Hallo CM!
Du schreibst: Was mich stoert, und worauf ich seit dem Germanwings-Absturz und den dazu verbreiteten voellig (!) unhaltbaren (!) Theorien hier im Gelben aeusserst gereizt und scharf und die Akteure blossstellend reagiere, egal, wer es sein mag, ist, dass hier jedes Argument OHNE forensische Recherche eingebracht wird, wenn es eine zu wackeln beginnende oder von vornherein schon hirnrissige Theorie zu "stuetzen" vermag.
Vor ein paar Monaten hätte ich diese, scheinbar, vernünftige Argumentation noch akzeptiert, aber da ich Deine hinterfo .. Auftritte nun kennengelernt habe, halte ich diese Ansage nur für ein laues Lüftchen aus dem Büro „Agitation und Propaganda“.
Damit relativieren die Beteiligten, die einen solchen Schmarrn in die Welt setzen, ihre bisherige "Aufklaerungs"-Arbeit zu anderen "Verschwoerungen" erheblich, so dass ich mittlerweile lieber selbst recherchiere, als mich auf jene romanhaften Erzaehlungen blind zu verlassen.
Genau hier liegt der Hund begraben.
Da Du nicht müde wirst, anderen – u.a. auch mir – laufend ans Bein zu pinkeln, weil ich es gewagt hatte offizielle Verlautbarungen zu Amokläufen in Frage zu stellen – und das dem System mißfällt – hat man eine so traurige Gestalt wie Dich, allwissend gebärdend, ins Gelbe geschickt, um hier langsam tröpfelnd Zweifel zu säen.
Zu Erfurt habe ich Dir eine passende Abfuhr erteilt, weil Du keine Ahnung hattest, aber bei anderen Themen versuchst Du nun erneut mit dieser intriganten Masche durchzustechen und andere Schreiber, die den offiziellen Schlußfolgerungen etwas entgegensetzen, als angebliche Trojaner zu demaskieren.
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Sofern (natuerlich ...) diese Angaben wahrheitsgemaess sind, scheidet zwar mangels noch analysierbarer Weichteile eine vorherige Ermordung nicht ganz aus, aber die Verletzungen am linken Handgelenk und den "dazu hinfuehrenden Knochen" legen nahe, dass Frau Graeff sich beim unverhofften Sturz noch unwillkuerlich abstuetzen/abfangen wollte, also anfaenglich bei Bewusstsein war. Der Tod trat dann unmittelbar im Zusammenhang mit dem Sturz durch Verletzung von das Gehirn mit Blut versorgenden Schlagadern auf.
Tja, wir wissen nun beide nicht, wie wahrheitsgemäß die Angaben der Rechtsmedizin sind, aber wir kennen ähnliche Verlautbarungen in anderen brisanten Fällen, bei denen die Rechtsmedizin nicht das hielt, was man sich eigentlich von einer solchen Institution verspricht.
Ich erinnere an die Obduktionsergebnisse von Uwe Barschel oder auch von Rudolf Hess, die sich im Nachhinein als getürkt erwiesen.
Ob Tanja Gräff in dieses Schema paßt, wissen weder Du noch ich.
Dann gibt es die Moeglichkeit, dass sie weder versehentlich noch freiwillig dort abgestuerzt ist. Daher wird die Sache ja nach wie vor als Todesfallermittlung mit moeglichem Fremdverschulden gefuehrt.
Auch ist moeglich, dass Frau Graeff auf der Flucht vor einem Angreifer/potentiellen Vergewaltiger etc. pp. war und dadurch dort ueber den Zaun kletterte (nur 1,20 m hoch lt. Pressenkonferenz) und dann abstuerzte. Oder dass sie jemand lebend dort hinuntergestuerzt hat. Allerdings unter erheblicher Selbstgefaehrdung, was das Szenario eher ausschliesst.
Möglich ist gar vieles, allerdings darf man bei der Betrachtung alle vorherigen Erkenntnisse und Verlautbarungen nicht völlig außen vor lassen.
Nur der Blick auf das Gesamtbild kann echte Erkenntnis bringen.
Wenn man wegen der Knochenfunde und der zum Gelaende passenden Todesart, so wie sie sich anhand der Skelett-Schaeden darstellt, davon ausgeht, dass Frau Graeff nicht woanders zu Tode gestuerzt wurde/gefallen ist und dann erst tot ueber diese Boeschung "entsorgt" wurde und wenn man davon ausgeht, dass am spaeteren Fundort der Skelettreste genauestens gesucht und damals nichts gefunden wurde, dann muss man annehmen, dass Frau Graeff laengere Zeit leblos in einem Baum so gehangen hat, dass sie ohne weiteres weder von unten noch von oben bemerkt werden konnte.
