Böser und guter Rassismus
Hallo azur,
mir fällt wieder mal die totale Verlogenheit der Demokraten auf. Nicht nur, was das Verharmlosen der Asylantenschwemme betrifft, das Verschleiern ihrer Ursachen (usraelische Kriegs- und Raubpolitik), sondern auch die moralisierende Erregung.
Im Focus sehe ich folgendes:
"Die Stadt vor den Toren Dresdens hatte in den vergangenen Wochen mit teils rassistischen Protesten vor einer Flüchtlingsunterkunft in einem ehemaligen Hotel Schlagzeilen gemacht." http://www.focus.de/politik/deutschland/rfg-rg_id_4799751.html
Es gibt offenkundig zweierlei Rassismus, einen bösen, den europäischen, vor allem deutschen, und den guten, doppleplusguten israelischen.
In Israel herrscht brutalster Rassismus! Das sage nicht etwa ich, sondern Gilad Atzmon und Jacob Cohen.
Das Staatsangehörigkeitsrecht, Law of Return, wurde nach dem Vorbild der Nürnberger Gesetze gestaltet, (Haaretz).
Ende 2014 hat Israel ohne mit der Wimper zu zucken, und ohne daß es einen gutmenschlichen Aufschrei gegeben hätte, mehrere tausend unerwünschter Asylneger kurzerhand wieder außer Landes deportiert.
Kann mir mal jemand erklären, weshalb der eine Rassismus gut ist, der andere verdammenswert?
Wer mir jetzt mit unserer Verantwortung vor der GeCHichte kommt, dem sei gesagt, 1937/38 zieht Louis-Ferdinand Céline in seinen Pamphleten gegen den jüdischen Rassismus vom Leder, daß man meint, die Welt steht auf dem Kopf, weil man es bislang immer nur andersrum gehört und gelesen hat.
Céline schreibt sogar, die Europäer müßten ihres Überlebens willen einen massiven Rassismus als Abwehrmaßnahme entwickeln, um sich gegen den von anderer Seite gegen sie in's Feld geführten offensiven Rassismus zur Wehr zu setzen.
Monterone