Zur Gauck-Rede zum Gedenktag für Vertriebene und Flüchtlinge 20.06.15

Odysseus @, Montag, 22.06.2015, 15:00 vor 3868 Tagen 5347 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 22.06.2015, 15:24

Im Wortlaut hier nachzulesen:

http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2015/06/150620-G...

Für Interessierte auch als Pdf in englischer, polnischer und tchechischer Übersetzung dort herunterzuladen.

Es bedarf schon ein gewisses Durchhaltevermögens, sich durch dieses Traktat zu quälen.

Etwa zwei Drittel davon wird sich umfangreich mit den Flüchtlingen und Vertriebenen sowie den Folgen und Traumata im zweiten Weltkrieg befasst.

Für mich sozusagen zum weichklopfen des Zuhörers, was man aber erst im letzten Drittel der Rede erahnt.

Welche Klitterung da eventuell durchscheint, kann ich nicht beurteilen. Sachkundige in diese Thematik bitte vor.

Dann kommt der Absatz in dem das erstenmal das Wort Kultur vorkommt.

Im Folgenden bis zum Ende des Postings ist Fettschrift von mir Hervorgehobenes.


"Unbehagen gegenüber den Fremden gab es zu allen Zeiten. Wir erleben es heute, wir erlebten es nach 1945, obwohl es sich bei den Flüchtlingen um Landsleute handelte, die in derselben Kultur verankert und Teil derselben nationalen Geschichte waren. Fremd – das lernen wir daraus – ist jeweils derjenige, der neu in eine schon bestehende Gruppe hineinkommt und als Eindringling empfunden wird. Gründe für Distanz oder Ablehnung finden sich immer.


Danach wird die gelungene Integration abgefeiert:
.
"Westdeutschland hat im Laufe der Jahrzehnte fast vier Millionen Flüchtlinge aus der DDR aufgenommen. Es hat zehntausenden Geflüchteten aus den kommunistischen Staaten Ost- und Mitteleuropas eine neues Zuhause geboten, Flüchtlingen aus Bürgerkriegsgebieten, Militärdiktaturen und zerfallenden Staaten, ob sie Griechenland oder Türkei hießen, Iran oder Jugoslawien. Deutschland hat also viel Erfahrung mit Flüchtlingen und Vertriebenen, eine positive Erfahrung, auf die wir im öffentlichen Diskurs viel zu selten zurückgreifen."


Dann geht es weiter mit Zahlenbombardement und Beschreibung der sicherlich auch(!) wahren Leids der Flüchtlinge

Dann kommt der Beginn des Finales:

Rundumschlag:

"Die Flüchtlinge von heute sind nicht allein politische Nachfahren der Verfolgten während der nationalsozialistischen Diktatur, nicht allein Nachfahren der Vertriebenen bei Kriegsende. Sie sind auch Wahlverwandte jener verfolgten und verarmten Menschen in den Dörfern und Städten des 19. Jahrhunderts, an die Edgar Reitz in seinem Film ""Die andere Heimat"" eindringlich erinnerte. Wir haben es fast vergessen: Auch Deutschland war einmal ein Land voller verzweifelter, hoffender Auswanderer. Fast 5,5 Millionen Deutsche trieb es zwischen 1812 und 1912 trotz lebensgefährlicher Überfahrten über den Atlantik zu einem ungewissen Neuanfang in Amerika. Sie flohen vor der Not, und sie flohen vor politischer Repression und religiöser Intoleranz – so wie die Flüchtlinge und viele Migranten heute".

Es folgt ein wenig zur europäischen Verpflichtung und immerhin drei Zeilen mit Fragen:

"Wie bekämpfen wir Banden krimineller Schlepper? Wie sehen neue, sichere Formen der Anerkennung von Flüchtlingen aus? Wie werden die Flüchtlinge in Europa gerechter verteilt, wie wird in allen Mitgliedstaaten ein Asylsystem mit ähnlichen Standards aufgebaut? Wie gehen wir menschlich mit abgelehnten Asylbewerbern um?"
Die Frage nach dem praktischen Umgang wird lieber nicht gestellt.

