Offenbar weigern sich die Forscher, selber die Pille zu schlucken

Jermak @, Freitag, 31.07.2015, 22:16 vor 3827 Tagen @ mabraton 2879 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 01.08.2015, 12:03

Daß sie sie nur an Weißen ausprobiert haben, deutet darauf hin, daß sie nur Weißen Rassismus unterstellen und damit selber Rassisten sind.

Sieht nach typischem Fall von linksgrün-versifften Geschwätzwissenschaften aus.

Grüße

jermak

Die gleichen Ergebnisse hätten sie auch erhalten, wenn...

Phoenix5, Samstag, 01.08.2015, 07:25 vor 3827 Tagen @ mabraton 4068 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 01.08.2015, 07:45

- sie sedierende Wirkstoffe genommen hätten oder

- jede Form von Stimmungsaufhellern -

- von euphorisierenden Wirkstoffen div. Drogen ganz zu schweigen.


Die Studie ist vollkommen willkürlicher Schwachsinn. Rassismus ist ja außerdem im Kern der Sache (d.h. nicht ideologisch pervertiert) ein evolutionär selektiertes, genetisch disponiertes und unzweifelhaft sinnvolles Misstrauen gegen das Fremde an sich und damit bestenfalls mit einer Pille unterdrückbar, sicher aber nicht "heilbar", weil es keine Krankheit ist. Ob dieses Misstrauen sich in Vertrauen verwandelt, weist dann die Erfahrung. Der Mainstream spricht dann gern von "Vorurteilen", wenn es in Wahrheit ja meistens "Nachurteile" sind.
Dass die Psyche da mit den Methoden der psychologischen "Verdichtung" arbeitet, d.h. die "negativen" (im Sinne einer Inkompatibilität zweier Kulturen) Charakteristika Einiger einer ganzen Ethnie/Religion/Kultur überstülpt, ist natürlich bedauerlich für den einzelnen gut Angepassten. Andererseits ist ein aktives Problemerkennen, Handeln und Problemlösen ohne Generalisierungen und Pauschalierungen in jedem Lebensbereich vollkommen unmöglich. Ewig die gut angepassten Vorzeige-Fremden in den mainstream-Medien zu präsentieren, um zu zeigen, dass ja nicht alle so sind, heißt nichts anderes als: Gar nichts zu unternehmen und alles zu tolerieren - auch den eigenen Untergang als Kultur.


Gruß
Phoenix5

PS: Konsequenterweise müsste die "Indikation gegen Rassismus" auch die Vertrauensseligkeit und Leichtgläubigkeit anheben, d.h. die Leute dürften viel eher Trickbetrügern auf den Leim gehen oder Opfer von (auch sexuellem) Missbrauch werden. Das ist halt die Kehrseite des mit Pillen vollgestopften, antirassistischen Homo sapiens sapiens sapiens. Der neue Supermensch dürfte deshalb im evolutionären Stammbaum ein toter Ast bleiben.

WOW! Beantrage die Aufnahme in die Sammlung!

mabraton @, Samstag, 01.08.2015, 14:07 vor 3827 Tagen @ Phoenix5 1822 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 01.08.2015, 14:23

Besten Dank lieber Phoenix!

Ein krachender Appell an all die Kultur-Flachbügler und Geringschätzer von Freiheit und Humanismus. Schreibt es Euch hinter die Ohren.

Rassismus ist ja außerdem im Kern der Sache (d.h. nicht ideologisch pervertiert) ein
evolutionär selektiertes, genetisch disponiertes und unzweifelhaft
sinnvolles Misstrauen gegen das Fremde an sich und damit bestenfalls mit
einer Pille unterdrückbar, sicher aber nicht "heilbar", weil es keine
Krankheit ist. Ob dieses Misstrauen sich in Vertrauen verwandelt, weist
dann die Erfahrung. Der Mainstream spricht dann gern von "Vorurteilen",
wenn es in Wahrheit ja meistens "Nachurteile" sind.
Dass die Psyche da mit den Methoden der psychologischen "Verdichtung"
arbeitet, d.h. die "negativen" (im Sinne einer Inkompatibilität zweier
Kulturen) Charakteristika Einiger einer ganzen Ethnie/Religion/Kultur
überstülpt, ist natürlich bedauerlich für den einzelnen gut
Angepassten. Andererseits ist ein aktives Problemerkennen, Handeln und
Problemlösen ohne Generalisierungen und Pauschalierungen in jedem
Lebensbereich vollkommen unmöglich. Ewig die gut angepassten
Vorzeige-Fremden in den mainstream-Medien zu präsentieren, um zu zeigen,
dass ja nicht alle so sind, heißt nichts anderes als: Gar nichts zu
unternehmen und alles zu tolerieren - auch den eigenen Untergang als
Kultur.

Konsequenterweise müsste die "Indikation gegen Rassismus" auch die
Vertrauensseligkeit und Leichtgläubigkeit anheben, d.h. die Leute dürften
viel eher Trickbetrügern auf den Leim gehen oder Opfer von (auch
sexuellem) Missbrauch werden. Das ist halt die Kehrseite des mit Pillen
vollgestopften, antirassistischen Homo sapiens sapiens sapiens. Der neue
Supermensch dürfte deshalb im evolutionären Stammbaum ein toter Ast
bleiben.

So langsam kann ich mich der Nazi-Penetration nicht mehr entziehen, ohne dass ich enorm wütend werde. Meine aktuelle Intention geht in die Richtung, dass ich mir Springerstiefel und Baseball-Schläger besorge und meiner mir zugedachten Rolle gerecht werde...

Friedvolle Grüße
mabraton

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.