Bankeninsolvenzen sind das Geschäftsmodell ..

Beo2, NRW Witten, Dienstag, 30.06.2015, 10:58 (vor 3855 Tagen) @ helmut-11576 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 30.06.2015, 16:13

Banken wären zusammengebrochen.

Ich lach mich krank. Die deutsche Bank, Morgan, Rockefeller, Rothschild, Soros, und wie sie alle heißen, die weinen zwar wie ein kleines Kind, wenn sie ein paar Euro verlieren, - aber die brechen doch nicht zusammen, - niemals.

Richtig festgestellt, helmut-1.
Es können zwar die Banken pleite gehen, nicht aber die Banker (Großaktionäre). Deren privates Vermögen sowie persönliche Freiheit bleiben meistens unangetastet. Es geht dabei ja auch nicht das Geld der Banker, sondern dasjenige ihrer Kunden verloren ...

In den Banken befindet sich fast ausschließlich das Geld ihrer Kunden, welches vollständig verloren gehen kann. Nicht aber das eigene Geld der Banker: Das eigenhändig eingelegte Gesellschafterkapital einer etablierten Bank wurde als Rendite/Dividende bereits zig- und hundertfach verdient und herausgeholt, zumindest von den Großaktionären. Auf das momentane EK kann der Banker (Großaktionär) jederzeit verzichten, denn er weiss: es ist längst nur reine Luftnummer.

Es gehört explizit zum Geschäftsmodell der Banken, immer und permanent latent insolvent zu sein. Dieses Modell heißt: Fractional Reserve Banking. Dies Modell wird exzessiv auf die Spitze getrieben .. bis zum Crash (wie auch jetzt in GR). Geht eine Bank Pleite - was sozusagen Programm ist - so gründen deren Eigentümer bald eine neue. Das benötigte Startkapital dafür haben sie immer.

Deshalb empfehle ich auch den Griechen, ihr Geld- und Bankensystem ganz neu, nämlich auf viel stabileren Füßen aufzustellen. Jetzt gibt es die Chance dafür:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=357274 (evtl. nur ganz unten lesen)

Mit Gruß, Beo2


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