Von Udo: Warum ich das neue Sachbuch „Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung“ jetzt veröffentlicht habe

Udo @, Donnerstag, 04.06.2015, 07:38 vor 3878 Tagen 14072 Views

Zur Religion der Parsen gehört es, dass die Toten von Geiern („Aasgeier“) gefressen werden. Manchmal fallen in Indien dort, wo Aasgeier tote Parsen fressen, Finger oder andere Leichenteile vom Himmel. Können Sie sich vorstellen, dass wir mit Rücksicht auf die auch in Deutschland immer zahlreicher lebenden Parsen künftig Aasgeier züchten, damit tote Parsen ihren religiösen Frieden finden? Nein? Warum nehmen wir dann in unserer eigenen Heimat so unglaublich viel Rücksicht auf Muslime?

Vor weniger als einem Jahrzehnt hatte der Spiegel eine Titelgeschichte „Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung“. Darin zeigten Spiegel-Redakteure akribisch auf, wie wir in vorauseilendem Gehorsam dem Islam gegenüber unsere Werte aufgeben und der Islam im deutschsprachigen Raum systematisch alle Lebensbereiche unterwandert. Man kann das gut oder schlecht finden, nur leugnen sollte man es nicht. Heute wäre ein solcher Spiegel-Titel wohl unvorstellbar. Denn inzwischen leugnet der Spiegel die von ihm selbst beschriebene Islamisierung und spricht lieber politisch korrekt von einer „angeblichen Islamisierung“.


Das ist typisch für die deutsche Medienlandschaft und hat nichts mit dem Spiegel zu tun. Man könnt darüber den Kopf schütteln und zur Tagesordnung bei wirklich wichtigen Zukunftsthemen übergehen, wenn parallel zu dieser Entwicklung nicht auch die Fundamente unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens zerschlagen würden.

So existiert die Freiheit der Wissenschaften – ein Fundament unseres Fortschritts – heute nur noch auf dem Papier. Denn auch unsere Wissenschaften müssen sich heute dem Islam unterordnen. Als ein Islamwissenschaftler wie Professor Sven Kalisch es wagte, mit wissenschaftlichen Thesen die Existenz von Mohammed zu hinterfragen, da wurde er vom Land Nordrhein-Westfalen aus dem Lehrstuhl gejagt. Das ist kein Einzelfall. Ein Naturwissenschaftler einer bekannten norddeutschen Hochschule hat sich unlängst darüber beschwert, dass muslimische Doktorandinnen und Studentinnen von ihm nicht unterrichtet werden wollen, weil er ein Mann und zudem auch noch ein Christ ist. Als der Professor sich empört an die Öffentlichkeit wenden wollte, da passierte genau das Gegenteil von dem, was er erwartet hatte: Er bekam die dringende Empfehlung, ins Ausland abzuwandern, wenn ihm die Entwicklung in seiner Heimat nicht gefalle. Der Mann ist eine Kapazität auf seinem Gebiet und einer von mehr als 160.000 hochqualifizierten Deutschen, welche jedes Jahr vor dem Hintergrund der Lage mit dem Möbelwagen abstimmen und jetzt still und leise gehen werden.

Aber nicht jeder hat diese Möglichkeit. Im Frühjahr 2015 erhielt ich Kenntnis von den Ermittlungen einer Staatsanwaltschaft, die aus Gründen der Politischen Korrektheit keinesfalls öffentlich bekannt werden sollten: Wehrlosen Patienten der Deutschen Pflegeversicherung wurden demnach vorsätzlich die Essensrationen in Pflegeheimen gekürzt (ohne Kenntnis der Pflegeversicherung, hier die Fakten), um mit dem so eingesparten Geld Spezialitätenküchen für Muslime finanzieren zu können. Wäre es umgekehrt gewesen – ein Aufschrei wäre durch das Land gegangen. Aber hier einigten sich Politik, Medien und Ermittlungsbehörden auf das Wegschauen. Die hungernden deutschen Pflegepatienten hatten keine Lobby. Sie konnten nicht ihre Koffer packen. Und sie sind keine Einzelfälle. Wer da wegschaut, der macht sich schuldig.

Einige Zeit zuvor hatte eine syrische Großfamilie einige halbwegs bekannte Deutsche ("C-Promis", alle anderen schauten weg) vertraulich um Hilfe gebeten. Neben mir wurde beispielsweise auch die frühere ARD-Moderatorin Eva Hermann angesprochen. Einer der bekanntesten deutschen Nahostfachleute, ein Mann im fortgeschrittenen Alter, der fast täglich im Fernsehen auftritt, hatte an einer hessischen Universität eine Tochter der syrischen Großfamilie geschwängert. Und der Islamfachmann forderte die Großfamilie dann dazu auf, die ihm unangenehme Schwangerschaft auf „orientalische Art ehrenhalber“ zu lösen. Die Familie verstand das als Aufforderung zum Ehrenmord an dem Mädchen. Ich habe mich mit der jungen Mutter, die das Kind bekam, in Gießen getroffen. Eva Hermann hat auch mit ihr gesprochen. Wir waren schockiert darüber, dass der bekannte Nahostfachmann sein Verhalten schlicht selbstverständlich fand. Und wir stellten fest: Die junge Syrerin hatte wie auch die oben erwähnten Pflegepatienten keine Lobby. Bis heute ermittelt (leider) nicht einmal ein Staatsanwalt gegen den aus unserer Sicht extrem kriminellen "Nahostexperten". Wo wird das alles hinführen? Einer, der aus der Sicht der syrischen Familie in Deutschland einen Ehrenmord in Auftrag gibt, der ist eines der wichtigsten Sprachrohre für die nahöstliche Welt bei uns? Einer, der uns erklären soll, was gut und was falsch ist. Noch darf man darauf hinweisen - in einigen Jahren sicher nicht mehr.

Das alles sind Facetten einer Entwicklung, welche Medien wie der Spiegel vor wenigen Jahren noch investigativ zusammengetragen und aufbereitet hätte. Heute schauen alle weg. Wir finden es heute „normal“, dass deutsche Fregatten seit 2011 islamische Gebetsteppiche an Bord haben (finanziert vom deutschen Steuerzahler) – für den Fall, dass sie irgendwo auf den Weltmeeren einen muslimischen Bootsflüchtling aufnehmen. Und natürlich bekommt die Bundeswehr jetzt auch muslimische Imame. Schließlich wird sie ja - wie ich in meinem Buch ausführlich darstelle - jetzt zu einem Ausbildungscamp für radikale Islamisten.


Wir finden es auch total normal, dass der deutsche Bundespräsident Ehrenpate einer kaum noch zu zählenden Zahl von muslimischen Familien ist, bei denen der Mann in der Vielehe lebt. Auch solche Familien bekommen selbstverständlich einen Scheck vom deutschen Steuerzahler. Man könnt die Auflistung er Absurditäten beliebig fortsetzen.

