Das laute Schweigen um 9/11 hält nicht mehr lange: AE911TRUTH-Veranstaltung heute in Linz

Bernadette_Lauert, Donnerstag, 02.07.2015, 22:28 vor 3852 Tagen 5187 Views

bearbeitet von Bernadette_Lauert, Donnerstag, 02.07.2015, 23:28

Johann Kalarim ist ein Sprengmeister aus Wien, der Bauwesen an der TU Wien studiert hat. Er zählt zu den „Architects & Engeneers for 9/11 Truth“, einem Zusammenschluss von über 2.300 Architekten und Ingenieuren, die eine Re-Investigation der 9/11-Ungereimtheiten fordern. Zu den Ungereimtheiten zählen schließlich auch diverse Vorgänge bei der bisherigen "Aufklärung".

Heute hat Kalarim auf einer Veranstaltung in Linz erläutert, warum eine Neuuntersuchung fällig ist und zu diesem Anlass diesen Artikel geschrieben:

http://www.info-direkt.at/das-schweigen-zum-11-september-ist-gebrochen/ (LESEN!)

Das hat mit dem, von der CIA zur Desinformation eingeführten und daher grundsätzlich anzulehnenden Begriff "Verschwörungstheorie" nichts zu tun (CIA Document #1035-960).

Wenn zwei Flugzeuge drei Türme bei absolut seltsamen Begleitumständen zum Einsturz bringen und die ganze Sache von hinten bis vorne an allen Ecken und Enden stinkt, wird man ja wohl fordern dürfen, dass die Widersprüche und offenen Fragen restlos aufgeklärt werden.

Zumal seit 9/11 der NATO-Bündnisfall uns Vasallen zu einem verlogenen Krieg nach dem anderen nötigt, Flüchtlingsproblematik einhergehend.

9/11 - die Mutter aller Lügen!

[image]

Muss man wissen - eine unabhängige Neu-Untersuchung ist fällig! Zu groß sind die zusammengetragenen Ungereimtheiten, die in ihrer Summe sicher zu folgender Schlussfolgerung führen: Was auch immer da passiert ist - so wie in der "offiziellen Verschwörungstherorie" dargelegt war es sicher nicht.

Schaubild: http://www.info-direkt.at/wp-content/uploads/2015/06/2015-A5-German-Chart-Card-1.jpg

Gruß, Bernadette

Offtopic: Wir brauchen jetzt erst einmal Wetterexperten und Tunesienliebhaber

Ashitaka @, Freitag, 03.07.2015, 00:26 vor 3852 Tagen @ Bernadette_Lauert 3281 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 03.07.2015, 00:42

Wer schon mal in El-Kantaoui Urlaub gemacht hat und auch eine dieser Ehefrauen hat, die als erstes ihre Spiegelreflexkamera zücken muss, um die Hotelanlage und den Strand für die Daheimgebliebenen abzufotografieren, der könnte, sofern er am Strand des Imperial Marhaba oder dem Bellevue Park in den letzten Jahren mal billig Urlaub gemacht hat, seine Bilder des Strandes der Hotelanlage rauskramen und sich die Strandaufnahmen noch mal ganz genau ansehen.

Es gibt 2 Amateuraufnahmen des Terroranschlags in El-Kantaoui. Wer findet als erstes die irritierenden Unterschiede?

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Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Warum verlinkst du die Aufnahmen nicht?

Olivia @, Freitag, 03.07.2015, 06:41 vor 3851 Tagen @ Ashitaka 2668 Views


Es gibt 2 Amateuraufnahmen des Terroranschlags in El-Kantaoui. Wer findet
als erstes die irritierenden Unterschiede?

.........

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For entertainment purposes only.

Weil jeder Youtube hat und es nicht so schwer ist, sich selbst ein Bild zu machen

Ashitaka @, Freitag, 03.07.2015, 14:49 vor 3851 Tagen @ Olivia 2113 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 03.07.2015, 15:46

Ich finde es zu irritierend, dass auf der einen Aufnahme Bewölkung in allen Himmelsrichtungen aufwartet, während in der anderen Aufnahme die Sonne hoch oben steht. Bitte berücksichtigen, zu welcher Uhrzeit das Event stattfand und die Archivaufnahmen der Wetter- und Kartendienste hinzuziehen. Sehr feines Wetter mit klar definierten Wölkchenreihen bei strahlend blauem Himmel über dem Festland und dem Meer. Bedeckt war es nicht. Dazu bitte die bis in die späteren Stunden des 26.06.2015 erhältlichen Aufnahmen des Areals mit dem vergleichen, was im leicht verwaschenen Getummelvideo statt findet.

Wer bei Flickr Fotos aus 2014/2015 gefunden hat, der soll mal versuchen, sich zu erklären, woher der dichte Palmenwald hinter den Liegen am Strand kommt.

Ich hatte erst vor die Diskussion hier auszuweiten, aber es ist alles klar genug, irritierend. Ich will mich also beschränken!

