Dieter Nuhr und seine G'schaftlhubereien zu Griechenland
Servus!
Die Schose rund um den vorgeblich ja witzig sein sollenden Hofnarr-Adlatus Dieter Nuhr von Staatsfunks Gnaden, i.e. dessen herablassendes Gesülze über die Griechen, ist jetzt ja schon wieder gut 14 Tage her, aber ich hatte eher leider keine Zeit gehabt, meine liebevollen, liebestollen Kommentare zum Thema abzusenfen. Dies wird hiermit nachgeholt.
https://propagandaschau.wordpress.com/2015/07/08/nuhr-keine-kritik/
http://meedia.de/2015/07/08/facebook-raetsel-warum-verschwand-das-posting-in-dem-jan-bo...
Kurz angemerkt, nur weil hier schon wieder im Internet ganz vielen die Birne durchbrennt (was die Denkfähigkeit stark einschränkt... Schaum vor dem Mund zeugt nicht von geistiger Tiefe):...
Ja, was denn nu: Entweder is' die Birne durchgebrannt, dann isse aus. Tutta completta. Dann is' aber auch keine Denkfähigkeit unter der Fontanelle mehr meßbar. Also gar keine. Oder die Birne britzelt noch. Also so, wie so 'ne trübe Funzel oder Tasse vom Schlage eines Nuhr. Womöglich wie so eine „eingeschränkte“. Und woher soll denn dann noch der Schaum mit geistiger Tiefe herkommen? Kapier' ich net. Also, die Sache mit dem akkuraten Deutsch in schriftlicher Form, die üb'ma noch mal mehr als grad' a bisserl, gell, Herr Hur... äh... Herr Nuhr...
Dass es den Griechen schlecht geht, ist mir bekannt und extrem erschütternd.
Bauklötzer. Bahn- und allerlei anderes erbrechend und dergleichen. Morning has broken, und i muaß aa glei zum Speim...
Aber 200 Jahre Ausbeutung und Korruption abzulösen durch primitiven Antikapitalismus ist so ziemlich das Dümmste, was man tun kann.
Sag' bloß: Nuhr, du hast wohl noch niemals dem Polit-Hanswurschten deines Veruntrauens einen Koffer mit Zaster drinne 'rüberwachsen lassen und dann den Empfangsbeleg in der Pfeife geraucht, oder? Oder wie oder was??
Mein Tipp wäre: ein Finanzamt aufbauen, das den Namen verdient, und Korruption bekämpfen, anstatt die anzupissen, die genau dabei helfen wollen.
Hm... Ja, also, wie jetzt? Das Finanzamt soll zuerst aufgebaut und dann angepißt werden? Wer oder was soll jetzt warum, wie und wo bekämpft und / oder angepißt und wobei... äh... geholfen :D werden? Gut verständliches Deutsch gehört ja nun wahrhaftig nicht zu deinen Stärken, Nuhr – ich mein' ja nuhr mal so am Rande zwecks präziserem Verständnis... Womöglich haust du ja mal Verona Feldbums um Nachhilfe an; wie wär's? Bitt'rechtschön... koa Ursach'...
Zur Sache. Ähhh... ja. Jawoll: Ein Finanzamt bumsdoitschen, obrigkeitsstaatlichen Zuschnitts brauchen die laut Dieter Nuhr Untertanen sein sollenden Griechen jetzt unbedingt und unter allen Umständen – ungefähr so sehr, wie ein zweites Loch im Arsch, welches sie sich hilfsweise auch freuen dürften, hätten sie es denn. Also noch nicht. Oder doch. Also das Finanzamt. Nicht das Loch. Zuerst das eine, und dann das andere.
Ein Finanzamt bumsdoitschen Stils müßte für den kleinen Griechen auf der Straße keinen Finger krumm machen, besagter kleiner Grieche aber müßte dennoch pünktlich blechen, oder es setzte Knast. Solch ein Finanzamt könnte alsdann gar trefflich dafür Sorge tragen, daß es den Griechen zum bettelnden Untertanen degradiert, weil der immer 100 T€uronen blechen muß, wenn er vom Finanzamt eine rechtssichere Auskunft haben möchte – also exakt so, wie bei uns in der Brunzpopelblik Doofland. Als nächstes muß der Grieche einen Steuerberater finden, in der vagen Hoffnung, daß wenigstens der sich im üppig wuchernden Gestrüpp der Steuer-Gesetzgebung und -Rechtsprechung doch bitteschön halbwegs auskennen möge. Freilich will auch der Steuerberater mittenmang im Gestrüpp üppig verdienen – i.e. an der selben Blüte Nektar saugen und parasitieren. Dem Griechen wird das Weinen unter Strafandrohung verboten, angesichts der Tatsache, daß zwar Steuerhinterziehung schwerer als Mord bestraft, Steuergeld-Verplemperung hingegen mit dicken Pensionen belohnt wird. Mal nur der schwule Pobereit in Berlin zum Bleistift: Der war samt seiner gleichfalls tauglosen Mischpoke über viele Jahre hinweg schlicht außerstande, zu unfähig und zu dumm, einen wenigstens halbwegs funktionierenden Flughafen zusammenzuschrauben...
