YV für Interessierte: Weitere Hintergründe (engl.)

FESTAN, Freitag, 31.07.2015, 13:42 vor 3829 Tagen 4191 Views

Wem's draußen zu warm wird:

http://www.globalresearch.ca/a-single-currency-challenges-national-sovereignty-the-defe...

Vorab aus der Le Monde Diplomatique von morgen. Zusammenfassung im Titel.

Gruß allerseits, FESTAN

--
„…Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Lebensgewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in demokratischen Gesellschaften. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilde

Der ist ein Meister im "Umdefinieren der Situation" - Halbwahrheiten vermarktet

Olivia @, Samstag, 01.08.2015, 11:16 vor 3828 Tagen @ FESTAN 2947 Views

JF

ist wirklich ein Meister der Umdefinition zugunsten der eigenen Interessen.

"Irrisponsible" bankers aus der EU waren es nämlich nicht, die diesen Oligarchen-Zwergstaat mit manipulierter Bevölkerung am Leben hielten. Es waren seine Freunde aus den USA, die alles und jedes mit "guten" Wetten auf Bailout or No versorgt hatten.
Und wenn mich nicht alles täuscht, bailen wir gerade mal wieder die amerikanischen Zocker heraus. - Die haben den Franzmännern und den Italienern schon das Fürchten beigebracht.

Der erste öffentliche Auftritt dieses "Herrn" hat bereits sehr deutlich gemacht, dass der nur auf Krawall und Revolution "gebürstet" war. Das dies zutraf, das haben ja nun diverse "Enthüllungen" verdeutlicht. Immer noch nicht geoutet hat er sich jedoch in Bezug auf seine "Auftraggeber", die ihn vor der Wahl mit dem Plan des Staatsstreichs ins Rennen geschickt haben.

An die Amis trat er sich nicht wirklich ran, sonst würde er nämlich DEREN Interesse und Verknüpfungen mit der griechischen Oligarchie beschreiben und sich nicht nur auf die "böse" EU einschießen. Aber das ist ja wohl sein Auftrag, Deutschland zu demontieren.

Und Handlanger gibt es ja wohl immer von allen Seiten.

Für den Schaden, den er Griechenland und der griechischen Bevölkerung zugefügt hat, für den gehört er eigentlich vor Gericht!!!!

--
For entertainment purposes only.

Hier noch mal zum Nachlesen auf Deutsch:

FESTAN, Samstag, 01.08.2015, 15:58 vor 3828 Tagen @ Olivia 2955 Views

http://www.griechenland-blog.gr/2015/08/wie-schaeuble-griechenland-erpresste/2135648/

Vielleicht fällt die "Interpretation" dann anders aus!

FESTAN

--
„…Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Lebensgewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in demokratischen Gesellschaften. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilde

Ergänzung: Schlachtschneider zu Griechenlands Staatsschulden

politicaleconomy @, Sonntag, 02.08.2015, 00:38 vor 3827 Tagen @ FESTAN 2931 Views

http://www.griechenland-blog.gr/2015/08/wie-schaeuble-griechenland-erpresste/2135648/

Vielleicht fällt die "Interpretation" dann anders aus!

Bei Olivia wohl kaum, schätze ich (Hopfen und Malz verloren).

Ich ergänze zu Varoufakis' Bericht Prof. Schachtschneiders Aufsatz "Die Staatsschulden Griechenlands". Schachtschneider ist Staatsrechtler (Kantianer) und hat beim Bundesverfassungsgericht gegen die Einführung des Euro, dann gegen den Euro-Rettungsschirm geklagt.

Kurzfassung seines Texts:

Die Finanzierung fremder Staaten verletzt das Vermögen der Bürger und ist staatswidrig. Wer einen Staat finanziert, muß auch dessen Politik bestimmen können. Die Politik eines fremden Staates zu bestimmen, ist eine grobe Verletzung der Souveränität des jeweiligen Staatsvolkes. Das betreibt die Eurorettungspolitik. Die Griechen wehren sich dagegen, völlig zu Recht. Die Reformauflagen sind rechts- und sittenwidrig und folglich nichtig. Sie verpflichten die Griechen zu nichts. Die Schulden aus der Rettungspolitik sind „odious“ und müssen daher nicht zurückgezahlt werden.