Ganz kurz blitzt nur scheinbar Realitätssinn auf:

"Andererseits wissen wir aus jüngsten Untersuchungen, dass gegenseitige Rücksichtnahme und die Bereitschaft zur Solidarität innerhalb einer Gesellschaft auch zurückgehen können, wenn etwa die Zahl der Flüchtlinge und Zuwanderer in Ballungsräumen zu schnell und zu stark steigt oder die kulturelle Distanz allzu groß erscheint."

Sogleich wird nachgelegt:

"Zugleich dürfen wir aber die Möglichkeiten von Flüchtlingen und die Chancen für unsere Gesellschaft nicht verkennen. Erinnern wir uns daran, welch großen Anteil Flüchtlinge und Vertriebene am erfolgreichen Wiederaufbau Deutschlands hatten. Eben diesen Geist, der den Neuanfang sucht und die Zukunft gestalten will, erkenne ich auch bei vielen Flüchtlingen von heute."


Final-Fanfare:

"Vor 70 Jahren hat ein armes und zerstörtes Deutschland Millionen Flüchtlinge zu integrieren vermocht. Denken wir heute nicht zu klein von uns. Haben wir Vertrauen in die Kräfte, über die dieses Land verfügt."

Wer in der Rede Begriffe wie europäische, westliche oder gar deutsche (pfui) Kultur sucht, sucht vergebens.
Wer die Begriffe andere oder fremde Kultur oder Kulturkreis sucht, sucht vergebens.

Die großzügige Vermengung und Gleichsetzung der heutigen Flüchtlingsströme im Zusammenhang mit dem zweiten Weltkrieg ist schon extrem dreist.

Die Botschaft lautet:
Die Integration von Millionen Flüchtlingen des gleichen Kulturkreises in einem armen und zerstörten Nachkriegsdeutschland, welches dann auch durch diese massiv mit aufgebaut wurde, ist gelungen.
Nun muß einem reichen, wohlhabenden Deustchland auch die Integration von Millionen Flüchtlingen aus fremden Kulturkreisen gelingen.
Der Lohn wird dann ein mindestens gehaltenes und eventuell noch höheres Wohlstangsniveau sein. Erkennt es!.


Danke fürs Lesen

gruß odysseus

Man sollte Prioritäten setzen: Befreiung über alles, über alles in der Welt!

Monterone @, Montag, 22.06.2015, 15:43 vor 3868 Tagen @ Odysseus 4388 Views

Hallo Odysseus,

sobald Typen wie Gauck merken, daß sie mit ihrer Lügenjauche nur Haß, vielleicht Todhaß ernten, hören sie vielleicht von selber auf.

Dazu wäre aber nötig, den Todhaß niemals zu Gewalthandlungen führen zu lassen, ihn notfalls tief in seinem Inneren zu vergraben und sich von der Vorstellung zu verabschieden, man müsse irgendwie ein guter Mensch sein und dürfe keine Eigenschaften oder Verhaltensweisen an den Tag legen wie seine Feinde.

Ohne eine gewisse Portion Machiavellismus sowie der Bereitschaft, Prioritäten zu setzen und der Befreiung Deutschlands oberste Priorität einzuräumen, d.h. alles andere, auch den ganzen gutmenschlichen Moralklimbim konsequent hintanzusetzen, wird es nicht einmal gelingen, sich geistig-seelisch aus dem tödlichen Würgegriff der Besatzer und ihrer willigen Helfer zu befreien; geschweige denn, die Besatzer aus dem Land zu werfen und ihre Kollaborateure vor Gericht zu stellen.

Über die Inanspruchnahme des Rechts auf Notwehr käme man zu ähnlichen Schlußfolgerungen, die - ich wiederhole mich - unter keinen Umständen Gewaltbereitschhaft oder gar Gewaltanwendung erkennen lassen dürfen.

Monterone

Politische Karikatur zur Bebilderung Deines Postings

Bernadette_Lauert, Montag, 22.06.2015, 15:53 vor 3868 Tagen @ Monterone 5036 Views

bearbeitet von Bernadette_Lauert, Montag, 22.06.2015, 16:24

Sehe das ganz ähnlich und bebildere das Geschriebene mit folgender Karikatur, die wie A*sch auf Eimer passt:

[image]

Gruß, Bernadette

Recht auf Notwehr

Monterone @, Montag, 22.06.2015, 16:03 vor 3868 Tagen @ Bernadette_Lauert 4618 Views

Sehe das auch so und bebildere das Geschriebene mit folgender Karikatur,
die wie A*sch auf Eimer passt:

Schönes Bild, Bernadette.

