Rechtspopulismus in Skandinavien

Sylvia @, Freitag, 17.07.2015, 09:20 vor 3838 Tagen 4827 Views

Skandinavien, besonders Schweden, scheint uns, was Probleme mit ungezügelter Zuwanderung und ungezügelter Gutmenschlichkeit anbelangt, um ein paar Jahre voraus zu sein. Unter diesem Gesichtspunkt sollte der Artikel "Rechtspopulismus in Skandinavien" auf Telepolis verstanden werden.

Besonders gut fand ich diesen Kommentar hier:

"Wäre Wien und allegemein Europa 1683 nicht "rechtspopulistisch", sondern linksgrün und gutmenschlich gewesen, hätte man damals in Wien gedacht, dass kein Mensch illegal wäre, so würdet ihr heute 5 mal täglich nach Mekka beten müssen und statt online schlaue Nachrichten zu lesen, würdet ihr Ziegen hütten und Ungläubige kreuzigen.

Wäre Osteuropa im 15 Jahrhundert und später linksgrün und gutmenschlich gewesen, würdet ihr heute nicht die Rumäner an der europäischen Grenze haben, sondern die Türken und ihr würdet eure Frauen verschleiern müssen und wie jeder Vasall dem Sultan euren Obolus entrichten.

Das so als kurze Anmerkung für diejenigen, die völlig weltfremd und abgehoben über "rechtspopulistische" Bewegungen reden und dabei nicht merken, wie sie gleichzeitig Europa und jahrhundertealte Errungenschaften, für die unzählige Menschen gestorben sind, ruinieren.

Der linksgrüne Populismus wird immer unerträglicher und hört sich immer krankhafter an, besonders wenn man bedenkt, dass Links eigentlich der natürliche Feind des Islams sein sollte. Die Linksgrünen würden heute Marx als "rechtspopulist" diffamieren!

Karl Marx, "Die Kriegserklärung - Zur Geschichte der orientalischen Frage":
"Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist "harby", d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.""

http://www.heise.de/tp/foren/S-unbedingt-lesenswert/forum-295269/msg-26838550/read/MD5-...

Leseempfehlung

Brendan @, Freitag, 17.07.2015, 11:50 vor 3838 Tagen @ Sylvia 3616 Views

Hallo Sylvia,

Nicht nur im Koran wird (teilweise) mit harschen Mitteln gegen "Ungläubige" vorgegangen, sodern auch im alten Testament und im Talmud.

Hier diese Leseempfehlung:
http://www.meforum.org/2435/sind-judentum-christentum-gewalttaetig-wie-islam

--
Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.

Abraham Lincoln

Ausreden. Es zählen Taten hier & jetzt, nicht idiotische Bücher

Kirov @, Freitag, 17.07.2015, 12:18 vor 3838 Tagen @ Brendan 3494 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 17.07.2015, 13:29

Wieviele Juden oder Christen haben in deinem Land in den letzten 15 Jahren aus Spaß und Langeweile Mitmenschen ins Koma oder auf den Friedhof geprügelt?

Wieviele Juden oder Christen unterziehen ungläubige Frauen einer Rudel-Vergewaltigung ohne sich vor ihren geliebten Glaubensbrüdern rechtfertigen zu müssen? Rechtfertigen muss man sich hinterher offensichtlich immer nur vor der Kuscheljustiz der Degenerierten.

Und erzähl bitte nicht, das steht nicht im Koran. Auch Hitler hat nicht in sein heiliges Buch geschrieben, dass man Juden in Lager stecken und ausräuchern muss. Aber jeder, der ihn verehrte, wusste, das gehört zum Paket. Jede Religion kennt Jihad, vollkommen egal, um welchen Kult es sich handelt. Jeder weiss, was zum Paket seiner Wahl gehört. Und leugnet es.

Religion als Argument ist immer verdächtig. Religion als Argument ist fast immer Ausrede für irgendwas. Meist für irgendwas Erzperverses, Erzkriminelles oder Erzgewalttätiges.

Wie wär's, an Religionisten mal rationale Maßstäbe anzulegen? Und erst danach ihre lustigen Bücher als Argument zu wählen? Oder noch besser, diese Bücher gleich wegzulassen? Es ist immer so billig, so jahrmarkthaft billig, sich auf irgendwas vor 2000 Jahren zu berufen.

Entspannte Grüße
Kirov

Ja ich weiß. Und die Kreuzzüge waren auch schlimm

Sylvia @, Freitag, 17.07.2015, 12:20 vor 3838 Tagen @ Brendan 3296 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 17.07.2015, 12:23

[image]

... und
- es hat alles überhaupt gar nichts mit dem Islam zu tun
- Schweden hat bei der Integration versagt
- sie hatten eine schwierige Jugend
- es waren Einzeltäter
- usw. usf.

