Oh, oh Donald, das geht aber gar nicht

CalBaer @, Montag, 10.08.2015, 01:47 vor 3818 Tagen 7331 Views

Donald Trump: I'd get on 'very well' with Putin if I were president

The 69-year-old frontrunner for the Republican nomination said he would keep the special relationship with the UK if he enters the White House but attacked President Obama and Hillary Clinton for having destroyed relations with Russia and China.

“I think I would just get along very well with Vladimir Putin. I just think so. People say what do you mean? I just think we would. Obama and him, he hates Obama. Obama hates him. We have unbelievably bad relationships.

“Hillary Clinton was Secretary of State, she was the worst Secretary of State in the history of our country. The world blew apart during her reign, now she wants to be president.”

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/northamerica/usa/11775145/Donald-Trump-Id-get...

Man muss sich ueber die staendigen Medienschelten gegen Trump nicht mehr wundern.

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Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Trump wird Potus...das wird so lustig. Vorfreude ist halt doch die schönste Freud. :-) (oT)

Broesler, Montag, 10.08.2015, 06:25 vor 3818 Tagen @ CalBaer 6752 Views

- kein Text -

"Trump wird Potus"...check. Nächste Etappe: Guttenberg. (oT)

Broesler, Mittwoch, 09.11.2016, 12:13 vor 3360 Tagen @ Broesler 1893 Views

- kein Text -

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* #PopcornLong
* Let's Chart
* "You can ignore reality, but you can't ignore the consequences of ignoring reality." Ayn Rand

Trump is junk

Monterone @, Montag, 10.08.2015, 11:18 vor 3817 Tagen @ CalBaer 6855 Views

[image]

Glaubt hier jemand, Trump wurde nicht für Israel, Hochfinanz und AIPAC, ADL, B'nai B'rith, WJC usw. usf. auf den politischen Strich gehen?

Monterone

Donald Trump, nix als G'lump! (oT)

Monterone @, Montag, 10.08.2015, 16:38 vor 3817 Tagen @ Monterone 4230 Views

- kein Text -

Mit Hilfe Caroll Quigleys Donald Trump verstehen

Monterone @, Dienstag, 11.08.2015, 11:37 vor 3816 Tagen @ Monterone 4426 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 11.08.2015, 11:53

Wer sich ein Bild von den für uns in jeder Weise tödlichen Grundprinzipien der angloamerikanischen Außenpolitik machen möchte, wird bei Preparata fündig, Douglas Reed oder einem Mann, der direkt aus dem System kam und Professor eines Bill Clinton gewesen ist, Carroll Quigley.

Sein Buch über das angloamerikanische Establishment, zu dem natürlich auch ein Donald Trump gehört, kann über diesen Link aus dem Netz gezogen werden.

http://www.carrollquigley.net/pdf/the_anglo-american_establishment.pdf

Es dauert ein wenig, bis es interessant wird, etwa 120-130 Seiten, aber dann lohnt sich die Lektüre.

Es wird sogar beschrieben, wie eine um den Rothschild-Stricher Cecil Rhodes herum organisierte Gruppe die London Times um 1900 herum zu einem antideutschen Sprachrohr der englischen Raub- und Völkermorddemokraten gemacht hat.

Ähnliche Praktiken finden wir im Zusammenhang mit der deutschen Medienlandschaft; s. u.a. Friederike Beck, Udo Ulfkotte.

Auf Carrol Quigley wollte ich verweisen, weil es ohne ein gewisses Fundament an Informationen schlicht und einfach nicht möglich ist, die USrael- Demokratie als das aller Wahrscheinlichkeit nach hinterfotzigste, kriminellste und mörderischste politische System aller Zeiten zu erkennen.

