CH-Notenbank: Langsam wird es eng?

Apostroph @, Down Town (Switzerland), Freitag, 31.07.2015, 08:15 vor 3829 Tagen 4962 Views

http://www.fuw.ch/article/snb-verbucht-50-mrd-fr-verlust/


Gold, Euro, Yen und USD tragen zu den enormen Verlusten bei. Werden die Negativ-Zinsen von derzeit 00.75 % doch noch erhöht?


Mein Gott, Franken!


Apo'

--
"Wir können nicht alle Helden sein, weil ja irgendeiner am Bordstein stehen und klatschen muss, wenn sie vorüber schreiten."

W. Adair

Und eine vorläufige Analyse dazu:

Apostroph @, Down Town (Switzerland), Freitag, 31.07.2015, 08:22 vor 3829 Tagen @ Apostroph 4004 Views

http://insideparadeplatz.ch/2015/07/31/snb-minus-50000000000/


> http://www.fuw.ch/article/snb-verbucht-50-mrd-fr-verlust/
[quote]

Gold, Euro, Yen und USD tragen zu den enormen Verlusten bei. Werden die
Negativ-Zinsen von derzeit 00.75 % doch noch erhöht?


Mein Gott, Franken![/quote]
>


Apo'

--
"Wir können nicht alle Helden sein, weil ja irgendeiner am Bordstein stehen und klatschen muss, wenn sie vorüber schreiten."

W. Adair

Schweizer Steuerzahler müssen sich für die Stabilität bezahlen lassen

pigbonds @, Freitag, 31.07.2015, 09:07 vor 3829 Tagen @ Apostroph 3399 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 31.07.2015, 09:22


Gold, Euro, Yen und USD tragen zu den enormen Verlusten bei. Werden die
Negativ-Zinsen von derzeit 00.75 % doch noch erhöht?


Mein Gott, Franken!

Der Franken ist mehr Ausdruck von fiskalischer Disziplin als von Notenbanker-
Geschick - und diese Disziplin wird vom Markt berücksichtigt, also sollte
sich der Schweizer Steuerzahler bezahlen lassen, mit entsprechenden Negativzinsen, die dann
an Bund und Kantone ausgeschüttet werden können und so den Steuerzahler entlasten.

Was ich aber befürchte, ist, dass die SNB bei der Erhebung des Negativzinses zu
zögerlich vorgeht und die Steuern deshalb nie gesenkt werden.

Bezeichnend ist, dass es keine Stimmen in der Schweiz gibt, die diesen Zusammenhang
zu verstehen scheinen (jedenfalls mir nicht bekannt) und wir Steuerzahler deshalb
um unseren Anteil beschissen werden.

Ironischer Weise ist gerade das Gegenteil zu erwarten und die Ausschüttungen drohen
gekürzt zu werden, d.h. statt dass der Steuerzahler entlastet würde, muss er noch
zusätzlich bezahlen, damit jene, die ihre Kohle sicher auf der Bank haben wollen,
weiterhin auf Kosten des CH-Steuerzahlers subventioniert werden und nicht den vollen
Preis der Stabiliät bezahlen müssen. Die Subvention des Sparers ist natürlich ebenfalls
eine Subvention der Banken.

Kernfrage

Montgomery Burns @, Freitag, 31.07.2015, 11:02 vor 3829 Tagen @ Apostroph 3203 Views

Die Frage, die ich mir immer wieder so stelle, ist, was kümmern die Zentralbanken (SNB, BoE, Fed, EZB) dnn in Wirklichkeit ihre Miesen?

Die können eigentlich auch bis ins Jahr 3000 in beliebiger Höhe in den Bilanzen bleiben, ohne dass es jemanden wirklich stört - wenn man das so will, selbstverständlich.

Genau deswegen denke ich auch, dass das Fiat-Money-System noch sehr lange nicht am Ende ist.

