Hallo, Du Schurke,
Dabei kann ich doch gar nichts dafür, als Mitläufer und Papagei! Ich
plappere doch nur nach:
Laut dem von mir verlinkten
Artikel in der rassistischen "taz", ist Inzucht unter moslemischen
Einwanderern ein Problem in dem Sinn, dass sie zu Erbschäden führt. Die
Autorin des Artikels behauptet im Artikel, dass "Verwandtenehen im Nahen
Osten, in Ländern, in denen der Islam praktiziert wird, am weitesten
verbreitet sind. Zu diesem Ergebnis komme eine Untersuchung des
australischen Centre for Comparative Genomics."
Weiterhin behauptet die rechtsradikal-rassistische Wikipedia,
"dass
Inzucht beim Menschen das Auftreten von Erbkrankheiten – verbunden mit
anfälliger Gesundheit – erhöht."
Selbst die neonazistische "Welt"
tönt
ins gleiche Horn.
Auch hier tauchen immer und immer wieder Begriffe des Schreckens wie
"Erbgut", "Inzucht" und "genetisch" gehäuft auf. (Nazi-Jäger Sucram,
bitte übernehmen Sie!
)
Die rechtsradikal-rassistische Wikipedia präsentiert sogar
"Beweise"
für eine rassisch bedingte Disparität in den Leistungen us-amerikanischer
Schüler und Studenten.
Usw., usw. Bei Bedarf gerne viel mehr. Es gilt schließlich zu verhindern,
dass sowas noch "einmal zu schrecklichsten Auswüchsen führt".
Ja, da gibt es tatsächlich noch vieeeeel mehr.
Letzthin las ich mal Wikipedia zur Kindereuthanasie und „dem Fall Kind K.“ Da bekommt man eher den Eindruck, Sapperlot, wie umfassend fürsorglich der Herr damals zu seiner Entscheidung kam.
Fast so wie heut (in der Andeutung).
Vor Kurzem suchte ich im Netz zu konkreten Informationen zu den „Todesmärschen“. Dies, weil meine Mutter damals in Ratibor solch einen Zug sah, vom Nachmittag bis tief in die Nacht. „Am Morgen war der Spuk vorbei“.
Gefunden dazu hab ich nur unkonkretes Gewurschtel oder nicht dazu passendes, was mich sehr erstaunt hat, wo wir? doch seit Jahrzehnten „Geschichte aufarbeiten“.
Unklare Infos aus der Geschichte, woraufhin ich auf ganz andere Ideen käme, wäre da nicht das Erlebnis meine Mutter.
So wie heut halt immer, ich muss entscheiden, was ich glaub.
Und genau da, wird angesetzt.
Einerseits gefüttert mit Diesem und Jenem aus fragwürdiger Geschichte plus Genetik (und gut versteckter Bioethik), Rassen;- und Religionskunde, Zukunfts,- und Endzeitperspektiven in gesellschaftlicher, finanzieller und Ressourcen technischer Sicht, siehe oben und unzähliges --------
und andererseits stetig informiert per News über Murkselkram, der abgehoben davon aus dem Nirgendwo herangeistert und konträr zu oben umgesetzt wird. Mit inhaltslosen Begründungen wie Gutmenschentum, Alternativlos, Frieden, Freiheit und Demokratie. Per Genderwahn, Flüchtlingswillkommenskultur, alternativlosen Geldgeschenken ans Finanzwesen, Wahldebakeln u.u.u SOLLEN wir die Schnauze davon voll haben.
Weil wir manchmal schwer kapieren, werden wir durchaus und stetig darüber informiert, wie bescheuert sich da so manches auswirkt.
In der Ukraine, in Griechenland, im globalen Gleichgewicht,in hiesigem Lande mit Geschichtchen zu „noch nicht Assimilierten“ ----- weil das sehr wichtig ist: die Berichte, die IN DIESER VOLLSTÄNDIG KONTROLLIERTEN MEDIENLANDSCHAFT AUFTAUCHEN, sind Absicht, ob es da um Massenschlägereien, Inzest, Mißbrauch von Hilfeleistung, ständig steigende Zahlen bis hin zu Invasion und und geht ,ist wurscht. Und natürlich gibt es das auch WIRKLICH ganz WIRKLICH, wie auch anders!
Nur------- warum erzählen die DAS???? Könnten sie doch weglassen.
Wo doch die Medien derart gleichgeschaltet und kontrolliert sind?
Weil wir die Schnauze voll haben sollen!
Und „Orwell“ begrüßen sollen!
Und ich bin sicher, das schaffen Die.
Die Einzigen, die sich dann freuen dürfen, sind die leistungsstarken, genetisch gut dispositionierten, innovativ Fortschrittlichen. Sofern sie gern die Rolle „der Schweine“ übernehmen wollen. Aber selbst Die werden sich trösten können mit dem eingeflüsterten Gedanken:
ALLE sind doch gleich, es liegt in der NATUR, dass Schweine gleicher sind.
Dies alles ist keineswegs ein Angriff, sondern eine Wahrnehmungsbeschreibung dessen, was ich so habe.
Manchmal denke ich, es macht Sinn, diese mitzuteilen.
Vielleicht guckt dann der Eine oder Andere auch mal in diese Richtung.
Mit Grüßen, Sigrid