Die Kreuzzüge waren eine logische Folge der gewaltsamen Expansion des Arabersturms

Reffke @, Freitag, 17.07.2015, 13:19 vor 3838 Tagen @ Sylvia 3191 Views

Hier nachzulesen:
http://universal_lexikon.deacademic.com/207209/Arabersturm%3A_Ein_Weltreich_entsteht
Un-Gläubige wurden erbarmungslos vor die Wahl gestellt, sich zu bekehren oder Tribut zu bezahlen.
Mosaische Religionen, wie die der Juden und Christen, wurden respektiert, solange sie Tribut zahlen
Die Religion der Perser (Zarathustrismus) wie anders oder nicht Gläubige, wurden quasi ausgerottet:
die Männer geköpft, die Frauen und Kinder versklavt ...
Noch heute sieht man z.B. in Ägypten, daß die christliche Urbevölkerung (10%) sich deutlich von den Nachfahren der Araber unterscheidet!
Die Kreuzzüge wurden erst möglich, als die Mohamedaner den „Christenvertrag“ gebrochen haben, und christliche Pilger nicht mehr die Heiligen Stätten in Palästina besuchen konnten!
Die Basis bildet der sogenannte „Christenvertrag“, der 638 vom Kalifen Umar ibn al-Khattab nach der Unterwerfung Syriens mit dessen einheimischen christlichen Bewohnern geschlossen wurde.
http://www.islam-und-toleranz.de

--
Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
------------------------------
==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org

Hatte nicht auch Salz bzw. der Salzhandel eine Rolle gespielt? + Edit

Leser68 @, Freitag, 17.07.2015, 18:02 vor 3838 Tagen @ Reffke 2546 Views

Ich meine mal sogar, dass es um das Salz des Toten Meeres ging. Irgendwo las ich das mal als Theorie.

War je eine Religion die wahre Ursache für Kriege? Ging es nicht immer um Macht und um Geld?

EDIT:
Ich weiß allerdings nicht inwieweit die Technik der Salinen damals im 11. und 12. Jahrhundert schon entwickelt und verbreitet war.

Einspruch: nirgendwo können Christen sich im Neuen Testament auf Gewalt berufen!

Reffke @, Freitag, 17.07.2015, 12:50 vor 3838 Tagen @ Brendan 3250 Views

Die verbrähmte oder "wissenschaftliche" Gleichsetzung von Juden und Christen mit Mohamedanern ist irreführend und fußt auf dem Klischee, das Ghoethe so schön auf den Punkt gebracht hat:
Edel sei der Mensch,
Hilfreich und gut!
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen,
Die wir kennen.
,
http://gutenberg.spiegel.de/buch/johann-wolfgang-goethe-gedichte-3670/55

Der Mohamedanismus kennt aber nichtmal den sogenannten Dekalog, also die "Zehn Gebote", schon gar keine "Feindesliebe, wie sie Jesus programmatisch in der Bergprdigt erklärt!
Das erste Gebot
Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Das zweite Gebot
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen.

Das dritte Gebot
Du sollst den Feiertag heiligen.

Das vierte Gebot
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.

Das fünfte Gebot
Du sollst nicht töten.

Das sechste Gebot
Du sollst nicht ehebrechen.

Das siebte Gebot
Du sollst nicht stehlen.

Das achte Gebot
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Das neunte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

Das zehnte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.

http://www.ekd.de/glauben/zehn_gebote.html

Zur geradezu revolutionären Bergpredigt:
Die Fassung der Rede bei Matthäus ist maßgeblich bestimmt durch die Frage nach der Geltung und rechten Auslegung des Mose-Gesetzes (Mt 5,17-20; 7,12): Jesus deckt den eigentlichen Willen Gottes auf, der hinter den Gebotsformulierungen steht, und fordert – in Auseinandersetzung mit damaligen Fehlformen der Frömmigkeit, die sich stets wiederholen können – dazu auf, diesen Gotteswillen radikal zu erfüllen (Mt 5,21-48; 7,15-23).
Feindesliebe und Verzicht auf Wiedervergeltung sind das Herzstück der Bergpredigt bei Matthäus (Mt 5,43-48) wie bei Lukas. Die Jünger und Jüngerinnen von Jesus haben im Umgang mit anderen die selbstlose, verzeihende Liebe Gottes zu bezeugen, die ihnen selbst in Jesus begegnet ist und die die Erfüllung einer solchen Forderung erst möglich macht.

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/gute-nachricht-bibel/lexikon/sachwort/anzeigen/de...

Im Gegensatz zum neuen Testament, das für Christen verbindlich ist, trieft das Blut und Gewaltexzesse quasi von fast jeder Seite im Koran... [[zwinker]]

Die Nächstenliebe wurde institutionalisiert, ok:
Krankenhäuser und Hospitze, Schulen und Universitäten, sowie Waisen-, Alten- und Pflegeheime usw. usf. sind zivilisatorische Leistungen, die man erst mal erkennen muß und relativierend anerkennen sollte.
Das Christentum hat das humanistisch-christliche Abendland geprägt, das rasant zunehmend säkularisiert und mit der errungenen Toleranz leider Intoleranz facilitiert und alimentiert...

