Via niederländischem Sender NOS werden muslimische Jugendliche in Den Haag aufgerufen, bitte nicht gewalttätig zu sein.

Tünnes @, Donnerstag, 02.07.2015, 14:27 vor 3852 Tagen 3803 Views

http://nos.nl/artikel/2044645-oproep-aan-jonge-moslims-den-haag-geen-geweld.html
""We kunnen ons absoluut niet vinden in de wijze waarop deze jongeren hun emoties tonen." As-Soennah vraagt jongeren, "vooral de moslims onder hen, moed en innerlijke kracht te laten zien".
Juist in de ramadan dient kwaad niet met kwaad te worden bestreden, zegt de organisatie. "De ramadan is een maand van bezinning, een maand waarin wij juist onze emoties moeten beheersen en onze beste kant moeten laten zien
.""

Gerade zum Ramadan, der doch die muslimische Zeit der Besinnung sei.


Und das war geschehen:
http://opposition24.de/erneut-ausschreitungen-in-den-haag/176968#
"Den Haag – Randalierer haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Schaufenster zerschlagen, zwei Geldautomaten und eine Bushaltestelle zerstört.
Bei mehreren Feuern auf den Straßen gingen Motorräder in Flammen auf.
Das genaue Ausmaß der Schäden ist noch nicht bekannt.
Anders als bei den Ausschreitungen vor zwei Tagen, hat die Polizei mehrere von ungefähr 100 Randalierern festgenommen.

Die Tageszeitung de Volkskrant berichtet auch von Angriffen auf ein Theater, bei dem nicht nur die Fenster eingeschlagen, sondern die Einrichtung demoliert worden sei. Die Randalierer hätten dabei judenfeindliche Parolen skandiert und mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörpern geworfen."

http://www.volkskrant.nl/binnenland/vernielingen-en-brandjes-bij-rellen-in-schilderswij...

Hier mit schönen (Plünderungs-) Video-Eindrücken:
http://nos.nl/artikel/2044281-vernieling-en-plundering-in-den-haag-na-demonstratie.html


Auch "der Spiegel" berichtete:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/niederlande-proteste-in-den-haag-gegen-polizei-a-...

Selbstverständlich wird bei den Gewalttätern/Plünderern politisch korrekt nur von "Männern" bzw. "Demonstranten" gesprochen.
Ist ja auch richtig so.
Schliesslich ist laut deutschem Presserat die Ethnie von Kriminellen nur von Belang,
wenn der kulturelle Hintergrund im Zusammenhang mit der Tat zu bringen ist.
Und wer will bezweifeln, dass die bio-niederländische Jugend sich keinen Deut anders verhalten hätte, wie "diese" Jugend, von der
hier in diesem Einzelfall in der NL-Presse ausgegangen wird?! [[hüpf]]


Vielleicht sollte die WAZ sich auch einmal zu solch einem kultursensiblen
Aufruf bzgl. des Ruhrgebiets überwinden?![[freude]]

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/angriffe-auf-polizisten-nehmen-zu-id10836587.html
"Etwa 15 von ihnen seien drohend auf die Beamten zugekommen – bis endlich zehn weitere Streifenwagen eintrafen. Ein Zwischenfall um eine libanesische Großfamilie in Duisburg-Marxloh. Einer, der sich ähnlich auch in Essen, Dortmund oder Köln hätte zutragen können.
Jede Woche gebe es auch in anderen NRW-Städten Situationen, in denen Polizisten ohne erkennbaren Grund von einer größeren Menschenmenge bedroht und angegriffen werden. Sorge bereite vor allem das Vordringen libanesischer Großfamilien in den Problemvierteln. Deshalb fordere die GdP für diese Quartiere Mindestbesetzungen in den Polizeiwachen, die nicht unterschritten werden dürfen.

Auch in Essen kennen Polizisten solche Einsätze zur Genüge. Schon 2008 beschrieb Sprecher Ulrich Fassbender drei Dutzend Straßen der nördlichen Innenstadt als „gefährlichen Ort“. Teestuben, orientalische Cafés, Telefonshops. Teil der Infrastruktur der libanesischen Gemeinde in Essen, die etwa 5000 Mitglieder zählte.
„Sie akzeptieren unsere Gesetze nicht und keine Polizisten!“, sagt Fassbender auch heute noch. Das seien Familienclans, die sich blitzschnell per Handy zusammentelefonierten. Inzwischen habe sich diese Szenerie von der Innenstadt auf den Nordwesten Essens ausgebreitet
."

Oder die RP?!
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/polizei-warnt-vor-no-go-areas-im-ruhrgebie...

Vielleichts bringt`s ja was und die Angesprochenen haben ein Einsehen?!

[[freude]] [[freude]] [[freude]]

Gruß ins Board.

