch gelesen habe: Ein Glas Bio-Honig kostet in Kalifornien (es war glaube ich bei irgendeinem Bio- oder Honig-Fest in einem kleinen Städtchen) ca. 20$ das Glas. Unglaublich. Aber vielleicht war das ja auch der Preis für einen Eimer voll. <img src=" />

EDIT:
Die 180 Tage Weide waren eine Untergrenze.

In ein paar hundert Jahren?? - "Fällt doch von ganz alleine ab!"

BBouvier @, Samstag, 15.08.2015, 16:32 vor 3812 Tagen @ CalBaer 4285 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 15.08.2015, 16:50

<"... Spaetestens in ein paar Hundert Jahren ... wenn nicht schnell ... reduziert und damit ...">

Hallo, CalBaer!

Das "Problem" ist nicht das Klima, nicht das Geld, nicht die Wirtschaft,
nicht das Öl, weder die Asylanten noch die Effizienz, nicht ein "Feind", auch nicht "Gender"
nicht die Technisierung, weder Diktatoren noch Demokratie, noch sonst etwas anderes "von außen".
Sondern schlicht der "moderne" Mensch selbst!
=>
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=365173

Alles obige sind reine Indikatoren (!) des aufziehenden Kollapses.

Bereits in nur einigen Jahrzehnten werden die Nachkommen
des Kollapses die verfallenden Ruinen der Multimegamillionenmetropolen
ungläubig bestaunen.

Der passende Witz dazu:
"Ein US-Matrose in Shanghai ist verzweifelt und berichtet seinen Kameraden,
daß der Bordarzt ihm wegen seiner Geschlechtkrankheit in ein paar Tagen
"alles" amputieren wird.
Da rät ihm Einer, doch vorher im Chinesenviertel den weisen und berühmten
Arzt Wang Lu zu konsultieren, bevor endgültiges geschieht.
Der Matrose also dorthin.
Wang Lu sieht sich das Problem kurz an und fragt:
"Was hat denn ihr Bordarzt dazu gemeint?"
"Der will mir alles komplett abschneiden!!"
Wang Lu lächelt gütig und legt dem Matrosen freundlich
seine Hand auf die Schulter:
"Tsss-tsss ... diese westlichen Mediziner!
Sie können ihre Hose jetzt wieder hochziehen.
Ich kann Sie völlig beruhigen. Ich kenne das.
Da ist gar keine Operation erforderlich:
Das fällt in zwei Wochen doch von ganz alleine ab!"

So etwa.

Grüße,
BB

Erdverschmutzung

Blue @, Samstag, 15.08.2015, 11:16 vor 3813 Tagen @ Wayne Schlegel 5656 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 16.08.2015, 20:23

Guten Morgen wertes Forum,

der Mensch hat definitiv Auswirkungen auf die Ökosphäre, die das Klima einschließt. Und meiner Meinung nach soll die ganze CO2-Hysterie davon ablenken, dass wir drauf und dran sind, alles so sehr zu verdrecken und zerstören, dass niemand mehr weiß, wie man es reparieren könnte.

CO2 klingt bloß viel besser, ich meine, wer würde denn schon Handel mit Dreck betreiben? Aber „Emissionsmarkt“ und „CO2-Handel“ hören sich doch supi an. Wie geht das eigentlich genau, kaufen die Industriebosse das Zeug in Tüten und setzen es über ihren Fabriken wieder frei oder wie kann man sich das als Laie vorstellen? ^^

Und das es zu Zeiten der Dinosaurier einen wesentlich höheren Anteil des Kohlendioxids gab, ist Ihnen bekannt? Ca. 1000 ppm im Gegensatz zu den heutigen ca. 300 ppm.
http://bildungsserver.hamburg.de/treibhausgase/2052404/kohlendioxid-konzentration-artikel/
Natürlich, wir blasen das jetzt alles in Form von verbranntem Erdöl wieder in die Luft. Wäre es nur das CO2 und würden wir vernünftig mit dem Rest der Erde umgehen, wären die Folgen eventuell wirklich vernachlässigbar.

Aber.