--
Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
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Entscheidende Unterschiede

Falkenauge @, Freitag, 17.07.2015, 13:03 vor 3838 Tagen @ Reffke 3031 Views

Die verbrähmte oder "wissenschaftliche" Gleichsetzung von Juden und
Christen mit Mohamedanern ist irreführend und fußt auf dem Klischee, das
Ghoethe so schön auf den Punkt gebracht hat:
Edel sei der Mensch,
Hilfreich und gut!
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen,
Die wir kennen.
,

Der Mohamedanismus kennt aber nichtmal den sogenannten Dekalog, also die
"Zehn Gebote", schon gar keine "Feindesliebe, wie sie Jesus programmatisch
in der Bergprdigt erklärt!

Feindesliebe und Verzicht auf Wiedervergeltung sind das Herzstück der
Bergpredigt bei Matthäus (Mt 5,43-48) wie bei Lukas. Die Jünger und
Jüngerinnen von Jesus haben im Umgang mit anderen die selbstlose,
verzeihende Liebe Gottes zu bezeugen, die ihnen selbst in Jesus begegnet
ist und die die Erfüllung einer solchen Forderung erst möglich
macht.[/i]

Sehr gut, volle Zustimmung!
Sicher, auch Christen üben Gewalt aus, und in der Geschichte ist im Namen des Christentums viel Leid, Not und Tod verbreitet worden. Doch im Unterschied zum Islam ist im ursprünglichen Christentum die Gewalt nicht veranlagt. Ihre Anwendung bedeutet einen Abfall von der Lehre und dem Vorbild Christi. Der französische Philosoph Blaise Pascal (1623 - 1662) schrieb dazu: „Mohammed hat eine Herrschaft begründet, indem er mordete, Christus, indem er sich morden ließ. Mohammed hat Mittel und Wege gewählt, um nach menschlicher Auffassung zu siegen, Christus, um nach menschlicher Auffassung zu unterliegen.“
Vgl. Islam und Gewalt

Einspruch

Brendan @, Freitag, 17.07.2015, 13:09 vor 3838 Tagen @ Reffke 3046 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 17.07.2015, 13:14

Hallo Reffke,

Da muss ich Dir jetzt aber schon widersprechen.

Zum einen machen die sogenanten "Schwertverse" bestenfalls fünf Prozent des Koran aus.
Deine Bemerkung, jede einzelne Seite würde vor Blut triefen, ist - gelinde ausgedrückt - reichlich übertrieben und an den Haaren herbei gezogen.

Zum anderen hören sich die zehn Gebote aus der Bibel zwar schön an, aber wie oft haben die Christen im realen Leben gegen diese verstossen oder die Bibel für ihre Zwecke missbraucht (Ebenso wie die Islamisten den Koran für ihre Zwecke missbrauchen)?

Und drittens habt ihr alle wieder einmal den angehängten Artikel nicht richtig gelesen.
Darin steht ganz klar und deutlich, dass Aufrufe zur Gewalt nur im alten Testament, jedoch nicht im neuen Testament vorkommen.
Die Lehre des Rabbiners Josua, den wir heute Jesus nennen, war eine komplette Abkehr von dem alten "Auge um Auge, Zahn um Zahn"-Dogma und dem Revanchismus.
In seiner Zeit ging es in Judäa genauso wild zu wie heute und dann kam einer, der sagte "Liebt einander".
In gewissem Sinne war er damit der erste Hippie.

Tschau

--
Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.

Abraham Lincoln

Koran vs. "Mein Kampf"

Sylvia @, Freitag, 17.07.2015, 13:14 vor 3838 Tagen @ Brendan 3268 Views

Auch in "Mein Kampf" machen die "Schwertverse" keine 5 Prozent aus [[zwinker]].

Trotzdem ist "Mein Kampf" verboten.

Die Frage sollte also sein: Warum steht der Koran nicht auf dem Index? Warum dürfen Kinder, Jugendliche, gelangweilte Minderbemittelte, usw. weiterhin diese Hetzschrift legal erwerben?

Telefonbuch vs Mein Kampf

pigbonds @, Freitag, 17.07.2015, 17:51 vor 3838 Tagen @ Sylvia 2972 Views

Auch in "Mein Kampf" machen die "Schwertverse" keine 5 Prozent aus
[[zwinker]].

Trotzdem ist "Mein Kampf" verboten.

Die Frage sollte also sein: Warum steht der Koran nicht auf dem Index?
Warum dürfen Kinder, Jugendliche, gelangweilte Minderbemittelte, usw.
weiterhin diese Hetzschrift legal erwerben?

Das Telefonbuch auch:
https://www.youtube.com/watch?v=lD6uCp9ttEM#t=3m58s

Der war gut! :) (oT)

Brendan @, Freitag, 17.07.2015, 18:04 vor 3838 Tagen @ pigbonds 2456 Views

- kein Text -

--
Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.

Abraham Lincoln

Zur Info: Keine Toleranz für Intoleranz!

Reffke @, Freitag, 17.07.2015, 13:27 vor 3838 Tagen @ Brendan 3107 Views

Hier ist alles allgemeinverständlich erklärt:
http://www.islam-und-toleranz.de
Keine Toleranz vor Intoleranz!