Monterone

Nein, Trump bringt das Establishment gegen sich auf

CalBaer @, Dienstag, 11.08.2015, 21:43 vor 3816 Tagen @ Monterone 3992 Views

Wer wirklich zum Establishment gehoert, der wird nicht derart von den Medien angegriffen, der ist mehr oder weniger unantastbar. Hast Du mal in den MSM etwas Negatives ueber die Koch-Brothers gelesen? Fehlanzeige. Gegen die ist Trump ein Waisenknabe, aber er wird staendig in den Medien fuer Kleinigkeiten madig gemacht. Sogar Hitler-Vergleiche werden nicht ausgespart. Die Medien in Deutschland scheinen da ebenfalls "gebrieft" durch die Netzwerke, wenn man sich die Schlagzeilen so ansieht ("Sexismus, Egomanie, Großmannssucht" [SPON], "laut, grob und weitgehend ungebildet" [Welt]). Nicht dass ich ein Trump-Anhaenger bin, ich halte ihn fuer sehr umstritten. Seine Anzueglichkeiten sind oefters auch jeneits des etablierten Geschmacks, der "Political Correctness" wie man so schoen sagt, aber was ist das schon, eine Frau als Schlampe zu bezeichnen im Gegensatz zum Kassieren von Millionen zum privaten Vorteil, damit Unternehmer das zigfache mehr einstreichen koennen? Aber er mischt den Polit-Laden mal ordentlich auf, spricht offen aus, wie es wirklich in den USA laeuft. Jeder weiss es, jeder beschwert sich ueber die politische Korruption hier (ich hatte darueber erst gestern eine Unterhaltung mit einer aelteren, sehr gebildeten Dame) und fuehlt sich dabei ohnmaechtig gegen die Uebermacht der von den Eliten gesteuerten Medien. Trump versalzt den Polit-Eliten ordentlich die Suppe, denn sie muessen ihn im Wahlkampf senden und er ist nicht abhaengig vom Geld anderer.

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Nichts Neues

CalBaer @, Montag, 10.08.2015, 21:24 vor 3817 Tagen @ Monterone 4534 Views

Selbst seine Tochter ist juedisch (wg. Heirat konvertiert) und er umgarnt die Juden in den USA schon immer (wohl mehr aus geschaeftlichen Interessen). Trump sagt auch, er wuerde fuer Israel "tausendprozentig" kaempfen und bezeichnet Obama als den "groessten Feind Israels". Und um die Juden buhlen Praesidentschaftskandidaten schon immer, aber traditionell mehr bei den Demokraten als bei den Republikanern. Von daher ist Trump ein Aussenseiter bei den Republikanern, aber das bestimmt nicht nur in dieser Frage. Die Juden waehlen traditionell schon sehr lange mehrheitlich Demokraten, selbst fuer Obama votierten mehr als drei Viertel der Juden in 2008, in 2012 immer noch mehr als zwei Drittel. Trump erhaelt von Juden auch relativ wenig Spenden im Vergleich zu den Demokratischen Kandidaten. Die Vorliebe fuer Demokraten scheint aber primaer am Nutzen der Netzwerke, die die Kandidaten einer grossen Partei mit sich bringen, zu liegen, weniger an der Aussenpolitik. In dieser Frage kann Trump nicht mithalten, er ist immer zwischen verschiedenen Parteien hin- und hergesprungen und war wohl eher ein kleines Licht dort.

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Jimmy Carter mit einem Anfall von Ehrlichkeit

Monterone @, Mittwoch, 12.08.2015, 20:05 vor 3815 Tagen @ Monterone 4001 Views

Jimmy Carter am 2. August während der Sendung The Thom Hartmann Program:

*Die USA sind eine Oligarchie mit unbegrenzter Korruption.*

Er hätte auch sagen können, *die USA sind eine Demokratie*.

http://www.bvoltaire.fr/hildegardvonhessenamrhein/us-oligarchie-dune-corruption-illimit...
« Les US sont une oligarchie d’une corruption illimitée. » C’est ce qu’a déclaré, le 2 août dernier, l’ancien président des États-Unis Jimmy Carter sur une radio nationale syndiquée, durant l’émission The Thom Hartmann Program.

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