Crowd-Funding
Hallo, Forum
Um die wirtschafliche Situation der Finca Bayano zu verbessern, möchte ich mich über Crowd-Funding an die Öffentlichkeit wenden. Kennt sich jemand hier im Forum damit aus?
Gruß
Cascabel
Cascabel , Freitag, 17.07.2015, 16:51 vor 3838 Tagen 4962 Views
Hallo, Forum
Um die wirtschafliche Situation der Finca Bayano zu verbessern, möchte ich mich über Crowd-Funding an die Öffentlichkeit wenden. Kennt sich jemand hier im Forum damit aus?
Gruß
Cascabel
Dragonfly , Freitag, 17.07.2015, 16:57 vor 3838 Tagen @ Cascabel 4052 Views
Um die wirtschafliche Situation der Finca Bayano zu verbessern,
Das hoert sich nicht gut an.
möchte ich mich über Crowd-Funding an die Öffentlichkeit wenden. Kennt sich
jemand hier im Forum damit aus?
Ich kann Dir soviel sagen, dass dies ein US-amerikanisches Prinzip ist und meines Erachtens auf deutschen/europaeischen Plattformen nicht funktioniert.
Man muss dabei unterscheiden:
1. Spenden
2. Kickstarter-artige Webseiten
3. Investoren
Frage: Warum sollte man Euch Geld geben und was bekommt derjenige als Gegenleistung? Euer Geschaeftsprinzip war doch so weit eigentlich klar, Cash gegen Safeboat Option. Warum jetzt Crow Funding?
Ondekdebüllent , Freitag, 17.07.2015, 19:07 vor 3838 Tagen @ Cascabel 4065 Views
Hi Cascabel,
Crowd Funding funktioniert auch in Deutschland hervorragend. Auch für ausländische Projekte. Ich kenne mich damit (recht) gut aus und kann Dir ggf. sehr gerne behilflich sein. Schreib mir einfach eine PN.
Grundsätzlich solltest Du Dir aber überlegen, welche Gegenleistung Du Investoren anbieten kannst. Ich hoffe, Du hast nicht daran gedacht, einfach Geld zu 'erbetteln'. Das geht gut, wenn inovative Produkte Geld suchen, um beispielsweise in die Herstellung zu gehen. Dann bekommen diese Investoren keine Zinsen oder Anteile am Unternehmen sondern sind i.d.R. die ersten, die das Produkt dann (vergünstigt) erhalten.
Wenn Du allerdings ein Projekt im Auge hat, was beispielsweise durch eine pfiffige technische Umstellung auf Deiner Finca (Stromerzeugung, Bewässerung, ...) Ressourcen, Energie, ... spart, dann kann ich Dir gerne weiterhelfen.
Schreib mal, falls Interesse besteht.
Cascabel , Samstag, 18.07.2015, 00:46 vor 3838 Tagen @ Ondekdebüllent 3653 Views
Hallo, Ondekdebüllent
Ich habe dir eine PN geschickt. Hast Du diese erhalten?
Gruß
Cascabel
Montgomery Burns , Samstag, 18.07.2015, 01:11 vor 3838 Tagen @ Cascabel 4125 Views
Hallo,
ohne dir jetzt allzu nahe treten zu wollen, ich denke mal, deine "Anleger" haben bisher schon mehr als genug Kohle investiert.
Als großartig firmierender Aufforster sollte es doch sogar dir (als ehemaliger Kneipenwirt) mittlerweile klar geworden sein, dass es in manchen Gegenden eben einfach zu wenig Niederschläge gibt, um einen Garten Eden zu schaffen.
Die Aborigines dort wissen das sicher schon seit Jahrhunderten.
Gruß + silver short
Leser68 , Samstag, 18.07.2015, 01:34 vor 3838 Tagen @ Montgomery Burns 4129 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 18.07.2015, 01:47
Schon mal was vom RRR gehört?
Das ist das Ridiculous Resilient Ridge:
https://en.wikipedia.org/wiki/Ridiculously_Resilient_Ridge
Auf deutsch etwa: Das abartig stabile Hochdrucksystem.
Auf englisch findet man jede Menge Artikel dazu.
Solche RRRs finden oder fanden statt vor der Küste Nordamerikas (=> Dürre in Kalifornien), bei (ich weiß nicht mehr genau wo, ich hatte eine Grafik gesehen, auf der das genau eingezeichnet war) Südamerika (=> u.a. Dürre in Brasilien bzw. im Amazonas) und ich denke auch über oder bei Europa (=> Hitzewelle in Südeuropa seit ca. Mai).
Letztlich geht es um den Verlauf der Jetstreams, Zonen mit sehr hohen Windgeschwindigkeiten von ca. 300 km/h in der Tropopause (ca. 8-12 km Höhe über dem Meer), der nicht mehr jahreszeitenüblich ist.
Montgomery Burns , Samstag, 18.07.2015, 09:41 vor 3837 Tagen @ Leser68 3664 Views
Nur hats dort, wo Cascabel seine "Finca Banana" etablieren wollte, auch schon vor 30 Jahren in bestimmten Monaten nicht mehr geregnet als heute.