Radioaktiver Abfall, Rotschlammbecken, Müllhalden, Slums, und nicht zu vergessen, dass nahezu 90 % des gesamten weltweit anfallenden Abfalls bei der PRODUKTION von Dingen entstehen. Ihr heißgeliebtes Gold etwa; in der größten Goldmine der Welt fallen täglich mehr als 238.000 Tonnen giftiger Abraum an, der einfach so in die Flüsse geleitet wird.
Lesen Sie bitte hier weiter, wenn Sie wissen wollen, was unser ausufernder Rohstoffabbau für Folgen nach sich zieht.
http://www.oekosystem-erde.de/html/rohstoffe.html

Weiter im Text: die Lüneburger Heide war früher mal ein Waldgebiet. Madagaskar hat in ca. 40 Jahren 90 % seiner Urwälder verloren. Auch in den USA gab es zu Zeiten der ersten Einwanderer wesentlich mehr Waldfläche. Und dann haben sie noch ihre Prärie abgefackelt und sich über „Dust-Bowls“ gewundert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dust_Bowl

Die Osterinseln sind der Menschen wegen erodiert, wenn Sie den brasilianischen Urwald aus der Google-Perspektive ansehen, möchten Sie weinen. Tagebau, der in den USA soweit geht, das ganze Berge abgetragen werden – ach und nicht zu vergessen die Strände, die es bald nicht mehr geben wird.
http://www.zeit.de/2014/34/strand-sand-verschwinden

Dann haben wir noch die Textilindustrie, welche mit anderen Giftpanschereien dafür gesorgt hat, das in China 70 % der Flüsse verseucht sind. Schwermetalle sind wahrscheinlich noch die harmlosesten Zutaten.
https://www.econitor.de/magazin/lifestyle/neuer-report-dokumentiert-verschmutzung-chine...

Kennen Sie den Aralsee? Dort findet eine der weltweit größten von Menschen verursachten Umweltkatastrophen statt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Aralsee

Schonmal von Agbogbloshie gehört? Dieser Ort gehört zu den am schlimmsten verseuchten der Erde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrom%C3%BClldeponie_Agbogbloshie


Ein paar der Links sind veraltet, es scheint, als interessiere sich niemand mehr für neuere Zahlen. Oder ich hab sie einfach nicht gefunden. Ich hoffe, Sie wissen, worauf ich hinaus möchte.
Macht der Mensch genügend lokale Gebiete kaputt, hat es irgendwann auch Auswirkungen auf das große Ganze, da können Sie sagen, was Sie wollen.

Nehmen Sie noch einmal China, wie viele tausende Tonnen Abgase die in die Luft werfen, glaubt denn wirklich irgendeiner, das würde in unserer Atmosphäre einfach so verpuffen? Flugzeugabgase; seit es die Billigflieger gibt, haben wir exorbitant mehr Flugverkehr. Was soll ich noch aufzählen? Fukushima, Tschernobyl, die Unfälle auf Ölplattformen, maßlose Überfischung, Plastikstrudel in den Ozeanen, ungezählte Tonnen verklappte Giftmüllabfälle, Wetter Beeinflussung – und es wird gemacht, sie geben doch an, damit, wie toll sie Gewitter und Hagel „umleiten“ können oder was weiß ich, was sie damit machen. Fragen Sie doch in der Gegend am Bodensee einfach mal nach. Ach so, ja noch hier, das „Waldsterben“, das ja so toll im Griff ist; nur 36 von hundert Bäumen haben eine gesunde Krone. - Und das war 2009.
Ich könnte mich jetzt den ganzen Tag damit beschäftigen, und Ihnen Sachen aufzählen, das Ihnen die Ohren schlackern. Allein, das ist ungesund für mein zartes Gemüt. ^^

Wie gesagt, macht der Mensch nur genügend lokale Gebiete kaputt, war es das auch irgendwann für das große Ganze. Irgendwann wird es irgendeinen Punkt geben, von dem aus es kein Zurück mehr gibt. Zumindest nicht für die nächsten Generationen. Das Leben selbst wird vielleicht überleben und vielleicht kann die Erde sich auch komplett regenerieren. Aber das wird solange dauern, das uns noch die Enkel unserer Enkel uns verfluchen werden. Wir werden in unserem Dreck ersticken, so sieht es aus.

Und wissen Sie was, das ist alles schon seit den 80ern bekannt. Und immer noch weiter und weiter werden Kinder gezeugt, wird der Erde entrissen was immer geht, schlagen sich Menschen die Köpfe ein und werden einfach nur immer wahnsinniger. Ich schätze mal, wir BRAUCHEN den großen Rumms, damit wir überhaupt mal irgendwas was merken...

Entschuldigung, diese Brandrede musste einfach mal sein...

Genau das, @blue, ist die Intention der Lügenmedien im Auftrag der Konzerne.

