Leichtes Geschmäckle: Minister Gabriel und sein Verhältnis zu Panzern | Ministerin Schwesig: Gangbang-Pflicht für Frauen

Broesler, Montag, 10.08.2015, 09:07 (vor 3818 Tagen) @ Broesler7037 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 10.08.2015, 09:25

Glücklicherweise stand Herr Gabriel nach dem Phototermin mit Herrn Schweiger noch für ein paar Fragen bereit. Auf den Zusammenhang zwischen deutschen Waffenlieferungen und den Flüchtlingsströmen angeprochen, erntete die einberufene Journalistenschar lediglich eine verständnislose Rückfrage, wo denn der Zusammenhang sei.

"Panzer bereiten Freude!". Seine These untermauern wollend, wühlte Herr Gabriel kurz in seiner Jackentasche, auf der Suche nach einer Ablichtung seiner ersten und bisher einzigen Begegnung mit einem Panzer. "Jeder sollte so einen haben, wo ist das Problem? Bis heute beneide ich den Jan." [Anm.: Ansatz einer Träne].


Während Herr Gabriel erste Vertragsbedingungen für seine Rolle als Tatort-Bösewicht mit seinem Willie erledigte, verlief das Wochenende für Familienministerin Schwesig weniger erfolgreich.

Auf die stetig ansteigende Zahl junger, hungriger Männer in Deutschland angesprochen, lautete eine "Vorab-Antwort": "Nicht zuständig."
Sich mit dieser Aussage nicht zufriedengebend, präzisierte BILD mit dem Parameter "Flüchtling" die Fragestellung nochmals. Die, nach kurzer Nachdenkzeit geäußerte, Antwort hätte überraschender, also pro Mensch, nicht sein können.

Angesichts der humantiären Katastrophe erwägen wir vom Familienministerium, in Verbindung mit den Kirchen, die ehelichen Pflichten erweitern zu lassen.
Willige Frauen können sich demnächst in so genannten Liebeshäusern sammeln und dort unbefriedigte Neu-Deutsche kennenlernen. Verheiratete Paare erhalten möglicherweise demnächst ein Schreiben vom jeweiligen Gesundheitsamt mit einer Liste an männlichen Geschlechtspartnern, welche sie innert 14 Tagen zufrieden zu stellen haben. Im Falle der Abstinenz von Homosexuellen auf der Liste, ist eine Anwesenheit des männlichen Ehepartners nicht verpflichtend. Wir, vereinigt aus allen Ministerien, würden uns jedoch über interkulturelle Kontakte freuen. Dies ist schließlich eine hervorragende Möglichkeit den eigenen Horizont zu erweitern und für andere Menschen da zu sein, besonders in Gruppenform. Die Gruppenform sollte sowieso bevorzugt werden, da in der Regel mehr als 14 Namen auf den Listen auftauchen werden. Persönliche Animositäten und Vorbehalte sind weder angebracht noch zielführend, außerdem würde die Regel nur für Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit bestehen.


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