Gruß

Nein, das können sie nicht

pigbonds @, Freitag, 31.07.2015, 11:22 vor 3829 Tagen @ Montgomery Burns 3009 Views

Die Frage, die ich mir immer wieder so stelle, ist, was kümmern die
Zentralbanken (SNB, BoE, Fed, EZB) dnn in Wirklichkeit ihre Miesen?

Die können eigentlich auch bis ins Jahr 3000 in beliebiger Höhe in den
Bilanzen bleiben, ohne dass es jemanden wirklich stört - wenn man das so
will, selbstverständlich.

Nein, es geht nicht. Alles, was die Notenbank macht, hat fiskalische Konsequenzen,
auch wenn viele es nicht glauben wollen.

Ob der Steuerzahler sowas bis ins Jahr 3000 mitmachen kann, ist eher
unwahrscheinlich.

Genau deswegen denke ich auch, dass das Fiat-Money-System noch sehr lange
nicht am Ende ist.

Wir haben kein Fiat-Money-System der Zentralbanken, wir haben ein durch den
Steuerzahler garantiertes Staatspapiertgeldsystem, das am evidentesten in den
USA zu erkennen ist, aber durch die Griechenlandkrise auch in der Eurozone deutlich
wird.

Dieses System wird solange Bestand haben, wie ausreichend besteuert werden kann.

Ich habe gedacht, die Schweizer entscheiden über ihre Steuern selber?

Mephistopheles @, Datschiburg, Freitag, 31.07.2015, 11:58 vor 3829 Tagen @ pigbonds 2667 Views

Wir haben kein Fiat-Money-System der Zentralbanken, wir haben ein durch
den
Steuerzahler garantiertes Staatspapiertgeldsystem, das am evidentesten in
den
USA zu erkennen ist, aber durch die Griechenlandkrise auch in der Eurozone
deutlich
wird.

Dieses System wird solange Bestand haben, wie ausreichend besteuert werden
kann.

Na, da müssen sie dann halt eine Steuererhöhung beschließen.
Da freuen sie sich ja schon drauf, zumindest wenn man Zarathustra Glauben schenken darf. [[freude]]

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Zustimmung

Hans @, Freitag, 31.07.2015, 13:29 vor 3829 Tagen @ Montgomery Burns 2692 Views

Die Frage, die ich mir immer wieder so stelle, ist, was kümmern die
Zentralbanken (SNB, BoE, Fed, EZB) dnn in Wirklichkeit ihre Miesen?

Die können eigentlich auch bis ins Jahr 3000 in beliebiger Höhe in den
Bilanzen bleiben, ohne dass es jemanden wirklich stört - wenn man das so
will, selbstverständlich.

Die ZBs könnten regelmäßig den Bürgern Geld schenken, bis ihr Eigenkapital weit ins Negative rutscht. Und noch weiter. Das Einzige, was dem entgegenstünde, wäre, dass das Vertrauen ins Geld sinken würde. Und schließlich es niemand mehr haben will als Bezahlung.

Gruß

Warum nicht?

Montgomery Burns @, Freitag, 31.07.2015, 14:51 vor 3829 Tagen @ pigbonds 2471 Views

Menschgemachte Regeln und Gesetze werden bei Bedarf geändert, hingebogen oder ganz einfach nicht eingehalten (s. zB. Maastricht-Kriterium).

Zentralbanken mutieren zu gewaltigen Bad-Banks, keine stört's und alles sind happy.

Baumwolle und Druckerschwärze gibt es genug.

Gruß

Stimmt

Montgomery Burns @, Freitag, 31.07.2015, 15:01 vor 3829 Tagen @ Hans 2495 Views

Zentralbanken sind die Black holes, in denen Staatsschulden und andere unbedienbare Verbindlichkeiten ihre letzte Ruhestätte finden.

Demzufolge stimmt auch die Weisheit, allen Forderungen stünden Verbindlichkeiten gegenüber, nur rein theoretisch.

