Kindergartengehabe bei den AfD-Abtrünnigen – Konrad Adam

nereus @, Dienstag, 07.07.2015, 11:57 vor 3848 Tagen 2281 Views

Die FAZ berichtet: Der ehemalige Ko-Vorsitzende und Gründer der Partei denkt über einen Austritt nach. Er ärgert sich über „Petry Heil!“-Rufe und „Bierzeltparolen“ auf dem vergangenen Parteitag.
.. „Ich habe noch nicht entschieden, ich erwäge es aber“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nach-parteitag-konrad-adam-erwaegt-austritt-a...

Genau, so zerstört man mit dem Arsch, was man zuvor mit den Händen aufgebaut hat.
Man versprüht Gift. [[sauer]]

Der konservative Publizist erklärte, er habe sich während des Bundesparteitages in Essen am vergangenen Wochenende sehr über die „Bierzeltparolen“ einiger Teilnehmer geärgert. Der neuen Parteivorsitzenden Frauke Petry warf er vor, sie predige zwar Basisdemokratie, sei aber dabei, die AfD in eine gut organisierte Kaderpartei zu verwandeln.

Petry grenzte sich klar vom diktatorischen Führungsstil der Herrn Lucke und Henkel ab, die mehrfach Parteibeschlüsse vergaßen oder selbstherrlich ignorierten.
Es waren die Weckrufer, die das Fundament der jungen Partei zerstören wollten inkl. der Lügenpresse.

Der frühere Vorsitzende Bernd Lucke habe zwar Fehler begangen: „Dass man ihn wie einen Hund mit Rufen wie „Lucke raus!“ vor die Tür gejagt hat, war allerdings ein Zeichen dafür, was von der neuen AfD zu erwarten ist - vor allem dann, wenn es von dem Ruf ,Petry Heil!´ begleitet wird“.

Lucke hat die Geister selbst heraufbeschworen und wundert sich nun, wenn er abgestraft wird.
Petry Heil ist von Petri Heil abgeleitet.
Was schreibt das Internetlexikon dazu?

„Petri Heil!“ ist die traditionelle Grußformel der Fischer und Angler. Sie besteht aus dem lateinischen Genitiv des Namens Petrus und dem Wunsch „Heil!“ Der Grüßende wünscht dem Gegrüßten den Fangerfolg des Fischers Petrus, wie er in den biblischen Fischzugsgeschichten Lukas 5,1-11 EU und Johannes 21,1-14 EU erzählt wird.
Als Antwort erwidert man im Normalfall ebenfalls mit "Petri Heil" Lediglich im Fall eines Beuteerfolgs antwortet man mit „Petri Dank“.

Quelle: Wikipedia

Es war also eine Verballhornung einer Grußformel angesichts des monatelangen Bemühens von Frauke Petry, die AfD auf Kurs zu halten und um letzten Endes den unerwarteten aber deutlichen Sieg zu feiern.
Aber das lebendige Duckmäusertum entdeckt natürlich im Wort „heil“, daß "Heil Hitler" und ist einmal mehr empört.

Herr Adam, wenn sie nicht mal die Eier haben, solche Belanglosigkeiten zu ertragen ohne die erforderliche Bückhaltung vor der Sprachpolizei des Systems einzunehmen, dann ist es besser, sie machen sich vom Acker.
Oder war es der Ärger über den Durchfall beim Beisitzer Posten?

Herbert Wehner und Franz-Josef Strauß würden sich totlachen, wenn sie das lächerliche Geseiere der angeblichen Oppositionellen zur Kenntnis nähmen.

mfG
nereus

„Gehobenes“ Niveau im SPIEGEL zur AfD – Herr Fleischhauer erbricht sich

nereus @, Dienstag, 07.07.2015, 17:22 vor 3848 Tagen @ nereus 1604 Views

Der neue "Stürmer" hat wieder tief ins Klosett gegriffen, um den potentiellen Feind mit Dünnpfiff zu übergießen.

Die Wutbürger haben sich eine neue Chefin gewählt. Frauke Petry steht nun also den schlecht Gelaunten mit der nachlassenden Libido vor. Sie ist genau die Richtige: eine Frau für Menschen mit Bestrafungsfantasien.

Und nun folgt die Analyse des AfD-Wählers.

Der typische AfDler ist um die 60, in erster Ehe verheiratet, eher gut situiert, mit Portfolio bei der Commerzbank und Eigenheim in Hanglage, aber da beginnt vermutlich das Problem. Wohin der AfDler blickt, sieht er nach unten. Alles geht bergab: der Spaß in der Ehe, die beruflichen Aussichten, die eigene Libido und überhaupt die Gesundheit. Nur das Handikap beim Golf scheint sich stetig zu verbessern.
Wenn man die AfD sexualpolitisch deutet, dann erklärt sich auch die Gereiztheit, die durch alle Anträge und Wortmeldungen der Mitglieder schimmert. Könnten sie sich mit einer Affäre ablenken, hätten sie nicht die Zeit, sich gegenseitig mit Änderungsanträgen in Grund und Boden zu verfolgen. Für ein Abstecher in ein neues Leben oder wenigstens einen Porsche als Ersatz fehlt der Mut (und in einigen Fällen auch das Geld). So bleibt nur die Aussicht auf die nächste Parteisitzung, wo man den anderen Parteifreunden mal so richtig die Meinung geigt. Wo der Zorn nicht nach außen gelenkt werden kann, richtet er sich gegen den Mitstreiter im eigenen Lager.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/frauke-petry-die-deutsche-sarah-palin-fleisch...

Was lernen wir daraus?
Wenn sich die Medien so richtig und frontal auskotzen dann haben es die ausgespähten Presse-Opfer offenbar genau richtig gemacht.
Das SYSTEM scheint die neue AfD zu fürchten, weil die Trojaner einen jämmerliche Niederlage erlitten.

Bravo, Frau Petry! [[applaus]]

Tja, der Medien-Puff fängt an noch stärker zu stinken.
Er beißt immer wilder um sich und macht somit seine Lage nicht besser sondern schlimmer.

mfG
nereus

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