Zu meinem Ausgangsbeitrag darf ich folgendes nachreichen, was ich für ausgesprochen wichtig halte:

Die gutmenschliche Schiene zu fahren und zu sagen, man dürfe keinen Haß, keine Härte entwickeln, vor allem keine Gewalt anwenden, denn damit stellt man sich mit seinen Feinden auf eine Ebene, läuft darauf hinaus, sich vom Recht auf Notwehr und Selbstverteidigung zu verabschieden.

Wenn man selbst an Leib und Leben bedroht ist, weil einem Haß, Härte und Gewalt entgegenschlagen, bleibt keine andere Wahl mehr, als die gleichen Mittel anzuwenden wie seine Feinde.

Tut man das nicht, läßt man sich wehrlos abschlachten.

Wer in seiner moralisierenden Abgehobenheit so weit geht, kann das meinetwegen machen, ist ja sein Leben, nicht meines.

Ich erwarte aber, daß er von mir nicht verlangt, die gleiche Suizid-Mentalität zu praktizieren.

Monterone

Das Thema ist wie eine Zwiebel: zum Weinen und mit vielen Schichten.

Bernadette_Lauert, Montag, 22.06.2015, 16:15 vor 3868 Tagen @ Monterone 4356 Views

Wenn man selbst an Leib und Leben bedroht ist, weil einem Haß, Härte und
Gewalt entgegenschlagen, bleibt keine andere Wahl mehr, als die gleichen
Mittel anzuwenden wie seine Feinde.

Wenn der Notwehrparagraph zieht, solltest Du Dich freilich wehren, so gut es geht. Notfalls die Zaunlatte samt rostigen Nagel rein ins Auge, wenn Flucht nicht mehr möglich ist. Was immer Deine Ninja-Reflexe zulassen.

Hoffe aber, Du willst nicht aktiv "Neger klatschen" gehen oder Mollis auf Asylbewerberheime werfen. So meinst Du das aber eh nicht, hoffe ich.

Die Notwehr gegen die Destabilisierungs- und Überfremdungspolitik an den Rändern und in den Vasallenstaaten des Imperiums kann so nicht laufen.

Ich denke, das auch wir aktiv destabilisiert werden, sollte Deutschland nicht mehr spuren und beispielsweise gegen die NATO-Gründungsdoktrin verstoßen.
"to keep the Russians out, the Americans in, and the Germans down."
Der Friedman hat uns ja erzählt, dass das geopolitisch ein No-Go ist, wenn sich Deutschland und Russland vertragen sollten.

Mit dem Überfremdungsthema lässt sich jedenfalls viel Unruhe stiften.

Das Thema ist wie eine Zwiebel: zum Weinen und mit vielen Schichten.

Gruß, Bernadette

Könntest Du bitte auf Unterstellungen verzichten?

Monterone @, Montag, 22.06.2015, 16:24 vor 3868 Tagen @ Bernadette_Lauert 4320 Views

Hoffe aber, Du willst nicht aktiv "Neger klatschen" gehen oder Mollis auf
Asylbewerberheime werfen. So meinst Du das aber eh nicht, hoffe ich.

Wie oft soll ich noch schreiben, daß genau das nicht gemeint ist? Durch Unterstellungen im Stil des demokratischen Verbrechergesindels wird die Diskussion sicher nicht besser.

Die Notwehr gegen die Destabilisierungs- und Überfremdungspolitik an den
Rändern und in den Vasallenstaaten des Imperiums kann so nicht laufen.

Natürlich nicht.

Worauf ich hinauswollte, ist, wir müssen endlich lernen, Besatzer und alles, was mit ihnen zusammenhängt, bis in den Tod zu hassen und alles aus unserem Leben entfernen, was mit ihnen in Beziehung steht.

Selbstverständlich immer nach Maßgabe dessen, was möglich ist, ohne sich selbst zu schaden.

Den Gasthof zur goldenen Möwe meiden und noch viel mehr...