Erstaunlich ist vor allem, mit welcher Begeisterung jene, welche ansonsten für Tierrechte und Transparenz bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln eintreten, die Augen ganz fest verschließen, wenn es darum geht, unsere gesamte Lebensmittelindustrie Islam-konform zu machen. Auch wenn es (noch) nicht auf allen Packungen steht: Schon jetzt sind mehr als drei Viertel (!) aller in deutschen Discountern verkauften Hähnchenprodukte Islam-konform und Halal-geschlachtet. Bei Lammfleisch, Rind und Schaf ist der Anteil sogar noch erheblich höher. Ich habe das alles in „Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung“ akribisch für wirklich alle Lebensbereiche zusammengetragen.
Und ich habe die Frage gestellt, welche Medien/Journalisten von wem wie dafür geschmiert werden, diese Entwicklung positiv darzustellen. Anders formuliert. Ich habe das aufgeschrieben, was man da draußen schon heute nicht mehr sagen darf. In einem Jahrzehnt wird auch ein solches Buch hier ganz sicher nicht mehr erscheinen können. Denn die Entwicklung ist kaum noch aufzuhalten: Im April 2015 verkündete die deutsche Bundesregierung, dass man Millionen weitere Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Nordafrika aufnehmen werde. Wir haben doch so unendlich viel Platz.


Was also passiert da? Was wird uns verschwiegen? Und was bedeutet das für jeden Einzelnen von uns? In „Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung“ steht die Antwort. Dort liest man das, was Politik und Lügenmedien den Bürgern bewusst verschweigen. Und am Ende weiß man, warum wir keine Aasgeier für die hier lebenden Parsen züchten, aber überall Sonderrechte für Muslime schaffen. Denn das alles geschieht eben ganz sicher nicht zufällig.

Vor allem Gutmenschen sollten dieses Buch lesen. Ich meine jene, die Respekt für alle Religionen einfordern und nicht wollen, dass wir andere Menschen diskriminieren oder bleidigen. Sie werden staunen und Schnappatmung bekommen, wenn sie (mit allen Quellen) zum ersten Mal lesen, wie viele Menschen und Religionen wir durch unsere ständige Rücksichtnahme auf den Islam unendlich diskriminieren und beleidigen. Und sie werden erkennen, dass der Islam zu Deutschland gehört wie Gammelfleisch an den Döner-Spieß. Mekka Deutschland - noch kann man es verhindern. Wegschauen ist tödlich. Garantiert. Ich will hier in MEINER Heimat weder Sonderrechte für Islam-Anhänger noch Aasgeier....

(Nachtrag: Ich habe nichts dagegen, wenn dieser Text kopiert, gepostet und immer weiter verbreitet wird - und DANKE an Chef...)

Ist es nicht schon fünf nach zwölf?

Durran @, Donnerstag, 04.06.2015, 08:22 vor 3878 Tagen @ Udo 7695 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 04.06.2015, 15:30

Verehrter Udo,

zunächst vielen Dank für Deine Zeilen und vor allem für Deinen Mut.
Aber ist es nicht schon zu spät? Kann diese unsägliche Entwicklung überhaupt
noch aufgehalten werden?

Es ist kein Zufall, wie sich alles entwickelt, allenfalls die Geschwindigkeit überrascht.

Allein in der Türkei sollen 2 Millionen Flüchtlinge warten. Man wird uns überfluten und die Konflikte nach Deutschland hinein tragen.
Staatlich gefördert und von langer Hand geplant.

Wie sonst soll man erklären, dass hier in Deutschland (Westdeutschland)
mehr als 20 Prozent Analphabeten sind, die nicht lesen und schreiben können. So eine Entwicklung hat System.

Allerdings merkt man seit einigen Wochen auch, vor allem in sozialen Netzwerken, wie sich die Deutschen zu wehren wissen.

Positives Denken... - abgerechnet wird zum Schluss, denn man macht keine Experimente mit Menschen...

Udo @, Donnerstag, 04.06.2015, 09:14 vor 3878 Tagen @ Durran 7823 Views

Hallo,

wer aufgibt, der hat schon verloren. Dann hieße die Konsequenz: Auswandern. Aber nicht jeder kann auswandern. Schauen wir nur mal nach Dänemark. Dort wollen 2/3 der Muslime nach aktuellen seriösen Berichten wieder weg, weil ihnen das innenpolitische Klima nicht mehr behagt. Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen, dass diese Entwicklung (die es ja auch in den Niederlanden, in Belgien, Frankreich, Großbritannien etc gibt...) auch bei uns absehbar ist. Egal, ob man das gut oder schlecht findet, sie kommt.

Tatsache ist: Menschenexperimente sind in der Geschichte immer gescheitert. Von Alexander dem Großen und seinem Traum vom Frieden der verschiedenen Völker bis zum Zerfall des Vielvölkerstaates Jugoslawien. Man macht keine Experimente mit Menschen. Konrad Lorenz und Irenäus Eibl-Eibesfeld durften das noch offen sagen - heute sollen wir Menschenexperimente beklatschen und als "Bereicherung" mit einer "Willkommenskultur" begrüßen. Es ist klar, wohin das führen wird. Ganz sicher nicht zu jener Utopie, die in der Geschichte immer böse endete...

Aber Leben bedeutet auch Veränderung und nicht Stillstand. Und wir sind Zeitzeugen spannender Veränderungen. Man kann nun einmal gegen den Willen der eigenen Bevölkerung keine Menschenexperimente machen. Jedenfalls nicht dauerhaft. Die Politiker, die das trotzdem wollen, werden - wenn sie Glück haben - enden wie Honecker....

Positives Denken. Wir sind das Volk. Wir entscheiden. Jedenfalls, solange es noch eine Demokratie gibt. Oder aber unsere Führer sagen ganz offen, dass sie das Volk nicht interessiert. Auch egal. Denn auch Diktaturen sind endlich. Und abgerechnet wird zum Schluss...

Liebe Grüße an ALLE !!!

Bisschen naiv klingt das für mich

Sylvia @, Donnerstag, 04.06.2015, 10:45 vor 3878 Tagen @ Udo 7221 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 04.06.2015, 11:29

Wir sind das Volk. Wir entscheiden. Jedenfalls, solange
es noch eine Demokratie gibt.

Hallo Udo,

so naiv kannst Du doch nicht sein, oder? Die Spaßveranstaltungen in Berlin und Brüssel sind doch nur dazu da, um der Bevölkerung die Illusion einer Demokratie zu erhalten. Wir alle wissen doch, dass, wenn Wahlen etwas ändern würden, sie längst verboten wären. Dass dieses "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich" nur eine Farce ist. Dass die Eidesformel ("Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, ...") ein Hohn ist.

Aber Leben bedeutet auch Veränderung und nicht Stillstand. Und wir sind
Zeitzeugen spannender Veränderungen.

Ja in der Tat. Wenn vor 20 Jahren eine Horde Halbstarker den ganzen Gehsteig für sich beansprucht und mich auf die Straße gedrängt hätte, mir dabei vielleicht auch noch ein "Mach Platz, Nutte" entgegenschleudert hätte, dann hätten die einen sauberen Einlauf kassiert. Und vielleicht noch eine Watschn dazu.