Gruß

Keine Frage des Wollens.

pigbonds @, Freitag, 31.07.2015, 15:06 vor 3829 Tagen @ Montgomery Burns 2435 Views

Menschgemachte Regeln und Gesetze werden bei Bedarf geändert, hingebogen
oder ganz einfach nicht eingehalten (s. zB. Maastricht-Kriterium).

Zentralbanken mutieren zu gewaltigen Bad-Banks, keine stört's und alles
sind happy.

Baumwolle und Druckerschwärze gibt es genug.

Es haben's schon viele versucht, aber es ist jedesmal gescheitert.

Wie die monetäre mit der fiskalischen Politik zusammenhängt, sieht man
an den typischen "Schwachwährungsstaaten", die es nicht schaffen, richtig
zu besteuern resp. auf korrupte Weise Staatsausgaben tätigen.

Diese fiskalischen Probleme werden dann über die Notenpresse gelöst, wobei
die Währung beginnt, schwach zu werden.

Genau dieses Problem haben die Südeuropäer, können nun aber die fiskalischen
Sünden nicht per Abwertung "nachbesteuern" sondern müssen die Nominalbeträge
verändern, z.B. Renten nominal kürzen statt sie einfach durch Abwertung real
zu kürzen wie es früher stets gemacht wurde.

Weil die meisten Leute sich über die Abwertung leicht und fast unbemerkt
besteuern lassen, macht sie eine nominelle Senkung von Ansprüchen richtig
bockig.

Das betrifft einzelne unbedeutende Staaten

Montgomery Burns @, Freitag, 31.07.2015, 15:18 vor 3829 Tagen @ pigbonds 2377 Views

Dort ist sicher Hyperinflation das Endergebnis solcher Bemühungen.

Ich rechne allerdings in Zukunft mit konzertierten Aktionen sämtlicher bedeutender Zentralbanken, die sich sogar uU gegenseitig den Ramsch wieder teilweise abnehmen.

Und da sieht mE nach die Sache ganz anders aus!

Gruß

Die "bedeutenden" Zentralbanken kämpfen gegen ein Deflationsproblem im privaten Sektor

pigbonds @, Freitag, 31.07.2015, 15:40 vor 3829 Tagen @ Montgomery Burns 2525 Views

Dort ist sicher Hyperinflation das Endergebnis solcher Bemühungen.

Ich rechne allerdings in Zukunft mit konzertierten Aktionen sämtlicher
bedeutender Zentralbanken, die sich sogar uU gegenseitig den Ramsch wieder
teilweise abnehmen.

Und da sieht mE nach die Sache ganz anders aus!

Die Sache sieht daher anders aus, weil die westlichen - plus die japanische -
ZBen gegen ein Deflationsproblem, das im privaten Sektor stattfindet, kämpfen.

Wenn nun das Preisniveau um 20% sinken müsste, es wegen der ZB Eingriffe aber
nicht tut, dann wurde die ZB-Massnahme von jenen "bezahlt", die nicht von den
"Fire-Sale"-Preisen profitieren konnten.

Die Politik antizipierte, dass es die Sparer psychologisch härter treffen würde,
wenn sie 15% der Ersparnisse im Bail-In verlieren würden, dafür das Preisniveau
um 20% sänke und die Finanzassets um 60%. (Die Zahlen sind von mir willkürlich
gewählt, aber dies ist der Effekt, der sich in einer Deflationsspirale entfaltet)

Daher kam es zu der Reflation der Finanzassetpreise, die bedingte, dass die ZB-
Bilanzen stark ausgeweitet werden. Diese Mega-Ausweitung darf uns aber nicht
täuschen, dass dies unbeschränkt funktionieren könnte - an den Mega-Ausweitungen
können wir hingegen erkennen, welche Megakrise in 2007/08 begonnen hatte.


