Milben sind doch unsere Freunde - ARTE Doku
Spinnentiere und
Milben
sind...
doch unsere überlebensnotwendige Freunde, warum sollte man diese angehen?
ARTE hat vor kurzem hierzu eine interessante Dokumentation ausgestrahlt:
ARTE Doku: Planet Mensch Was krabbelt denn da?
Der menschliche Körper ist wie die Erde: ein Planet, der von den schönsten und bizarrsten Lebewesen bewohnt wird. Auf diesem Planeten bilden außergewöhnliche Landschaften und faszinierende Mikroorganismen ein ausgeklügeltes Ökosystem, das der Dokumentarfilm erstmals aus nächster Nähe zeigt.
Wie die Erde ist der menschliche Körper ein Planet, auf dem sich inmitten faszinierender Landschaften wildes Leben tummelt. Erstmals spürt eine mikroskopische Filmsafari diesen verschiedenen Lebensformen im und auf dem menschlichen Körper nach. Diese Organismen gedeihen und konkurrieren, ernähren und vermehren sich, entstehen und sterben. Im Laufe der Reise wird deutlich, dass einige dieser Lebewesen nützlich und sogar lebensnotwendig für den Menschen sind, andere ihm wiederum schaden. Dennoch sind alle Teil eines ausgeklügelten Ökosystems, das sich im Laufe der Evolution entwickelt hat. Die Anzahl der Bakterien, die der menschliche Körper beherbergt, ist größer als die der Zellen, aus denen er besteht. Jeder Mensch ist also in ständiger Interaktion mit unzähligen Mikroorganismen.
Franck Courchamp, Ökologe und Forschungsdirektor der französischen Forschungsorganisation CNRS, begleitet die dokumentarische Expedition, die den menschlichen Körper von einer ganz anderen, ungewohnten Seite zeigen: Steppenlandschaften auf der Haut, tiefe Dschungel aus Haargeflecht, Säureseen im Magen und feuchte Höhlensysteme im Darm. Der Körper des Menschen ist mit dem Planeten, den er bewohnt, durchaus zu vergleichen. Daher bietet es sich an, ihn auf die gleiche Art zu erforschen wie die Naturgebiete der Erde. Durch das Spiel mit Größenverhältnissen und visuellen Analogien entsteht dabei ein gänzlich neues Bild des menschlichen Körpers.
Dort werden einige nützliche und lebensnotwendige Milben, die unseren Körper bewohnen, besprochen. Auch die von dir in deinem Link angesprochenen schädlichen Gesichtsmilben sowie andere nützliche Körperbewohner werden dort gezeigt.
Prädikat: Sehenswert!
Was dazu fuehren kann, dass die noetige Ozon-Einwirkungszeit und
-Konzentration bereits zu Bleicheffekten an den betreffenden Textilien oder
Moebeln etc. fuehrt.
Okay, Milben werden wohl, wie von dir geantwortet, überleben.
Was ist jetzt aber mit den Insekten?
Liege grad beim Hinterbänkler im Gästezimmer und die Fliegen attackieren mich nicht nur, sondern sie "genieren sich nicht" auch noch vor mir zu poppen...
Und kann man jetzt so ein Gerät wirkungsvoll als Floh-, Ameisen-, Spinnen-, Fliegenkiller etc. in Gebäuden nutzen?
Grüsse (ss, da ein schweizer Laptop)
Junger Criticus