So sieht es aus! - Wir sollten ehrlicherweise auch auf die Distribution und deren Finanzierung blicken

Ashitaka, Freitag, 10.07.2015, 14:46 (vor 3847 Tagen) @ Philip Marlowe1936 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 10.07.2015, 14:55

Die Steuerabgaben bzw. an die öffentlichen Haushalte transferierten Guthaben verschwinden ja nicht. Egal ob Vetternwirtschaft oder völlig unnötige Investitionen, die Kohle landet zu einem Großteil wieder in unser aller Portemonnaie, ob nun direkt oder indirekt. Und dieses wird fleissig gezückt, um staatlich gepampert die eigene Kostenseite zu decken. Egal ob Unternehmen, private Haushalte oder über öffentliche Umverteilungen gar die öffentlichen Haushalte betreffend. Alle schreien nach weniger Abgaben und wollen dafür mehr zurück. Weil sie Irrsinnig sind.

Besteuert die Einkommensstarken stärker und die Einkommensopfer werden aufgrund sinkender Bruttoeinkommen (Rationalisierungen) weiter bluten. Entlastet die Einkommensopfer und sie gehen auf die Straße wegen wegbrechender Sozialleistungen bzw. Versorgungen.

Alles hat einen systematischen Effekt, jede Handlung erzwingt eine Reaktion. Das hohe Steueraufkommen ist niemals weg, sondern sofort wieder woanders unter den Privaten. Zudem ist es die letzte Bastion, um die Finanzierbarkeit der noch nationalen Haushalte zu garantieren. Diesen Druck sehen bisher die wenigsten. Deutschland wird am Ende das Aushängeschild für den Untergang der Nationalstaaten sein, weil es am Ende folgt und der Knall unserer Verschuldungsunfähigkeit tausendfach größer sein wird, als es dieses Affentheater in Griechenland mittels brüssler Clique (angefangen bei Tsipras) zu suggerieren versucht.

Die Steuerlast in Deutschland muss und wird für alle steigen! Punkt. Wer käme in DE eigentlich für die links-kommunistische Rolle des Krawattenlosen Glücksbringers in Frage? Man könnte vor Lachen schon fast Tränen weinen, wenn man sich ansieht, wie die Griechen für dumm verkauft werden und in diesen Stunden entmachtet werden. So ist die Nummer auf jeden Fall exportfähig.

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Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
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