Flüchtlinge aus Eritrea
Dürfte sich ja inzwischen herumgesprochen haben, dass die Mafia in Italien an den Flüchtlingen mehr verdient als im Kokain-Handel und dass selbst Innen-Minister Alfano per Subunternehmen an Erstaufnahme-Lagern finanziell beteiligt ist. Auch deutsche Hoteliers freuen sich ja vermehrt ihre Bruchbuden an den Landkreis für Flüchtlinge vermieten zu dürfen.
Was mir aber neu ist, ist folgender Sachverhalt:
"Im Ausland lebende Eritreer müssen eine „Aufbausteuer“ in Höhe von zwei Prozent ihres Einkommens an den eritreischen Staat zahlen. Diese Abgabe wird von örtlichen Interessenverbänden oder direkt von der Eritreischen Botschaft eingetrieben. Bei Nichtbezahlung werden keine offiziellen Dokumente ausgestellt, es besteht keine Möglichkeit, Erbschaften anzutreten und Geschäftstätigkeiten aufzunehmen, zudem drohen Repressalien gegen im Land lebende Verwandte. Schüler, Studenten oder Arbeitslose sind von der Abgabe befreit. Diese Abgabe, die von hunderttausenden Auslandseritreern erhoben wird, auch wenn sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, stellt eine der größten Geldquellen der eritreischen Regierung dar."[/b]
http://de.wikipedia.org/wiki/Eritrea
Tja, da würde ich doch als Regierung noch ein paar Jungs auf den Weg schicken um die Staatskasse aufzufrischen.... Ob die wohl auch von der Sozialhilfe noch 2% abdrücken müssen?
MfG
Martin