Wie gesagt, möglich ist vieles aber manches ist eher unwahrscheinlich.
Ansonsten bleibt nur noch die Moeglichkeit, dass jemand Frau Graeff woanders erst umbrachte, wobei er die rechtsmedizinisch erkannten, zu einem Sturz bestens passenden Skelettverletzungen und Wirbelbrueche erzeugte, dann die Leiche in einer mit dem Fundort nicht in Widerspruch stehenden Umgebung hat verwesen und skelettieren lassen, und dann ... sich der Gefahr der Entdeckung aussetzend, die Knochen dorthin verbracht hat und sie auch noch so drapiert hat, dass sie zu einem Herabfallen aus dem darueberliegenden Baum auch noch so gut passen, dass ein erfahrener Rechtsmediziner keinen Verdacht schoepft.
Ja ja, wir plappern mal wieder wirres Zeug in die Welt um die Botschaft zu überbringen.
Nun kann man argumentieren, dass ... die Polizei doch auch in den Baeumen haette nachschauen koennen/sollen.
Jetzt wird es spannend.
Das verkennt aber die wahrscheinliche Zielrichtung der damaligen Gelaende-Suche. Ich nehme an (und etwas anderes wurde hier im Gelben nicht vorgetragen), dass man dieses damals schwer ueberschaubare Gelaende absuchte, weil man dem Verdacht nachgehen wollte, dass Frau Graeff dort unten zu Tode gekommen sein oder noch hilfslos dort liegen koennte.
Das darf man sehr wohl annehmen und darüber wurde auch intensiv berichtet.
Die Felsen wurden mehrfach inspiziert – kannst Du alles auf Youtube und Netz-Artikeln aus den Jahren 2007, 2011 usw. nachschauen bzw. -lesen.
Ich nehme an (ich bin weder der Ermittler noch interessiert mich der Fall besonders, mich interessiert nur die Reputation des Gelben Forums, das es nicht verdient hat, zur verschwoerungstheoretischen Muellkippe zu verkommen), ich nehme an, dass man sehr viele Spuren verfolgte und vermutlich nicht nur dort, sondern auch an anderen Stellen.
Du hast hier nicht zu entscheiden, welche Themen hier diskutiert werden dürfen und welche nicht. Das ist alleine Sache des Forumsbetreibers.
Also höre bitte auf uns dauernd mit Deinem kindischen Gejammer in den Ohren zu liegen und Deine Rolle als Forums-Reinigungskraft zu betonen.
Sich nun im Nachhinein auf diesen Fundort und das "warum hat man nicht genauer" zu kaprizieren ist der typische "bias" kriminalistischer Laien, die hinterher alles besser wissen, als die Ermittler in den Anfangszeiten eines Falles. Fernsehkrimis und Kriminalromane tragen dazu ebenso bei, wie, dass Ermittlungspannen einen relativ grossen Raum in der Berichterstattung und noch mehr in der Erinnerung der Durchschnittsbevoelkerung einnehmen als etwa die vermutlich 99% sauber, zuegig, reibungslos und meist fehlerfrei geloesten Faelle (jedenfalls, was Kapitalverbrechen angeht). (Die Probleme bei Kapitalverbrechen sind nicht die Aufklaerungsraten, wenn ein Fall einmal als Fremdverschulden erkannt ist, sondern, dass insbesondere in Deutschland, die Todesursachenerkennung immer unzuverlaessiger wird!)
Ich sage es ja, du verzapfst dummes Geschwätz und wirfst andauernd neue Nebelbomben, um die anvisierte Klientel, die AUFTRAGSGEMÄSS unter Beschuß gesetzt werden soll, zu diskreditieren.
Allerdings, besonders clever stellst Du dabei nicht an, siehe Laien, Fernsehkrimis, Durchschnittsbevölkerung usw..
Als Frau Graeff verschwand, gab es erstmal nur einige Seltsamkeiten ihres Verschwindens, die zwar im Nachhinein als Vorstufen eines Gewaltverbrechens interpretiert werden koennen, nun da sie tot ist (notabene, ohne dass Fremdeinwirkung nach der rechtsmedizinischen Untersuchung auch nur entfernt wahrscheinlich waere!), die aber aus Polizeierfahrung haeufig einen ganz anderen Hintergrund haben.