Wie auch immer: De gustibus non est disputandum, und über die Nuhr'schen Entäußerungen darf jeder gerne anders als ich urteilen. Ich habe auch kein Verständnis dafür, daß man ihn nunmehr von Gerichts wegen als antiislamischen „Haßprediger“ beschimpfen darf, und dies haaresträubenderweise allein deswegen, weil er mehrfach korrekt aus dem Koran vorgelesen hatte. Einen logisch begründeten Zirkelschluß, wie und warum dieser „Haßprediger“ von der sogenannten „Meinungsfreiheit“ gedeckt sei, vermochte jenes solcherart urteilende Gericht aus Schnarchdorf an der Knarze freilich nicht mitzuliefern; als traditionstreuer Katholik bin ja auch ich zwangsweise von und in diesem unserem Lande schon so einiges gewohnt.
Trotz alledem: Ich habe diesen Nuhr-Zausel noch nie sonderlich gemocht; ich hätte jedoch kaum beschreiben können, weswegen. Diese immer leicht nach vorne geneigte, verpennt wirkende Visage, die fast das Mikro zerkaut, der penetrant anbiedernde, schmierölige Grinse-Duktus, das seltsam scheppernde, autosuggestive Lachen, auf daß auch wirklich jedermann die soeben erfolgte Pointe zwecks Einsetzen allseitigen Applauses mitgekriegt haben möge...
Beleidigte, Missgelaunte und Miesepeter werden entfernt. Ich darf das, ich bin hier daheim. Pöbler dürfen zu Hause weiterpöbeln.
… und damit wird die gesamte Geschichte rund: Nuhr hatte einfach keinen Bock auf die in jeder Hinsicht berechtigte Kritik. Und was macht ein Linker, der keinen Bock auf Kritik hat? Richtig: Er diffamiert den Kritiker als „Pöbler“, auch wenn der mit keinem einzigen Wort gepöbelt hat. Ein Nuhr entpuppt sich angesichts spaßig daher kommender Kritik als äußerst dünnhäutig – erstens: Ein Nuhr ist halt schon mal per se ein Non-Criticabilis, und zweitens: Nuhr der Nuhr darf Spaß machen, über den oder die anderen, die dann auch bitteschön adrett lachen sollen. Nuhr mit dem und über den Nuhr darf niemand, horribile dictu, seinen Jokus treiben. Der Nuhr gleichwohl verbrämt, kaschiert und verleugnet verbissen seine autoritäre Seele mit lustig klingen sollenden Sprüchen, wie dem obigen, wenn ihn ein zumal jüngerer Kollege von Staatsfunks Gnaden derbleckt. Trotzdem ertappt. Pech gehabt.
Nuhr hat aber auch in der Sache selbst größtenteils unrecht, und um dies zu erkennen, muß man nicht einmal in einem Anfall liebestoller Irrungen jenem schmalbrüstigen Bürscherl-Würschterl Jan Böhmermann die Rosette pudern. Kein Grieche, ich spreche erneut vom kleinen Mann auf der Straße, hat jemals auch nur einen Pfennig der vielen Phantasilliarden an Schulden auf dem eigenen Konto gesehen; zwangsläufig konnte er davon auch genau ebenso viel veruntreuen oder sonstwie verplempern. Aufgehäuft hatten diese Schulden die durchweg korrupten Verbrecher aus den Mischpoken der Papandreous und Karamanlis, und wie sie alle hießen, die sich, in einer Art Bäumchen-Wechsel-Dich-Spiel, bereichert hatten. Wie? Nun: Man kaufte sich in Europa und sonstwo auf der Welt die teuersten, schönsten und größten Sachen ein – wie z.B. beim Militär. Jeder Halsabschneider verkaufte dem griechischen Staat seinen Plunder, obschon Griechenland dafür niemals auch nur einen der benötigten Groschen auf der Haben-Seite stehen gehabt hätte. Was tun? Richtig: Im Wissen um diese an sich banale Tatsache verschaffte man dem Land halt Kredite, damit es all die schönen Dinge zu bezahlen imstande war. Klartext: Kein Pfennig dieser Giga-Kredit-Knete hat jemals auch nur einen Quadratmillimeter an griechischem Boden gesehen. Im Grunde ist Hellas seit Jahrzehnten pleite und wäre deswegen auch niemals reif gewesen für den Beitritt zum T€uro. Ich bin seit jeher Anti-Sozialist, aber ich kann meine Sympathien für den griechischen Ex-Finanzminister Gianis Varoufakis nicht verhehlen, auch wenn diese Sympathien am Ende mächtig viel deutsche Steuer-Zaster verbrennen. Er wollte offenbar wirklich für sein Land, für seine Heimat kämpfen, und sie eben nicht verraten und verscherbeln wie all das Drecks-Pack während der Jahrzehnte davor. Chapeau insofern.
Nuhr hat fertig – nicht nur wegen seiner Untersichlassungen zu Griechenland, sondern auch aufgrund 'rausgeplärrter, erwiesener Unwitzigkeit, seiner Unkenntnis der deutschen Sprache in Wort und Schrift zwecks Abfassung auch nuhr eines Satzes allgemeinen Inhalts, sowie der Unfähigkeit zum mehrdimensionalen Denken jenseits der eigenen Nuschel – eine typisch deutsche, kleinkarierte Kleinkrämer-Seele halt, für die Dreisatz- und Prozent-Rechnen schon pure Beleidigungen sind. Zur Strafe: Ein ganzer Tag im Watschen-Automat auf Stufe Drei – auch wenn's am Ende nix bringt... Prrrrrrrrrt...
Carlos
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Laudetur Iesus Cristus per ómnia sáecula saeculorum.
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La vida es sueño...
Nayax t’ant’ apanta wajchanakaxa manq’añapataki…
Con không gần phải khiếp sợ, bố ở dây, cảnh giác...