Interessantes Video, das die Unterdrückung Deutschlands durch die USA zum Thema hat.

Albrecht @, Montag, 27.07.2015, 18:17 vor 3830 Tagen 3230 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 27.07.2015, 18:49

Hallo zusammen,

beiliegend der Link zu einem sehr interessanten Video, in dem aufgezeigt wird, wie Deutschland von den USA unterdrückt wird.

Ami go home! – COMPACT-Live vom 20.07.2015

Vielleicht gibt es in Eurem Bekanntenkreis Personen, die noch wachgerüttelt werden müssen.


Gruß

Albrecht

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SCHEITERT DER €URO, ENDET DIE KNECHTSCHAFT!

Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
Friedrich von Schiller (1759 - 1805)

Wohlan!

Brauer @, Montag, 27.07.2015, 19:17 vor 3830 Tagen @ Albrecht 2115 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 27.07.2015, 19:21

Vielleicht gibt es in Eurem Bekanntenkreis Personen, die noch
wachgerüttelt werden müssen.

Albrecht

Nun, wachgerüttelt ja, aber Vigilanz und Handeln sind nun nicht so fest miteinander verbunden, als dass man da direkte Kausalitäten ableiten müsste, die du hier unterstellst.
Ich möchte auch dieses anempfehlen:

"Was schmiedst du, Schmied? » Wir schmieden Ketten, Ketten!«
Ach, in die Ketten seid ihr selbst geschlagen.
Was pflügst du, Bau'r? » Das Feld soll Früchte tragen!«
Ja, für den Feind die Saat, für dich die Kletten.

Was zielst du, Schütze? »Tod dem Hirsch, dem fetten.«
Gleich Hirsch und Reh wird man euch selber jagen.
Was strickst du, Fischer? »Netz dem Fisch, dem zagen.«
Aus eurem Todesnetz wer kann euch retten?

Was wiegest du, schlaflose Mutter? »Knaben.«
Ja, daß sie wachsen und dem Vaterlande,
Im Dienst des Feindes, Wunden schlagen sollen.

Was schreibest, Dichter, du? » In Glutbuchstaben
Einschreib' ich mein und meines Volkes Schande,
Das seine Freiheit nicht darf denken wollen."

Von Friedrich Rückert. 200 Jahre alt.
Danke.

Putin hat sich zur Souveränitätsfrage, zur Kriegsgefahr in Europa und zu US-verursachten Flüchtlingswellen geäußert

Bernadette_Lauert, Dienstag, 28.07.2015, 08:41 vor 3829 Tagen @ Albrecht 2682 Views

bearbeitet von Bernadette_Lauert, Dienstag, 28.07.2015, 09:26

Ganz großes Kino, das Video. Danke.

Habe heute einen erstaunlich objektiven Artikel zur transatlantischen "Freundschaft" auf n-tv gefunden und ein wenig die Quellen, Sekundärberichterstattung und Ursprünge nachvollzogen.

Es geht darum, dass es Putin lästig findet, einen diplomatischen Umweg über Washington gehen zu müssen, Dinge betreffend, die eigentlich nur Europa angehen.
Zudem äußert sich der bei den eigenen Wählern extrem beliebte, russische Politiker über die Kriegsgefahr in Europa.
Auf die Frage, ob es Krieg in Europa geben könnte, sagte er: "Ich hoffe nicht", und ergänzte "Aber wir wünschen uns ein Europa, dass seine Unabhängigkeit und Souveränität stärker zeigt.

Putin sagte laut n-tv: "Wenn wir, um mit unseren europäischen Partnern über interne Angelegenheiten zu diskutieren, nach Washington reisen müssen, dann ist das ein bisschen seltsam."


Weiterlesen: http://www.n-tv.de/politik/Putin-findet-EU-Freundschaft-mit-USA-laestig-article15603431...

Laut Sputnik sagte Putin: "„Ich hoffe, dass es nicht dazu [zum Krieg in Europa] kommt. Man möchte aber sehen, das Europa mehr Unabhängigkeit und Souveränität an den Tag legt.“
(Quelle)

Hier ist das original aus dem Schweizer Fernsehen von den Jungs, die mit Putin gesprochen haben: http://www.srf.ch/news/international/europa-muss-unabhaengiger-von-den-usa-werden

Das Vid ist leider nur französisch. Aber in der deutschen Vertextung wird Putin auch mit seinem Statement zu den Flüchtlingswellen zitiert.

"Weltweit ist es zu erdrutschartigen Veränderungen in der öffentlichen Meinung gekommen. Dies im Sinne, dass nationale Interessen heute verstärkt verteidigt werden. Beispielsweise sei Europa aktuell einem konkreten Problem ausgesetzt: den massiven Flüchtlingsströmen. «Hat Europa die Entscheidungen getroffen, die zu dieser Situation geführt haben? Seien wir ehrlich: Diese Entscheide kamen aus den USA. Und Europa muss die Konsequenzen hinnehmen.", bringt es Putin auf den Punkt.

"Das heisse aber nicht, dass die US-Politik verteufelt werden müsse", fügte Putin seltsam diplomatisch an.

Sputnik ergänzt den letzten Punkt (die Diplomatie) und übersetzt etwas anders:

„Das bedeutet jedoch nicht, dass wir nun die amerikanische Politik irgendwie dämonisieren sollten“, fügte [Putin] hinzu. „Sie [die USA] gestalten ihre Politik so, wie sie für ihre Interessen als nützlich betrachten. Man muss aber ein Gleichgewicht von Interessen anstreben.“ (Quelle)

Das ist der Punkt auf den ich immer hinweise: Statt sich spalten zu lassen in die Pole "Willkommenskultur für alle" und "Brenne, Asylantenheim!", sollten wir lieber die Ursachen angehen, nämlich die Destabilisierungs- und Kriegspolitik der USA. (aka: Absatzmarktpolitik für den industriell-militärischen Komplex)

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Gruß, Bernadette

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