Heute muss man damit rechnen, dass man, als direkte Antwort, ein Messer in den Bauch gerammt bekommt. Dass innerhalb kürzester Zeit Brüder und Onkels und Cousins herbeitelefoniert werden.

Diese "spannenden Veränderungen", wie Du es nennst, führen dazu, dass wir uns eine neue Herrenrasse heranzüchten. Eine Herrenrasse, die nichts mehr zu befürchten hat. Denn

- der Rückhalt und die Unterstützung in der eigenen (Groß)Familie ist vollauf gegeben (anders als bei "uns Deutschen", wo die Solidarität an der Wohnungstür aufhört). Man sieht sich dem deutschen Staat, der Polizei, den Frauen, den Ungläubigen, usw. gegenüber im Recht - und nimmt sich alles heraus.

- der Rückhalt seitens der Politik ist gegeben, denn an jeder Ecke wird "Ausländerfeindlichkeit" vermutet und muss mit allen Mitteln bekämpft werden. Die "Ey! Hast du was gegen Ausländer!?"-Karte wird bei jeder Gelegenheit gezogen. Nicht von den hier im Land lebenden Koreanern, Japanern, Spaniern oder Engländern versteht sich. Sondern von unseren schlecht integrierten, schlecht Deutsch sprechenden südländischen Mitmenschen.

- die Gewissheit, dass man in 20-30 Jahren eh die Bevölkerungsmehrheit stellen wird (dank höherer Geburtenraten).

Eine Bevölkerungsmehrheit, die dann mit ihrem hartverdienten Geld sicher besseres anzufangen weiß als die bis dahin sich im Rentenstand befindliche autochthone Bevölkerung durchzufüttern. Wenn also "Die Welt" schreibt: "Deutsche schlittern ahnungslos in die Altersarmut" dann kann ich nur hinzufügen: Und es wird noch viel schlimmer als ihr befürchtet habt.

Man kann nun einmal gegen den Willen
der eigenen Bevölkerung keine Menschenexperimente machen. Jedenfalls nicht
dauerhaft. Die Politiker, die das trotzdem wollen, werden - wenn sie Glück
haben - enden wie Honecker....

Nein, werden sie nicht. Sie sind - und werden - damit davon kommen. Vielleicht werden sie einst in den muslimischen Geschichtsbüchern als Türöffner, Waschlappen und Weicheier vorkommen. Wahrscheinlicher ist es jedoch, dass sich kein Mensch mehr an sie erinnern wird. Und auch nicht will.

Liebe Grüße & einen schönen Feiertag (Fronleichnam, für alle die das "feiern"),
Sylvia


P.S. und edit:

Estimated change (in percentage) in population size, 2010-2050
[image]
Zahlen aus: The Future of World Religions: Population Growth Projections, 2010-2050

Der Zuwachs des Islam ist also stärker als der der Gesamtbevölkerung.

Die politische Agenda lautet: 2050 gibt es in Deutschland den Begriff "Migrationshintergrund" nicht mehr. Grund:

Tünnes @, Donnerstag, 04.06.2015, 11:15 vor 3878 Tagen @ Sylvia 7255 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 04.06.2015, 11:41

Bis dahin soll jeder in Deutschland einen Migrationshintergrund haben.

(1,18 Min)
https://www.youtube.com/watch?v=A7fq_DZ6wUo

Besatzerpresse-FAZ zitiert "unsere" Kanzler-Darstellerin noch am 01.06.15:
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/angela-merkel-sieht-deutschland-als-e...

"Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht Deutschland als Einwanderungsland und bestätigt damit eine langjährige Position der Grünen. „Wir sind im Grunde schon ein Einwanderungsland“, sagte sie am Montag in Berlin zum Auftakt einer Reihe von 150 von der Regierung initiierten Veranstaltungen unter dem Motto „Gut leben in Deutschland – Was uns wichtig ist“.
Die Kanzlerin sprach sich für konkrete Stellenangebote etwa an Afrikaner aus. Es gebe eine Liste von jenen Berufen, für die es in Deutschland nicht ausreichend Facharbeiter gebe, beispielsweise Chemielaboranten. Afrikaner sollten darauf hingewiesen werden. Wer die Qualifikation habe, brauche keinen Asylantrag zu stellen.
„Einwanderung kann bereichern“
Die CDU-Vorsitzende betonte zugleich, Deutschland brauche eine bessere Willkommenskultur: „Wir müssen hier noch sehr viel selbstbewusster sagen: Es kann etwas sehr Bereicherndes sein.
“"


Und ja, ich sehe es wie du, Sylvia:
"Sie sind - und werden - damit davon kommen."

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=352640

"Dass die Volksverräter irgendwann, auf irgendeine Weise zur Verantwortung gezogen werden, daran glaube ich leider längst nicht mehr.
An diesem Punkt habe ich resigniert
.[[sauer]] "


Trotzdem schönen Gruß.
Ein wunderbarer Tag heute, gleich wird ein schöner Familienausflug unternommen.[[freude]]


Edit: Ist dann für die dt. Qualitätspresse auch viel angenehmer, da gehen dann
solche Schlagzeilen wie heute "Deutscher Serienkiller auf Mallorca" noch fluffiger aus der Feder:
http://www.bild.de/news/ausland/serienkiller/deutscher-soll-3-frauen-in-spanien-getoete...
"Málaga – Im südspanischen Málaga steht derzeit der 46-jährige Abdelkader Salhi vor Gericht: Er soll innerhalb weniger Wochen drei Frauen ermordet haben"

Dann wird es heißen: "Deutsche Brüder aus dem Pott, in Familienehre verletzt, werden zu Killern!"
http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet/polizei-jagt-die-moerder-von-marxloh-...
"Duisburg – Erst war es nur ein schlimmer Verdacht. Jetzt ist sich die Polizei sicher: Nach den tödlichen Schüssen von Marxloh werden die Brüder Mazlum (16) und Süphan O. (24) mit einem Haftbefehl gejagt! Sie sollen ihrer eigenen Mutter in den Bauch geschossen und deren Freund getötet haben!"

Oder "Deutsche Großfamilien-Folklore in Berlin!"
http://www.bild.de/regional/berlin/schlaegerei/90-polizisten-beenden-eskalierten-streit...
"Zwei Beamte erlitten Verletzungen durch Pfefferspray, zwei Frauen durch einen Kopfstoß.
Knapp 90 Beamte waren schließlich nötig, um die inzwischen 70 Beteiligten des Streits zu beruhigen. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Widerstandes eingeleitet
."

[[la-ola]]

Realsatire

Sylvia @, Donnerstag, 04.06.2015, 11:24 vor 3878 Tagen @ Tünnes 6721 Views

"[Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht Deutschland als Einwanderungsland
und bestätigt damit eine langjährige Position der Grünen. „Wir sind im
Grunde schon ein Einwanderungsland“, sagte sie am Montag in Berlin zum
Auftakt einer Reihe von 150 von der Regierung initiierten Veranstaltungen
unter dem Motto „Gut leben in Deutschland – Was uns wichtig ist“.
Die Kanzlerin sprach sich für konkrete Stellenangebote etwa an Afrikaner
aus. Es gebe eine Liste von jenen Berufen, für die es in Deutschland nicht
ausreichend Facharbeiter gebe, beispielsweise Chemielaboranten. Afrikaner
sollten darauf hingewiesen werden.

