Und der Michel wehrt sich doch ...

Langmut @, Mittwoch, 24.06.2015, 11:44 vor 3861 Tagen 4859 Views

Hallo in die Runde,

diese Nachricht sollte man allen Neuankömmlingen und ihren Helfershelfern sowie den marodierenden Räuberbanden per Flugblatt zum Frühstück reichen:

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article142977923/Hausbewohner-erschiesst-mutmassl...

"Ein Hausbewohner hat im Hamburger Stadtteil Jenfeld einen mutmaßlichen Einbrecher erschossen.

Nach Polizeiangaben sollen zwei mutmaßliche Einbrecher zunächst gegen 23 Uhr an der Tür des Einfamilienhauses geklingelt haben und den Hauseigentümer gefragt haben, ob "hier gerade ein Krankenwagen" war.

Als der 63-Jährige dies verneinte, seien sie wieder gegangen, jedoch 15 Minuten später zurückgekehrt. Wieder öffnete der Hauseigentümer die Tür, lies aber einen Türriegel als Sicherung geschlossen. Daraufhin sollen die Täter die Tür eingetreten haben und einer der Männer soll in den Hausflur eingedrungen sein. Daraufhin gab der Hauseigentümer einen Schuss auf den Täter ab."

Wie konnte das nur passieren?

Gruß
Langmut

Gut so......

WACO @, Mittwoch, 24.06.2015, 13:28 vor 3861 Tagen @ Langmut 2813 Views

Hallo,

diesen Satz finde ich klasse (aus dem von Dir verlinkten Artikel):

"Wie die "Welt" erfuhr, wirft auch der Tathergang Fragen auf. Wenn der Hauseigentümer Waffe und Munition gemäß dem neuen Waffengesetz getrennt und verschlossen voneinander aufbewahrte, wie konnte er dann so schnell an eine geladene Waffe gelangen?"

Das tun nämlich rein garnichts zur Sache, da der Waffenbesitzer ja selber zu
Hause war.
Dann darf er sich den Kracher auch um den Bauch binden.
Aber man muss ja, wenn der arme Nigerianer schon als Intensivtäter bezeichnet
werden muss, zumindest versuchen, dem Hausbesitzer was negatives ans Bein zu
binden.


Grüße

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