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Nein, bitte nicht! (oT)

Elli ⌂ @, Freitag, 03.07.2015, 15:14 vor 3851 Tagen @ Sylvia 1831 Views

- kein Text -

Ups? Hab ich jetzt nen Koffer rein gestellt? ;-) (oT)

Sylvia @, Freitag, 03.07.2015, 15:54 vor 3851 Tagen @ Elli 1776 Views

- kein Text -

Nein, du hast nur eine Frage gestellt, die im verlinktenThread bereits beantwortet wurde

Ashitaka @, Freitag, 03.07.2015, 17:22 vor 3851 Tagen @ Sylvia 1920 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 03.07.2015, 18:01

Ich bitte dich das Thema Germanwings abzuhaken! Schau dir Kurts detailreiches Video an und du siehst, was passiert ist. Er hat sich sehr viel Mühe gemacht, so dass die stehen gebliebenen Baumstämme jetzt vernachlässigt werden sollten. Kurt hat völlig recht und das Gelände geografisch einwandfrei die Flugbahn ermöglichend in seiner Animation berücksichtigt. Der linke Flügel samt Triebwerk bohrte sich in den davor liegenden Hügel. Dieser fiel zum dahinter aufwartenden Hügel (dort wo der Rumpf einschlug) zwar deutlich ab, aber das ist jetzt mal nicht so wichtig!. Das linke Triebwerk verschwand darin wegen der hohen Geschwindigkeit. Die Tanne schlug Feuer. Davor blieb alles unberührt. Überreste flogen mit hoher Geschwindigkeit durch die später brennende Tanne. Der Rest der Maschine stürzte in den dreieckigen Hangbereich und die Triebwerke sind dann auch irgendwie darin verschwunden bzw. teilweise verflüssigt und teilweise über das Gebiet verteilt. Auch hier ist die Oberfläche unberührt weil es so irrsinnig schnell ging. Die Tannenstämme davor blieben ebenfalls wegen der hohen Geschindigkeit stehen, wurden aber in der Schneise kerzengerade durch den Flügel(?) abgetrennt. Man kann genau schlußfolgern, dass der Rumpf weiter oben im Hügel abgestürzt ist. Das berücksichtigt Kurt nun leider nicht. Aber die Animation erfüllt auch so ihren Zweck.

Dass die Gesteinsformationen an der Einschlagstelle des Rumpfes (oberhalb der Aufprallstelle in Kurts Animation) unberührt sind, liegt an der Geschwindigkeit mit der dieser Aufprall erfolgte. Sagenhaft schnell, so dass der Flugzeugrumpf, das Heck, die Flügel, das Fahrwerk, die Triebwerke, die 147 Passagiersitze, die über 150 Reisekoffer inklusive deren Inhalte, der Küchen- und Cockpitbereich sowie 11,25 m³ zerhacktes bzw. verflüssigtes/verpufftes Fleisch durch das unbrührte Gestein wie Wasser in den Hang geschossen sind oder sich über das Gebiet in Schnipseln verteilt haben. Anschließend ist lockeres Erdreich und Müll aus dem Hang gequillt (Reaktion halt!). Einen Krater gibt es nicht, weil es so schnell ging und der Hang so fest ist, dass man daran regelmässig Crashtests durchführen könnte (die hier ja auch gezeigt wurden). Der Müll und das lockere Erdreich ist in späteren Aufnahmen (in 1080p die detailreichsten Helicopteraufnahmen) alles weggefegt worden. Wäre der Rumpf ganz unten am Hügel eingeschlagen, dort wo die lockere Erde liegt und Kurt den Einschlag der Einfachheit halber zeigt, dann hätte es die in der Einflugschneise aufwartenden abrasierten Stämme rausgerissen. Der Rumpf hätte auch schon den davor liegenden Hügel berührt (dort wo das linke Triebwerk und der Flügel eingeschlagen sind) bzw. das Erdreich weggeschoben. Das aber ist nicht der Fall, wie man an den Fotoaufnahmen erkennen kann. Egal, das ist nicht mehr so wichtig.

Nach ein paar Tagen hatte man die Hälfte der Opfer anhand der Leichenteile identifiziert. Die Raupe hat binnen 3 Tagen eine Straße bis auf wenige Meter vor diesen Hügel fertig gestellt. Das geht wenn man fleissig ist. Sind ja keine Kilometer. Und zudem alles sehr lockere Erde und sehr leichtes Gestein. Tiefere Ausgrabungen sind an der Stelle, wo der Rumpf eingeschlagen ist, nicht mehr erfolgt (siehe obige Helicopteraufnahme mit festem Erdreich). Die Leichenteile, die überall am Hang oder im Gebüsch gefunden wurden (siehe Abtransport) und die zwischen den Schnipseln lagen, hat man zwischenzeitlich auch zu den Angehörigen nach Haltern übergeben. Der Konvoi fuhr mit Särgen auch vor dem Gymnasium vorbei. Es hatte nicht geregnet!

Case closed!

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Case closed!

Ashitaka @, Freitag, 03.07.2015, 18:06 vor 3851 Tagen @ Ashitaka 1866 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 03.07.2015, 18:09

Auch hier ist die Lösung gefunden. Das zweite Video ist aus den Abendstunden. Die Sonne steht tief hinter dem Hotel. Die Wolken sieht man leider immer noch nicht in den Kartenarchiven. Naja, es wurde den ganzen Tag am Strand geschossen. Und das mit den Palmen vergessen wir mal bitte wieder. Danke für die Hinweise per Email. Ich habe es verstanden!

Case closed!

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Statt privater Aufnahmen könnten sicher auch Bilder bei Flickr etc. weiterhelfen (oT)

Leser68 @, Freitag, 03.07.2015, 09:15 vor 3851 Tagen @ Ashitaka 2076 Views

- kein Text -

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