Bernadette_Lauert, Montag, 22.06.2015, 16:39 vor 3868 Tagen @ Monterone 4549 Views

Hoffe aber, Du willst nicht aktiv "Neger klatschen" gehen oder Mollis

auf

Asylbewerberheime werfen. So meinst Du das aber eh nicht, hoffe ich.


Wie oft soll ich noch schreiben, daß genau das nicht gemeint ist? Durch
Unterstellungen im Stil des demokratischen Verbrechergesindels wird die
Diskussion sicher nicht besser.

Dann ist doch alles supergut. Wusste echt nicht, wie Du unterwegs bist. Wahrscheinlich, weil ich Deine französischen Quellen nicht verstehe und nie ganz begriffen habe, wie Deine Alternative zur Demokratie aussieht. So grundsätzlich. War nicht bös gemeint.

Die Notwehr gegen die Destabilisierungs- und Überfremdungspolitik an

den

Rändern und in den Vasallenstaaten des Imperiums kann so nicht laufen.


Natürlich nicht.

Worauf ich hinauswollte, ist, wir müssen endlich lernen, Besatzer und
alles, was mit ihnen zusammenhängt, bis in den Tod zu hassen und alles aus
unserem Leben entfernen, was mit ihnen in Beziehung steht.

Also beispielsweise den Gasthof zur goldenen Möwe meiden... Deutsche wehrt Euch, esst nicht beim Amerikaner. Du hast ja recht. Ich will mich halt nicht vom Hass zerfressen lassen, wenn es irgendwie geht... Aber meinen "naiven Antiamerikanismus" habe ich in den letzten Jahren gehegt und gepflegt. Ist richtig groß geworden und nennt sich inzwischen "informierter Antiamerikanismus", d.h. er beschäftigt sich mit Neocon-Denkweisen und Denkschulen wie dem amerikanischen Exzeptionalismus und vor allem mit kritischer Betrachtung von Geopolitik sowie Konzepten wie "FullSpectrumDominance" etc. Wir denken da glaube ich ziemlich ähnlich.

Selbstverständlich immer nach Maßgabe dessen, was möglich ist, ohne
sich selbst zu schaden.

Sehe ich auch so.

Not my cup of tea

Monterone @, Montag, 22.06.2015, 17:27 vor 3868 Tagen @ Bernadette_Lauert 4076 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 22.06.2015, 17:34

Ich will mich halt nicht vom Hass zerfressen lassen, wenn es irgendwie geht...

In der BRD ist es üblich, die Besatzer zu lieben. Not my cup of tea. Ich halte ihnen gegenüber eine Mentalität (sic!) für angebracht, nicht etwa das konkrete Handeln, wie sie die verschiedenen Widerstandsbewegungen gegen die Nazi-Besatzung an den Tag gelegt haben.

Mir geht nicht in den Schädel, wie man den Kampf gegen die Hitler-Besatzung feiern und die Besetzung Deutschlands akzeptieren kann?

Mir fliegt da auch immer das Blech weg

stocksorcerer @, Montag, 22.06.2015, 17:55 vor 3868 Tagen @ Monterone 4132 Views

Wenn ich von unseren transatlantischen "Freunden" höre, die uns

- befreit haben
- den Wiederaufbau möglich gemacht hätten (Kunststück, wenn man zuvor alles kaputt macht)
- uns die Demokratie gebracht haben (da "lach" ich mir einen Ast, wenn ich daran denke, dass sie uns erst eine im internationalen Vergleich mehr als brauchbare Monarchie aus Sicht der Bevölkerung kaputtgemacht haben mit WWI und durch die Folgen davon auch die Chancen auf eine ordentliche Demokratie in der Weimarer Republik zerstört haben und uns dafür ein oligarchisches Ausbeutersystem übergestülpt haben, das schlimmer ist, als so manche Leibeigenschaft im Mittelalter.
- Nicht hat zu vergessen, dass sie uns anschließend vor der bösen Sowjetunion beschützt haben.

Ich werde ja sehen, wie oft ich in die Tischkante beißen muss, wenn meine Tochter im kommenden Jahr ihren ersten maßgeblichen Geschichtsunterricht erlebt.