Wenn das alles so locker mit der Bepflanzung ginge, hätten die Einheimischen nämlich dort schon längst vorher ertragreiche Agrarflächen bewirtschaftet und nicht nur ein paar Rindviecher grasen lassen.
Bin ja gespannt, ob dort überhaupt einmal etwas gebaut werden darf. Bisher hatte Cascabel ja sogar ziemliches Glück, dass die Welt nicht schon 2012 untergegangen ist - mit diesem Argument hat er ja ursprünglich seine Idee hauptsächlich beworben.
Bei der Vielzahl an teuer verkauften Grundstücken (zumindest lt. Homepage)müsste ja auch das Geld noch irgendwo zu finden sein, sollten nicht überraschenderweise griechische Verhältnisse eingetreten sein.
Gruß
Zorro , Samstag, 18.07.2015, 13:17 vor 3837 Tagen @ Montgomery Burns 3627 Views
Hi Montgomery Burns,
Nur hats dort, wo Cascabel seine "Finca Banana" etablieren wollte, auch
schon vor 30 Jahren in bestimmten Monaten nicht mehr geregnet als heute.
Gibts da kein Grundwasser? Pumpe? Wasserkanone?
Wenn das alles so locker mit der Bepflanzung ginge, hätten die
Einheimischen nämlich dort schon längst vorher ertragreiche Agrarflächen
bewirtschaftet und nicht nur ein paar Rindviecher grasen lassen.Bin ja gespannt, ob dort überhaupt einmal etwas gebaut werden darf.
Braucht es eine Genehmigung, um in der Pampa Kartoffel anzubauen?
Bisher hatte Cascabel ja sogar ziemliches Glück, dass die Welt nicht schon
2012 untergegangen ist - mit diesem Argument hat er ja ursprünglich seine
Idee hauptsächlich beworben.
Ich glaube, da ist jeder froh, wenn das Hamsterrad sich noch 50 Jahre dreht..
Bei der Vielzahl an teuer verkauften Grundstücken (zumindest lt.
Homepage)müsste ja auch das Geld noch irgendwo zu finden sein, sollten
nicht überraschenderweise griechische Verhältnisse eingetreten sein.
Kommt auf die Gewinnspanne an...
Musste er die ganze Finca Bayano kaufen? ...vorfinanzieren? ...dann könnten die Zinsen schon weh tun!
Vielleicht kann Cascabel selbst ein paar Zeilen schreiben, bevor wir in wilde Spekulationen verfallen.
Würde mich tatsächlich auch interessieren, verfolge das Projekt auf seiner Homepage schon länger.
Gruß Zorro
--
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Elli
, Samstag, 18.07.2015, 13:18 vor 3837 Tagen @ Montgomery Burns 3931 Views
…dass es in manchen
Gegenden eben einfach zu wenig Niederschläge gibt, um einen Garten Eden zu
schaffen.
Sieht das etwa nach zu wenig Wasser aus?
![[image]](http://www.fincabayano.net/img/foto-01.jpg)
![[image]](http://www.fincabayano.net/img/p04-1b.jpg)
![[image]](http://www.fincabayano.net/img/foto-91.jpg)
Montgomery Burns , Samstag, 18.07.2015, 14:38 vor 3837 Tagen @ Elli 3713 Views
Hallo,
zumindest das erste Bild wurde schon mal ganz woanders aufgenommen, die beiden anderen wenigstens nicht in der Trockenzeit.
Gäbe es genug Wasser in allen Jahreszeiten, wäre Cascabel wohl kaum auf die glorreiche Idee gekommen, Mückenzuchtanstalten (= Wasserlöcher) mit 7 m³ Inhalt graben zu lassen.
Davon existieren lt. seinen Angaben derzeit 6 Stück, ohne Berücksichtigung der Verdunstung kann man mit 42.000 Litern Wasser eine Fläche von 1 Hektar genau 1 Tag lang bewässern, wenn man pro m² die verschwindend geringe Menge von 4,2 Litern Wasser rechnet.
Bin ja schon mal neugierig, was wohl aus seinen Staudämmen entlang des Baches werden wird.
Mich erinnert das Projekt irgendwie leider an die Sache mit dem Cargolifter.
Gruß
Cascabel , Samstag, 18.07.2015, 16:26 vor 3837 Tagen @ Montgomery Burns 3657 Views
Hallo, Montgomery Burns
Mit Sicherheit hast Du in deinem Leben wesentlich bessere Projekte auf die Beine gestellt. (?????)
Das schließe ich aus deinen harmlosen Zweizeilern, die Du auch in anderen Threads auf den Weg
schickst. (!!!!!)
Ich könnte ein Vielfaches von dem Geld investieren, das ich eingenommen habe, aber anscheinend
ist das zu hoch für deine äußerst begrenzte Vorstellungskraft. Oder kannst Du dir etwa vorstellen,
was es bedeutet, eine Fläche von 300.000 Quadratmetern zu entwickeln? Wahrscheinlich nicht. Daher
solltest Du deine dummen Texte stecken lassen.
