AIDS-Tests und Beipackzettel + 2 x EDIT
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 05.06.2015, 15:26
Zwei Zitate aus dem Film "House of numbers" (auf deutsch: Kartenhaus), der sich wirklich anzuschauen lohnt (Link weiter unten):
AIDS ist das beste Beispiel dafür was an unserer heutigen Kultur erschreckend und alarmierend ist, nämlich dass es eine PR-Kultur ist. Es ist ein Phänomen der Public Relations [Anm.: der Öffentlichkeitsarbeit]. Die Wahrheit ist nicht wichtig. Worauf es ankommt ist die Berichterstattung in den Medien
Zitat Celia Farber, Investigativ-Journalistin
Sie sind alle Prostituierte, jedenfalls die meisten meiner Kollegen und bis zu einem gewissen Grad auch ich selbst. Sie müssen sich prostituieren, um Geld für ihre Forschung zu bekommen. Man wird ja in gewisser Weise dafür ausgebildet sich zu prostituieren. Aber manche machen wirklich alles für Geld [Anm.: auch über Leichen gehen].
Zitat Peter Duesberg, Professor für Molekular- und Zellbiologie am Department of Molecular & Cell Biology der University of California, Berkeley, USA
das kartenhaus - house of numbers - die AIDS-verschwörung (87min)
www.youtube.com/watch?v=koR1W74bTvQ
Ich muss bei diesen Zitaten irgendwie an die Diskussion um CO2 als Verursacher des Klimawandels (nicht mehr Klimaerwärmung) oder auch an den Ukraine-Konflikt und deren dazu passende Artikel und Fernsehbeiträge denken.
Zitat des Machers des Films, Brent W. Leung, gegen Ende:
Ich fand eine Forschungsgemeinschaft, die vollkommen uneins über die grundlegenden Aspekte von HIV ist, aber gleichzeitig der Öffentlichkeit gegenüber voll Autorität und Gewißheit als monolithischer Block auftritt. Zusammengefasst: Es gibt Tests, die nichts beweisen, Arzneimittel, die töten, und Statistiken, die bis zur Absurdität manipuliert sind. 90% der HIV-positiven Menschen weltweit leben in Gebieten mit ausgeprägter Armut und Elend. Es ist absurd, aber während wir den falschen Mörder verfolgt haben, einen Attentäter, der sich laufend verändert, hat sich der wahrscheinlich wahre Mörder in aller Öffentlichkeit versteckt, hell wie der Tag und unverändert seit Menschengedenken.
Wenn ein Patient an einer "Krankheit" stirbt, dann war eben die Krankheit zu stark. Wenn der Patient die "Krankheit" einigermaßen überlebt, dann ist dies auf die Heilkunst des Arztes zurückzuführen. So etwas müssten mal die Autowerkstätten erfinden:
Wenn ein Auto nach einer Reparatur einen Totalschaden am Motor oder Getriebe erleidet, dann war es die Schuld des Herstellers, wenn alles gut geht, hat die Autowerkstatt einen guten Job gemacht. Bei so einem Geschäftsmodell würde es mit allen Autowerkstätten in der Welt sicher steil aufwärts mit den Einkünften gehen.
Wie in der Landwirtschaft denkt man bei der Verabreichung von Medikamenten, dass mit der Gabe irgendeines chemischen Präparates alles besser wird. Also mit eindimensionalem Denken wird versucht komplexe biologische Vorgänge in den Griff zu bekommen. Da finde ich die Scharlatane aus dem Mittelalter geradezu human dagegen.
Ein weiteres gutes Beispiel für mittelalterliche Methoden, die auch beim Nobelpreiskomitee in Norwegen als Wissenschaft durchgehen:
Es geht um die Ursprünge von "Krankheiten" wie BSE, Creutzfeld-Jacob bzw. die Kuru-Kuru-Krankeit (spongiforme Enzephalopathie), d.h. wie und ob man sich durch den Verzehr des Fleisches von "infizierten" Tieren mit diesen "Krankheiten" anstecken kann (letztlich führten all diese "Studien" zum Verbot der Verfütterung von Tiermehl an Schweine und(?) Rinder und zum Siegeszug der Soja-Pflanze weltweit):
Kuru (disease)
The disease was researched by Gajdusek as part of an international collaboration with Australian Michael Alpers.[4] In the mid-1960s, Alpers collected post mortem brain tissue samples from an 11-year-old Fore girl, Kigea, who had died of kuru. He took these samples to Gajdusek in the USA, who then injected two chimpanzees with the infected material. Within two years, one of the chimps, Daisy, had developed kuru, demonstrating that the unknown disease factor was transmitted through infected biomaterial and that it was capable of crossing the species barrier to other primates.
https://en.wikipedia.org/wiki/Kuru_%28disease%29
Aus einer Pressererklärung des Nobelpreiskomitees zur Vergabe des Nobelpreises in Physiologie bzw. Medizin an Baruch S. Blumberg bzw. D. Carleton Gajdusek im Jahr 1976:
The Nobel Prize in Physiology or Medicine 1976
The realization that the changes in the brain of patients with Kuru shared certain features with the unique infectious disease in sheep named Scrapie caused Gajdusek to expend his attempts to transmit the possible infectious agents also to larger experimental animals. By inoculation of chimpanzees with brain material from Kuru patients Gajdusek in 1965 unexpectedly managed to obtain a disease in these animals which was identical to Kuru in man.
http://www.nobelprize.org/nobel_prizes/medicine/laureates/1976/press.html
D.h. sowohl in Wikipedia als auch in der Erklärung des Nobelpreiskomitees wird beschrieben, dass Gadjusek "infektiöses" Gehirnmaterial in Schimpansen spritzte - es wurde vorher wohl den Schimpasen Gehirn zum Essen gegeben, was aber keinerlei Wirkung zeigte. Es wird leider nicht genauer erklärt wohin genau dieses Gehirnmaterial gespritzt wurde.