Nein, es gab fast nur Indizien, die auf ein Gewaltverbrechen hindeuteten.
Selbst die Polizei ging von Anfang an dieser These nach.
Schon hier argumentierst Du unredlich.
.. aber: wenn der Freund (der sich jedenfalls selbst dafuer haelt!) berichtet, dass Frau Graeff mitten in der Nacht in den fruehen Morgenstunden (!) ihm auf dem gemeinsamen Nachhauseweg den Laufpass gibt und sich zu einem (ihm!) unbekannten Mann gesellt, dann spricht nach dem ersten Anschein vieles dafuer, dass solch eine erwachsene junge Frau von ihrem "Recht auf sexuelle (und sonstige) Selbstbestimmung" Gebrauch gemacht hat, und ... (voruebergehend oder dauerhaft) "durchgebrannt" ist.
Aus den verschiedensten Gruenden werden in solchen Faellen dann auch noch falsche puren gelegt, die es wie ein Verbrechen, eine Entfuehrung usw. aussehen lassen. Manchmal geschieht das, um den Zurueckgelassenen nicht "wehzutun", d.h. ihnen nicht deutlich sagen zu muessen, dass man sich fuer ein Leben "mit einem andern" entschieden hat (statt mit Mutter, Familie, Freund etc.).
Und wieder klappt unser Märchen-Onkel die Geschichten-Kiste auf, um alles möglich herbei zu konstruieren, egal wie blödsinnig die Story auch klingen mag.
Nicht Tanja gab dem Bekannten – nicht Freund, wie Du indizierst – den Laufpass, sondern ein Fremder baute sich vor dem Bekannten auf und warnte ihn „die Tanja“ in Ruhe zu lassen. Warum Tanja nicht reagierte, könnte verschiedenen Gründe gehabt haben, auch dem eines sexuellen Abenteuers. Aber sicher ist das eben nicht, zumal danach Zeugen behaupten, daß Tanja sich ihres Begleiters entledigen wollte.
Auch wenn es bei Frau Graeff vermutlich nicht einschlaegig ist, aber zur Illustration: bei Maedchen, die zwangsverheiratet werden sollen, und die aber bereits eine anderweitige (von den Eltern nicht geduldete und vor ihnen verheimlichte) Liebschaft haben, kommen inszenierte "Entfuehrungen" oder aehnliches oefter vor.
Du hast wirklich keinerlei Plan und hast Dich entweder mit dem Fall nie beschäftigt oder Du lügst.
Ich kannte einen Fall im Rhein-Main-Gebiet und kannte zufaellig sowohl das "verschwundene" Maedchen (fluechtig) wie auch befreundete (auslaendische) Familien, bei denen sie ein und ausging.
Ja, ich kannte mal ne Person, welche dieses und jenes veranstaltete .. und bla bla.
Wie gesagt, es gibt sehr haeufig solche Faelle, in denen Personen ab ca. sechzehn Jahre "verschwinden", wiewohl sie i.W. nur untergetaucht sind.
Du kannst nun das Märchenbuch aus Pullach wieder zuklappen – die Leiche der Studentin wurde ja gefunden.
Die Polizei muss nun, anders als allwissende Hobby-Kriminalisten, jede Moeglichkeit in Betracht ziehen.
Wer hätte das gedacht?!
Gut, daß Du uns auf diese äußerst interessante Idee einmal hinweist.
Da wären wir niemals drauf gekommen.
Da nach den mir bekannten Schilderungen Frau Graeffs Verhalten, sich mit einem (dem Freund!) "fremden" Manne einzulassen und den "Freund" fortzuschicken, einen starken Hinweis darauf gibt, dass sie sich freiwillig mit jemandem eingelassen hat, der von Freund und vermutlich auch der Mutter nicht "goutiert" worden waere, und da keine weiteren Anzeichen fuer ein Gewaltverbrechen damals vorhanden waren, hat die Polizei mit ihren Suchaktionen schon sehr viel unternommen.
Das finde ich ziemlich erstaunlich.
Einerseits interessiert Dich der Fall nicht besonders, andererseits pochst Du auf Deine Interpretationen, die sich allerdings kaum mit der Realität abdecken, denn wirklich alle Verwandten und Bekannten schilderten Tanja Gräff als jemand, der genau das nicht getan hätte.
Das nicht Tanja dem angeblichen Freund eine Abfuhr erteilte, hatte ich zuvor schon erwähnt.
Und die letzten Zeugenaussagen lassen eher vermuten, daß sie von Jemandem belästigt wurde (siehe Zeugin am Drachenhaus).