Um dich davon zu überzeugen, was ich hier tue, müsstest Du hier her kommen, was Du aber besser sein
lässt, denn Besserwisser und solche, die es noch werden wollen, brauche ich hier nicht.
Was die Niederschläge in Panama betrifft, so gibt es das Internet.
Ansonsten kaufst Du - und andere, die sich ähnlich äußern - besser einen Bauernhof in Brandenburg.
Dort kostet der Quadratmeter nur einen Euro. Wenn aber die Städter und die Kulturbereicherer über
dich herfallen, kostet es dich dein Leben.
Gruß aus Panama
Cascabel
Montgomery Burns , Samstag, 18.07.2015, 17:30 vor 3837 Tagen @ Cascabel 3515 Views
Hallo,
wenn ich mich recht entsinne, hast du mit der großartigen Entwicklung ja bereits 2010 begonnen. Um ein derartiges "Projekt" voranzubringen, wird es
höchstwahrscheinlich etwas mehr benötigen, als die paar Arbeiter, die du jedes Mal zeigst, sogar Schubkarren scheinen in Panama eher Mangelware zu sein, nachdem auf den Bildern immer nur eine einzige zu sehen ist, einmal ganz abgesehen von etwas größeren Baugeräten.
Die Staubecken sollten ja lt. deiner Homepage bereits im 1. Quartal 2015
gebaut worden sein, zu sehen ist davon bislang noch nichts.
Auch von den angekündigten Gebäuden konnte ich nach mittlerweile doch immerhin schon 5 Jahren noch nichts entdecken.
Immerhin stand im einschlägigen Forum (welches nicht mehr öffentlich zugänglich ist), dass du Aussteigern (waren die denn eigentlich überhaupt schon einmal im panamaischen Grundbuch eingetragen?) aus deinem "Projekt" generös angeboten hast, ihr Land um ein Viertel des Kaufpreises wieder zurückzukaufen.
Hierzulande gibt es übrigens ein sog. Bauträgervertragsgesetz, welches regelt, dass Zahlungen nur nach gutachterlich bestätigtem Baufortschritt in Höhe genau festgelegter Prozentsätze auf ein Treuhandkonto zu leisten sind.
Die immer noch von dir erwartete Krise, mit der du so gerne für Panama wirbst, hat im wesentlichen eigentlich bisher nur deine gutgläubigen Investoren ereilt.
So sehe ich das zumindest.
Gruß
Elli
, Samstag, 18.07.2015, 17:36 vor 3837 Tagen @ Montgomery Burns 3518 Views
So sehe ich das zumindest.
Und so sehe ich das.
Montgomery Burns , Samstag, 18.07.2015, 18:07 vor 3837 Tagen @ Elli 3334 Views
Auf der Homepage der Finca ist die Diskrepanz zwischen Angekündigtem und tatsächlich Realisiertem unschwer feststellbar.
Vielleicht äußert sich sogar ein direkt Betroffener dazu.
Gruß
siggi, Samstag, 18.07.2015, 19:20 vor 3837 Tagen @ Elli 3270 Views
"Neben dem Inhalt und der Form hat ein angenehmer und freundlicher Umgang untereinander hohen Stellenwert."
Es ist mir unbegreiflich, warum sich einige hier immer wider bei der Umsetzung dieser Vorgabe so schwer tun.
LG
siggi
azur , Samstag, 18.07.2015, 19:52 vor 3837 Tagen @ siggi 3141 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 18.07.2015, 19:56
Hallo siggi,
unbedingte Zustimmung. Man kann sich ja deutlich Dinge sagen, aber diese Forenregel ist von höchster Bedeutung (müsste man glatt in die Signatur aufnehmen). Es ermöglicht einen guten und weiterführenden Austausch. Es geht doch hier vordringlich darum, dass es einen inhaltlich jeweils weiterbringt, und nicht um Persönlichkeitsanalysen und -korrekturen und ähnlich gelagertes.
Niemand ist perfekt - und Hauptsache, das gelegentliche sinnlose Hickhack bleibt im Hintergrund.
Gern noch einmal laut und deutlich Danke!
Viele freundliche Grüße
azur
--
ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)
Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.
nemo, Samstag, 18.07.2015, 20:03 vor 3837 Tagen @ Elli 3131 Views
Ich finde das Projekt der Finca Bayano allerdings auch hochgradig unseriös.
Wenn ich mich recht erinnere, muss man nach dem Kauf von Land darauf
vertrauen, dass dort ein Haus gebaut wird. Was auch immer damit gemeint
ist.
Dann war da noch die Klausel, dass jeder Käufer pro Jahr eine Unze
Gold an den Großgrundbesitzer (die Gemeinschaft) abgibt.
Das wird dann mit der Angst vor Krieg und Wirtschaftszusammenbruch
beworben.