Tünnes @, Samstag, 15.08.2015, 12:18 vor 3813 Tagen @ Blue 4267 Views

Und meiner Meinung nach soll die ganze CO2 Hysterie davon
ablenken, das wir drauf und dran sind, alles so sehr zu verdrecken und
zerstören, das niemand mehr weiß, wie man es reparieren könnte.

Klappt ja auch zu gut, der perfide Plan.
Kann ja auch kaum schiefgehen, wenn die Klima- (und Gender- und EU- und Anti-Russland- und...) Indoktrination,
begleitend von Lügen TV und Medien, bereits in der Schule den I-Dötzchen
(inkl. persönlichem Schuldkomplex) eingehämmert wird. [[sauer]]

Ich wies vor knapp drei Jahren mal darauf hin.
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=273579

Schönen Gruß.

Der Mensch wird alle ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen aufbrauchen

Philip Marlowe @, Location: Europe's Paymaster, Samstag, 15.08.2015, 17:27 vor 3812 Tagen @ Blue 4109 Views

Darin unterscheidet er sich nicht von einer x-beliebigen Bakterienkultur auf einem Nährboden in einer Petri-Schale.

Ob ein paar hundert Millionen "aufgeklärte" Menschen dagegen anarbeiten wollen, spielt bei mehr als 7 Milliarden Menschen auf der Erde (mit immer noch steigender Tendenz) absolut keine Rolle.

Ich behaupte einmal: Jedes Lebewesen ist von Natur aus darauf angelegt, alle Ressourcen, dies es erreichen kann, für sich selbst zu nutzen. Die Natur ("das Leben") kennt dabei kein "gut" oder "schlecht". Wenn es eine Spezies übertreibt, wird sie untergehen, "das Leben" aber wird (in anderer Form) weitergehen.

Kurz: In gewisser Weise ist die Sache hoffnungslos, aber das liegt "in der Natur des Lebens". Es gibt in der Natur kein "statisches" Gleichgewicht. Lebensformen kommen und gehen, aber wie gesagt, "das Leben" wird weitergehen. Nur anders als jetzt.

Gruß,
Phil.M.

Kleiner Unterschied

Rybezahl, Samstag, 15.08.2015, 17:49 vor 3812 Tagen @ Philip Marlowe 4009 Views

Ich behaupte einmal: Jedes Lebewesen ist von Natur aus darauf angelegt,
alle Ressourcen, dies es erreichen kann, für sich selbst zu nutzen. Die
Natur ("das Leben") kennt dabei kein "gut" oder "schlecht". Wenn es eine
Spezies übertreibt, wird sie untergehen, "das Leben" aber wird (in anderer
Form) weitergehen.

Der Mensch verbraucht schneller, als das natürliche Angebot sich nachbilden kann. Kohle, Gas und Öl sind nicht nicht-regenerative "Energien". Die Regeneration dauert nur länger als bei den "erneuerbaren Energien".

-> Wachstumszwang! (Oder...)

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Mensch=Bakterie?

Blue @, Samstag, 15.08.2015, 22:32 vor 3812 Tagen @ Philip Marlowe 3897 Views

Hallo Philip,

eigentlich bekamen wir ja den Verstand mit auf den Weg, damit wir uns wohltuend von den Bakterien unterscheiden.

Natürlich ist Leben ein veränderlicher Prozess. Aber aufgrund unseres Verstandes könnten wir bewusst und aktiv in die Evolution eingreifen, uns eben „besser“ machen. Wir sind unseren Trieben und Hormonen weniger ausgeliefert, als wir uns das in unserer Bequemlichkeit immer einbilden. Wir sind schlicht und ergreifend zu faul, die nötigen Schritte zu tun, um unsere Gesellschaft auf eine höhere Ebene zu tragen.

Wir haben aufgegeben, bevor wir anfingen.

Viele Grüße
Blue

Lebewesen = Lebewesen

Philip Marlowe @, Location: Europe's Paymaster, Samstag, 15.08.2015, 22:47 vor 3812 Tagen @ Blue 3789 Views

Natürlich ist Leben ein veränderlicher Prozess. Aber aufgrund unseres
Verstandes könnten wir bewusst und aktiv in die Evolution eingreifen, uns
eben „besser“ machen. Wir sind unseren Trieben und Hormonen weniger
ausgeliefert, als wir uns das in unserer Bequemlichkeit immer einbilden.

