Erste Knappheitmeldung: Fleisch

Gaby @, Samstag, 04.07.2015, 14:54 vor 3852 Tagen 7526 Views

Moin,

zu meinem großen Erstaunen ist die erste Warengruppe, die hier knapp wird ... Fleisch. Das war in den letzten Tagen im Supermarkt schon sehr ausgedünnt - und jetzt selbst in der Metro: Alles komplett leer gefegt. Frischware wie TK.

Meines Wissens ist hier der Importanteil hoch. So geht es dann ...

Viele Grüße

Gaby

PS: Können wir uns bitte die Diskussion darübe, ob der Mensch Fleisch essen muss ... ob man anders gesünder lebt ... etc. an dieser Stelle ersparen? Danke

--
"Das Dumme an Internetzitaten ist, dass man nie weiß, ob sie auch stimmen." Leonardo da Vinci

DANKE!

Soham @, Samstag, 04.07.2015, 15:19 vor 3852 Tagen @ Gaby 5189 Views

Hi Gaby,
ich wollte mich auch mal bei dir bedanken für deine Berichte und Meldungen von vor Ort. Ich lese das immer mit großem Interesse und bin sehr froh, dass du noch nicht aufgegeben hast. Dir wünsche ich noch einen schönen Sonntag - schaun wir mal, was sich so tun wird.

Alles Gute und beste Grüße
Soham

Ich bitte auch darum...

Zorro @, Samstag, 04.07.2015, 15:53 vor 3852 Tagen @ Gaby 4902 Views

Moin,
Viele Grüße

Gaby

PS: Können wir uns bitte die Diskussion darübe, ob der Mensch Fleisch
essen muss ... ob man anders gesünder lebt ... etc. an dieser Stelle
ersparen? Danke

...diesen Thread frei zu halten von politischen Ansichten!

Wer Leute kennt, die glaubwūrdige Ereignisse von dort haben, bitte berichten!

Gruss Zorro

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Gibt es in Griechenland Überlegungen zu einer Wiedereinführung der Drachme?

Vatapitta @, Samstag, 04.07.2015, 16:01 vor 3852 Tagen @ Gaby 4775 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 04.07.2015, 16:07

Moin moin Gaby,

ich hatte etwas zu der Einschätzung von Dr. Jens Ehrhardt geschrieben, dass die Einführung der Drachme
die unerträgliche Arbeitslosigkeit drastisch senke.
Es kommt dabei auch zu einer Verringerung des griechischen Lebensstandards.

N. m. M. könnte es den Griechen damit noch besser ergehen als seinerzeit den Argentiniern, da zig
oder 100 Milliarden Euro zurück in das Land strömen. Eine geringe, aber zuverlässige Besteuerung
von Einkommen und Gewinnen, wird das Kapital nicht abhalten, seine Chancen zu suchen.

Vermutlich ist die Frage nach Ja oder Nein also nicht die Entscheidende.

Profitieren von einer Wiedereinführung der Drache tun, wie immer, am meisten "die Falschen".
Dieses Szenario dürfte bei den Politikern das mit weitem Abstand Unbeliebteste sein, auch wenn
damit aktuell gedroht wird.


VG Vatapitta

--
Chronisch sind die Schmerzen dann, wenn der Doktor sie nicht heilen kann. http://www.liebscher-bracht.com/

Leipzig, Ende Juni 1990...

Volker @, Samstag, 04.07.2015, 16:08 vor 3852 Tagen @ Gaby 4923 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 04.07.2015, 16:20

...war es ganz ähnlich. Viele Restaurants hatten geschlossen, weil sie nicht heute für billiges Geld die Ware verkaufen wollten, die wenigeTage später für hartes Geld wieder eingekauft werden musste. Im übrigen ist die Währungsunion von 1990 ein perfektes Modell für den Euroraum. In der harten Währung sind die Firmen nicht mehr in der Lage, über den Umweg einer Abwertung die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, sondern müssen technologisch und preislich voll konkurrieren.

In Deutschland hat es ja auch nur deshalb funktioniert, weil wir eine Transfer- und Haftungsunion gebildet haben.

Gruß ins Forum.

Versailles ohne Krieg

Monterone @, Samstag, 04.07.2015, 16:44 vor 3852 Tagen @ Volker 4648 Views

Nicolas Dupont-Aignan, Abgeordneter der Pariser Nationalversammlung sagt während einer Fernsehdiskussion, was Griechenland im Moment auferlegt werde, habe man mit Deutschland in der Zwischenkriegszeit veranstaltet; d.h. nach WK1.

Das Geld der Euro-Rettung, so Dupont-Aignan, sei nicht zu den Griechen gegangen, sondern den Banken.

