Harlem, die Bronx oder Brooklyn empfehlen, ebenfalls die New Jersey Seite (Newark, Hoboken, Jersey City), wenns günstig sein soll:
https://www.airbnb.de/s/NYC--New-York--USA?checkin=10.09.2015&checkout=11.11.2015&a...
Ansonsten ist mit monatlich 1000 USD zu rechnen.
Aber tröste Dich: zu Beginn der 90er vor Giulianis Kampagne, die NYC wieder sicherer gemacht hat, war es viel schlimmer. Nachts war es kaum möglich, in die Ubahn zu steigen, besonders auf der New Jersey Seite, ohne daß einen die Bettler angemacht hatten. Man mußte immer ein paar coins und einzelne Dollars in der Tasche haben für den Fall des Falles, schnell laufen und niemals einen anschauen, am besten noch die Ohren zumachen.
Wenn man Pech hatte, saß man aus Versehen in einer Ubahn, die zu weit fuhr und
man kam in der Bronx raus. Zu Beginn der 90er abends oder nachts in der Bronx allein als Mädel in den Zwanzigern war sowas von lebensgefährlich. Vergleichbar waren nur noch South Central LA samstags spät nachts in der Nähe des Stadions von USC oder auch South of Mission/South of Market in San Francisco. Dort haben sich um die Zeit kaum noch Taxifahrer hingetraut. Oakland downtown ist bis in die heutige Zeit nachts ziemlich gefährlich, damals war das praktisch no-go Zone für ein Mädchen allein in der Nacht in einer Ubahnstation.
Wenn Deine Tochter also damit leben kann, sollte sie sich darauf einstellen.
Ansonsten gilt: "You pay peanuts, you get monkeys". Welcome to "the greatest country on earth."
http://www.buzzfeed.com/bennyjohnson/76-reasons-why-america-is-the-greatest-country-in-...
... wenn man VIEL Geld hat, das gilt nirgends mehr als in NYC. Aber man muß sagen, daß es auch nirgends mehr Möglichkeiten gibt, wirklich schnell reich zu werden, GERADE als junges gutaussehendes Mädchen in den 20ern. Das sage ich jetzt ganz objektiv und ohne Sexismus, um schon mal Kommentaren vorzubeugen.
Eine Freundin von mir lernte in der Ubahn einen Reporter vom Wall Street Journal kennen, und kurz später waren wir schon in einem Penthouse am Broadway zu einer Party eingeladen, etwas gegenüber von Yoko Onos Apartment,
dort wo John Lennon erschossen wurde. Dort konnte man dann die ganzen jungen reichen Snobs kennen lernen und sah auch die verschiedenen Stoffe, die sie
zu sich nahmen. Meine Freundin hatte also reichlich Gelegenheit, der tristen Welt der Studentenbuden zu entfleuchen. Vielleicht gibt es ja auch noch ein paar ehrliche Seelen dort.