Gesamter Text hier.

Genau, Schlachtschneider

Zarathustra, Sonntag, 02.08.2015, 08:47 vor 3827 Tagen @ politicaleconomy 2871 Views

bearbeitet von Zarathustra, Sonntag, 02.08.2015, 09:12

http://www.griechenland-blog.gr/2015/08/wie-schaeuble-griechenland-erpresste/2135648/


Vielleicht fällt die "Interpretation" dann anders aus!


Bei Olivia wohl kaum, schätze ich (Hopfen und Malz verloren).

Ich ergänze zu Varoufakis' Bericht Prof. Schachtschneiders Aufsatz "Die
Staatsschulden Griechenlands". Schachtschneider ist Staatsrechtler
(Kantianer) und hat beim Bundesverfassungsgericht gegen die Einführung des
Euro, dann gegen den Euro-Rettungsschirm geklagt.

... und ist kläglich gescheitert, vulgo: hat die Schlacht in einer kantianischen Kanterniederlage verloren.
Der Debitismus ist - wie wir gelernt haben - ein Machtsystem und folgedessen weder eine Herz Jesu-Veranstaltung noch eine kantianische des kategorischen Imperativs nach Gusto Jesu, Kant oder anderer Gutmenschen.

Kurzfassung seines Texts:

Die Finanzierung fremder Staaten verletzt das Vermögen der Bürger und
ist staatswidrig. Wer einen Staat finanziert, muß auch dessen Politik
bestimmen können. Die Politik eines fremden Staates zu bestimmen, ist eine
grobe Verletzung der Souveränität des jeweiligen Staatsvolkes.

Wen interessiert das in einem Machtsystem? Die 'Souveränität' geht in einem kollektivistischen/debitistischen Durchlauf etappenweise verloren, bzw., die Souveränitäts-Konstrukte fusionieren und wuchern ohne Ende bis zum Ende. Wie das halt so ist mit Geschwüren. Schlag nach in den Sammlungen:

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=252834


[quote]Das
betreibt die Eurorettungspolitik. Die Griechen wehren sich dagegen, völlig
zu Recht.
Die Reformauflagen sind rechts- und sittenwidrig und folglich
nichtig. Sie verpflichten die Griechen zu nichts. Die Schulden aus der
Rettungspolitik sind „odious“ und müssen daher nicht zurückgezahlt
werden.

[/quote]


Niedlich. Es wehrt sich noch so mancher Kreditkartenparty-Gänger gegen seine 'odious' debt, wenn die Party einmal ausgereizt ist. Er kann dann gegen die 'Reformauflagen' (Austerität), die ihm vom Machthaber auferlegt werden, jammern, so viel er will.

Beste Grüsse, Zara

Das Prinzip ist realitätsfremd

pigbonds @, Sonntag, 02.08.2015, 09:51 vor 3827 Tagen @ politicaleconomy 2584 Views

Sieh in Fettschrift:

Kurzfassung seines Texts:

Die Finanzierung fremder Staaten verletzt das Vermögen der Bürger und
ist staatswidrig. Wer einen Staat finanziert, muß auch dessen Politik
bestimmen können.
Die Politik eines fremden Staates zu bestimmen, ist eine
grobe Verletzung der Souveränität des jeweiligen Staatsvolkes. Das
betreibt die Eurorettungspolitik. Die Griechen wehren sich dagegen, völlig
zu Recht. Die Reformauflagen sind rechts- und sittenwidrig und folglich
nichtig. Sie verpflichten die Griechen zu nichts. Die Schulden aus der
Rettungspolitik sind „odious“ und müssen daher nicht zurückgezahlt
werden.


Dass wer einen Staat finanziert, dessen Politik bestimmen könnte, ist realitätsfremd.

Ausländische Bondholder können dies nicht, ebenso wenig inländische institutionelle
Bondholder, ebenso wenig juristische Personen, die besteuert werden und ebenso wenig
steuerplichtige ausländische Niedergelassene.