Das alles passt dann auch ins Konzept des Crowd-Funding, wo
hauptsächlich Blender unterwegs sind, die nirgendwo anders Geld
bekommen und nun versuchen andere von ihrer Geschäftsidee zu
überzeugen. In der Gründerszene sagt man zu solchen Unternehmen
auch „Crowd-Bitch“. Das trifft es ganz gut. Die Philosophie ist
halt leider oft: Mal sehen ob sich ein paar Blöde finden. Dazu wird
dann eine „E-commerce-Schnecke“ eingestellt, die den ganzen Tag
Leute bespaßt und flotte Sprüche bringt.
Es gibt natürlich auch idealistische Projekte, bei denen es um Ideen
oder Kunst geht. Aber eine Fluchtburg in Panama würde ich jetzt
nicht dazu zählen.
Gruß
nemo
Rybezahl, Samstag, 18.07.2015, 23:05 vor 3837 Tagen @ nemo 3010 Views
Hallo!
Ich habe mich schon an einigen Projekten dieser Art beteiligt und wurde nie enttäuscht. Ich frage mich nur, was in diesem Fall für die Beteiligten rausspringt? Das ist ja der Sinn dieser Methode, alle Beteiligten haben was davon. Da sollte man schon etwas bieten können, was zur Beteiligung anregt.
Gruß vom
Rybezahl.
--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.
Zorro , Samstag, 18.07.2015, 23:45 vor 3837 Tagen @ Rybezahl 3286 Views
Hallo!
Ich habe mich schon an einigen Projekten dieser Art beteiligt und wurde
nie enttäuscht. Ich frage mich nur, was in diesem Fall für die
Beteiligten rausspringt? Das ist ja der Sinn dieser Methode, alle
Beteiligten haben was davon. Da sollte man schon etwas bieten können, was
zur Beteiligung anregt.Gruß vom
Rybezahl.
Hallo Rybezahl,
habe das selbst gerade erst über die Suchfunktion gefunden.
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=176102
Das war im Jahr 2010, weit vor meiner Forenzeit.
Speziell ab Mitte des Threads wurden sehr kritische und interessante Fragen zur Vertragslage und Finanzen gestellt.
Gruß Zorro
--
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Cascabel , Sonntag, 19.07.2015, 00:17 vor 3837 Tagen @ Rybezahl 3372 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 19.07.2015, 00:33
Hallo, Rybezahl
Deine Antwort stimmt mich optimistisch. Was hat die Finca Bayano zu bieten? Darüber
zu diskutierenen, wäre zweifelsohne erstrebenswerter gewesen als diesen Thread zu
montgummieren oder ihn zu zorrorisieren.
Es geht mir ganz und gar nicht darum, Grundstücke zu verkaufen oder die Käufer zu
cargoliftern. Vielmehr geht es darum, gute Leute zu finden. Vielleicht nicht gerade die
Familie Mond-Gummery und Spezies selbiger Art, aber es gibt ja zum Glück noch andere.
Kürzlich habe ich dieses Haus gekauft. Hier wohnen unsere Gäste und hoffentlich auch bald
die ersten Umsiedler. Zwar stehen die meisten, vor allem in unserem greisen Alter, nicht auf
Wohngemeinschaften, aber vorübergehend kann man/frau sich wohl mal eine Küche teilen.
Ende dieses Jahres werden wir das erste Haus bauen uns dann hängt es von Griechenland ab,
wie schnell die Finca bevölkert wird. Noch ist die Mehrheit wohl davon überzeugt, dass es zu
früh ist, €uropa den Rücken zu kehren. Das kann sich aber schnell ändern. Wer dann ein
Grundstück auf der Finca Bayano hat und den Absprung noch rechtzeitig schafft, erlebt in
Panama vielleicht die Wiederholung der Geschichte: Lateinamerika war vom letzten großen
Krieg nicht allzu sehr betroffen.
Demnächst kommen mehrere junge Leute, die mit Fiat nicht allzu sehr gesegnet sind, hier her,
um sich die Finca anzusehen und für sich zu entscheiden, ob sie hier leben können. Sie werden
in unserem Haus wohnen und sie brauchen Arbeit. Mein Ziel ist es weiterhin, Bioläden zu
eröffnen, aber das kann ich alleine unmöglich bewerkstelligen.
Nein, weder Mond-Gummeriehs noch Angebrannte haben Zutritt...!
Gruß
Cascabel
Hallo!
Ich habe mich schon an einigen Projekten dieser Art beteiligt und wurde
nie enttäuscht. Ich frage mich nur, was in diesem Fall für die
Beteiligten rausspringt? Das ist ja der Sinn dieser Methode, alle
Beteiligten haben was davon. Da sollte man schon etwas bieten können, was
zur Beteiligung anregt.Gruß vom
Rybezahl.
Montgomery Burns , Sonntag, 19.07.2015, 00:45 vor 3837 Tagen @ Cascabel 3139 Views
Wo ist die ganze Kohle denn hingekommen? In deinem Fall jene, die ja durch den Verkauf von Agrar- (von denen ja nur mehr sehr wenige zu haben sind, glaubt man jetzt den Informationen auf deiner Homepage) und Baugrundstücken lukriert wurde.
Gehe ich einmal von nur 25 verkauften Agrargrundstücken zu einem Preis von jeweils 60.000 USD aus, so wären dies bereits 1,5 Millionen USD.