Gruß
stocksorcerer

Democracy made in USA

Monterone @, Montag, 22.06.2015, 18:05 vor 3868 Tagen @ stocksorcerer 4193 Views

Wenn ich von unseren transatlantischen "Freunden" höre, die uns

- befreit haben
- den Wiederaufbau möglich gemacht hätten (Kunststück, wenn man zuvor
alles kaputt macht)
- uns die Demokratie gebracht haben (da "lach" ich mir einen Ast, wenn ich
daran denke, dass sie uns erst eine im internationalen Vergleich mehr als
brauchbare Monarchie aus Sicht der Bevölkerung kaputtgemacht haben mit WWI
und durch die Folgen davon auch die Chancen auf eine ordentliche Demokratie
in der Weimarer Republik zerstört haben.
- Nicht hat zu vergessen, dass sie uns anschließend vor der bösen
Sowjetunion beschützt haben.

Ich werde ja sehen, wie oft ich in die Tischkante beißen muss, wenn meine
Tochter im kommenden Jahr ihren ersten maßgeblichen Geschichtsunterricht
erlebt.

Gruß
stocksorcerer

Du bist halt auch so eine ekelhafte Haßfratze wie ich, Stocki!

Zur Demokratie sollte man sagen, daß es im Bismarck-Reich keinerlei Rassendiskriminierung gab. Unter Bismarck konnten Juden sogar Minister werden.

In den USA dagegen erhielten die Neger erst um 1966 herum ihre vollen Bürgerrechte.

Haben wir es wirklich nötig, uns von diesem staatgewordenen Sch...haufen moralisieren zu lassen und ihn als Vorbild zu betrachten?

Tiefer kann man als Mensch und Volk gar nicht sinken, als sich in welcher Frage auch immer an den USA zu orientieren.

Monterone

Dem kann ich nichts mehr hinzufügen ;) (oT)

stocksorcerer @, Montag, 22.06.2015, 18:52 vor 3868 Tagen @ Monterone 3453 Views

- kein Text -

Zusammenfassung für Hasso

Umdenken @, Montag, 22.06.2015, 20:39 vor 3868 Tagen @ Umdenken 4044 Views

In der Bibel soll codiert stehen, noch vor dem Ende Obama´s Zeit "in office" soll er beginnen, der III.WW und die Hure soll dabei zugrunde gehen. Denn die "Whore of Babylon" aus der Bibel soll niemand anders sein als das heutige Obama-Land. Amen.

Meine Bibel ist verschollen...

Hasso, Montag, 22.06.2015, 20:54 vor 3868 Tagen @ Umdenken 3956 Views

bearbeitet von Hasso, Montag, 22.06.2015, 21:10

In der Bibel soll codiert stehen, noch vor dem Ende Obama´s Zeit "in
office" soll er beginnen, der III.WW und die Hure soll dabei zugrunde
gehen. Denn die "Whore of Babylon" aus der Bibel soll niemand anders sein
als das heutige Obama-Land. Amen.

Danke @Umdenken,
ich bin sofort los gerannt und habe meine Bibel gesucht.
Zum Jahreswechsel 2013/2014 habe ich hier im Gelben öffentlich geschworen, dass ich vom Messietum ablassen will.
Ich habe mein Versprechen bis März 2014 umgesetzt, habe alles klar geordnet, verkauft, verschenkt oder weg geworfen.
Jetzt finde ich immer alles auf Anhieb, weil ich nicht mehr viel besitze[[top]]

Nur... meine Bibel finde ich nicht, obwohl ich 100% sicher bin, mal eine Bibel (und ein Gesangbuch) gehabt zu haben... aus dem Konfirmanden-Unterricht.
Habe ich auch NIE nicht weggeworfen, höchstens an meine älteste Tochter verschenkt. Muss morgen mal mit ihr telefonieren.

Gib mir noch etwas Zeit. Ich finde meine Bibel... und werde nachlesen!
Beste Grüße
Hasso

"Hure Babylon" symbolisiert alle Religionen, Ideologien etc

sensortimecom ⌂ @, Montag, 22.06.2015, 21:51 vor 3868 Tagen @ Umdenken 3719 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 22.06.2015, 22:06

Die wiederum "reitet das wilde Tier", d.h. übt Herrschaft aus über alle Weltmächte, dargestellt durch ein Tier mit 7 Köpfen und 10 Hörnern - also ein Konglomerat aus verschiedenen politischen und militärischen Richtungen, die sich nie einig sind, z.b. UN, EU, G7 usw. Besser hätte die Biibel das gar nicht veranschaulichen können <img src=" /> Das wilde Tier schmeisst nun lt. Apokalypse die Hure ab, hasst sie. Das wieder zeigt die Entwicklung der letzten 100 Jahre: die Religion spielt eine immer weniger wichtige Rolle in der Gesellschaft und in der Politik.

