Man muss nicht für Trump sein, um ihn trotzdem gut zu finden - grösster Gegner von Rand Paul

pigbonds, Sonntag, 09.08.2015, 11:25 (vor 3819 Tagen) @ baisse-man3273 Views

Im Uebrigen muss man Minority-Bashing nicht auf die Goldwaage legen.


Am wichtigsten wird es sein, dass sich Donald Trump und sein möglicher
Finanzminister
Carl Icahn um die richtigen Minderheiten kümmern.

Wer diese Minderheit ist, sollte dem aufmerksamen Beobachter klar sein.

...


Die USA ist drauf und dran, zu einer Oligarchie zu werden, deshalb ist

es

nun höchste Zeit, dass endlich Milliardäre direkt in die Regierung

kommen, > weil nur sie wissen, wie

man Milliardäre davon abhalten kann, zu noch mehr politischem Einfluss

in

den USA zu gelangen.

Trump ist der letzte Trumpf gegen die Oligarchen!


Also macht man eben den größten Bock zum Gärtner! Auch eine Art, die
Dinge zu betrachten. Anders gesagt: besser mit Volldampf auf die Schlucht
zu fahren, dann ist es schneller aus!?

Frei nach Benjamin Franklin, der gefragt wurde, welche Regierungsform man
in Amerika hätte: "A Republic, if you can hold it!" - Ich weiß nicht, ob
man es erhalten konnte...
(Republic ist übrigens etwas ganz anderes als Democracy. Diese ist schon
vor etwa 2500 Jahren in GR gescheitert!)

Ralph Nader bringt einen interessanten Aspekt in die Debatte:
https://www.youtube.com/watch?v=I2_vThJFTzQ

Nur ein Milliardär kann das 2-Parteiensystem aufbrechen. Auch kann sich nur ein
Milliardär sich's leisten, gegen die Konzerne zu kandidieren.

Was man aber auch mit grosser Wahrscheinlichkeit sagen kann: Trump/Icahn werden
sicherlich nicht die schuldenfinanzierten Assetblasen zum Platzen bringen wollen,
denn zentrales Element des Erfolges der beiden ist gerade ein enormer Leverage-Effekt.

Das Platzen von Assetblasen war immer die Spezialität von Ron Paul, dessen Sohn
Rand nun eine ähnliche Linie fährt. Die Schuldenkönige sind deshalb die ideologisch
grössten Gegner von Rand Paul, der sich seinen Augen nicht traut, dass er Tea Party
Anhänger ausgerechnet an Trump verliert:
http://www.vox.com/2015/8/8/9121415/Rand-Paul-annoyed-Donald-Trump

Weshalb er auch eine Clinton-Verschwörung dahinter wittert - lustigerweise auch eine
der Fox-Theorien - womit man sich fragt, ob nicht auch Rand Paul eine etwas andere
Rolle spielt, als er selber glaubt.

Also macht man eben den größten Bock zum Gärtner!

Es gibt, wie oben etwas flüchtig analysiet, viele man:

Trump hat Supporter aus den verschiedensten Lagern, mit den verschiedensten
Interessen.


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