- sie sedierende Wirkstoffe genommen hätten oder
- jede Form von Stimmungsaufhellern -
- von euphorisierenden Wirkstoffen div. Drogen ganz zu schweigen.
Die Studie ist vollkommen willkürlicher Schwachsinn. Rassismus ist ja außerdem im Kern der Sache (d.h. nicht ideologisch pervertiert) ein evolutionär selektiertes, genetisch disponiertes und unzweifelhaft sinnvolles Misstrauen gegen das Fremde an sich und damit bestenfalls mit einer Pille unterdrückbar, sicher aber nicht "heilbar", weil es keine Krankheit ist. Ob dieses Misstrauen sich in Vertrauen verwandelt, weist dann die Erfahrung. Der Mainstream spricht dann gern von "Vorurteilen", wenn es in Wahrheit ja meistens "Nachurteile" sind.
Dass die Psyche da mit den Methoden der psychologischen "Verdichtung" arbeitet, d.h. die "negativen" (im Sinne einer Inkompatibilität zweier Kulturen) Charakteristika Einiger einer ganzen Ethnie/Religion/Kultur überstülpt, ist natürlich bedauerlich für den einzelnen gut Angepassten. Andererseits ist ein aktives Problemerkennen, Handeln und Problemlösen ohne Generalisierungen und Pauschalierungen in jedem Lebensbereich vollkommen unmöglich. Ewig die gut angepassten Vorzeige-Fremden in den mainstream-Medien zu präsentieren, um zu zeigen, dass ja nicht alle so sind, heißt nichts anderes als: Gar nichts zu unternehmen und alles zu tolerieren - auch den eigenen Untergang als Kultur.
Gruß
Phoenix5
PS: Konsequenterweise müsste die "Indikation gegen Rassismus" auch die Vertrauensseligkeit und Leichtgläubigkeit anheben, d.h. die Leute dürften viel eher Trickbetrügern auf den Leim gehen oder Opfer von (auch sexuellem) Missbrauch werden. Das ist halt die Kehrseite des mit Pillen vollgestopften, antirassistischen Homo sapiens sapiens sapiens. Der neue Supermensch dürfte deshalb im evolutionären Stammbaum ein toter Ast bleiben.