Dazu kommen noch die Gelder für die verkauften Baugrundstücke, also grob gerechnet nochmals ca. USD 500.000.
Die Stundenlöhne der 8 Arbeiter, die im Höchstfall auf den Bildern zu sehen sind, sollten doch eigentlich nicht wirklich dein Budget sprengen, Bananenstauden und Palmen dürften auch nicht unbedingt derart teuer sein, und, wie du ja stolz selbst berichtest, hast du beim lebenden Zaun sogar den Stacheldraht eingespart.
Dass nun sogar Crowdfunding notwendig wird, erschließt sich mir leider nicht, aber dem Montgummery, wie du so nett und originell schreibst, musst du es ja auch nicht unbedingt auf die Nase binden.
Gruß
Cascabel , Sonntag, 19.07.2015, 02:37 vor 3837 Tagen @ Montgomery Burns 3263 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 19.07.2015, 02:49
Wo ist die ganze Kohle denn hingekommen?
Sie wurde teilweise in die Finca investiert, Schlaumeier, und so, wie auf der Webseite beschrieben,
wurde ein großer Teil in Edelmetallen investiert. Die Sache wäre sicher besser gelaufen, wenn
solche Superdurchblicker wie Du mir vor fünf Jahren beratend zur Seite gestanden hätten. Mit
nahezu 100%er Sicherheit muss davon ausgegangen werden, dass Du im April 2011 bei 50 $
pro Unze im Silber short gegangen bist. Aber wo warst Du damals?
In deinem Fall jene, die ja durch den Verkauf von Agrar- (von denen ja nur mehr sehr wenige >zu haben sind,
Sicherlich befindest Du dich, Sherlock, im Besitz von Screen-Shots meiner alten Webseite. Dort
kannst Du weiter forschen. Die Preise waren damals wesentlich niedriger. Auch hier wäre ein
Fachmann deines Kalibers vonnöten gewesen. Du hättest mir sicherlich geholfen, das Projekt
besser zu managen. Entschuldige, da ist mir wirklich ein Fehler unterlaufen: ich habe die Grundstücke
am Anfang doch tatsächlich zu billig verkauft. Das mag daran hängen, dass ich keinerlei Absicht
hatte, mit dem Projekt Gewinne zu erwirtschaften.
glaubt man jetzt den Informationen auf deiner Homepage) und
Nein, Du musst diesen Information nicht glauben, denn sie sind nicht für dich bestimmt.
Ich werde nun keine dieser wertlosen Äußerungen mehr beantworten, denn aufwertend ist
dieser Thread für das Forum wirklich nicht. Aber wer soll sich bei einer dermaßen geballten Ladung
geistigen D....s noch zurück halten?
Es ist schade, dass dieses Forum voller Kreaturen mit leerem Geschwafel ist. Das erinnert mich
an Gaby aus Griechenland: immer wieder werden ihre Berichte als fragwürdig dargestellt, weil
irgendwelche Besserwisser aus dem Internet andere Schlüsse ziehen als sie vor Ort.
respektlos
Cascabel
FOX-NEWS , fair and balanced, Sonntag, 19.07.2015, 09:50 vor 3836 Tagen @ Cascabel 3140 Views
Sie wurde teilweise in die Finca investiert, Schlaumeier, und so, wie auf
der Webseite beschrieben,
wurde ein großer Teil in Edelmetallen investiert. Die Sache wäre sicher
besser gelaufen, wenn
solche Superdurchblicker wie Du mir vor fünf Jahren beratend zur Seite
gestanden hätten. Mit
nahezu 100%er Sicherheit muss davon ausgegangen werden, dass Du im April
2011 bei 50 $
pro Unze im Silber short gegangen bist. Aber wo warst Du damals?
So etwas macht man auch nicht ... oder ist es von Panama unmöglich, einen Mix aus Land (haste schon), konservativem Edelmetall (Gold) und Cash zu organisieren? Silber wird eigentlich nur denjenigen als Beimischung empfohlen, welche den Nervenkitzel suchen. Wie willst du Investoren anlocken, wenn du in deinem Businessplan Risiken erhöhst statt vermeidest?
Grüße
--
![[image]](https://assets.zerohedge.com/s3fs-public/styles/square/public/2021-10/rome-fire.jpg?itok=98EmFf6V)
** Keiner soll hungern ohne zu frieren! **
Cascabel , Sonntag, 19.07.2015, 13:41 vor 3836 Tagen @ FOX-NEWS 2954 Views
So etwas macht man auch nicht ... oder ist es von Panama unmöglich, einen
Mix aus Land (haste schon), konservativem Edelmetall (Gold) und Cash zu
organisieren?
Es muss immer Bares für mindestens ein Jahr im Voraus vorhanden sein.
Ansonsten macht eine Planung keinen Sinn.
Wer's wirklich wissen will, sollte einfach mal herkommen. Ein Flug kostet
um die 700 €uronen. Dieses Jahr erwarte ich noch etwa 20 Besucher.