Der Fehler liegt natürlich nicht bei Schachtschneider, denn der versucht nur, einen
gordischen Knoten zu lösen, doch sowas konnte bisher nur durch eine Machtdemonstration
gelöst werden - Debitismus pur.

Amen

politicaleconomy @, Sonntag, 02.08.2015, 10:47 vor 3827 Tagen @ pigbonds 2586 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 02.08.2015, 11:15

Der Fehler liegt natürlich nicht bei Schachtschneider

sondern in der Konstruktion der Eurozone und der EU.

An die dieses System spätestens seit Maastricht steuernde Ideologie glauben Debitisten, und sie stützen sie zynisch.

Machtscheider ...

politicaleconomy @, Sonntag, 02.08.2015, 10:58 vor 3827 Tagen @ Zarathustra 2660 Views

Na alter Freund, die brav angelernte Haßtiradengebetsmühle der Gelben GedankenPolizei läuft schon wieder, hm? :-)

Der Debitismus ist - wie wir gelernt haben - ein
Machtsystem und folgedessen weder eine Herz
Jesu-Veranstaltung
noch eine kantianische des kategorischen
Imperativs nach Gusto Jesu, Kant oder anderer Gutmenschen.

Natürlich ist die westliche Zivilisation ist ein Machtsystem, was denn sonst? Recht kanalisiert Macht und ist selber Produkt von Machtverhältnissen.

Und "Debitismus" ist "Debilitismus": eine antigewerkschaftliche Ideologie der Vermögenden, die auf BILD-Niveau Defätismus einimpft, damit die maßgeblichen Akteure ungestört ihre Ziele verfolgen können.

Er ist vor allem eines: Anzeichen eines heruntergekommenen und menschenverachtenden Glaubenssystems und Charakters, dem ich mit Debilitistenverachtung und Humor begegne.

Debi(li)tisten sind in den 80er Jahren gegen den Strom der damals herrschenden Gewerkschaften geschwommen, heute sind sie ebenso dogmatische wie zynische und dümmliche Apologeten der über "Washington Consensus", IWF usw. Herrschenden, die in die Wüste gejagt gehören.

Damit zum Betreff:

Machtscheider (also Gewaltenteiler) sind besser als debili(ti)stische Machtscheisser.

Erstere haben europäische Geschichte verstanden und tun JETZT, was jetzt zu tun ist. Letztere haben nur lange und große Zyklen verstanden und schauen wie der Katholik permanent auf Weltende und vermeintliche Erlösung, werfen die Gebetsmühle an, verweigern jedes Handeln in der Gegenwart und bleiben, was sie immer waren: verachtenswerte, zynische und heruntergekommene Apologeten der jetzt herrschenden Vermögenden und ihres Systems internationaler "Governance", die diese Stiefelleckerei mit einer angeblich objektiven Untergangsreligion verschleiern.

Also troll dich zum debilitistischen Rosenkranzbeten.

Debitismus ist kein Postulat

Zarathustra, Sonntag, 02.08.2015, 11:22 vor 3827 Tagen @ politicaleconomy 2727 Views

bearbeitet von Zarathustra, Sonntag, 02.08.2015, 11:35

Na alter Freund, die brav angelernte Haßtiradengebetsmühle der
Gelben
GedankenPolizei
läuft schon wieder, hm? :-)

Der Debitismus ist - wie wir gelernt haben - ein
Machtsystem und folgedessen weder eine Herz
Jesu-Veranstaltung
noch eine kantianische des kategorischen
Imperativs nach Gusto Jesu, Kant oder anderer Gutmenschen.


Natürlich ist die westliche Zivilisation ist ein Machtsystem, was denn
sonst? Recht kanalisiert Macht und ist selber Produkt von
Machtverhältnissen.

Ja, gell! Macht kanalisiert Recht kanalisiert Macht kanalisiert Recht kanalisiert ...

Sofsky's Ableitung ist auf die Kürze die:

Gewalt stiftet Kultur, Kultur stiftet Gewalt.

Ein Rondo assoluto, das wir "Weltgeschichte" nennen. (...)