Ja das ist mir in Afrika auch immer aufgefallen. Also dass es da an jeder Ecke gut ausgebildete Chemielaboranten gibt. [[euklid]]

Was ich mich frage: Wie kann jemand bei so einer "von der Regierung initiierten Veranstaltungen" ernst bleiben und nicht laut brüllend loslachen?

Chemielaboranten

Zandow @, Heidenau/Sachsen, Donnerstag, 04.06.2015, 13:50 vor 3878 Tagen @ Sylvia 6643 Views

Hallo Sylvia,


ganz kurz, bin in Eile, dies:

Alle Jubeltage beklagt unsere Wirtschaftselite den Facharbeitermangel.

Es gibt also zu wenige Facharbeiter.

Nun meine, natürlich individuell eingegeschärkte, Sicht dazu:

Facharbeiter (Handwerker) zu sein, war vor Jahr und Tag mal eine erstrebenswerte Ausbildung, mit der man (Mann oder Frau) Haus, Hof und Familie aufbauen konnte. Heute ist das längst nicht mehr so!

Ausreichende Löhne, einen Arbeitsplatz am Ort für ein Leben lang und somit eine gesichterte Lebensperspektive sind längst dahin. Somit kann die Elterngeneration auch ihren Kindern eine Facharbeiterkariere nicht empfehlen.

Die Jammerer aus Industrie und Handwerk haben sich den "Facharbeitermangel" doch selbst herangezüchtet: Mit Mindestlohn und Leiharbeit!

Und DAMIT lassen sich nunmal keine Familien ernähren!

Folgt: Gute Löhne und eine, wenn nicht Arbeitsplatzgarantie, so doch wenigstens eine örtliche (!) Perspektive anzubieten, löse das von den Firmen hinausgeschrieene Facharbeiterproblem von selbst.

Doch was geschieht stattdessen: Lohndumping mittels nun per "Willkommenskultur" hereingeholter "Mischpoke" (offizielle Bezeichnung für unliebsame Menschen!).

So sieht's aus. Und wir alle (steuerzahlende Michel) werden dafür bezahlen!

Gruß, Zandow

P.S.: Literaturempfehlung:

Dr. Else Runge
"Zur Theorie des Lohndumpings"
Verlag Konrad Triltsch, Würzburg
(EA, Erscheinungsjahr nicht ersichtlich, keinesfalls nach 1950, dies ersichtlich aus einer handschriftlichen Bemerkung; Bibliothek Zandow)

--
Nuclear power? Yes please!

Wieso Handwerk so teuer ist

Dieter, Donnerstag, 04.06.2015, 17:13 vor 3877 Tagen @ Zandow 6300 Views

bearbeitet von Dieter, Donnerstag, 04.06.2015, 19:12

Hallo Zandow,

die BRD ist eine Industriegesellschaft. Gesetze, gewerkschaftliche Aktivitäten, Politik werden an den Interessen der Industrie ausgerichtet und nicht an den Interessen des Handwerks.

Da Arbeitgeber inzwischen die Hauptlohnkosten an staatliche Stellen überweisen und die Lohnnebenkosten an Arbeiter und Angestellte ausgezahlt werden, sind die lohnintensiven Bereiche im Dienstleistungsbereich und Handwerk eindeutig benachteiligt. Die Industrie macht kontinuierlich von Ihrer Möglichkeit Gebrauch, Lohnarbeit durch Kapital im großen Maße zu ersetzen und damit natürlich das Handwerk zu verdrängen. Folge der Gewerkschafts- und Gesellschaftspolitik.

Wer kann sich denn heute noch eine Handwerkerstunde leisten bei den staatlich aufgezwungenen Lohn-Nebenkosten sowie der behördl. Regulierungswut einschl. EU?
Der clevere Handwerker macht nur noch einen offiziellen 3/4- oder 1/2-Job und die restliche Zeit wird schwarz gearbeitet für netto 15-18 Euro/Std.

Dies ist ein notwendiges Instrument, um möglichst vielen Menschen zu helfen. Ohne die Schwarzarbeit könnten die großen Fehler der Politik nicht abgemildert werden.

Gruß Dieter

Handwerk hat goldenen Boden

aliter @, Donnerstag, 04.06.2015, 23:11 vor 3877 Tagen @ Dieter 5858 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 05.06.2015, 13:53

Wer kann sich denn heute noch eine Handwerkerstunde leisten bei den
staatlich aufgezwungenen Lohn-Nebenkosten sowie der behördl.
Regulierungswut einschl. EU?
Der clevere Handwerker macht nur noch einen offiziellen 3/4- oder 1/2-Job
und die restliche Zeit wird schwarz gearbeitet für netto 15-18 Euro/Std.

Zumindest im Bereiche des Bauhandwerks und der Baunebenbetriebe. Man sollte die Gewitztheit der Handwerker nicht unterschätzen. Ich kenne etliche, die sehr kleine überschaubare Betriebe führen. Ob diese in nennenswertem Umfang schwarz arbeiten, entzieht sich meiner Kenntniss. Dass die Betriebsinhaber darüber nicht reden, spricht auch für deren Klugheit, ebenso übrigens auch, dass die i.d.R. brav in in der IKK bleiben und sich nicht von PKV fangen lassen.

Was ich aber beobachten kann ist, dass ein Grossteil der Zeit und der Mitarbeiterkapazität für das Hochziehen oder Solide-Sanieren eigener Renditehütten aufgewendet wird. Da wird nicht Geld in überteuerte Eigentumswohnungen gesteckt, sondern Ein- oder Zweifamilienhäuser, die im Zweifel auch gut verkäuflich sind, hochgezogen bzw. saniert. Ich sehe mit gewissem Erstaunen, dass vermutlich die Arbeitsleistung steuermindernd im Betrieb untergebracht wird, während dadurch Privatvermögen geschaffen wird; das kann kein Lehrer, Psychiater oder Gastroenterologe, auch wenn der zahlreiche Mitarbeiter hat. Natürlich weiss ich, dass das vermutlich steuerlich nicht korrekt ist. Meiner Beobachtung machen das nicht nur Chefs, sondern auch gute und pfiffige Gesellen.

Da kann man als Akademiker mit höchst durchsichtigen Einnahmeverhältnissen nur staunen und jedenfalls den Ratschlag der Eltern an die Kinder, doch irgendwas zu studieren z.B. Soziologie oder Medienpädagogik oder ähnliches nur in Frage stellen, jedenfalls wenn die Kinder eine praktische Begabung haben.

Der Clevere arbeitet nicht für andere (mit Beteiligung des Schutzgelderpressers)

Dieter, Freitag, 05.06.2015, 09:51 vor 3877 Tagen @ aliter 5433 Views

bearbeitet von Dieter, Freitag, 05.06.2015, 13:31

Hallo aliter,

wer für andere arbeitet, sei es als Unternehmer oder als Arbeitnehmer, hat immer einen an seiner Seite, der ihm die Hälfte des Verdienstes wieder wegnimmt, nämlich unser allseits geliebter Schutzgelderpresser Staat.