Ich behaupte: Das Ökosystem "Erde" ist viel zu komplex, als das die Menschheit da irgendwie sinnvoll "steuernd" in die Evolution eingreifen könnte. Dank unserer "Kultur" haben wir schon unzählige (konkurrierende) Arten vernichtet, das fängt mit so harmlosen Dingen wir Landwirtschaft und "Züchtung" für uns "nützlicher" Tier- und Pflanzenarten an und findet jetzt seinen vorläufigen Höhepunkte in der Gentechnik, die z.B. Pflanzen in die Welt setzt, deren Saatgut nach einer Generation steril ist, also nicht mehr keimfähig.

Der Mensch mischt sich in Dinge ein, deren Komplexität und Auswirkungen er überhaupt nicht verstehen kann. Wir wissen ja nicht einmal, wie das Wetter nächste Woche wird, um meinen so etwas wie "Klimawandel" oder "Evolution" verstehen geschweige denn beherrschen zu können...

Aber der Mensch ist ja Weltmeister im Rationalisieren und wird zu jeder Entwicklung die passende Theorie liefern, das ist in der Wissenschaft genauso wie an der Börse.

Und was wir "Kultur" nennen (Wissenschaft, Ethik, Moral, Wirtschaftsprozesse, Politik, Bildung,...) ist nur eine hauchdünne Schicht über dem Ökosystem "Erde". Und sobald die zugrundeliegenden Supportsysteme (Nahrung, Energie, Luft, Wasser) kollabieren, wird diese "Kultur" hinweggeblasen werden, wie ein Papierschnipsel in einem Orkan. Da kannst du sicher sein.

Gruß,
Phil.M.

Mentale Evolution

Blue @, Samstag, 15.08.2015, 23:01 vor 3812 Tagen @ Philip Marlowe 3836 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 16.08.2015, 19:34

Ich behaupte: Das Ökosystem "Erde" ist viel zu komplex, als das die
Menschheit da irgendwie sinnvoll "steuernd" in die Evolution eingreifen
könnte.


Das meinte ich auch nicht. Mir ging es um die Evolution des Menschen. Dass er vernünftiger wird, an seinem Charakter feilt, seine Persönlichkeit ausformt, wenigstens probiert, ein paar Mysterien zu verinnerlichen und sowas.
Dass er eine mentale Evolution beginnt, wenn Du so willst.

Auf diesem Gebiet ist jedenfalls noch jede Menge Wachstum möglich....

Viele Grüße
Blue

"Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung." (Peter Scholl-Latour)

FOX-NEWS @, fair and balanced, Sonntag, 16.08.2015, 06:48 vor 3812 Tagen @ Blue 3913 Views

Eher eine Evolution zum Minderwertigeren ... analog zum Hausschwein, was ja auch dümmer ist, als sein wilder Artverwandter. Der Prozess ist aber umkehrbar. Beim "Verwildern" sorgt der Evolutionsdruck dafür, daß innerhalb weniger Generationen sich ein ursprünglicher Zustand wiederherstellt ... [[freude]]

Grüße

--
[image]
** Keiner soll hungern ohne zu frieren! **

Von wilden Tieren lernen

Leserzuschrift @, Montag, 17.08.2015, 15:59 vor 3810 Tagen @ FOX-NEWS 3172 Views

Hallo,

der Evolutionsdruck existiert natürlich auch in unserer Gesellschaft, er tritt hier lediglich abgewandelt zu Tage. Es wäre schon eine gar hausschweinartige Anmaßung, auch nur eine Sekunde zu glauben, man könne sich diesem als Mensch in irgendeiner Form entziehen. Wer mir zustimmt, bitte einmal laut grunzen. ;)

Da es sich bei der Lebensform Gesellschaft jedoch um ein vermutlich temporäres und im Vergleich zur wilden Natur nicht ganz unähnliches Phänomen handelt (das sehe ich persönlich jedenfalls mittlerweile so), habe ich meine Herangehensweise geändert. Bei meinen Entscheidungen frage ich mich jetzt immer, ob ein erfolgreich überlebendes Tier in der wilden Natur sich dieses oder jenes Verhalten leisten könnte. Als Beobachter ahnt man ja, wie hoch der Hammer dort für Jäger und Gejagte gleichermaßen hängt.

Und das ist für mich eines der gesellschaftlichen Kernprobleme, das Verschwimmen des scharfen Blicks. Man wähnt sich in Sicherheit, wird leichtsinnig, doch so ist es nicht. Diese Illusion von Sicherheit hatte nicht weniger als 7 Milliarden Menschen zur Folge, doch so läuft es nicht auf diesem Planeten.