Problem -> Lösung

Sylvia @, Donnerstag, 02.07.2015, 16:54 vor 3852 Tagen @ Tünnes 2966 Views

Jede Woche gebe es auch in anderen NRW-Städten Situationen, in denen
Polizisten ohne erkennbaren Grund von einer größeren Menschenmenge
bedroht und angegriffen werden. Sorge bereite vor allem das Vordringen
libanesischer Großfamilien in den Problemvierteln.

Da dieses Gesocks anscheinend zu viel Energie hat, sollte man diese nutzbar machen. So:
[image]

Geht nicht! Widerspricht dem geostrategischen Chaos-Prinzip der USA. (oT)

Jermak @, Donnerstag, 02.07.2015, 18:08 vor 3852 Tagen @ Sylvia 2112 Views

- kein Text -

@Jermak hat Recht. Geht wirklich nicht. Ist einfach so nicht vorgesehen.

Tünnes @, Donnerstag, 02.07.2015, 20:32 vor 3852 Tagen @ Sylvia 2320 Views

http://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/justiz-machtlos-gegen-mutmassliches...
"Die drei Angeklagten grinsen. Sie wohnen schon mehrere Jahre in Neukölln. Samuel T. (20), geboren in Rumänien. Seit vier Jahren in Berlin. Beruf? Die Dolmetscherin übersetzt: “Deutsch-Schüler und Akkordeon-Spieler”.
Drei Männer sollen mehrere Personen überfallen und beraubt haben. Doch sie kamen frei weil niemand aussagen konnte oder wollte
."

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/freising/regionales/19-Jaehriger-kommt-mit-Bewaeh...
"Erst dem psychiatrischen Sachverständigen hatte sich ein 19-jähriger Freisinger mit türkischen Wurzeln geöffnet und so eine Erklärung für eine Straftatenserie geliefert."
...
Die Kammer billigte, wie auch von Verteidiger Alexander Vogt und Staatsanwalt Dr. Josef Weiß beantragt, dem 19-Jährigen noch einmal eine Bewährungschance zu."

http://www.denken-macht-frei.info/chemnitz-bewaehrungsstrafen-fuer-tunesier-nach-todess...
"Wegen Körperverletzung mit Todesfolge hat das Chemnitzer Landgericht gestern zwei Asylbewerber aus Tunesien zu jeweils zwei Jahren Haftstrafe auf Bewährung verurteilt."

mit schmuckem Selfie des Kriminellen und seiner Frau.[[zwinker]]
http://www.bild.de/regional/bremen/diebstahl/klau-handy-schickt-fotos-dieben-38136956.b...
"Das Rechtsempfinden von Alexander S. (39) ist gestört: Seinem Sohn Steve (11) wurde in der Kinderklinik das Handy geklaut. Polizei und Staatsanwaltschaft wissen, wer die Täter sind. Aber sie unternehmen nichts!"

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/2858297
"Fall 1 Ein 43-jähriger Geschädigter wurde gestern bei seiner Ankunft am Hauptbahnhof (Hmb.-St.Georg) von drei Jugendlichen angehalten, mit Fäusten traktiert und seines Smartphones beraubt.
Der aus Algerien stammende 13-Jährige wurde dem Kinder- und Jugendnotdienst überstellt. Einer der 15-jährigen Beschuldigten, aus Marokko stammend, wurde nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung mangels Haftgründen entlassen.

Fall 2 Ebenfalls in der Nacht zu gestern wurden am Bahnhof Straßburger Straße (Hmb.-Dulsberg) nacheinander zwei junge Männer (22, 25) von zwei Jugendlichen überfallen. Die Tatverdächtigen hielten zunächst den 22-Jährigen fest, schubsten und traten ihn. Die 15 und 17 Jahre alten Jugendlichen forderten die Brille des Geschädigten. Als dieser sich weigerte, wurde er von dem 15-Jährigen in den "Schwitzkasten" genommen, während der 17-Jährige nach ihm trat. Als Passanten hinzutraten, flüchteten die Täter auf den Bahnsteig. Fünfzehn Minuten später griffen die Jugendlichen hier einen 25-Jährigen mit Faustschlägen an und forderten die Herausgabe von Bargeld und Handy.
Die beiden türkischen Beschuldigten wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ihren Eltern übergeben. Haftgründe lagen nicht vor
."