Sich selbst etwas zu erarbeiten, also z.B. eigenständig ein Haus zu bauen, ist nun einmal ein Vorgang, den die Schutzgeldorganisation noch nicht in ihr Beutechema gepreßt hat.

Da beim herkömmlichen Hausbau ca. 50 % der Kosten auf Lohnkosten fallen, davon wiederum der größere Teil auf Lohn"neben"kosten, wird das Einsparpotenzial sehr deutlich, vorausgesetzt, man ist fachlich und praktisch in der Lage, die geforderten Tätigkeiten auszuführen. Zusätzlich entfallen bei den eigen ausgeführten Arbeiten noch einmal die 19 % MWST. Es ist folglich kein Problem, ein Haus für die Hälfte des Normal-Preises herzustellen, vorausgesetzt, man läßt den Hauptprofiteur des Bauens, den Staat, ganz legal außen vor.

- und hier hilft natürlich auch ein gewisses Netzwerk wie es unter Handwerkern üblich ist.

Das zum goldenen Boden des Handwerks, gilt natürlich auch für Möbel, Metallarbeiten, landwirtschaftliche Produkte usw.

(Übrigens: Das Finanzamt prüft sehr genau Bauten, die ihrer Ansicht nach zu billig hergestellt wurden, besonders Eigen-Bauten von Handwerksbetrieben)


Gruß Dieter

PS: Wer als Privatmann einen Handwerker bestellt, zahlt aus seinem Netto (Hälfte hatte zuvor schon der Staat einkassiert) noch einmal an den Staat indirekt über den Handwerker noch einmal 19 % MWST + Lohnnebenkosten, also noch mal ca. 70 % des Restbetrages seines verbliebenen (50 %) Lohnes. Demnach verbleiben vom Bruttoverdienst (100 %-50 %) davon wiederum 70 % indirekt an den Staat, sodaß vom ursprünglichen Bruttoverdienst ca. 85 % bei Order einer Handwerksleistung an den Staat fließen. Also, wieso sind offizielle Handwerksleistungen so teuer?

Warum die Entwicklung positiv für uns Europäer ist, lies mal...

Udo @, Donnerstag, 04.06.2015, 12:00 vor 3878 Tagen @ Sylvia 7410 Views

Liebe Sylvia,
in der Geschichte hat es immer den ganz großen Knall gegeben, wenn 3 Dinge zeitgleich aufeinanderprallten, eine Ursache alleine reichte nie für den GAU:

- Wirtschaftskrise

- Verfall staatlicher Autorität

- ethnische/kulturelle/religiöse Spannungen

Und diese Dinge prallen (leider) gerade rasend schnell aufeinander bzw stehen kurz davor. Und keiner kann das mehr aufhalten. Dieses Mal wird der Auslöser eine der nächsten Finanzkrisen sein, ganz sicher nicht der Islam. Man kann es drehen und wenden wie man will, der Finanzcrash steht uns allen bevor. Egal, ob wir Muslime, Christen, Atheisten, politisch links oder rechts oder arm oder reich oder schwarz oder weiß sind. Hinzu kommt bei uns der Verfall der staatlichen Autorität - über die deutsche Polizei lachen viele nur noch, über Richter ohnehin.

Beim absehbaren Finanzcrash wird es ungemütlich, das wissen auch alle Politiker, daher zögern sie das raus, solange das noch geht. Denn dann beginnen die Verteilungskämpfe. Dann brechen all jene Probleme auf, die wir bislang mit (geliehenem und nicht vorhandenem) Geld zugekleistert haben.

Und dann kracht es (aus finanziellen Gründen) auch richtig beim Thema "ethnische/kulturelle/religiöse Spannungen".

Warum ich das positiv sehe, also "naiv"? Es wird einen Reset unserer Gesellschaft geben, früher nannte man das "Revolution". Denn die für die absehbare Lage Verantwortlichen werden ganz sicher nicht mehr jene sein, die den Karren aus dem Dreck ziehen dürfen. Selbst in den Reihen der Polizisten, Soldaten etc gärt es schon jetzt, frag mal einen ganz normalen Polizisten aus dem Bekanntenkreis.

Alle Revolutionen haben in der Geschichte der Menschheit bewiesen, dass sich vieles verändern lässt, bloß nicht die Menschen. Es gibt derzeit wenig Grund, hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. Im 19. Jahrhundert glaubten die Menschen, es gehe stets aufwärts, vorwärts, man werde zivilisierter, man werde gebildeter. Die Leute lernten lesen, schreiben, sie glaubten, es gehe nicht nur materiell, sondern gleichzeitig auch moralisch voran. Man konnte optimistisch sein. Und dann kam der Erste Weltkrieg. Danach gab es wieder die Hoffnung auf eine bessere Welt. Und dann kam der Zweite Weltkrieg. Und wieder keimte die Hoffnung einer Nachkriegsgeneration, nun werde wirklich alles dauerhaft besser. Materiell hat sich die Welt für sehr viele Menschen tatsächlich seither verbessert. Man ist größer, lebt länger, man ist gesünder. Aber geistig, politisch, moralisch - da kommen die „Eliten“ offenkundig nicht hinterher, vielleicht entwickelt sich der Mensch sogar im Augenblick noch weiter zurück.

Und deshalb bin ich überzeugt davon, dass für Muslime der "Reset" bedeuten wird, dass sie hier keine Zukunft haben. Nein, ich fördere das nicht. Nein, um mich geht es gar nicht. Aber die Mehrheit da draußen (das belegen alle Umfragen zu Thilo Sarrazins Thesen) will nicht, dass der Islam zu Deutschland gehört, will mehr Respekt für die eigene kulturelle Identität und keinen vorauseilenden Gehorsam gegenüber fremden Werten. Ich bin so "naiv", zu glauben, dass der kommende Finanzcrash viele positive Seiten haben wird: Wir werden das politische Gesindel los, welches uns vieles versprochen hat ("Der Euro wird mindestens ebenso stabil wie die Mark", "Die Rente ist sicher".... etc..) und alles gebrochen hat. Die Mehrheit der Europäer will den Islam hier nicht. Also wird die Geschichte ihn hier wieder wegspülen, ob wir das wollen oder nicht... Man kann Menschengruppen, die sich nicht akzeptieren, nicht dauerhaft zusammenzwingen, das geht nicht...

1996 sagte der Verhaltensforscher Prof. Eibl-Eibesfeld dazu, Zitat:

Diskriminierung – auf freundliche Weise – betreibt ja jeder! Die eigenen Kinder stehen uns näher als die der anderen, die Erbgesetze nehmen darauf Rücksicht, und es ist ja auch schon diskriminierend, daß kein Fremder in meinen Garten darf. Auch ein Land darf seine Grenzen verteidigen. Wenn jemand den Grenzpfahl in Europa nur um zehn Meter verschieben würde, gäbe es furchtbaren Krach, aber die stille Landnahme über Immigration soll man dulden?