Nichtmal die universelle Charta der Menschenrechte wird von den Islamischen Staaten anerkannt:
Siehe Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam:
Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte orientiert sich stark an Form und Inhalt der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen. Das Ziel der Erklärung ist es, eine von konkurrierenden Strömungen und Ideologien verwirrte Menschheit zu leiten und Lösungen für die chronischen Probleme dieser materialistischen Zivilisation zu bieten. Sie nimmt allerdings in den einzelnen Artikeln explizit Einschränkungen mit Bezug auf die Scharia vor. Beispielsweise lautet der Artikel 2:

„a) Das Leben ist ein Geschenk Gottes, und das Recht auf Leben wird jedem Menschen garantiert. Es ist die Pflicht des einzelnen, der Gesellschaft und der Staaten, dieses Recht vor Verletzung zu schützen, und es ist verboten, einem anderen das Leben zu nehmen, außer wenn die Scharia es verlangt.
b) Es ist verboten, Mittel einzusetzen, die zur Vernichtung der Menschheit führen.
c) Solange Gott dem Menschen das Leben gewährt, muss es nach der Scharia geschützt werden.
d) Das Recht auf körperliche Unversehrtheit wird garantiert. Jeder Staat ist verpflichtet, dieses Recht zu schützen, und es ist verboten, dieses Recht zu verletzen, außer wenn ein von der Scharia vorgeschriebener Grund vorliegt.“[5]
Artikel 5 der Kairoer Erklärung der Menschenrechte befasst sich mit der Ehe, dem Recht auf Heirat für Frauen und Männer, und der Verpflichtung des Staates zum Schutz der Ehe. Anders als beispielsweise in Artikel 1, in dem die Menschenwürde unabhängig von „Rasse, Hautfarbe, Sprache, Geschlecht, Religion, politischer Einstellung, sozialem Status oder anderen Gründen“ garantiert wird, gilt das Recht auf Heirat im Artikel 5 aber nur unabhängig von „Einschränkungen aufgrund der Rasse, Hautfarbe oder Nationalität“.

Artikel 7 definiert Rechte zwischen Kindern und ihren Eltern. Eltern steht das Recht auf die Wahl der Erziehung ihrer Kinder nur in dem Umfang zu, wie diese mit den „ethischen Werten und Grundsätzen der Scharia übereinstimmt“.

Artikel 11 erteilt ein absolutes Verbot jeder Art von Kolonialismus.

Artikel 12 regelt das Recht auf Freizügigkeit und auf Asyl, in beiden Fällen aber mit ausdrücklichem Bezug auf die Einschränkungen der Scharia.

Artikel 19 garantiert Gleichheit vor dem Gesetz für alle Menschen und Rechtssicherheit. Die Scharia wird als einzige Grundlage der Entscheidung über Verbrechen oder Strafen festgelegt.

Artikel 22 garantiert das Recht auf freie Meinungsäußerung, solange diese nicht die Grundsätze der Scharia verletzt. Abschnitt b) gibt jedem Menschen in Einklang mit den Normen der Scharia das Recht auf Selbstjustiz. Abschnitt c) verbietet es, das Recht auf freie Meinungsäußerung dazu zu nutzen, „die Heiligkeit und Würde der Propheten zu verletzen, die moralischen und ethischen Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft zu entzweien, sie zu korrumpieren, ihr zu schaden oder ihren Glauben zu schwächen“.

Die Artikel 24 und 25 unterstellen alle in der Kairoer Erklärung der Menschenrechte genannten Rechte und Freiheiten, nochmals ausdrücklich der islamischen Scharia und benennen die Scharia als „einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung“.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erklärung_der_Menschenrechte_im_Islam

... [[zwinker]]

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Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
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Weil die anderen intolerant sind, müssen wir ebenfalls intolerant sein?

Brendan @, Freitag, 17.07.2015, 13:39 vor 3838 Tagen @ Reffke 2886 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 17.07.2015, 18:04

Noch mal hallo Reffke,

Nur weil die anderen etwas Bestimmtes tun, heißt das nicht, dass wir es ebenfalls tun müssen.
Man kann über solche Dinge auch erhaben sein und seinen eigenen Weg gehen.
Wenn beispielsweise die Saudis meinen, man dürfen bei ihnen die christliche Religion nicht ausüben, sollen sie.
Freunde machen sie sich damit allerdings nicht.
Auch bei mir nicht.

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Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.

Abraham Lincoln

Wie bitte? In keinem Islamitischen Land darf man "christliche Religion ausüben"

Reffke @, Freitag, 17.07.2015, 13:54 vor 3838 Tagen @ Brendan 3043 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 17.07.2015, 14:14

Noch mal hallo Reffke,

Nur weil die anderen etwas bestimmtes tun, heißt das nicht, dass wir es
ebenfalls tun müssen.
Man kann über solche Dinge auch erhaben sein und seinen eigenen Weg
gehen.
Wenn beispielsweise die Saudis meinen, man dürfen bei ihnen die
christliche Religion nicht ausüben, sollen sie.
Freunde machen sie sich damit allerdings nicht.
Auch bei mir nicht.