Ich empfehle einmal 2 meiner älteren Posts und auch @Mitch83's Antwort - alles
noch höchst relevant:

zu @dottores Goldener Lösung:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=258048

zu Staatsanleihen Kursen bei negativen ZB-Sätzen (damals noch fast undenkbar):
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=258082

und auch @Mitch83 erscheint @dottores Goldene Lösung als plausibel (in extremis):
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=301491

Sehe wenig Zusammenhang

Montgomery Burns @, Freitag, 31.07.2015, 16:25 vor 3829 Tagen @ pigbonds 2311 Views

Die EZB kauft Mistanleihen europ. Staaten, die FED die der USA, die BoE die Englands usf., von mir aus so lange, bis sämtliche Staaten keine Staatsverschuldung mehr aufweisen.

Wie geht's dann weiter und wenn nicht, warum nicht?

Andere Möglichkeit: Gemeinden sind verschuldet, Bundesländer und Staaten.

Ich schaffe neue zwischen- und übergelagerte Verwaltungseinheiten (wie zB. die EU mit EU-Anleihen, Eurasien wäre dann der nächste Schritt), die ebenfalls wieder bis zu einem gewissen Grad kreditwürdig sein dürften.

Auch hier habe ich dadurch Stretching betrieben.

Gruß

Keine Staatsverschuldung nach Ankauf von Staatsanleihen?

pigbonds @, Freitag, 31.07.2015, 17:01 vor 3829 Tagen @ Montgomery Burns 2344 Views

Die EZB kauft Mistanleihen europ. Staaten, die FED die der USA, die BoE die
Englands usf., von mir aus so lange, bis sämtliche Staaten keine
Staatsverschuldung mehr aufweisen.

Wo gibt es denn sowas? Die Anleihen müssen bedient werden.

Ich schaffe neue zwischen- und übergelagerte Verwaltungseinheiten (wie
zB. die EU mit EU-Anleihen, Eurasien wäre dann der nächste Schritt), die
ebenfalls wieder bis zu einem gewissen Grad kreditwürdig sein dürften.

Kreditwürdig ist nur, wer besteuern kann. Also muss auch die EU-Steuer kommen.

Auch hier habe ich dadurch Stretching betrieben.

So einfach geht es nicht. 3 Dons können nicht vom selben Restaurant 35%
des Umsatzes verlangen - ausser der Wirt prellt die Zeche ...

Oft versucht und hat immer gleich geendet. (oT)

pigbonds @, Freitag, 31.07.2015, 17:03 vor 3829 Tagen @ Montgomery Burns 2207 Views

- kein Text -

Natürlich ist das Theorie

Montgomery Burns @, Freitag, 31.07.2015, 19:11 vor 3829 Tagen @ pigbonds 2250 Views

Die EZB löst sich samt ihren gesamten Forderungen per einstimmigem Beschluss auf. Es gibt keinen Rechtsnachfolger.

Wem gegenüber muss dann die Verbindlichkeit bedient werden?

Zu kreditwürdigen Verwaltungseinheiten:

Die EU-Steuer wird deswegen auch kommen. Kreditwürdigkeit des Konstrukts "EU" besteht, da die anfänglich viel zu geringe EU-Steuer (wäre sie hoch genug, bräuchte es ja auch nicht zusätzliche EU-Anleihen) ja rein theoretisch jederzeit angehoben werden könnte. Somit werden EU-Anleihen gekauft, wenn es sein muss, von der EZB ... und dann siehe möglicherweise irgend wann mal 1. Absatz.

Dasselbe mache ich auf niedrigeren Ebenen vielleicht auch noch mit Bezirken und Zusammenschlüssen von Bundesländern ("Staatsregion Süd" oder ein ähnlich dämlicher Begriff). Die heben dann eben zum Schein Bezirkssteuern und Regionssteuern ein.

Ich spreche nicht davon, dass das Ponzi-Schema ewig gutgeht. Aber noch verdammt lange, wenn alle wollen und mitspielen.

Außerdem kann ich uneinbringliche Forderungen schrittweise prolongieren und somit auch in ferner Zukunft zum Geschenk machen (wie dzt. bei Griechenland). Aber solange stehen sie noch als werthaltig auf der Aktivseite.