Freue mich auf Deine Antwort...
Liebe Grüße Udo

Die falschen Fragen

Sylvia @, Donnerstag, 04.06.2015, 14:16 vor 3877 Tagen @ Udo 6605 Views

Beim absehbaren Finanzcrash ...

Von diesem "absehbaren Finanzcrash" haben schon viele geträumt, von Dottore bis Eichelburg. Seit dem haben DAX, DOW & NASDAQ immer neue ATHs hingelegt.

... wird es ungemütlich, das wissen auch alle
Politiker, daher zögern sie das raus, solange das noch geht.

Das haben nicht nur die Politker erkannt, sondern auch deren Wähler. Darum fahren CDU/SPD regelmässig 60+ Prozent ein. Wer, besonders Ältere, wünscht sich schon das Chaos, die Umwertung aller Werte?

... vielleicht entwickelt sich der Mensch sogar im Augenblick noch weiter
zurück.

Ja, ich bin fest davon überzeugt, dass Peak Intelligence bereits überschritten ist. Der sozial-verträglich abgefederte Kampf ums Überleben hat maßgeblich dazu beigetragen, dass der IQ der Handy-Streichler immer mehr auf Bonobo-Niveau absinkt.

Und deshalb bin ich überzeugt davon, dass für Muslime der "Reset"
bedeuten wird, dass sie hier keine Zukunft haben.

Wie Du von dem, was Du oben alles geschrieben hast, den Bogen zur "Zukunftslosigkeit der Muslime" spannen kannst, erschließt sich (zumindest mir) nicht.

Ich bin sogar der Meinung, dass Du mit dieser Schlußfolgerung komplett daneben liegst. Denn gerade in Krisenzeiten (G.O., Zusammenbruch des Finanzsystems (oder der Ordnung allgemein)) haben die Menschen die Tendenz dem mächtigsten Führer, der absolutesten Doktrin, der dominantesten Religion nachzulaufen.

Und genau hier ist der Islam (fälschlicherweise als "Religion" bezeichnet), dieses patriarchalisch dominate System zu Machtgewinn und Machterhalt, unserem "westlichen Wertesystem" überlegen.

Intakte Familien- und Clan-Strukturen, klare (einfache!) Ge- und Verbote, harte Strafen bei Nichteinhaltung. Genau auf so etwas kommt es in Krisenzeiten an. Und, wie ich schon mal schrieb: In Krisenzeiten braucht man Ramushe. Von diesen sehe ich im Land von "Generation Praktikum" keine. Allerdings genug Sissis, die solchen Leuten dann willfährig nachlaufen würden.

Nein, um mich geht es gar nicht. Aber die Mehrheit da draußen (das
belegen alle Umfragen zu Thilo Sarrazins Thesen) will nicht, dass der Islam
zu Deutschland gehört, ...

Der Krieg wird aber nicht in den Köpfen, sondern in den Lenden entschieden. Die von Dir erwähnte "Mehrheit" wird in 10, 20, 30 Jahren muslimisch sein.

Ich bin so "naiv", zu glauben, dass der kommende Finanzcrash viele positive
Seiten haben wird: Wir werden das politische Gesindel los, ...

"Naiv", ja. Im besten Fall. Weit weg von Eichelburg mit seinen Träumen von der Wiedereinführung der Monarchie, Goldstandard, usw. bist Du nicht.

Wo wir gerade bei den Themen "politisches Gesindel" und "Naivität" sind die Frage: Welcher unserer verbrecherischen Politiker handelt aus Naivität, welcher aus Dummheit - und welcher aus Absicht?

Dass Europa, speziell Deutschland, vernichtet werden soll steht für mich fest. Dass dieser Plan erst 50 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkriegs umgesetzt werden konnte erkläre ich mir damit, dass vorher der Widerstand der Kriegs- und Vorkriegsgeneration zu groß war. Dass diese den Braten rochen und nicht mitspielten - u.a. aus Liebe zu ihrem Vaterland.

Der Plan konnte also erst durch die verdammten Alt-68er umgesetzt werde. Also jene, die nach dem 2. Weltkrieg geboren wurden. Sich moralisch über alles und jeden überlegen fühlten und fühlen (ganz besonders über ihre eigenen "Nazi"-Eltern).

Die entscheidende Frage für mich ist also, wer von diesen Alt-68er Politikern Deutschland bewußt vernichtet sehen will, wer aus Naivität und in gutem Glauben handelt - und wer schlicht nicht begreift (Dummheit, Senilität, etc.), was da abläuft.

Diese Frage solltest Du (Dir) mal stellen - und auch beantworten [[zwinker]].

Leider falsch, Sylvia: IQ steigt unaufhaltsam an

Zarathustra, Donnerstag, 04.06.2015, 14:26 vor 3877 Tagen @ Sylvia 6522 Views


Ja, ich bin fest davon überzeugt, dass Peak Intelligence bereits
überschritten ist.

Ja, seit der Vergesellschaftung der Menscheit.

Der sozial-verträglich abgefederte Kampf ums
Überleben hat maßgeblich dazu beigetragen, dass der IQ der
Handy-Streichler immer mehr auf Bonobo-Niveau absinkt.

Genau umgekehrt, steigt immer weiter an. Unnütze, künstliche Intelligenz steigt unaufhaltsam immer weiter an und Lebensintelligenz, Motorik usw. sinkt ins Bodenlose. Wir nähern uns also nicht den Bonobo und den Naturmenschen, sondern entfernen uns immer weiter.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/iq-warum-die-menschheit-immer-schlauer-wird-a...

Liebe Grüsse, Zara

IQ -> Lebensintelligenz

Sylvia @, Donnerstag, 04.06.2015, 14:36 vor 3877 Tagen @ Zarathustra 6216 Views

Der sozial-verträglich abgefederte Kampf ums
Überleben hat maßgeblich dazu beigetragen, dass der IQ der
Handy-Streichler immer mehr auf Bonobo-Niveau absinkt.


Genau umgekehrt, steigt immer weiter an. Unnütze, künstliche Intelligenz
steigt unaufhaltsam immer weiter an und Lebensintelligenz, Motorik usw.
sinkt ins Bodenlose. Wir nähern uns also nicht den Bonobo und den
Naturmenschen, sondern entfernen uns immer weiter.

Hallo Zara,

sei gegrüßt.

Wußte ich doch, dass ich Dich mit Bonobos anlocken kann [[zwinker]].

Du hast mit dem, was Du schreibst, natürlich Recht. Also: Ersetze mein "IQ" mit Deinem "Lebensintelligenz".

Gruß,
Sylvia

Der IQ steigt

Rybezahl, Freitag, 05.06.2015, 16:41 vor 3876 Tagen @ Zarathustra 4935 Views

Ja, aber wo?

Siehe folgende fünf Minuten:
https://youtu.be/FnDEF7Aw9HI?t=16m26s
(Digitale Demenz -- Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer an der DHBW Stuttgart)

Und nun stelle man sich vor, was eigentlich noch alles möglich wäre. Das Potential ist doch sehr groß, wenn es stimmt, was das vorgetragen wird. Wie soll man sich das erklären?

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Unausweichliche Konsequenz?