Sorry, erstrecht nicht einfach "an Nichts oder auch nur Anders glauben oder ==> "geartet sein". [[sauer]]
Brendan, du unterstellst also einfach dem totalitärem Mohamedanismus jenen Humanismus, den wir dem institutionalisierten Christentum "Kirche" mit seinen Dogmas im Laufe der Zeit abgerungen haben.
Natürlich können Menschen, die in diese Religion geboren werden, normale Mitbürger sein, überhaupt keine Frage [[top]]
Aber worauf ihr Glaube fußt, ist das Problem für Nicht-Gläubige [[zwinker]]
Erst seit der Franz. Revolution sind die Menschen UNGESTRAFT frei.
Wir sind drauf und dran, genau das so unglaublich gedankenlos zu verspielen...
In Ballungszentren des Westens ist es es schon soweit.
Denk mal an ==> Biedermann und die Brandstifter!
Max Frischs 1958 in Zürich uraufgeführte Tragikomödie »Biedermann und die Brandstifter – Ein Lehrstück ohne Lehre« schildert die absichtliche Blindheit seines Protagonisten gegenüber einer sich zusammenbrauenden Gefahr und die grausamen Folgen: Obwohl Brandstiftungen allgegenwärtig sind, glaubt Gottlieb Biedermann, Fabrikant von Haarwasser, sich sicher und nimmt zwei fragwürdige Gestalten in sein Haus auf. Die Schauplätze sind der Wohnbereich der Familie Biedermann und der Dachboden während eines Zeitraums von vier Tagen, von Mittwoch bis Samstag.

Quelle: Biedermann und die Brandstifter - Max Frisch - Inhaltsangabe
https://www.inhaltsangabe.de/frisch/biedermann-und-die-brandstifter/

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Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
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Die Bibel ist kein pazifistisches oder gutmenschliches Buch

sensortimecom ⌂ @, Freitag, 17.07.2015, 13:46 vor 3838 Tagen @ Reffke 2949 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 17.07.2015, 14:06

Sie verschiebt nur die "Vernichtung des Bösen" und den "Tag der Rache" auf die sog. "Zeit des Endes", wo das durch Gott selbst bewirkt werden soll. Ob es da den Überlebenden auch mal zu bunt wird und sie sich gegen das Abschlachten gewaltsam zur Wehr setzen, davon steht in der Bibel nix. Übrigens: Dieser Prozess wird in der Johannes-Offenbarung auch als "Schlacht von Harmagedon" bezeichnet.

Feindesliebe und Verzicht auf Wiedervergeltung sind das Herzstück der
Bergpredigt bei Matthäus (Mt 5,43-48) wie bei Lukas.

Na und: Was soll die Apokalypse im Heute?

Reffke @, Freitag, 17.07.2015, 14:09 vor 3838 Tagen @ sensortimecom 2875 Views

Sie verschiebt nur die "Vernichtung des Bösen" und den "Tag der Rache" auf
die sog. "Zeit des Endes", wo das durch Gott selbst bewirkt werden soll. Ob
sich da Christen bis zum letzten Moment auch noch abschlachten lassen, oder
ob es ihnen mal zu bunt wird und sie sich wehren dürfen, davon steht in
der Bibel nix. Übrigens: Dieser Prozess wird in der Johannes-Offenbarung
auch als "Schlacht von Harmagedon" bezeichnet.

Feindesliebe und Verzicht auf Wiedervergeltung sind das Herzstück der
Bergpredigt bei Matthäus (Mt 5,43-48) wie bei Lukas.

Ja klar, aber das ist allegorisch ==> "Gott" selbst überlassen, nicht den Christen.
Können Christen sich so auf jegliche Gewalt berufen? Niemals! [[zwinker]]
Erst das Institut "Kirche" hat den radikalen Pazifismus "korrumpiert", konnte sich aber nie dabei auf das NT berufen, sondern nur mit Lug und Trug, vor Allem jeweiliger politischer Interessen im Laufe der Geschichte!

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Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden [...] sondern das Schwert.

pigbonds @, Freitag, 17.07.2015, 17:44 vor 3838 Tagen @ Reffke 2709 Views

Kürzlich habe ich @PE empfohlen, bitte erst den "Kapitalismus" zu lesen, dann
über den Debitismus zu schreiben.
Dir empfehle ich, bitte erst die Bibel zu lesen und dann darüber zu schreiben.

Matthaeus 10
34 Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde.
Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert. 35Denn ich bin
gekommen, den Menschen zu erregen gegen seinen Vater und die Tochter gegen ihre
Mutter und die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter.…

Total aus dem Kontext gerissen: das Schwert für Christen

Reffke @, Freitag, 17.07.2015, 18:22 vor 3838 Tagen @ pigbonds 2802 Views

Kürzlich habe ich @PE empfohlen, bitte erst den "Kapitalismus" zu lesen,
dann
über den Debitismus zu schreiben.
Dir empfehle ich, bitte erst die Bibel zu lesen und dann darüber zu
schreiben.