Montgomery Burns , Montag, 20.07.2015, 08:37 vor 3835 Tagen @ Cascabel 2765 Views
Da ich Weltuntergangsphantasien nicht unbedingt teile, kaufe ich mir doch lieber eine Anlegerwohnung in Mitteleuropa, aus der ich Mieteinkünfte lukrieren kann.
Deine 10 * 100 m³ Wasserrückhaltebecken dürften im übrigen auch bei weitem nicht genügen, während der Trockenzeit von einigen Monaten 300.000 m² zu bewässern.
Dazu brauchst du nur einmal 1.000.000 Liter durch 300.000 zu dividieren, das ergibt 1 Liter/m² genau 3,33 Tage lang, wenn man die Verdunstung gänzlich außer acht lässt.
Ich würde mir die Bauarbeiten an deiner Stelle eher ersparen.
Gruß
Cascabel , Montag, 20.07.2015, 13:28 vor 3835 Tagen @ Montgomery Burns 2964 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 20.07.2015, 13:56
Da ich Weltuntergangsphantasien nicht unbedingt teile,
Habe ich irgendwann von einem Weltuntergang geredet? Dass €uropa hingegen nichts Gutes
bevorsteht, ist doch eigentlich klar, oder?
kaufe ich mir doch lieber eine Anlegerwohnung in Mitteleuropa, aus der ich Mieteinkünfte
lukrieren kann.
Das ist vernünftig
. Es sollte immer nachvollziehbar sein, wo Du deine Gelder investierst,
so dass Dritte sich daran vergehen (lukrieren) können. Viel Spaß beim Lastenausgleich 2.0!
Auch €uropa wird nicht untergehen, aber der €uro und Du samt deiner klugen Investitionen.
Deine 10 * 100 m³ Wasserrückhaltebecken dürften im übrigen auch bei
weitem nicht genügen, während der Trockenzeit von einigen Monaten 300.000
m² zu bewässern.
Zu einer mondgummerierten Oberflächenbewässerung wäre eine geringe Menge Wasser
zweifellos zu wenig. Deine haarscharfe Denkweise sollte es deinem Besserwisserhirn dennoch
erlauben, eine zielgerechte Bewässerung nicht auszuschließen.
Es werden nur solche Pflanzen bewässsert, die wirklich Wasser benötigen und es werden
natürlich nur geringe Mengen Wasser eingesetzt. Zudem gibt es spezielle Methoden, bei
welchen etwa drei Quadratmeter um die junge Pflanze mit Plastik abgedeckt werden, nachdem
um die Pflanze gemulcht wurde. So bleibt der Mulch unter der Plastikfolie sehr lange feucht;
eine Menge von fünf Litern Wasser reicht einer Pflanze für eine ganze Woche.
Das sollte auch für einen Mond-Pythagoras Börns nachvollziehbar sein.
Gruß
Cascabel
Montgomery Burns , Montag, 20.07.2015, 14:08 vor 3835 Tagen @ Cascabel 2672 Views
Ich denke mal, es wird die Eurozone (ohne Lastenausgleich) sogar wesentlich länger geben als deine Finca Banana.
Gruß in die Einöde
Montgomery Burns , Sonntag, 19.07.2015, 11:26 vor 3836 Tagen @ Cascabel 2913 Views
Das wäre aber doch sicherlich jetzt auch ohne Beleidigungen gegangen.
Folglich ist das Geld nicht weg, wie man so treffend sagt, sondern es hat jetzt eben nur jemand anderer.
Ja, das hätte ich dir wirklich sagen können, dass nichts ewig steigt.
Bei deiner Affinität zu zukünftigen Crashs solltest du dich aber, gerade was physische Edelmetalle angeht, selbst umso kritischer hinterfragen, was die Kapitalanlage betrifft!
Gruß vom Schlaumeier
Dragonfly , Sonntag, 19.07.2015, 12:41 vor 3836 Tagen @ nemo 2868 Views
Ich finde das Projekt der Finca Bayano allerdings auch hochgradig
unseriös.
Ich auch, auch wenn mich ein solches Projket grundsaetzlich reizt. Ich weiss nicht, ob Elli die Macher - die ja auch hier Werbung schalten - persoenlich kennt, ich waere aber etwas vorsichtig, denn es geht hier ja auch um Geld, was Investoren eingezahlt haben.
Das alles passt dann auch ins Konzept des Crowd-Funding, wo
hauptsächlich Blender unterwegs sind,
Das ist nun wirklich Quatsch. Gerade bei Kickstarter haben schon tolle Unternehmen Geld eingesammelt. Klar sind da aber auch Kroeten dabei.
die nirgendwo anders Geld bekommen
VC ist in Deutschland so gut wie unbekannt. Schau Dir mal die Kaputtnicks an, die sich deutschen VC Szene tummeln. (Die Sammer Brueder kenne ich nicht).
In der Gründerszene sagt man zu solchen Unternehmen
auch „Crowd-Bitch“.
Das ist mir neu. Man denke nur an dieses Proekt, die immerhin per Crow Funding viele viele Millionen eingeworben haben:
https://www.kickstarter.com/projects/597507018/pebble-time-awesome-smartwatch-no-compro...
