Noch etwas zum Mitschreiben .. (edit.)
Das Geld geht von Griechenland direkt an die Gläubiger,
.. d.h. an Diejenigen, die dem Griechischen Staat Geld verliehen haben. Nun ist leider leider die vereinbarte Tilgung fällig. So ein Pech!
oder besser gesagt, Zockerbanken und Hedgefonds, die nicht aussteigen, sondern sich auf Kosten der Allgemeinheit mit Gewinn herauskaufen lassen wollten.
Sie haben den GR Staat nicht gezwungen, sich von ihnen Geld zu leihen.
Die GR Regierung hatte das von ihr geliehene Geld ausgegeben, ohne sich um ausreichende Steuereinnahmen für die anstehenden und vertraglich vereinbarten Tilgungen zu kümmern. Nun sollen Andere sich verschulden, um die GR Staatsschulden zu tilgen?
WER ist hier also der Abzocker .. die Gläubigerbanken oder der GR Staat bzw. dessen Volkszertreter? Letztere haben doch Geschenke an das GR Volk auf Pump verteilt, um sich dafür die Vormundschaft (Macht) über das GR Volk zu erschleichen. Diese Leute gehören vors Gericht und deren Eigentum beschlagnahmt.
Wer solle nun die GR Zeche, sprich: Kredittilgungen plus Zins, zahlen? Der deutsche Michel mit einem Soli für GR?
Allerdings muss man auch feststellen, dass gewerbliche, profitorientierte Kreditvergabe unter privaten Teilnehmern eine Spekulation ("Zocken") auf erwartete bzw. erhoffte ZINSerträge ist. Eine solche Spekulation kann selbstverständlich schiefgehen, wie jede Zockerei, Investition und andere Spekulation.
Das ist völlig systemkonform. Das Pleitegehen, wenn man sich verspekuliert, gehört doch ganz wesentlich zum System. Das muss auch für die Banken gelten. Denn seit wann besteht ein selbstverständlicher Anspruch auf Gewinne?
Mit Gruß, Beo2