Matthaeus 10
34 Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden
auf die Erde.
Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert. 35Denn ich
bin
gekommen, den Menschen zu erregen gegen seinen Vater und die Tochter gegen
ihre
Mutter und die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter.…

Du machst es dir ziemlich läppisch einfach, aber immerhin danke für den Hinweis und deine Antwort.
Tatsächlich eine schwierige und mißverständliche Bibelstelle, die seeehr gern angeführt wird zwecks Gewalt im NT, aber so einfach und eindeutig ist das eben nicht! [[zwinker]]
Es geht ja um "Die Berufung der Zwölf Apostel":
http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/matthaeus/10/
Eher eine Art Metapher, eben ein Gleichnis - biblisch gesprochen -, sich zu entscheiden auf Leben und Tod:
Warum?
Für Christen ist der Tod nicht das Ende!
Den hatte Jesus ja durch seine Auferstehung "besiegt"! [[top]]
Zeitlebens hat man sich zu entscheiden, Jesus zu folgen, notfalls das "Kreuz auf sich zu nehmen" (Verfolgung und Tod!) oder dem Wunsch der Familie.
Der Text muß ziemlich nah an der ersten Generation Christen entstanden sein.
Die ersten Christen, die Jesus, Paulus usw. noch gekannt haben, erwarteten noch die Parusie, also die Wiederkunft Christi zu Lebzeiten.
Christen wurden damals bekanntlich zur allgemeinen Belustigung und als abschreckendes Beispiel in Arenen den Löwen zum Fraß vorgeworfen, auf glühende Eisenstühle gesetzt und von Bewaffneten niedergemetzelt.
Das ist also ein Hinweis auf die Christenverfolgung, die sofort eingesetzt hat.
Christen mußten sich bekanntlich insgeheim treffen, leider.
Nicht nur Christen, nebenbei bemerkt, alle anders denkenden.
Christen blieben total friedfertig.
Wie die Römer es geschafft haben, diese Schauspiele zu verkraften ist mir ein Rätsel.
Vermutlich hatten sie einfach kein "Gewissen", das sie belastet hat.
Auch dazu hat Gunnar Heinsohn übrigens sehr interessante Ideen publiziert!

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Die christlichste aller christlichen Tugenden, woran man bis auf den heutigen Tag weltweit jeden Christen erkennen kann

Mephistopheles @, Datschiburg, Freitag, 17.07.2015, 19:20 vor 3838 Tagen @ Reffke 2845 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 17.07.2015, 19:25

ist die Verlogenheit.

Christentum verdirbt den Charakter

Du machst es dir ziemlich läppisch einfach, aber immerhin danke für den
Hinweis und deine Antwort.
Tatsächlich eine schwierige und mißverständliche Bibelstelle, die
seeehr gern angeführt wird zwecks Gewalt im NT, aber so einfach und
eindeutig ist das eben nicht! [[zwinker]]

Ach ja, die Bibel ist nach christlichem Verständnis Gottes Wort oder göttlich inspiriert.

In Gottes Absicht lag es also, sich schwierig und missverständlich auszudrücken?
Oder hat Gott etwa mit der Bibel überhaupt nichts zu tun - so wie etwa Jesus Christus, der Zeit seines Lewbens keine einzige Zeile verfasst hat?

Es geht ja um "Die Berufung der Zwölf Apostel":
http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/matthaeus/10/
Eher eine Art Metapher, eben ein Gleichnis - biblisch gesprochen -, sich
zu entscheiden auf Leben und Tod:
Warum?
Für Christen ist der Tod nicht das Ende!
Den hatte Jesus ja durch seine Auferstehung "besiegt"! [[top]]

die aber leider nicht belegbar ist, sondern herbeigelogen wurde.

Zeitlebens hat man sich zu entscheiden, Jesus zu folgen, notfalls das
"Kreuz auf sich zu nehmen" (Verfolgung und Tod!) oder dem Wunsch der
Familie.

Kann man gar nicht, weil Jesus nichts Schriftliches hinterlassen hat.

Der Text muß ziemlich nah an der ersten Generation Christen entstanden
sein.

Ach ja, er "muß ziemlich nah" entstanden sein. Also keine Belege, sondern zusammenfantasiert.

Die ersten Christen, die Jesus, Paulus usw. noch gekannt haben, erwarteten
noch die Parusie,

Aber nur dann, wenn sie zufällig griechisch verstanden haben.

also die Wiederkunft Christi zu Lebzeiten.

Christen wurden damals bekanntlich zur allgemeinen Belustigung und als
abschreckendes Beispiel in Arenen den Löwen zum Fraß vorgeworfen,

Wo hast du dir das zusammenfantasiert? Etwa chistliche Berstrafungsfantasien auf die Nichtchristen projiziert?

auf

glühende Eisenstühle gesetzt

s.o.

und von Bewaffneten niedergemetzelt.

s.o.
Also alles, wie die Christen späterer Zeiten gegen Nichtchristen vorgegangen sind, wurde in einer Umdrehung der tatsächlichen historisch belegbaren
Verhältnisse auf Nichtchristen übertragen.

Das ist also ein Hinweis auf die Christenverfolgung, die sofort eingesetzt
hat.

Wieder einmal bleibst du in christlicher Tradition der Verlogenheit jeden Beleg schuldig.

Christen mußten sich bekanntlich insgeheim treffen, leider.

So ein Quatsch.

Nicht nur Christen, nebenbei bemerkt, alle anders denkenden.

Eine absolute Umkehrung der bekannten damaligen Verhältnisse im religiös übaraus toleranten römischen Imperium. Es wurde nicht nur jeder Kultus geduldet, sondern staatlicherseits sogar gefördert.
Genau sowie der heutige Staat den Islam fördert.