Es gibt natürlich auch idealistische Projekte, bei denen es um Ideen
oder Kunst geht. Aber eine Fluchtburg in Panama würde ich jetzt
nicht dazu zählen.
Das Problem bei dem Panama Projekt ist, dass voellig unklar ist, was die Gegenleistung beim Crowd Funding sein soll.
Zorro , Samstag, 18.07.2015, 19:02 vor 3837 Tagen @ Cascabel 3399 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 18.07.2015, 19:44
Ansonsten kaufst Du - und andere, die sich ähnlich äußern - besser
einen Bauernhof in Brandenburg.
Dort kostet der Quadratmeter nur einen Euro. Wenn aber die Städter und
die Kulturbereicherer über
dich herfallen, kostet es dich dein Leben.
Gruß aus PanamaCascabel
Hallo Cascabel,
ich hoffe damit meinst Du jetzt nicht mich!?
Ich war letztes Jahr in eine Ackerlandtransaktion hier im Rhein-Main-Gebiet verwickelt.
Da wurde aus "monetären Gründen", von der lieben Verwandtschaft, beim Ortsbauern genau nachgefragt, was der qm2 so bringen kann!
Schlechteste Preise bekam man für Parzellen über die Stromleitungen mit Masten verliefen, da lag der Preis um 2,50 € pro qm2
Höchstpreise lagen bei 7,- €, da gab es aber asphaltierte Wege und sonstigen Schnickschnack im Paket.
Deshalb fand ich die 6,- Dollar Preisfindung für Panama eine stolze Sache.
Bist Du denn Eigentümer der ganzen Finca B. und verkauftst die Parzellen?
...oder vermittelst Du nur die Parzellen und bekommst Provision?
Gruß Zorro
--
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Die in diesem Posting enthaltenen Angaben stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten dar.
Cascabel , Samstag, 18.07.2015, 20:02 vor 3837 Tagen @ Zorro 3311 Views
Hallo, Zorro
ich finde es unmöglich, wie sich einige ein Urteil über Dinge erlauben, die sie nicht gesehen haben.
Du hast doch gar keine Vorstellung von dem, was ich hier tue. Äpfel mit Birnen zu vergleichen, ist
bereits unangebracht, aber Du vergleichst ein Ameisenohr mit einem Elefantenschwanz. Wenn Du in
Europa ein Grundstück kaufen kannst, das asphaltierte Wege - und was weiß ich noch - hat... umso
besser, denn das gilt garantiert nicht für alle Grundstücke.
Ferner bezweifele ich, dass es auf diesen Grundstücken generell Obstbäume und Sträucher gibt, die es
den Besitzern ermöglichen, an 365 Tagen im Jahr frische Nahrung zu ernten. Sollten auf den von dir
erwähnten Grundstücken Pflanzen gedeihen, wurden diese wahrscheinlich nicht mit einem
Riesenaufwand während der letzten fünf Jahre angelegt. Noch weniger muss auf diesen Grundstücken eine
gezielte Verbesserung der Böden betrieben werden oder während der trockenen Monate, von Januar
bis April, bewässert werden.
Aber eigentlich ging es mir um etwas ganz anderes.
Gruß
Cascabel
Zorro , Samstag, 18.07.2015, 21:32 vor 3837 Tagen @ Cascabel 3292 Views
Hallo Cascabel,
bis eben, fand ich Dein Projekt noch interessant und Dich sympathisch - jetzt kommen gerade Zweifel auf...
Ich habe einige Stunden auf der Finca-Homepage verbracht und deine Berichte gelesen, kann mir also gut vorstellen,
was für eine irre Arbeit das ist.
Diese Ackerpreisgeschichte ist eine Sache aus meinem persönlichen Fundus hier in Deutschland.
Das ich diese zum Vergleich gestellt habe, kannst Du mir nicht zum Vorwurf machen.
Was ich bedauerlich finde, daß Du noch nichtmal auf einfache Fragen eingehst, wie z.B. diese hier aus meinem Vorposting:
Bist Du denn Eigentümer der ganzen Finca B. und verkauftst die Parzellen?
...oder vermittelst Du nur die Parzellen und bekommst Provision?
Das Gelbe Forum ist ein Börsen- und Wirtschaftsforum, da darfst du dich nicht wundern, daß Teilnehmer sich für die wirtschaftlichen Zusammenhänge interessieren rund um das Thema Finca Bayano.
Schließlich hast Du selbst zugegeben, daß es derzeit "etwas mau" aussieht.
Schreibe doch einfach, wo und warum der Laden im Bereich Finanzierung klemmt.
Gruß Zorro
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Cascabel , Samstag, 18.07.2015, 22:13 vor 3837 Tagen @ Zorro 3399 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 18.07.2015, 22:27
Hallo, Zorro
Diese Ackerpreisgeschichte ist eine Sache aus meinem persönlichen Fundus
hier in Deutschland. Das ich diese zum Vergleich gestellt habe, kannst Du mir nicht zum Vorwurf
machen.