Die Mutter „goutierte“ eben nicht und sie ließ sich 2 Tage Zeit mit dem Einschalten der Polizei, weil sie vermutete, daß Tanja bei einem (oder ihrem) Freund übernachtete.
Dein ganzes Palaver entpuppt sich einmal mehr als weitere Nebelbombe.
Wuerde sie das in jedem solchen Falle tun (und dann noch, wie bemaengelt, alles roden), dann waere Deutschland kahlgerodet und von Suchtrupps ueberzogen.
Bla bla bla!
Jetzt hör mir mal gut zu, Du Schwätzer!
Laut Aussagend der Polizei wurden die Felswände mehrfach abgesucht.
Das war 2007 der Fall kurz nach dem Verschwinden und dann nochmals als das Laub gefallen war. Wärmebildkamera, Drohnen und Hubschrauber kamen zum Einsatz.
Ebenso ließen sich Spezialkräfte an den Felsen hinab um die Vorsprünge zu untersuchen.
2011 wurde dann nochmals abgesucht, weil schon damals Rodungsarbeiten stattfanden.
Allerdings weiß ich nicht, ob es diese Stelle gewesen war oder ob es sich um einen Hang an einer anderen Felsformation handelte.
Allerdings spielt das auch nicht so die entscheidende Rolle.
Zunächst darf der „gemeine Verbraucher“ sich die Frage stellen: Warum hat man überhaupt die Felsen abgesucht?
Nun, das dürfte auch einem Intelligenzbolzen wie Dir einleuchten, man schloss einen Sturz aus großer Höhe offenbar nicht aus, unabhängig ob freiwillig (Suizid) oder unfreiwillig (Gewaltverbrechen).
Übrigens, das Geländer ist nicht 1,20 m hoch, sondern 1,40 m – aber das nur am Rande.
Selbst schlichte Gemüter – wie ich eines bin – fragen sich dann: Wenn man einen solchen Absturz vermutet, wo müßte man dann eigentlich suchen?
Zunächst müßte man den „Absprungort“ untersuchen, dann die Felsformationen und dann die möglichen Aufschlagsstellen.
Genau das hat man angeblich auch getan – wie gesagt – mehrfach!
Doch irgendwie gelang es nicht die potentiellen Aufschlagsstellen so richtig zu inspizieren, obwohl man aber genau das gemeldet hatte.
Schon hier beißt sich etwas in der Nachrichtenlage, denn einerseits war man obergründlich aber andererseits waren dann die Brombeerbüsche im Weg, die jeder Kleingärtner in 4 oder auch 6 h weggeschnitten hätte.
Als Aufschlagstelle kämen auch die Baumkronen in Betracht.
Denn wenn man schließlich Felsvorsprünge untersucht, dann ergibt es überhaupt keinen Sinn nicht auch einmal in die Baumkronen zu schauen.
Tanja Gräff war über 1,70 m groß â€“ 1,73 – falls ich nicht irre.
Das ist nun mal kein Marienkäfer-Format sondern das eines erwachsenen Menschen.
Nun fragt sich der gemeine Steuerzahler: Ja zum Kuckuck, warum seilt man sich denn die Hänge hinab, die man auch vom Hubschrauber oder einer Drohne hätte abfliegen lassen können und blickt nicht einmal in oder durch das grüne Dach?
Da Tanja auch Metallgegenstände bei sich trug, hätte man auch nach Uhr, Kette (bei der seltsamerweise nie richtig klar war, ob sie diese nun bei sich trug oder auch nicht), Ohrringe oder Handy, ggf. Gürtelschnalle usw. einen Metalldetektor zwecks Recherche herablassen können.
Ein Anwohner meinte, an dieser Stelle hätte die Polizei nie gesucht.
Nach Meinung Scharffs ist an der Stelle, wo das Skelett Tanjas gefunden wurde, nie richtig gesucht worden. Er selbst habe fünf Jahre vor dem Verschwinden der Trierer Studentin an der späteren Fundstelle mit der Machete einen Weg durch das Dickicht geschlagen, um eine große Marquise hinter die Wohnanlage transportieren zu können. "Das hat nur zwei Stunden gedauert", erinnert sich Scharff und will damit wohl sagen: Wenn die Ermittler gewollt hätten, hätten sie die Stelle am Fuß der roten Felsen genau unter die Lupe nehmen können.
Quelle: http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/rheinlandpfalz/rheinlandpfalz/Heute-im-Tri...