Und "Debitismus" ist "Debilitismus": eine antigewerkschaftliche Ideologie
der Vermögenden, die auf BILD-Niveau Defätismus einimpft, damit die
maßgeblichen Akteure ungestört ihre Ziele verfolgen können.

Lächerlich. Debitismus ist kein Postulat, sondern eine Beschreibung der Kultur der organisierten Gewalt:

Sofsky's Ableitung ist auf die Kürze die:

Gewalt stiftet Kultur, Kultur stiftet Gewalt.

Ein Rondo assoluto, das wir "Weltgeschichte" nennen. (...)

Debitisten postulieren das nicht, sondern sind die Einzigen, die ein solches System ungeschminkt beschreiben, um den Leuten den Wahnsinn, der diesem System innewohnt, vor Augen zu führen. Aber es hilft nicht viel, gegen eine Allianz der Kollektivisten (Aristokraten, Keynesioten, Klassenkämpfer) ist (noch) kein Kraut gewachsen.

Er ist vor allem eines: Anzeichen eines heruntergekommenen und
menschenverachtenden Glaubenssystems und Charakters, dem ich mit
Debilitistenverachtung und Humor begegne.

Humor? Wenn hier irgend einer Humor hat, dann ist das Kurt, oder Elfriede Jelinek, aber ganz bestimmt nicht Du mit Deiner Politagitation (Tyrannei einer Allianz von Nettotransfer-Empfängern oben und unten).

Debi(li)tisten sind in den 80er Jahren gegen den Strom der damals
herrschenden Gewerkschaften geschwommen, heute sind sie ebenso dogmatische
wie zynische und dümmliche Apologeten der über "Washington Consensus",
IWF usw. Herrschenden, die in die Wüste gejagt gehören.

Das sind alles Kollektivisten, wie Du auch einer bist. PCM-Debitisten dagegen sind so ziemlich die Letzten, die die Too-big-to-fails über die Institutionen retten wollten. Gewerkschaften, Klassenkämpfer und Keynesioten deinesgleichen sind dagegen die ersten, die Zeter und Mordio schreien, wenn ein Too-big-to-fail (Hyperkollektiv) samt den schönen Arbeitsplätzen den Bach runterzuschwimmen droht.

Damit zum Betreff:

Machtscheider (also Gewaltenteiler) sind besser als debili(ti)stische
Machtscheisser.

Erstere haben europäische Geschichte verstanden und tun JETZT, was jetzt
zu tun ist. Letztere haben nur lange und große Zyklen verstanden und
schauen wie der Katholik permanent auf Weltende und vermeintliche
Erlösung, werfen die Gebetsmühle an, verweigern jedes Handeln in der
Gegenwart und bleiben, was sie immer waren: verachtenswerte, zynische und
heruntergekommene Apologeten der jetzt herrschenden Vermögenden und ihres
Systems internationaler "Governance", die diese Stiefelleckerei mit einer
angeblich objektiven Untergangsreligion verschleiern.

Siehe oben; das alles trifft auf Keynesioten und andere Rettungsapologeten zu, auf Hardcore-Debitisten jedoch zu allerletzt.

Liebe Grüsse, Zara

Sondern ein Zustand geistiger Verwirrung

politicaleconomy @, Sonntag, 02.08.2015, 17:18 vor 3827 Tagen @ Zarathustra 2627 Views

... wie er von sich zirkulär selbstbestätigenden und so dogmatisch selbst immunisierenden Gedankensystemen eben geschaffen wird.

Du hast Dich damit zu einem menschenverachtenden, scheuklappentragenden, haßerfüllten Machtmensch gemacht.

Schade eigentlich, aber Deine Wahl - manche brauchen eben solche Krückstöcke der Realitätsabwehr ("Ein Geisterfahrer auf der A1? Unsinn! Hunderte!).

Dabei wäre Dein Paläolithikum so nah - Du bräuchest es Dir nur zu schaffen.

Aber klaaaaaaaar doch, das geeeeeeeeht doch gar nicht, für nichts und niemanden ohne den gaaaaanz grossen Zusammenbruch!