Christen blieben total friedfertig.
Wie die Römer es geschafft haben, diese Schauspiele zu verkraften ist mir
ein Rätsel.

Weil sie die Verlogenheit der Christen noch nicht ahnen konnten.

Vermutlich hatten sie einfach kein "Gewissen", das sie belastet hat.
Auch dazu hat Gunnar Heinsohn übrigens sehr interessante Ideen
publiziert!


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Wie billig ist das denn...

Reffke @, Sonntag, 19.07.2015, 02:29 vor 3837 Tagen @ Mephistopheles 2350 Views

Jesus sprach nicht Griechisch, sondern Aramäisch, wie die Assyrer, die gerade in Syrien abgeschlachtet werden...
Du verwechselst die institutionalisierte Kirche mit dem Christentum [[zwinker]]
Spar dir deinen Hohn und Spott bis es dir mal dreckig geht... sorry.
Was Christen leisten bleibt vielen verborgen, aber geh mal zur örtlichen Caritas oder zur Suppenküche, in Hospitze und Krankenhäuser.
Die wahnsinnigen Maßstäbe der christlichen Diakonie säkularisieren zunehmend und werden unbezahlbar.
Die Heerscharen von Schwestern und Brüdern, die für Kost und Logies gearbeitet haben, sind eben nicht mehr.
Das hat Konsequenzen, klar.
Hier in NL muß die Familie ran.
25% der Pflegeheime wurden geschlossen.
Ich bin übrigens in der DDR aufgewachsen und hatte mit Kirche familiär wenig zu tun, bis sie mir und vielen Andren Freiräume bot, die uns quasi überleben ließen: als alternative Subkultur [[zigarre]]
Das werde ich den Mitmenschen, die mir damals begegnet sind, nie vergessen!
Wie und was sie waren (manche waren IM's, wie sich später herausstellte [[sauer] war für mich prägend [[top]]

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Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
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==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org

Ja, das finde ich auch nicht gut, dass die DDR keine Religionsfreiheit gewährte

Mephistopheles @, Datschiburg, Sonntag, 19.07.2015, 09:07 vor 3836 Tagen @ Reffke 2397 Views

Jesus sprach nicht Griechisch, sondern Aramäisch, wie die Assyrer,

woher willst du das wissen? Hast du eine Tonaufzeichnung? Oder war Jesus sogar dafür zu dumm, nachdem er schon nicht schreiben konnte?
die

gerade in Syrien abgeschlachtet werden...
Du verwechselst die institutionalisierte Kirche mit dem Christentum
[[zwinker]]

es gibt kein Christentum ohne institutionalisierte Kirche.

Spar dir deinen Hohn und Spott bis es dir mal dreckig geht... sorry.

Mir ging es deswegen nicht richtig dreckig, weil es viele Menschen gibt, die klüger sind, als der dumme Gott der Christen. Meine Vorfahren mussten noch Frondienste leisten und von ihrem minimalen Ertrag Abgaben leisten an die christlichen Klöster, denen das Land gehörte, das sie bewirtschafteten. Niemals hat die Kirche Entschädigung geleistet für diese Ausbeutung.

Was Christen leisten bleibt vielen verborgen, aber geh mal zur örtlichen
Caritas oder zur Suppenküche, in Hospitze und Krankenhäuser.

Die keinen Finger rühren, ohne vorher Steuergelder kassiert zu haben. Steuern, die nur erbracht werden können, weil unsere Vorfahren viel klüger waren als der dumme Gott der Christen.
Auch du kannst hier nur antworten, weil in Deutschland das Stromnetz und Computer erfunden wurden, alles Dinge, von denen Jesus und sein Gott keine Ahnung hatten.

Die wahnsinnigen Maßstäbe der christlichen Diakonie säkularisieren
zunehmend und werden unbezahlbar.
Die Heerscharen von Schwestern und Brüdern, die für Kost und Logies
gearbeitet haben, sind eben nicht mehr.
Das hat Konsequenzen, klar.
Hier in NL muß die Familie ran.
25% der Pflegeheime wurden geschlossen.

Klar, man braucht das Geld für die 10 Millionen Besatzer, die nach Deutschland gekommen sind, um die Einheimschen zu bereichern.

Ich bin übrigens in der DDR aufgewachsen und hatte mit Kirche familiär
wenig zu tun, bis sie mir und vielen Andren Freiräume bot, die uns quasi
überleben ließen: als alternative Subkultur [[zigarre]]
Das werde ich den Mitmenschen, die mir damals begegnet sind, nie
vergessen!

Auch die DDR konnte nur existieren, weil es Menschen gab, die klüger waren als der dumme Gott der Christen.