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/bewaehrungsstrafe-fuer-brutalen-angriff-auf-du...
"Duisburg. Für den Angriiff auf eine Politesse in Duisburg bekam ein 45-Jähriger jetzt vom Amtsgericht die Quittung. Weil sie sein Auto abschleppen lassen wollte, das verkehrsbehindernd im Halteverbot stand, schlug der Mann die 50-Jährige brutal zusammen und trat ihr in den Bauch.
...
Vor dem Amtsgericht Stadtmitte bekam der mittlerweile in Köln lebende Mann am Montag eine deutliche Quittung: Eine einjährige Haftstrafe wurde auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt
."

http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/duesseldorfer-beamten-gelingt-schlag-gegen-...
"Düsseldorf. Der Düsseldorfer Polizei gingen in dieser Woche nach einer konzentrierten Aktion in 26 Wohnungen die Mitglieder eines rumänischen Familienclans ins Netz.
...
Hauptkommissar Dieter Töpfer sprach am Donnerstag von „annähernd mafiösen“ Strukturen. „Ich könnte Ihnen Verdächtige aufzählen, bis es dunkel wird“, so der Leiter des Einbruchkommissariats.
...
Es gab mehrere Festnahmen, zurzeit sitzt aber nur einer der Beschuldigten hinter Gitter.
"

http://www.mopo.de/nachrichten/angeklagter-freigesprochen-pruegel-attacke-auf-der-b5-bl...

http://m.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/Asylheim-Totschlags-Vorwurf-vom-Tisch
"Überraschung im Prozess um die tödlichen Schüsse im Fallerslebener Asylbewerberheim. Die Staatsanwaltschaft plädierte gestern auf geringe Strafen für die beiden angeklagten Deutsch-Russen (26 und 35 Jahre) - vom Totschlags-Vorwurf blieb nichts übrig."

etc. pp.

Zum Schluss noch ein schöner Fall aus der Schwyz:
http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/21514351
"Laut Anklage hat ein Mann eine 15-Jährige mit K.-o.-Tropfen betäubt und sexuell geschändet. Nicht zu beweisen, befand das Bezirksgericht Zürich.
«Ich schwöre, ich hatte nie etwas mit K.-o.-Tropfen zu tun», beteuerte der heute 33-jährige Beschuldigte am Dienstag vor dem Bezirksgericht Zürich in seinem Schlusswort. Anders sah es die Staatsanwaltschaft, die dem libyschen Autohändler nicht nur Schändung, sondern auch sexuelle Handlungen mit Kindern zur Last legte. Dafür sollte der inhaftierte Nordafrikaner für dreieinhalb Jahre ins Gefängnis.
...
Beim zusätzlichen Freispruch vom Vorwurf der sexuellen Handlungen mit Kindern kam hinzu, dass es nicht erwiesen sei, dass er das Alter der Privatklägerin erkannt habe. «Die Geschädigte war zur Tatzeit stark geschminkt», erklärte die Präsidentin. Deshalb durfte der Beschuldigte von einem Alter von über 15 Jahren ausgehen, sagte sie. Mit dem umfassenden Freispruch wurde die sofortige Haftentlassung des Beschuldigten angeordnet. Für die zu Unrecht verbüsste Haft wurde ihm zudem eine Genugtuung von 50'000 Franken zugesprochen.
"

Ja, wenn er doch sogar schwört...[[kotz]]

Die Alimentierung ist SEHR sicher Teil des Problems!

Olivia @, Freitag, 03.07.2015, 06:30 vor 3851 Tagen @ Sylvia 1526 Views

Jede Woche gebe es auch in anderen NRW-Städten Situationen, in denen
Polizisten ohne erkennbaren Grund von einer größeren Menschenmenge
bedroht und angegriffen werden. Sorge bereite vor allem das Vordringen
libanesischer Großfamilien in den Problemvierteln.

..............

Junge Menschen, die intensiv arbeiten, haben keine Energie für "Randale". Die brauchen ihre Energie für das Arbeiten. Wenn sie frei haben, dann ist gerade noch genug Energie für "Party" da.

Die "Alimentierung" dieser Problemgruppen ist vermutlich der wesentlichste Faktor für die Unruhen. Vor allen Dingen, wenn bereits "junge" Menschen alimentiert werden, was ich für völlig pervers und menschenverachtend halte.

Wenn massenhaft unausgebildete und partiell unausbildbare Menschen ins Land geholt werden, dann muß man auch die Infrastruktur anpassen, d.h. all die Jobs, die ins Ausland (3. Welt) verschifft wurden, die muß man genauso "zurück holen", wie man die Menschen aus diesen Ländern ins Land geholt hat. Selbstverständlich muß man auch die Gesetzgebung und die Sozialgesetzgebung diesen Menschen anpassen. Ein großer Teil von ihnen kennt nämlich nur die Farben "schwarz" und "weiß". Also muss alles sehr klar und gut verständlich sein und bei Nichteinhaltung mit Sanktionen belegt werden.

Was die o.g. Familien jedoch betrifft, so werden die inzwischen zusätzlich zu den Sozialtöpfen noch erheblich lukrativere Einnahmequellen haben.

Tja, so kann man Europa auch ruinieren. Und das klappt ja auch sehr erfolgreich. Ein "Freßfeind" aus dem Wege geschafft und ein blühender Kontinent destabilisiert. Wenn das kein Erfolg ist!

--
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