Kurzum, wenn ich bei meinen Überlegungen zum Ergebnis gelange, dass ein wildes Tier sich nicht so verhalten dürfte, dann versuche ich das gleichermaßen zu handhaben. Und eigentlich hätte ich diesen Foreneintrag schon nicht schreiben sollen, hätte keinen Computer benutzen sollen.

Da meine "Verwilderung" jedoch nicht abgeschlossen bzw. innerhalb der Gesellschaft nur unvollständig umsetzbar ist, empfand ich einen gewissen Selbstschutz bei dem Versuch, etwas Werbung zu machen für die Vorsicht, die erfolgreich überlebende Wildtiere walten lassen.

Viele Grüße

Schuldbefreiendes Handeln geht vor Idealismus

FOX-NEWS @, fair and balanced, Sonntag, 16.08.2015, 06:41 vor 3812 Tagen @ Blue 3614 Views

So schauts aus, wenn man es aus der debitistischen Warte aus betrachtet. Der Weg muss wohl in aller Konsequenz bis zum Ende gegangen werden. Ev. ist ein stabiler Zustand erreichbar, wenn die Bevölkerungsdichte so stark gesunken ist, daß dem Individuum/Sippe/Clan ein Ausweichen vor Zwangskollektiven möglich wird ... wie in der Steinzeit.

Grüße

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** Keiner soll hungern ohne zu frieren! **

Extreme Unwetter für den Herbst im Mittelmeerraum und im Alpengebiet erwartet

Leser68 @, Samstag, 15.08.2015, 14:49 vor 3813 Tagen @ Ganapati 4796 Views

D.h. z.B. auch München oder sogar wieder die Ecke Dresden/Tschechei (5b-Wetterlage wie damals beim Hochwasser 2002) könnte ziemlich üble Dinge erleben. Grund sind die derzeit extrem hohen Wassertemperaturen im Mittelmeerraum.


09. August 2015 16:02 Uhr
Das Meer kocht, das Land brennt - Spanien stöhnt unter der Hitze
...
Wetterforscher befürchten nun heftige Unwetter im Herbst
Während es in Spaniens Hinterland brennt, kocht es im Mittelmeer: An den Küsten von der nördlichen Costa Brava bis zur südlichen Costa del Sol gleichen viele Buchten inzwischen einer riesigen Badewanne. Um die Inseln Mallorca und Ibiza herum hat sich die Wassertemperatur schon auf rekordverdächtige 28 Grad hochgeschaukelt.
...
Die Wetterforscher der Balearen-Universität auf Mallorca warnen bereits, dass die extremen Wassertemperaturen im Mittelmeer im Herbst in besonders heftige Unwetter münden könnten: Da das Wasser dann sehr viel langsamer Wärme verliere als die Luft, könnten sich über dem Meer ziemlich explosive Tiefdruckgebiete bilden. Die würden dann auch nördlich der Alpen spürbar werden.

http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Das-Meer-kocht-das-Land-brennt-Spanien-sto...

Die Südspanier gehen zudem unverantwortlich mit Wasser um.

Olivia @, Samstag, 15.08.2015, 15:46 vor 3812 Tagen @ Leser68 4345 Views

Die armen Schweine!

Aber zudem hauen sie ihr Wasser für Golfplätze, Swimmungpools, 3 x duschen täglich und sonstigen Mist heraus, als ob es unerschöpflich sei. Talsperren wurden bereits vor Jahren einfach ausgeplündert, die Bauern hatten kein Wasser mehr. Jetzt kommt es ganz schlimm.

Meine Güte, wenn da jetzt auch noch die ganze Landwirtschaft kaputt geht.
Ist ja fürchterlich, 45 Grad im Schatten. Wir waren mal Anfang September in Sevilla. Mir sind nachts um 24.00 Uhr die Schuhe von den Füßen geplatzt, weil es so heiß war. Am nächsten Tag sind wir fluchtartig weg und mußten die Scheiben im Auto (ohne Klimaanlage) schließen, weil die Luft, die von außen kam, so heiß war, dass man es nicht mehr ertragen konnte. Am Meer ging es besser und ab Mitte September war der Spuk vorbei..... Es sei denn, es kam ein Shirocco. Da habe ich auch schon heulend im Bett gelegen.....(ohne Klimaanlage) nach viel Stress und mit dem Wunsch nach Erholung.... aber 40 Grad bei uns sind auch kein Pappenstil.

Die Entsorgung für den ersten heftigen Orkan haben wir gerade hinter uns (im Haus noch nicht ganz, weil die Handwerker fehlen)...... vielleicht sollten wir gleich bis zum Herbst warten und dann alles in einem Aufwasch.....

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