Via niederländischem Sender NOS werden muslimische Jugendliche in Den Haag aufgerufen, bitte nicht gewalttätig zu sein.
http://nos.nl/artikel/2044645-oproep-aan-jonge-moslims-den-haag-geen-geweld.html
""We kunnen ons absoluut niet vinden in de wijze waarop deze jongeren hun emoties tonen." As-Soennah vraagt jongeren, "vooral de moslims onder hen, moed en innerlijke kracht te laten zien".
Juist in de ramadan dient kwaad niet met kwaad te worden bestreden, zegt de organisatie. "De ramadan is een maand van bezinning, een maand waarin wij juist onze emoties moeten beheersen en onze beste kant moeten laten zien.""
Gerade zum Ramadan, der doch die muslimische Zeit der Besinnung sei.
Und das war geschehen:
http://opposition24.de/erneut-ausschreitungen-in-den-haag/176968#
"Den Haag – Randalierer haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Schaufenster zerschlagen, zwei Geldautomaten und eine Bushaltestelle zerstört.
Bei mehreren Feuern auf den Straßen gingen Motorräder in Flammen auf.
Das genaue Ausmaß der Schäden ist noch nicht bekannt.
Anders als bei den Ausschreitungen vor zwei Tagen, hat die Polizei mehrere von ungefähr 100 Randalierern festgenommen.
Die Tageszeitung de Volkskrant berichtet auch von Angriffen auf ein Theater, bei dem nicht nur die Fenster eingeschlagen, sondern die Einrichtung demoliert worden sei. Die Randalierer hätten dabei judenfeindliche Parolen skandiert und mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörpern geworfen."
http://www.volkskrant.nl/binnenland/vernielingen-en-brandjes-bij-rellen-in-schilderswij...
Hier mit schönen (Plünderungs-) Video-Eindrücken:
http://nos.nl/artikel/2044281-vernieling-en-plundering-in-den-haag-na-demonstratie.html
Auch "der Spiegel" berichtete:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/niederlande-proteste-in-den-haag-gegen-polizei-a-...
Selbstverständlich wird bei den Gewalttätern/Plünderern politisch korrekt nur von "Männern" bzw. "Demonstranten" gesprochen.
Ist ja auch richtig so.
Schliesslich ist laut deutschem Presserat die Ethnie von Kriminellen nur von Belang,
wenn der kulturelle Hintergrund im Zusammenhang mit der Tat zu bringen ist.
Und wer will bezweifeln, dass die bio-niederländische Jugend sich keinen Deut anders verhalten hätte, wie "diese" Jugend, von der
hier in diesem Einzelfall in der NL-Presse ausgegangen wird?! ![[[hüpf]]](images/smilies/huepf.gif)
Vielleicht sollte die WAZ sich auch einmal zu solch einem kultursensiblen
Aufruf bzgl. des Ruhrgebiets überwinden?!
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/angriffe-auf-polizisten-nehmen-zu-id10836587.html
"Etwa 15 von ihnen seien drohend auf die Beamten zugekommen – bis endlich zehn weitere Streifenwagen eintrafen. Ein Zwischenfall um eine libanesische Großfamilie in Duisburg-Marxloh. Einer, der sich ähnlich auch in Essen, Dortmund oder Köln hätte zutragen können.
Jede Woche gebe es auch in anderen NRW-Städten Situationen, in denen Polizisten ohne erkennbaren Grund von einer größeren Menschenmenge bedroht und angegriffen werden. Sorge bereite vor allem das Vordringen libanesischer Großfamilien in den Problemvierteln. Deshalb fordere die GdP für diese Quartiere Mindestbesetzungen in den Polizeiwachen, die nicht unterschritten werden dürfen.
Auch in Essen kennen Polizisten solche Einsätze zur Genüge. Schon 2008 beschrieb Sprecher Ulrich Fassbender drei Dutzend Straßen der nördlichen Innenstadt als „gefährlichen Ort“. Teestuben, orientalische Cafés, Telefonshops. Teil der Infrastruktur der libanesischen Gemeinde in Essen, die etwa 5000 Mitglieder zählte.
„Sie akzeptieren unsere Gesetze nicht und keine Polizisten!“, sagt Fassbender auch heute noch. Das seien Familienclans, die sich blitzschnell per Handy zusammentelefonierten. Inzwischen habe sich diese Szenerie von der Innenstadt auf den Nordwesten Essens ausgebreitet."
Oder die RP?!
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/polizei-warnt-vor-no-go-areas-im-ruhrgebie...
Vielleichts bringt`s ja was und die Angesprochenen haben ein Einsehen?!
Gruß ins Board.
![[image]](http://assets.careerspot.com.au/files/news/ChainGangPhoto.jpg)
![[[kotz]]](images/smilies/kotz.gif)