Fairlane @, Donnerstag, 04.06.2015, 12:23 vor 3878 Tagen @ Udo 6461 Views

Hallo Udo,

besten dank für Dein neues Buch; ich werde es lesen, sobald es bei mir ankommt.

Positiv denken - das sollte man immer, allerdings hege ich meine Zweifel, dass die schwierigen Umstände, welche wir durch unkontrollierte Zuwanderung hier erleben, sich damit in Wohlgefallen auflösen werden.
In der Schule wollte man unserer Klasse vor 23 Jahren auch immer vermitteln wie positiv, interessant und bereichernd andere Kulturen für unser Land sind, jedoch hat sich dies überwiegend nicht bestätigt und wir wissen alle, dass nicht jeder seine Herkunft und Identität wie ein altes Hemd ausziehen mag und gegen ein anderes tauscht.

Wer wird man, wenn man sich darauf einlässt, seine Herkunft "abzustreifen"; zu welchem Zweck, mit welchen Gewinnaussichten? Man wird zu einem Menschen zwischen den Kulturen, gleichsam einem Mensch, der es als bequem emfindet, zwischen zwei Stühlen zu sitzen.

Man kann sagen was man will; betrachtet man den Zusammenhalt innerhalb türkischer Familien, so ist dieser bemerkenswert gut und wäre fast das, was man sich in so mancher deutschen Familie nur wünschen könnte - und dieser gute Zusammenhalt soll der Integration in unsere moralisch verwahloste Gesellschaft geopfert werden? Ich kann nachvollziehen, dass dies kaum auf Verständnis stößt. Allerdings macht dies und noch eine ganze Reihe tieferer Verbundenheit zur eigenen Kultur die "Mauer" aus, an welcher die Integrationsbestrebungen unserer wohlwollenden Politiker scheitern.

Meine Überlegungen, wohin dies führen wird, lassen nur einen Schluß zu:

Eine gespaltene Gesellschaft ohne nennenswertes Miteinander zwischen "Neudeutschen" und den Authochtonen; stetige Zunahme der Forderungen durch die Zugewanderten, wie wir es mittlerweile schon erleben, bis hin zu dem Punkt, an welchem die "Urbevölkerung" in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Womöglich gibt es kurz vor Schluss einige größere, aber erfolglose Konfrontationen und Umsturzversuche - Bürgerkrieg?
Vielleicht werden wir sogar Gefallen an der Unterwerfung finden; manchen würde ich dies durchaus zutrauen <img src=" />

Unsere Kultur ist stigmatisiert, nur wenige haben ein ausgeprägtes und unvoreingenommenes Selbst-Verständnis "Deutsche" zu sein; in Schulen wird generell kaum Platz für derartige Identifizierungsbestrebungen gelassen - man landet sofort in der Rechten Ecke, wobei dies keine differenzierte Betrachtungsweise ist. Dies ist die Keimzelle der Herkunftslosigkeit, der Weg in exakt jene Problematik, die wir nun immer deutlicher manifestiert erleben. Das "Sein" und das Wissen um die eigene Herkunft, als auch eine tiefe Bindung innerhalb der Familie sind mit verlockenden Ersatzhandlungen substituiert worden; lieber jubelt man Stars zu oder kauft sich glücklich...

Gruss, Fairlane

Wir sollten uns nicht verarschen lassen

Leser68 @, Donnerstag, 04.06.2015, 13:45 vor 3878 Tagen @ Udo 6511 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 04.06.2015, 13:49

Konrad Lorenz und Irenäus Eibl-Eibesfeld durften das noch offen sagen - heute sollen wir Menschenexperimente beklatschen und als "Bereicherung" mit einer "Willkommenskultur" begrüßen.

In Gaza, Afghanistan, Pakistan und gerade in großem Umfang auch Syrien werden Waffen an Menschen getestet (Drohnen, Splitterbomben, Phosphorbomben etc.), vor allem an muslimischen Menschen. Auch alte Waffen werden so kostengünstig "entsorgt". Millionen Muslime wurden so in den letzten etwa 25 Jahren umgebracht (den Irak-Iran-Krieg noch gar nicht mitgerechnet). Gibt es dazu einen Aufschrei in der christlichen, westlichen Welt? Nö, denn das sind ja nur Muslime, solche bösen Menschen, die am 11. September schuld sind oder an den merkwürdigen U-Bahn- und Bus-Attentaten etwa in Madrid oder London. Komisch dies alles trotz bestens ausgerüsteter Geheimdienste, vor allem nicht zu vergessen die NSA, und trotz unzähliger Überwachungskameras - damals schon. Wenn man diese dann braucht, sind sie gerade außer Betrieb, verschwinden deren Aufzeichnungen oder es werden die falschen Aufzeichnungen veröffentlicht.
In Deutschland wurden ganz ohne Vorratsdatenspeicherung die Ermittlungsakten(!) zu den NSU-Fällen geschreddert, ganz so wie es sich für einen durch und durch korrupten Staat gehört. Aber wahrscheinlich war dies ja nur die Staatsräson, so wie die Ermordung von Buback, Herrhausen, Schleyer, Rohwedder oder Beckurtz und ihrer Begleiter.

Positives Denken. Wir sind das Volk. Wir entscheiden. Jedenfalls, solange es noch eine Demokratie gibt.

Positives Denken heißt für mich Spaltung und dem Verbreiten von Haß keinen Raum zu geben, und vor allem die Wahrheit zu verbreiten und Lösungen für ein friedliches Zusammenleben sowie für das Überleben der Menschheit (Umweltzerstörung!) aufzuzeigen. Wesentlich wichtiger als die Frage nach der richtigen Religion ist für mich derzeit die Verhinderung dieses völlig beknackten Freinhandelsabkommen namens TTIP bzw. TAFTA (mit Zusätzen wie CETA und anderen). Wir werden durch dieses Abkommen, falls die Verantwortlichen in Europa dem wirklich zustimmen werden, als Verbraucher und als Bürger vollkommen entrechtet. Nicht nur ausgenommen wie bisher schon durch Cross-Border-Leasing-Geschäfte oder Public-Private-Partnership-Dingens-Kirchens und anderen geheimen, versteckten Schweinereien.

Deutschland ist nach wie vor der dritt- oder viertgrößte Waffenverkäufer der Welt. Solange das so ist, sind meiner meiner Meinung nach alle damit zusammenhängenden Probleme wie Flüchtlingsströme vernachlässigbar.

Für die beiden Beiträge habe ich zusammen etwa drei Stunden aufgewendet. Ich habe aber noch anderes zu tun, deswegen werde ich erst mal keinen weiteren Beitrag mehr dazu schreiben.

Christen, Moslems - und Umweltreligiöse

Sylvia @, Donnerstag, 04.06.2015, 14:29 vor 3877 Tagen @ Leser68 6173 Views

... und vor allem die Wahrheit zu verbreiten und
Lösungen für ein friedliches Zusammenleben sowie für das Überleben der
Menschheit (Umweltzerstörung!) aufzuzeigen.