Da müsste man ja die Gebetsmühlen GLEICH abstellen (und könnte nicht mal mehr in der BILD schreiben) ... nenenenene, das geht GAR nicht! [[motz]] [[motz]] [[motz]] [[motz]] [[motz]]

Nach zahllosen Sperren ist jetzt endgültig Schluss für dich hier. (oT)

Chef @, Sonntag, 02.08.2015, 18:03 vor 3827 Tagen @ politicaleconomy 2464 Views

- kein Text -

Gerade Debitisten *glauben* nicht an den EURO

pigbonds @, Sonntag, 02.08.2015, 18:13 vor 3827 Tagen @ politicaleconomy 2334 Views

Der Fehler liegt natürlich nicht bei Schachtschneider


sondern in der Konstruktion der Eurozone und der EU.

An die dieses System spätestens seit Maastricht steuernde Ideologie
glauben Debitisten, und sie stützen sie zynisch.

Du hast den "Kapitalimus" immer noch nicht gelesen.

Wie kommst Du auf die Idee, dass "Debitisten" an das Eurosystem glauben?

Debitismus ist eine radikale Betrachtungsweise des Systems, egal ob es als
sogenannte "Marktwirtschaft" oder "Planwirtschaft" gestaltet ist.

Der Debitismus beschreibt ein System, in dem eine Macht auftritt, die
Abgaben einfordern muss, weil sie Vorfinanzierungskosten zu bedienen hat.

Es ist primär egal, ob die Macht dies tut, indem sie sich auf den "Knüppel aus dem Sack"
verlässt oder ob sie auf ein komplexes System mit beleihbarem Eigentum baut. Empirisch
gesehen, können Eigentumssystem länger existieren und die "Knüppel aus dem Sack" System
brechen oft mit Exit des Oberknüpplers zusammen.

Nimm Weissrussland als Beispiel, dass ein Kollektiv dank Knüppeln funktionieren kann, aber
punkto Output den freieren Eigentumssystemen unterlegen ist.
"Knüppel aus dem Sack"-Video: https://www.youtube.com/watch?v=2zhKeUyNKq4

Nicht nachvollziehbar!

tar ⌂ @, Gehinnom, Mittwoch, 12.08.2015, 23:42 vor 3816 Tagen @ Chef 2316 Views

Ich weiß, MM/PE schreibt mitunter -wie jeder- recht emotional, aber gerade aufgrund seiner erkenntnisreichen Beiträge und selbstkritischen Sichtweise (die abundzu auch verloren zu gehen scheint), finde ich, er gehört, wenn überhaupt irgendwohin, dann geradewegs hierher. Er bringt das Forum insgesamt weiter. Seine neulichen Beiträge zur europ. vs. us-amerik. Strategie beweisen dies ausreichend. Notwendig ist sein Beitrag aber vor allem hinsichtlich der PCM und H/S-Kontroverse, weil gerade er einer der wenigen ist, die sich mit beiden jahrelang intensiv auseinandergesetzt haben und ich verorte in ihm momentan einen Mitstreiter in der Synchronisation beider Sichtweisen, die sich im Widerspruch Staat->bürgerliche Freiheit auflösen könnten.

Ich bitte um persönliche Wieder-Einladung!

Danke!

Gruß!â„¢

--
Gruß!™

Time is the school in which we learn,
Time is the fire in which we burn.


BTC: 12aiXGLhHJVETnmGTLbKtAzJNwqh6h6HN4

Sorry, sehr wohl nachvollziehbar

Chef @, Donnerstag, 13.08.2015, 18:57 vor 3816 Tagen @ tar 2172 Views

Was er schreibt, ist nicht emotional, sondern zutiefst beleidigend, und das fortwährend, trotz schon wiederholter Verwarnungen und Sperren, die ihm alle am A**** vorbeigegangen sind. Er war immer wieder nur in höchstem Maße respektlos. So führt man einfach keine Diskussionen, egal wie viele Fachkenntnisse vorhanden sind.

Ich habe ja schon oft genug Entscheidungen dieser Art revidiert, aber in diesem Falle ist das Maß mehrfach voll.

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.