Soll (!) dort stehen ... ??

BBouvier @, Dienstag, 23.06.2015, 00:02 vor 3867 Tagen @ Umdenken 3671 Views

In der Bibel soll codiert stehen, noch vor dem Ende Obama´s Zeit
"in office" soll er beginnen, der III.WW ...

Ach, du meine Güte!! [[freude]]

1.
Ganz so, als hätte Jemand vor 2.500 Jahren heutige
Ereignisse und Amtszeiten von US-Präsidenten vorhergesagt.

2.
Ganz so, als ob Jehowa das damals Jemandem diktiert hätte.
Allerdings natürlich nur so, daß das dort gar nicht zu lesen ist,
es sei denn, man decodiert (!) es sich passend.

3.
Ganz so, als ob sich Jemand vor 2.500 Jahren
für die Amtszeit des Chefs der USA oder einen
Krieg in 2.500 Jahren denn interessiert hätte!

4.
US-Spinnerforen quellen geradezu über, mit solchem Schwachsinn.

Insofern sprachlos ob derlei Narrenpossen:
BB

So sprachlos sicher, wie ich über die "Achse des GUTEN" (oT)

Umdenken @, Dienstag, 23.06.2015, 09:00 vor 3867 Tagen @ BBouvier 3074 Views

- kein Text -

Das Forum ist doch keine Müllkippe

Leserzuschrift @, Dienstag, 23.06.2015, 12:36 vor 3867 Tagen @ Umdenken 3304 Views

http://aliveafterthefall.org/ht/front-ctrl.php?hop=private99&param1=

Aus dem Kleingedruckten: "The thoughts and opinions expressed here are those of the seller(s) alone and do not necessarily reflect the views of Click Sales, Inc., its parents, subsidiaries or affiliates."

Dieses Werbe-Video läuft nach der Masche: "Angst machen, (Schein-)Lösung anbieten, Absahnen".

Ab 30:04:

"Time is wasting... If the words of the prophets and all the facts I have showed you are not enough to convince you to make such a puny investment than I can only pray for your soul..."
"You already know this may be your only chance of making it out alive..."
"Click the 'Add To Cart' button, invest in 'Alive after the fall'"

Sehr brav bemerkt, Leser!

Umdenken @, Dienstag, 23.06.2015, 14:02 vor 3867 Tagen @ Leserzuschrift 3038 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 23.06.2015, 14:19

Zur Müllkippe auch noch was:
Wo man der Vergänglichkeit allen Seins ein ganzes Stück näher kommen kann, als an seinem blankgeputzten Schreibtisch, der Kantine oder der Sektbar, das sind genau diese Plätze, Müllkippen, Verbrennungsplätze. Ekel Dich also nicht so gekünstelt davor.
Ich habe mich vor längerer Zeit des öfteren an solchen Plätzen mal aufgehalten. Ganz bewusst. Nicht nur um die Krähen und Raben dort zu beobachten, auch nicht wegen der Gespräche mit den "Wärtern" dieser Plätze, schon gar nicht wegen des Rauchs oder der Gerüche von Vermodertem.
Aber wenn man von dort zurückkehrt springt einem, wie sonst nur schwerlich, vor allem diese irre Arroganz und Dekadenz unserer Konsumgesellschaften ins Auge.
Und Erfahrungen solcher Art können einem mächtig in der Entwicklung helfen.
(Keine künstliche Sorge also, wenn hier auch mal was "verbrannt" wird und "stinken" mag, das gehört alles dazu!)
Grüsse.

Der Gärtner bestaunt den Misthaufen nicht wegen des Mistes, sondern wegen des Humus. (oT)

Rybezahl, Mittwoch, 24.06.2015, 02:16 vor 3866 Tagen @ Umdenken 2764 Views

- kein Text -

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Dismas der Schurke liebt seine amerikanischen Brüder und Schwestern!