Der neben ihm sitzende Jacques Sapir widerspricht nicht, sondern läßt erkennen, Dupont-Aignans Analyse der scheinbaren Euro-Katastrophe zuzustimmen, die natürlich keine ist, da sie in perfekter Weise den Plänen von USrael, Hochfinanz und Großkapital entspricht.

Was diese Herrschaften vorgesehen haben, läßt sich als "Versailles ohne Krieg" bezeichnen, eine an Völkermord grenzende Verelendung ganzer Staaten zum Profit von Rothschild, Goldman Sachs, Warburg, JP Morgan, Deutscher Bank, VW, Audi, Daimler Benz, BMW und Bayer etc.

Nur daß es diesmal alle europäischen Staaten erwischt und Deutschland vielleicht als letztes in den Abgrund gestoßen wird.

Monterone

Oder ist GR ein Game-Over Testlauf?

Domac @, Samstag, 04.07.2015, 16:55 vor 3852 Tagen @ Monterone 4569 Views

Immerhin lohnt es sich vermutlich das mal durchzuspielen.....

heise.de
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz nutzen die Eurokrise nämlich, um den Regierungen und der Bevölkerung der Mitgliedsländer ihr altes Ziel "mehr EU" als Heilmittel zu verkaufen.
Dazu haben sie kurz vor dem heutigen Griechenlandgipfel zusammen mit EZB-Chef Mario Draghi, EU-Ratspräsident Donald Tusk und Eurogruppenpräsident Jeroen Dijsselbloem einen Plan mit dem Titel "Die Wirtschafts- und Währungsunion vollenden" präsentiert.
Dieses 27 Seiten umfassende durchgegenderte Papier sieht vor, dass die EU-Mitgliedsstaaten bis 2025 einen Großteil ihrer wirtschafts- und steuerpolitischen Handlungsspielräume an die EU abgeben.

Sprich: egal wann Brüssel fällt, die gemeinsame Sache wird vorangetrieben und jede "Krise" genutzt.

GrüßeD

Griechenland, eine Folterkammer zum Austesten der Belastungsgrenze?

Monterone @, Samstag, 04.07.2015, 16:59 vor 3852 Tagen @ Domac 4367 Views

Griechenland könnte ein Versuchslabor sein, um herauszufinden, was man den Völkern zumuten kann, bevor sie anfangen, zu randalieren.

Update: Im normalen Supermarkt jetzt Grundnahrungsmittel und Wasser knapp

Gaby @, Samstag, 04.07.2015, 17:23 vor 3852 Tagen @ Gaby 5712 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 04.07.2015, 17:57

Der Einkaufssamstag schreitet voran. In den normalen Supermärkten (Lidl, Alphavita, Masoutis, Carrefour) sind jetzt Grundnahrungsmittel und Wasser knapp bzw. ausverkauft. Pasta, Konserven gehen dem Ende zu.

Beruhigend ist die zunehmende Präsenz dieser typischen griechischen Pickups, die von der Ladefläche hinten runter verkaufen, was der Bauer grad hat.

Meine Vorhersage wäre, dass es an Frischem zumindest in dieser Jahreszeit nicht mangeln wird.

Viele Grüße

Gaby

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Wie lassen sich die Bauern bezahlen?

Ankawor, Samstag, 04.07.2015, 18:05 vor 3852 Tagen @ Gaby 4513 Views

Der Einkaufssamstag schreitet voran. In den normalen Supermärkten (Lidl,
Alphavita, Masoutis, Carrefour) sind jetzt Grundnahrungsmittel und Wasser
knapp bzw. ausverkauft. Pasta, Konserven gehen dem Ende zu.

Beruhigend ist die zunehmende Präsenz dieser typischen griechischen
Pickups, die von der Ladefläche hinten runter verkaufen, was der Bauer
grad hat.

Meine Vorhersage wäre, dass es an Frischem zumindest um diesen Jahreszeit
nicht mangeln wird.

Hallo Gaby. Danke für deine Meldung.

Das hört sich ja inzwischen alles an, wie ein Game Over im Frühstadium und langsam ablaufend. Das sollte jeder aufmerksam verfolgen. Es könnte vielleicht jeden treffen, wenn auch hier in Deutschland noch praktisch niemand davon ausgeht.

Bestätigt werden jetzt die Leute, die sich seit Jahren lächerlich machen und eine Vorbereitung empfehlen und auf Vorräte an Bargeld, Essen, Tauschmittel setzen. Gerade Bargeld sollte es nach den Wünschen der Herrscher ja gar nicht mehr geben, und ohne Bargeld nehme ich an, wäre es in Griechenland schon jetzt viel schlimmer.

Oder haben die Bauern hinten auf ihren Anhängern Kartenlesegeräte für die Zahlung mit Plastik?

