Nein, Trump bringt das Establishment gegen sich auf

CalBaer, Dienstag, 11.08.2015, 21:43 (vor 3817 Tagen) @ Monterone3993 Views

Wer wirklich zum Establishment gehoert, der wird nicht derart von den Medien angegriffen, der ist mehr oder weniger unantastbar. Hast Du mal in den MSM etwas Negatives ueber die Koch-Brothers gelesen? Fehlanzeige. Gegen die ist Trump ein Waisenknabe, aber er wird staendig in den Medien fuer Kleinigkeiten madig gemacht. Sogar Hitler-Vergleiche werden nicht ausgespart. Die Medien in Deutschland scheinen da ebenfalls "gebrieft" durch die Netzwerke, wenn man sich die Schlagzeilen so ansieht ("Sexismus, Egomanie, Großmannssucht" [SPON], "laut, grob und weitgehend ungebildet" [Welt]). Nicht dass ich ein Trump-Anhaenger bin, ich halte ihn fuer sehr umstritten. Seine Anzueglichkeiten sind oefters auch jeneits des etablierten Geschmacks, der "Political Correctness" wie man so schoen sagt, aber was ist das schon, eine Frau als Schlampe zu bezeichnen im Gegensatz zum Kassieren von Millionen zum privaten Vorteil, damit Unternehmer das zigfache mehr einstreichen koennen? Aber er mischt den Polit-Laden mal ordentlich auf, spricht offen aus, wie es wirklich in den USA laeuft. Jeder weiss es, jeder beschwert sich ueber die politische Korruption hier (ich hatte darueber erst gestern eine Unterhaltung mit einer aelteren, sehr gebildeten Dame) und fuehlt sich dabei ohnmaechtig gegen die Uebermacht der von den Eliten gesteuerten Medien. Trump versalzt den Polit-Eliten ordentlich die Suppe, denn sie muessen ihn im Wahlkampf senden und er ist nicht abhaengig vom Geld anderer.

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