Dismas der Schurke @, Montag, 22.06.2015, 23:24 vor 3867 Tagen @ Monterone 4100 Views

Du bist halt auch so eine ekelhafte Haßfratze wie ich, Stocki!

Grüß Dich, Monti! Grüß Dich, Stocki! Meine verehrten Damen und Herren, liebe Neger. [[freude]]

Eigentlich find ich die Amerikaner auch doof. Oder fand, besser gesagt. Denn mir ist bald aufgefallen, dass das mehrheitlich eigentlich auch nur arme, gehirngewaschene Schweine sind, genau wie wir. Nein, mehr noch. Um einiges mehr.

Denn all die schönen Sachen, die auch uns beglücken oder in naher Zukunft sollen, werden an ihnen zuerst ausprobiert:

Gehirnwäsche
Rassenunruhen von 1824 bis heute
Fastfood
Frankenfood
Gender-Mainstreaming
Affirmative Action ("positive" Diskriminierung = Anti-Weißer-Mann = postiv [[freude]] )
Pro-Schwul-Lesbisch-Trans-Etc.pp. auf allen Kanälen

Da bekommt man fast den Eindruck... Ach nein, lassen wir das. Wir ethnischen Europäer teilen die selbe Geschichte und die gleiche Kultur. Die gegenwärtige Zivilisation entstammt Europas Schoß. Wir sollten uns auf unsere Gemeinsamkeiten konzentrieren und unsere gemeinsamen Interessen und uns nie wieder in Bruderkriegen aufeinanderhetzen lassen.

Unsere Vorfahren, die als Soldaten im ersten Weltkrieg gegeneinander kämpfen mussten, wussten, dass ihnen auf der andere Seite des Schützengrabens ihre Brüder gegenüberstehen. Hier in Bewegtbildformat. [[freude]]

Zum Auflockern ein kleiner Filmtip mit aktuellem Bezug. Der sympathische und lustiger Amerikaner ramzpaul zum South Carolina Kirchenmassaker.

Beste Grüße

Dismas der Schurke

Kleine Ergänzung: Organtransplantation!

Mephistopheles @, Datschiburg, Dienstag, 23.06.2015, 11:43 vor 3867 Tagen @ Dismas der Schurke 3342 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 23.06.2015, 12:59

Eigentlich find ich die Amerikaner auch doof. Oder fand, besser gesagt.
Denn mir ist bald aufgefallen, dass das mehrheitlich eigentlich auch nur
arme, gehirngewaschene Schweine sind, genau wie wir. Nein, mehr noch. Um
einiges mehr.

Denn all die schönen Sachen, die auch uns beglücken oder in naher
Zukunft sollen, werden an ihnen zuerst ausprobiert:

Gehirnwäsche
Rassenunruhen
von 1824 bis heute
Fastfood
Frankenfood
Gender-Mainstreaming
Affirmative
Action
("positive" Diskriminierung = Anti-Weißer-Mann = postiv
[[freude]] )
Pro-Schwul-Lesbisch-Trans-Etc.pp.
auf allen Kanälen

Eine kleine Ergänzung fehlt da noch:
Organtransplantation

Beste Grüße

Dismas der Schurke

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

So ähnlich hat Fernau sich schon 1977 geäußert.

Kaltmeister ⌂ @, Dienstag, 23.06.2015, 22:27 vor 3866 Tagen @ Monterone 3177 Views

[...] "Darum verliert kein Mitleid! Ich sage: Haßt! Haßt, was da
über uns kommt! Wenn ich das sage, mache ich nicht in
Wahrheit Platz für die Liebe?
Kann nicht auch Gott nur annehmen, indem er zugleich
verwirft? Verdammt er nicht um der Liebe willen? Ja, wer
liebt, muß zugleich verwerfen.
Deshalb, aus Liebe zu dem, wonach wir hungern und was
man kaputtgemacht hat, deshalb sagte ich: Haßt! Die
Liebe ist machtlos geworden. Dort drüben, jenseits des
Ozeans, steht der Schuldige."

zitiert aus: Joachim Fernau: Halleluja - Geschichte der USA (20. Kapitel)

Halleluja

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