Wie und was sie waren (manche waren IM's, wie sich später herausstellte
[[sauer] war für mich prägend [[top]]

Ja, das finde ich auch nicht gut, warum die DDR keine Religionsfreiheit gewährt hat und den Christen nicht erlaut hat, auf alles das zu verzichten (gedruckte Bücher, Strom, Motorisierung, nur um Beispiele aus 100.000en zu nennen), wovon der dumme Gott der Christen keine Ahnung hatte.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Es gab damals einen klugen Spruch in der DDR

Reffke @, Sonntag, 19.07.2015, 12:48 vor 3836 Tagen @ Mephistopheles 2285 Views

Man muß das dialektisch sehen! [[top]]
So einfach ist das.
Es geht doch nicht um "dumme Götter"...
Mein Gott Walther! [[freude]]

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Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
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Die Dädärä hat 40 Jahre lang darauf hingearbeitet, von der BRD übernommen zu werden

Mephistopheles @, Datschiburg, Sonntag, 19.07.2015, 13:52 vor 3836 Tagen @ Reffke 2375 Views

Man muß das dialektisch sehen! [[top]]

zumindest im Nachhinein betrachtet. [[zwinker]]
Natürlich haben die sich das andersrum vorgestellt...
Aber eine Perspektive für ein eigenes Staatswesen hatten die niemals, mangels Staatsvolk.

So einfach ist das.

Es geht doch nicht um "dumme Götter"...

Anscheinend schon.
In allen Kulturen waren Götter maßgeblich am Verhalten der Menschen und am Erhalt der Kultur beteiligt.

Und wir?

Wir haben zwar eine Wissenschaftsreligion, die vollumfassend unser Leben bis in die kleinsten Verästelungen unseres Daseins prägt, wir haben verschiedene Wissenschaftskulte (Disziplinen), wir haben eine hierarchisch gegliederte Priesterschaft höheren und niederen Grades ("Experten"), diese Wissenschaftsreligion ist aufs Engste mit dem Staat und Militär verflochten und wird von diesem finanziert,
aber:
Wir haben keine Götter.

Mein Gott Walther! [[freude]]

Gruß Mephistopheles

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Die DDR war logische Folge der Sowjetisch Besetzten Zone, also der Kapitulation Deutschlands

Reffke @, Montag, 20.07.2015, 00:35 vor 3836 Tagen @ Mephistopheles 2081 Views

Die Bevölkerung hatte überhaupt keine andere Wahl bis zum 13. August 1961!
Alles war auf Sand gebaut.
Ein Wunder, daß es so lange einigermaßen funktioniert hat!
Dein Vergleich mit "Göttern" ist mir zu albern, sorry, darum geht es doch gar nicht.
Die Christen der DDR haben ihre "Probleme" nicht an den vermeindlichen "Himmel" projektiert, sondern selber gelöst... aber hallo [[freude]]
Was hast du denn für ein seltsames Religionsverständnis?

--
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Für mich ist die Stelle traumatisch

pigbonds @, Samstag, 18.07.2015, 01:23 vor 3838 Tagen @ Reffke 2582 Views

Kürzlich habe ich @PE empfohlen, bitte erst den "Kapitalismus" zu

lesen,

dann
über den Debitismus zu schreiben.
Dir empfehle ich, bitte erst die Bibel zu lesen und dann darüber zu
schreiben.

Matthaeus 10
34 Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden
auf die Erde.
Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert. 35Denn

ich

bin
gekommen, den Menschen zu erregen gegen seinen Vater und die Tochter

gegen

ihre
Mutter und die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter.…[/i]

Du machst es dir ziemlich läppisch einfach, aber immerhin danke für den
Hinweis und deine Antwort.

Deine Antwort überzeugt mich natürlich nicht, aber sorry, dass meine Antwort
etwas bitchy ausfiel. Passte einfach zu gut!

Die Stelle ist für mich leicht traumatisch, ich stiess vor langer Zeit auf sie,
und sie sitzt wie ein Dorn im Fleisch.

Versteh ich

Reffke @, Sonntag, 19.07.2015, 02:54 vor 3837 Tagen @ pigbonds 2427 Views

Deine Antwort überzeugt mich natürlich nicht, aber sorry, dass meine
Antwort
etwas bitchy ausfiel. Passte einfach zu gut!

Die Stelle ist für mich leicht traumatisch, ich stiess vor langer Zeit
auf sie,
und sie sitzt wie ein Dorn im Fleisch.

Ich versteh dich nun schon eher [[zwinker]]
Diese Stelle ist sehr problematisch, wenn man sie aus dem Kontext reißt!

Wie dann argumentiert wird, macht Gunnar Heinsohn hier sehr schön anschaulich:
Gott will es!
Zack, ist das Gewissen matt [[hae]]
https://youtu.be/GWq01af0104

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Leseempfehlung

Doomsday @, Freitag, 17.07.2015, 14:16 vor 3838 Tagen @ Brendan 3058 Views

Sreit um des Kaisers Bart........


http://www.islamfacts.info/Islamfacts/Das_Buch.html


Um die Quellenkunde zum Propheten Mohammed, seine Zeit und die heilige Schrift des Koran steht es dramatisch schlecht.

Der Autor Norbert G.Pressburg spricht von einer wissenschaftlichen Bankrotterklärung.

Je mehr sich der Westen mit dem Islam konfrontiert sieht, wird er sich bemühen müssen das Forschungsdefizit abzubauen.


Wiener Zeitung


Grüße

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Wandere aus, solange es noch geht.