Dieser Vergleich wurde schon sehr oft angestellt - auch hier im Forum. Da wir alle davon ausgehen, dass
der Anspruch im Gelben ''etwas höher'' ist, sollten Ameisenohren nicht mit Elefantenschwänzen
verglichen werden. Es ist schon peinlich genug, dass auf eine einfache Anfrage solch ein Aufriss
gemacht wird.
Bist Du denn Eigentümer der ganzen Finca B. und verkauftst die Parzellen?
...oder vermittelst Du nur die Parzellen und bekommst Provision?
Ich bin Eigentümer des Projekts; die Käufer sind Eigentümer der Grundstücke laut der Verträge, die sie
mit mir abgeschlossen haben. Die Eintragung ins Grundbuch sollte am Ende dieses Jahres erfolgen.
Schließlich hast Du selbst zugegeben, daß es derzeit "etwas mau" aussieht.
Du solltest etwas genauer lesen, lieber Zorro. Ich schrieb: ... um die wirtschaftliche Situation
zu verbessern... Auch wenn ich deutschen Boden seit fünf Jahren nicht mehr betreten habe, so
gehe ich nach wie vor davon aus, dass ich mich in dieser so reichen Sprache korrekt
ausdrücken kann: Verbessern bedeutet nicht, dass etwas schlecht ist. Ferner habe ich erwähnt,
ich könne ein Vielfaches der vereinnahmten Gelder investieren.
Vor zwei Monaten habe ich gerade einen neuen Bagger für 65.000 Dollar gekauft. Ich wette, Du hast
noch nie gebaggert... Ich meine... mit einem Bagger....
Demnächst werde ich ein Video veröffentlichen. Da kannst Du mich mal baggern sehen.
So ganz nebenbei: Ich brauche einen Traktor samt Anhänger...
Gruß
Cascabel
Amos, Montag, 20.07.2015, 14:50 vor 3835 Tagen @ Cascabel 2671 Views
Hi Cascabel,
lass Dich nicht provozieren. Ich halte Dich für einen ganz normalen Unternehmer, der von seinem Projekt überzeugt ist. Keiner ist gezwungen in das Projekt zu investieren wenn er es für keine gute Idee hält.
Die Dir entgegegen gebrachte Kritik ist von daher für mich völlig
unverständlich.
Für die 3100 Hektar der Laguna Blanca Farm hat Tompkins viereinhalb Millionen Dollar bezahlt, anschließend nochmal das Dreifache für die Renaturierung nach seinen Vorstellungen. In 15 Jahren sei das Investment wieder drin, prophezeit er. Vor einiger Zeit war er auf der Messe Biofach, um Abnehmer für seine Produkte zu finden. In Chile und Argentinien können sich offenbar nur wenige diesen Luxus leisten.
Ich wünsche Euch beiden jedenfalls viel Erfolg mit Eurer Agrarlandentwicklung in Südamerika!
Viele Grüße
amos
Montgomery Burns , Montag, 20.07.2015, 16:11 vor 3835 Tagen @ Amos 2656 Views
Aber ich halte es für einigermaßen unseriös, über Crowdfunding neue Melkkühe zu aquirieren, wenn
- die Käufer von 2010 und 2011 noch nicht einmal im Grundbuch eingetragen sind,
- kein schlüssiges Konzept zur Bewässerung während der Trockenzeiten besteht,
- von 2011 versprochenen Gebäuden noch kein einziges existiert und
- Gelder der Anleger durch Edelmetallspekulationen in den Sand gesetzt wurden.
Gruß
Sligo , Samstag, 18.07.2015, 05:50 vor 3838 Tagen @ Cascabel 3959 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 18.07.2015, 05:59
Hallo, Forum
Um die wirtschafliche Situation der Finca Bayano zu verbessern, möchte
ich mich über Crowd-Funding an die Öffentlichkeit wenden. Kennt sich
jemand hier im Forum damit aus?Gruß
Cascabel
Hallo Cascabel,
der Artikel in der kanadischen Globe and Mail (Report on business) befasst sich eigentlich mit der Besteuerung des eingesammelten Geldes aus Crowdfunding. Interessant!
"The trickiest situations can arise when a crowdfunder isn't sure whether what he or she is doing will actually become a business. Some people might start raising money for something they consider a hobby or a pastime and then find once the crowdfunding begins that they can make a living." 
https://secure.globeadvisor.com/servlet/ArticleNews/story/gam/20150504/SBSMALLBIZTAXCRO...
Schau mal bei Kickstarter rein. Vielleicht findest Du etwas.
https://www.kickstarter.com/learn?ref=nav
Der amerikanische Markt sollte aufgrund der geographischen Nähe interessant für Euch sein. Panama wird täglich mehrfach aus den USA angeflogen und der Kunde, der sich für 'basic outdoor living' entscheidet, ist schnell vor Ort.
Immerhin wird die Lufthansa/Cityline ab W15/16 nach Panama City fliegen. So jedenfalls die Planung bis dato.
Viel Glück und Gruß,
Sligo
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