Aber solchen Stimmen schenkst Du ja keine Beachtung, ebenso wie ortsansässigen Förstern die Leserbriefe schreiben und ganz sich das Gelände besser kennen als Du und ich.
Nun, so richtig intensiv kann dort eben nicht gesucht worden sein, sonst hätten wir das gegenwärtige Geschehen nicht.
Also, großer Meister.
Wie kann es sein, daß die Absturzrampe und die Felsen eindringlich untersucht wurden, aber die Aufschlagstelle nicht, obwohl nun genau da eigentlich ein potentielles Opfer gesucht werden müßte?
Weil man vergaß nach oben zu schauen?
Mit solchem Kinderkram kannst Du gerne Deine Fangemeinde beglücken – mich überzeugt das nicht.
Und Komme mir bitte auch nicht mit dem unwirtlichen Gelände.
Wenn der Forst 2015 roden konnte, dann wäre das auch 2007 möglich gewesen bzw. wäre das ggf. in dieser Intensität nicht einmal nötig gewesen.
Pflanzen wachsen bekanntlich, daraus ergibt sich das das Dickicht vor 8 Jahren weniger durchdringlich gewesen war als im Mai 2015.
Was glauben denn alle Hobby-Kriminalisten, was passieren wuerde, wenn man die gesamte Bevoelkerung fragen wuerde "Haben Sie gestern nacht was auffaelliges bemerkt?" Natuerlich wird jede Nacht irgendwo geschrien ...
Großer Gott!.
Etwa eine Woche nach dem Verschwinden der Studentin hatten verschiedene Anwohner Schreie einer Frau gehört.
Im Gegensatz zu unserem gelben Profi-Fahnder hat damals die Trierer Polizei wenigstens noch reagiert, weil auch eine Entführung angenommen werden mußte (siehe Auto mit Luxemburger Kennzeichen), während besorgte Einwohner bei Herrn CM wohl mit der Antwort abgespeist worden wären:
Es schreit halt immer mal jemand irgendwo. ![[[euklid]]](images/smilies/euklid.gif)
Also nochmal: ob Fehler gemacht worden sind, speziell im Falle Graeff, das weiss ich nicht und halte es fuer zu frueh, das zu behaupten.
Dafür hängst Du Dich viel zu tief rein, um das glaubhaft zu vermitteln.
Nun, wo haben Sie das denn her? Wenn, wie ich behaupte, wir von Kadavern umgeben sind, dann waeren ja "alle Nase lang" Kraehen zu sehen.
Ich kann nur als Autofahrer, der wahrscheinlich im Leben ueber eine Million Kilometer als Fahrer zurueckgelegt hat, sagen: ich habe totgefahrene Wildtiere gesehen, da war ein ganzer Schwarm Kraehen zu sehen. Und ich habe mindestens fuenf- bis zehmal soviel verwesende Wildtiere gesehen, wo weit und breit keine Kraehe zu sehen war!
Es interessiert nicht, wie viele Kilometer Du schon gefahren bist und ob sich tote Nashörner oder Elefanten an A3 oder A7 bei Deiner Überfahrt stapelten – mit oder ohne Krähen.
Beantworte einfach die zuvor gestellte Frage:
Wie kann es sein, daß die Absturzrampe und die Felsen eindringlich untersucht wurden, aber die Aufschlagstelle nicht, obwohl nun genau da eigentlich ein potentielles Opfer gesucht werden müßte?
Zumal man ja auch bei einem Verbrechen unterstellen darf, daß ein Opfer eben GERADE an einer schwer begehbaren Stelle "abgelegt" wird und nicht auf dem Marktplatz zu Trier.
Es spricht also sehr viel dafür auch mal ins Gebüsch zu schauen! ![[[sauer]]](images/smilies/sauer.gif)
Wenn Dir nichts Besseres als das bisher Gesagte einfällt, dann schweige besser zum Thema.
Das im Fall Tanja Gräff einiges klemmt, habe ich mir ja nicht aus der Nase gezogen, sondern die Eltern hegten schon länger große Zweifel am Aufklärungswillen und selbst ein ehemaliger Ermittler hat sich entsprechend geäußert, siehe unten.
Der inzwischen pensionierte Kriminalbeamte Günter Deschunty widersprach in einem Leserbrief an den „Trierischen Volksfreund“ der Einschätzung der Staatsanwaltschaft, „man hätte nichts unversucht gelassen“.
Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/verschwunden-seit-2007-tanja-graeff-polizist-kritisie...
mfG
nereus