Die Flüchtlinge sind überall - Ein Kurzbericht
Müssen wir bald selber flüchten? Hier in einer schwäbischen Stadt, ehemalige Traditionskaserne, sind drei Monate nach Eröffnung der Landeserstaufnahmestelle "LEA" schon über 3x so viele Bewohner angekommen wie ursprünglich versprochen (vertraglich vereinbarte "Regelbelegung" sei angeblich 500). Die lokale Sozialindustrie reibt sich die Hände; ein ortsansässiger Bildungsmittel- und Raumausstattungs-Lieferant ließ sich frech bei einer feierlichen Spendenübergabe ablichten, während seine Großzügigkeit hintenrum wahrscheinlich dutzendfach von Steuermitteln finanziert wurde. "Das Land bezahlt doch für alles" meint der Oberbürgermeister. Na herzlichen Dank. Der nahegelegene Bahnhof ist zum Brennpunkt geworden. In der Innenstadt hat man gar die Webcams umorientiert, damit die großen Menschenmengen für außenstehende nicht so leicht sichtbar sind. Ich sage euch, hier war in den letzten Monaten einiges los. Der Edeka beschäftigt aus gutem Grund neuerdings Securities. Die Kriminalität in umliegenden Städten ist subjektiv stark gestiegen, auch wenn ich persönlich als Pendler eher weniger mitbekommen haben (bei uns - noch etwas ländlicher - sind seit einiger Zeit aber auch kriminelle Banden unterwegs, sogar meine Oma wollten sie ausrauben). Da wären z.B. die etlichen Fahrräder der Einheimischen, die schon 2 Tage nach Eröffnung der Einrichtung ihren mysteriösen Weg in die Ex-Kaserne gefunden haben. Und die aufgebrochenen Fahrzeuge, 200m von der Kaserne entfernt, genauso wie die zahlreichen Diebstähle und Einbrüche in bekannte Warenhäuser im 1km Umkreis. Einige Täter hat man auf frischer Tat erwischt, somit ist die Herkunft bestens bekannt. Die Ausschreitungen sind vielseitig. Üble Sprüche seien vorgekommen; Caféstühle fliegen manchmal durch die Gegend; Ein Balkanesen randalierte nach Erhalt des Abweisungsbescheids innerhalb der LEA - und hat anschließend die Gefängniszelle verwüstet. Die besonders agressiven ethno-rassistischen Banden hat man nach einer Massenschlägerei zwangsumgesiedelt nach Heidenheim oder so. Die meisten geschnappten Täter lässt man jedoch laufen. So kommt es, dass ein Albaner, der zum dritten Mal an einem Tag vorstellig wurde (zuletzt ironischerweise mit geklauten Klamotten in einem geklauten Rucksack, obwohl tausende Kleider von Anwohnern gespendet wurden), der jedoch trotz 7 anhängiger Delikte wieder auf freiem Fuß ist. Sogar Kinder sind nachweislich Opfer der regionalen Räuberbanden - man hat die Beute bei der Heimfahrt der Diebe in die LEA wiedergefunden. Und der Krieg zwischen Antifa und "Rechten" hat sich ebenso verschärft. Ich nenne es Krieg, weil es wirklich Verletzte gegeben hat. Auch die Polizisten haben bei Ausschreitungen mit Asylanten schon einiges abgekriegt. Der Verdacht, dass sich die Staaten ihrer Gefängnisinsassen entledigen, ist durchaus angebracht, zumal deren Rücknahme trotzig verweigert wird. Die schlechten Geschichten überwiegen die Guten definitiv (ja, die gibt es auch, z.B. "Umzustürzen drohendes Baugerüst von herbeieilenden Asylanten festgehalten"). Die Gemüter der Anrainer sind angespannt. Auch die Freiwillige Feuerwehr musste wegen Fehlalarmen im Schnitt 1 Mal pro Nacht ausrücken - manchmal sogar viermal hintereinander. Einmal haben die Mitbewohner den "Drückerkollegen" festgehalten, offenbar ging es ihnen genauso auf den Keks. Pikant: Bei einer Feuerwehrvisite waren die Klinken abmontiert. Will man was verstecken? Ein Polizist bestätigte mir, dass die Kacke am Dampfen sei - jedoch sind ihnen die Hände gebunden. "Befehl von ganz oben", meinte er. Von den versprochenen 10 zusätzlichen Kollegen sind nur rund die Hälfte gekommen. Nunja, immerhin erhält die Polizei jetzt eine gepanzerte Dienststelle innerhalb der Erstaufnahmeeinrichtung. Die anderen Beschäftigten hat man zum Teil von hunderten Kilometern entfernt herangekarrt - das nötige Hotel wird selbstverständlich bezahlt. Ein bekannter Handwerker des naheliegenden Dorfes erzählt: Der Bürgermeister kaufe etliche leerstehende Häuser auf, um darin Asylanten unterzubringen. "Ich war mit meinem Sohn beim Kinderarzt - es waren sonst nur Dunkelhäutige Im Wartezimmer" berichtete mir ein anderer Freund... Die LEA ist ja nur die erste Anlaufstelle - danach geht der Integrations-Schlamassel erst richtig los. Angesichts der bekannt gewordenen Umstände ist es durchaus angebracht zu fragen: Passiert hier gezielt ein schleichender Völkermord vor unseren Augen, mit Wissen und Hilfe der Politik? Man hört meine negative Zukunftserwartung heraus. Wenn möglich, würde ich natürlich versuchen, die Sache friedlich zu lösen. Ich gehe nicht davon aus, dass dieser Kraftakt bei Uneinsichtigen Zuzüglern zu schaffen ist, denn es sind ja gerade die Kriminellen, die die Suppe versalzen. Ich bringe erstmal meine eigenen Schäfchen ins Trockene und rechne mit dem Schlimmsten, hoffe jedoch gleichzeitig auf das Beste, dass das Gewaltmonopol des Staates die Sache vielleicht doch noch in Ordnung kriegt. Es bleibt spannend.