Hier ist eine genauere Erklärung zu diesen Injektionsversuchen:
Ein Zitat aus dem Buch Origins of Neuroscience: A History of Explorations Into Brain Function, von Stanley Finger, S. 357:
These observations and discoveries led to a much better understanding of Creutzfeld-Jacob disease, which, unlike epidemic kuru, typically appears in rare isolated cases. Gajdusek and his associates saw the clinical and pathological resemblance between kuru and Creutzfeld-Jacob disease. They even showed that "classic" Creutzfeld-Jacob disease - with its dementia and involuntary movements - could be transmitted to chimpaneeze and monkeys by intracerebral inoculation of human brain biopsy material (e.g. Gibbs et.al., 1968).
...
Gibbs, C. J. Jr., Gajdusek, D.C., Asher, D.M., Alpers M.P., Beck, E., Daniel P.M. and Matthews, W.B. 1968. Creutzfeld-Jacob disease (spongiform encephalopathy): Transmission to the Chimpanzee, Science 161, 388-389"
Es wurde also Gehirnmaterial von Menschen, d.h. fremdes, sogar artfremdes(!), Protein, IN das Gehirn (unter die Hirnhaut oder zwischen Hirnknochen und Hirnhaut) von Affen gespritzt. Und nach einiger Zeit zeigten die so behandelten Affen doch tatsächlich Auffälligkeiten.
Das gleiche beschreibt der Internist Dr. Claus Köhnlein, Co-Autor von "Virus Wahn", in einem Interview für Alpenparlament.tv (ca. ab Min. 37:00):
Dr. Claus Köhnlein - Virus-Wahn: Milliarden-Profite mit erfundenen Seuchen (50min)
https://www.youtube.com/watch?v=FbHB38IWuLU
Auf eine ähnliche Weise liefen wohl auch die Versuche ab, die Louis Pasteur der "Entdecker" der "Tollwut" bei Versuchen mit Füchsen(?) veranstaltete, um nachzuweisen, dass Tollwut gefährlich und übertragbar ist. Auch dieser Scharlatan wird bis heute als Wissenschaftler hoch verehrt.
Als die Sache mit BSE auch bei uns in Deutschland hochkochte, ca. 1994, aß der damalige Oberbürgermeister von Stuttgart, Erwin Rommel, Anfang des Jahres 1995(?), anlässlich einer Fastnachtsveranstaltung in Bad Cannstatt in aller Öffentlichkeit sogenannte Hirnsupp(e), mit größeren Bestandteilen des Gehirns von einem Rind oder einem Schwein. Ob er von sich aus keine Bedenken gegen den Verzehr dieser Suppe hatte oder ob ihm von gut unterrichteten Kreisen die Bedenkenlosigkeit bei dieser Suppe erklärt wurde, weiß ich leider nicht.
Noch ein Zitat aus dem Film "House of numbers" - im Film sieht man entsprechende Familienfotos und -filme mit Lindsey:
Kurz nachdem Lindsey mit den AZT[Azidothymidin]-Behandlungen begonnen hatte, fingen die Nebenwirkungen an. »Ihre Essgewohnheiten änderten sich, sie aß schlecht, es war schwierig mit ihr bei den Mahlzeiten zurecht zu kommen und dann begannen die Beinkrämpfe, die wurden dann immer schlimmer.« »Sie griff nach ihren Beinen und schrie. Sie kreischte mitten in der Nacht als täte es nicht einfach nur weh, sondern es müssen wirklich schlimme Schmerzen gewesen sein. Es wurde einem ganz, ganz übel davon.«
Angesichts des Schicksal dieses adoptierten Kindes Lindsey, auch wenn es bzw. sie nicht gestorben ist, und von anderen "AIDS-Patienten", mit oft tödlichem Ausgang, habe ich ein großes Bedürfnis zu sagen was ich von diesen Pharmazie-und Medizin-Forschungs-Arschlöchern da draußen halte und was ich mit denen gerne machen würde, aber das würde mich höchstwahrscheinlich ziemlich schnell ins Gefängnis bringen.
Ich habe keinen Bock mehr mit Leuten zu diskutieren, die die Lügen der Pharma- und Chemie-Industrie verteidigen. Ich empfehle allen, denen ihre Gesundheit und vor allem die ihrer Kinder etwas bedeuten, sich zu informieren. Das bedeutet leider auch sich die eine oder andere Studie durchzulesen, meistens wohl auf englisch, und sich Beipackzettel genau anzuschauen, vor allem die von den angeblichen AIDS-Tests. Fragt Euren Arzt Eures Vertrauens mal nach dem Beipackzettel eines solchen Tests, interessant wäre auch ein Beipackzettel von AZT, vor allem bezüglich dessen Nebenwirkungen und dessen Warnhinweisen. Da Ärzte ja an aufgeklärten Patienten und vor allem an deren Wohl interessiert sind, wird ein Arzt einen solchen Beipackzettel sicher gerne besorgen.
Dieser Beitrag hat natürlich sehr wenig mit Wirtschaft zu tun, weil Menschenleben heutzutage nur sehr wenig wert sind (siehe Libyen, Syrien, Afghanistan, Irak, Somalia, Jemen etc.), aber vielleicht hilft er trotzdem finanziell ein bischen.
EDIT:
Zitat des Literaturverweises der Gibbsschen Schimpansen-Untersuchung korrigiert
2. EDIT:
Erklärung des Zusammenhangs zwischen möglicher Übertragbarkeit von BSE oder CJD und den dazugehörenden Tierversuchen