Gruß

Einverstanden, aber dann ist es aus

pigbonds @, Freitag, 31.07.2015, 20:38 vor 3829 Tagen @ Montgomery Burns 2321 Views

Die EZB löst sich samt ihren gesamten Forderungen per einstimmigem
Beschluss auf. Es gibt keinen Rechtsnachfolger.

Wem gegenüber muss dann die Verbindlichkeit bedient werden?

Dann ist aber das EURO-Spiel aus. Dies ist eine grosse systemische Einschränkung.

Ich spreche nicht davon, dass das Ponzi-Schema ewig gutgeht. Aber noch
verdammt lange, wenn alle wollen und mitspielen.

Außerdem kann ich uneinbringliche Forderungen schrittweise prolongieren
und somit auch in ferner Zukunft zum Geschenk machen (wie dzt. bei
Griechenland). Aber solange stehen sie noch als werthaltig auf der
Aktivseite.

Nicht in beliebiger Höhe, sonst droht jene Auflösung, die Du oben beschreibst und
eine grosse systemische Einschränkung darstellt.

Es ist und bleibt ein fiskalisches Problem und deshalb stellt Berlin auch so strenge
fiskalische Forderungen.

Selbstverständlich ist es dann aus

Montgomery Burns @, Samstag, 01.08.2015, 00:22 vor 3828 Tagen @ pigbonds 2146 Views

Zumindest einmal für den Euro.

Aber aus ist im wesentlichen ja eigentlich mal so ziemlich alles, was wir kennen.

Und auch bei strengen fiskalischen Einschränkungen wird es das irgendwann einmal sein - die Frage ist eben nur, wann, und um wie viel später.

Ich denke, mit den nötigen Tricks geht es beim Euro noch sehr sehr lange - wenn dies die maßgeblichen Akteure eben auch genau so wollen.
Derzeit habe ich auch keinerlei Anlass, daran zu zweifeln.

Die Idee eines ungedeckten Globo (oder so ähnlich) sollte sich ja nach dem Ableben des Euro und des USD auch noch realisieren lassen, wodurch das Spielchen wieder neu beginnt.

So merkwürdig das jetzt klingen mag, mM nach ist die Erfindung ungedeckten Geldes eigentlich ein wahrer Segen für die Menschheit, trotz allen Schattenseiten.

Probleme können dadurch einfach höchst elegant in die Zukunft verlagert werden.

Gruß

Ja, so ist es....

Olivia @, Samstag, 01.08.2015, 07:17 vor 3828 Tagen @ pigbonds 1909 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 01.08.2015, 07:26

Zum einen haben sie dadurch vermutlich noch einen Zinsvorteil, da diese "Steuer" nicht sofort wirksam ist, zum anderen können sie in private Assets investieren, die ja dann auch noch "im Wert" steigen. Wohingegen im Norden die "Zahlung" sofort fällig ist, das "gute Geld" in "sichere" Finanzkonstrukte (Lebensversicherung, Rentenpapiere, Ersparnisse) gesteckt wird, die beständig an Wert verlieren, wenn jetzt ad hoc das Südstaatenmodell übernommen wird. Es etabliert sich eh, weil die Nordstaaten durch ihre Bevölkerungsstruktur und ihre soziale Verpflichtungsstruktur auch keine andere Möglichkeit mehr haben.
Der Weg soll aber für die Bevölkerung unauffällig beschritten werden. "Die Rente ist sicher". Ist schon erstaunlich, dass das produktivste Land in Europa (D) z.T. die niedrigsten Preise hat. Da können nicht nur die Schweizer "günstig" auf Einkaufstour gehen. ´Gemessen an Immo-Preisen in manchen südlichen Gegenden konnten die Hochpreisregionen in D nur weinen. Sie waren völlig "abgeschlagen". Geradezu irrwitzige Unterschiede.

--
For entertainment purposes only.

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