Bitte informiere uns weiterhin, auch gerade über solche Kleinigkeiten, die im Ernstfall alles andere als Kleinigkeiten sind.

Danke
Ankawor

Na, in Euro, was denn sonst :-)

Gaby @, Samstag, 04.07.2015, 18:20 vor 3852 Tagen @ Ankawor 4823 Views

Moin,

na klar nehmen die nur Cash, logisch. Und wie ich schon schrieb: Man ist mit Kleingeld noch besser aufgestellt als mit Fuffies. Und zum Thema Vorsorge und Vorbereitung: Kann ich nur bestätigen. Ok, ich bin 2008 auch in ein Land gegangen, da hat man schon häufiger gedacht "jetzt knallts" aber seitdem wir hier sind, habe ich meine gut gefüllte Vorratskammer. Es ist ja nicht so, dass man was kaufen muss, was man sonst nicht braucht. Ich habe eben immer nur ein wenig mehr von allem da - sortiere nach Datum, verbrauche von vorne nach hinten und fülle rechtzeitig auf.

Das ist doch auch in Nicht-Krisenzeiten super praktisch. Wenn ich mal keine Lust habe, einkaufen zu gehen - dann lasse ich es eben. Weil sich im Keller immer was findet. Und so Sachen wie Spritvorräte - da ist es doch genau so. Bargeld dito. Ist doch nur ein "Zwischenpuffer."

Deshalb finde ich auch niemanden lächerlich, der solche Vorsorge betreibt, unsere Großeltern fanden das noch völlig normal. Und: Dieses archaische Gefühl "Keller voll" ist auch nicht zu verachten.

Fakt ist, dass ich unsere fünfköpfige Familie plus sechs Katzen plus zwei Hunde mindestens drei Monate verköstigen könnte, ohne vor die Tür gehen zu müssen. Und da ja trotzdem davon aus zu gehen ist, dass man zwischendrin noch das eine oder andere wird kaufen können, wohl auch noch länger.

Deshalb durften die anderen jetzt auch wie die Hasen laufen und hamstern gehen - ich habe noch mal hier und da ein wenig nach gekauft, heute vor allem noch mal Frischkost und das war es.

Viele Grüße

Gaby

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Zur dramatischen Lage im griechischen Tourismus: Auf den Fähren mehr Crew als Gäste. Kreta minus 75 Prozent

Gaby @, Samstag, 04.07.2015, 20:17 vor 3852 Tagen @ Gaby 5255 Views

Moin,

hier ein englischer kurzer Artikel zur dramatischen Lage des Tourismus.

http://en.protothema.gr/tourism-crashing/

Viele Grüße

Gaby

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Knappheitsmeldung: Jetzt scheint das Geld alle zu sein

Gaby @, Samstag, 04.07.2015, 20:19 vor 3852 Tagen @ Gaby 5500 Views

Moin,

habe mehrere Nachrichten erhalten: Im Land scheinen die ATMs jetzt leer zu laufen. Aus Athen und Thessaloniki höre ich: Konnte kein Geld mehr abholen. Out of service.

Als ich eben durch unser Dorf hier fuhr, waren keine Schlangen vor den Banken, nur wenige Leute. Könnte die Erklärung sein.

Anschnallen, Luft holen ...

Viele Grüße

Gaby

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Drachme käme zu spät

sensortimecom ⌂ @, Samstag, 04.07.2015, 21:34 vor 3852 Tagen @ Vatapitta 3738 Views

Griechenlands Realwirtschaft ist durch 15 Jahre Euro dermaßen pervertiert (lt. einer Meldung kaufen sie sogar Olivenöl aus anderen Ländern), dass keine Einführung einer Ersatzwährung was bringt. Die akzeptiert einfach niemand.

IMO ist die einzige Möglichkeit, dass man dauernde humanitäre Hilfe leistet und alles, tut um wenigstens Unruhen und Bürgerkrieg zu vermeiden.


Profitieren von einer Wiedereinführung der Drachme tun, wie immer, am
meisten "die Falschen".
Dieses Szenario dürfte bei den Politikern das mit weitem Abstand
Unbeliebteste sein, auch wenn
damit aktuell gedroht wird.

Virtuelle Olivenbäume tragen nun mal keine Oliven

Hochtaunus @, Sonntag, 05.07.2015, 07:15 vor 3851 Tagen @ sensortimecom 3067 Views

Nun ja, mit virtuellen bzw. erfundenen Olivenbäumen kann man zwar Subventionen ergaunern aber eben kein Olivenöl produzieren! [[freude]]

Prognose: Ja

aliter @, Sonntag, 05.07.2015, 07:45 vor 3851 Tagen @ Hochtaunus 3142 Views

Nun ja, mit virtuellen bzw. erfundenen Olivenbäumen kann man zwar
Subventionen ergaunern aber eben kein Olivenöl produzieren! [[freude]]

ich wage mal eine Prognose, dass die Griechen mit "Ja" stimmen werden. Zum einen ist es der Wunsch des Dienstherrn der EU (der USA) zum anderen wissen natürlich die Griechen, was passieren würde, wenn die Drachme zusammen mit der finanziellen Autarkie kommen würde: Griechenland wäre wieder ein armes Balkan Land, so wie ich es in 1970ern kennengelernt hatte. Nix mehr mit Apple I pods, mit teuren SUVs aus Asien, mit soliden Golfs aus BRD,mit schicken Importklamotten, mit billigem Fleisch aus Holland...
Bei der wirtschaftlichen Aktivität fällt mir auf, dass es hier (in BRD) in den Supermärkten massenhaft Südfrüchte, Obst und Gemüse aus Spanien und natürlich aus Holland gibt, aber kaum solche aus GR. Früher gab es immer den "sehr mässig" schmeckenden Frühspargel zu Billigpreisen aus GR, seit einigen Jahren kommt der aus Peru.

Was die Subventionen betrifft, so hätten die BRD-Politiker am besten wissen müssen, wie das mit den Finanzen ist. Schliesslich gibt es hier m.E. als einzigem Land den Länderfinanzausgleich und der Unterschied zwischen BRD und GR ist um einige Zehnerpotenzen höher als zwischen Bayern und MV. Also wussten die BRD Politiker seit langem, dass sie sich ( nein nicht sich, sondern den Bürgern) ein Fass ohne Boden ans Bein binden.
Man könnte darin durchaus ein strafrechtlich relevantes Handen bzw. Unterlassen sehen.

Die Bürger wollten/wollen es nicht anders

Hochtaunus @, Sonntag, 05.07.2015, 08:02 vor 3851 Tagen @ aliter 3103 Views

Warum strafrechtlich relevantes Handeln? Es ist ja nie verheimlicht worden, dass mit dem System von Subventionen eine Art Finanzausgleich zwischen reicheren und ärmeren Ländern geschaffen wurde. Und dass gerade für ein reicheres Land wie Deutschland die Kosten für Finanzausgleich / Subventionen / Krisenbereinigung den Nutzen der EU zumindest für die normale Bevölkerung übersteigt ist ebenfalls klar.

Mit ihren Wahlentscheidungen hat aber die deutsche Bevölkerung der Politik mehrfach ein Mandat für genau diese Politik gegeben. Die wollen es wirklich so, auch wenn das schwer verständlich ist. Ich stelle das auch selber immer wieder fest in Gesprächen mit Leuten, die wirklich nicht sonderlich gut situiert sind: Die glauben fest, dass es "Deutschland" und auch ihnen selber so gut geht, dass man ruhig den Ärmeren helfen muss.

Sind ja wirklich schöne Geldscheine (oT)

Olivia @, Sonntag, 05.07.2015, 08:56 vor 3851 Tagen @ Broesler 2768 Views

......

--
For entertainment purposes only.

Die Euro-Einführungs-Flyer und -Plakate müssten aber genau gegenteilig interpretiert werden...

Bernadette_Lauert, Sonntag, 05.07.2015, 09:54 vor 3851 Tagen @ Hochtaunus 3056 Views

Warum strafrechtlich relevantes Handeln? Es ist ja nie verheimlicht worden,
dass mit dem System von Subventionen eine Art Finanzausgleich zwischen
reicheren und ärmeren Ländern geschaffen wurde.

[image]

Genau darauf will ich ja hinaus...

Hochtaunus @, Sonntag, 05.07.2015, 10:00 vor 3851 Tagen @ Bernadette_Lauert 2800 Views

Die deutschen Wähler wissen, dass sie von den Systemparteien systematisch belogen und betrogen werden. Aber es stört sie eben nicht. Und mit jeder Wahlentscheidung für diese Parteien werden die Lügen und Fehlentscheidungen der Vergangenheit nicht nur vergeben sondern der eingeschlagene Weg wird sogar noch bestätigt.

Schauen wir mal, wo die Reise hingeht... (oT)

Bernadette_Lauert, Sonntag, 05.07.2015, 10:07 vor 3851 Tagen @ Hochtaunus 2613 Views

- kein Text -

hab mich geirrt,

aliter @, Sonntag, 05.07.2015, 21:41 vor 3851 Tagen @ aliter 2336 Views

Die Bürger in GR möchten wohl den Apfel aufessen und gleichzeitig behalten.

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Wandere aus, solange es noch geht.