Die Wahrheit haben die Umweltreligiösen (die GRÜNEN) ja für sich gepachtet [[zwinker]]

Für die beiden Beiträge habe ich zusammen etwa drei Stunden aufgewendet.

[[euklid]] Da erübrigt sich jeder Kommentar.

Ich habe aber noch anderes zu tun, deswegen werde ich erst mal keinen
weiteren Beitrag mehr dazu schreiben.

Ne warum auch? "Die Wahrheit" hast Du uns ja kundgetan.

Miliarden! Milliarden!

Dragonfly @, Freitag, 05.06.2015, 04:38 vor 3877 Tagen @ Leser68 5958 Views

In Gaza, Afghanistan, Pakistan und gerade in großem Umfang auch Syrien
werden Waffen an Menschen getestet (Drohnen, Splitterbomben, Phosphorbomben
etc.), vor allem an muslimischen Menschen. Auch alte Waffen werden so
kostengünstig "entsorgt". Millionen Muslime wurden so in den letzten etwa
25 Jahren umgebracht (den Irak-Iran-Krieg noch gar nicht mitgerechnet).

Milliarden! Miliarden von Moslems! Selbst bei grosszuegigster Berechnung sind die Zahlen Unsinn. Leider. Da hatte Schaeuble sogar mal Recht: Wer den Tot will, der kann in haben. Die Kriege waren falsch. Ob es richtig war, dass es da nun aber vergleichsweise wenig Tote gegeben hat, darueber kann man streiten. Genau deshalb gibt es da auch so viel Trouble.

Gibt es dazu einen Aufschrei in der christlichen, westlichen Welt?

Aufschrei wegen was?

denn das sind ja nur Muslime, solche bösen Menschen, die am 11. September
schuld sind

Ja.

oder an den merkwürdigen U-Bahn- und Bus-Attentaten etwa in
Madrid oder London.

Ja.

Komisch dies alles trotz bestens ausgerüsteter
Geheimdienste, vor allem nicht zu vergessen die NSA, und trotz unzähliger
Überwachungskameras

Du verstehst glauch ich nicht, wie schwer es ist, das Signal im Noise zu finden.

Betr. Deiner 9/11 Aussagen, auch in anderen Threads:
http://debunking911.com/

Positives Denken heißt für mich Spaltung und dem Verbreiten von Haß
keinen Raum zu geben, und vor allem die Wahrheit zu verbreiten und

Oder das, was Du fuer die Wahrheit haelst.

Lösungen für ein friedliches Zusammenleben sowie für das Überleben der
Menschheit (Umweltzerstörung!) aufzuzeigen.

Ich glaube, Du solltest neben Deinem "positiven Denken", mal Alternativszenarien durchdenken: http://postcollapse.blogspot.com/

Wesentlich wichtiger als die
Frage nach der richtigen Religion ist für mich derzeit die Verhinderung

Mich interessiert diese Frage als Atheist schon. Hier sieht man einen, Deiner Meinung nach sicher CIA gesponsorten, Islamisten, der entgegengesetzt der landlaeufigen Meinung, nicht sexistisch ist, da er genderneutral arbeitet:
http://s14.directupload.net/images/141117/g3mh8kjo.jpg

Deutschland ist nach wie vor der dritt- oder viertgrößte
Waffenverkäufer der Welt.

Die wichtigsten Abnehmer waeren USA, Israel und Griechenland.

nach alle damit zusammenhängenden Probleme wie Flüchtlingsströme
vernachlässigbar.

Fuer Dich ja, fuer mich nicht.

Zustimmung und eine TTIP-Vorlesung für jene, die die Alarmglocken noch nicht hören können

Bernadette_Lauert, Samstag, 06.06.2015, 12:00 vor 3876 Tagen @ Leser68 4764 Views

Positives Denken heißt für mich Spaltung und dem Verbreiten von Haß
keinen Raum zu geben, und vor allem die Wahrheit zu verbreiten und
Lösungen für ein friedliches Zusammenleben sowie für das Überleben der
Menschheit (Umweltzerstörung!) aufzuzeigen.

Volle Zustimmung.

Wesentlich wichtiger als die
Frage nach der richtigen Religion ist für mich derzeit die Verhinderung
dieses völlig beknackten Freinhandelsabkommen namens TTIP bzw. TAFTA (mit
Zusätzen wie CETA und anderen). Wir werden durch dieses Abkommen, falls
die Verantwortlichen in Europa dem wirklich zustimmen werden, als
Verbraucher und als Bürger vollkommen entrechtet. Nicht nur ausgenommen
wie bisher schon durch Cross-Border-Leasing-Geschäfte oder
Public-Private-Partnership-Dingens-Kirchens und anderen geheimen,
versteckten Schweinereien.

Es ist wirklich schwer zu verstehen, warum die Merkel so dahinter ist und der Aufschrei bei Politikern wie dem fetten Gabriels abnimmt statt wächst. Bei ihm wächst nur der Umfang. Früher waren Dick und Doof mal zwei.
Bei TTIP schrieb selbst die transatlantisch eingenordete Lügenpresse fast schon überwiegend kritisch (was ich mir teilweise nicht erklären kann, wenn ich mir das Presseversagen andernorts ansehe).
Naja, hier jedenfalls noch ein neuer Vortrag von Prof. Hamer zu TTIP:
https://www.youtube.com/watch?v=_OPl2-Y_LZQ
Ich verstehe nicht, warum die wenigen TTIP-Propagandisten sich nicht den Argumenten stellen.

Deutschland ist nach wie vor der dritt- oder viertgrößte
Waffenverkäufer der Welt. Solange das so ist, sind meiner meiner Meinung
nach alle damit zusammenhängenden Probleme wie Flüchtlingsströme
vernachlässigbar.

Hinter jedem Flüchtling stecken Waffenhändler und geopolitische Destabilisatoren.

Für die beiden Beiträge habe ich zusammen etwa drei Stunden aufgewendet.
Ich habe aber noch anderes zu tun, deswegen werde ich erst mal keinen
weiteren Beitrag mehr dazu schreiben.

Danke für die Mühe. Ich hab´s gerne gelesen. Bitte mehr davon!

Gruß, Bernadette

Der Islam ist nicht das Problem

Leser68 @, Donnerstag, 04.06.2015, 13:26 vor 3878 Tagen @ Udo 7106 Views

Sehr geehrter Herr Ulfkotte,

So existiert die Freiheit der Wissenschaften – ein Fundament unseres Fortschritts – heute nur noch auf dem Papier. Denn auch unsere Wissenschaften müssen sich heute dem Islam unterordnen.

Ich nehme mal stark an, dass sie über die wahren Hintergründe und vor allem Hintermänner des 11. September Bescheid wissen. Sie wissen vermutlich sehr gut wie sehr die Wissenschaften und vor allem die Wissenschaftler in den USA entgegen vieler Fakten und physikalischer Gesetzmäßigkeiten die offizielle Version verteidigen.

Da muss ich mich doch glatt korrigieren. Gerade habe ich den Klappentext(?) ihres Buches "Propheten des Terrors: Das geheime Netzwerk der Islamisten", vom Dezember 2001, gelesen. Darin steht:

Von Südostasien über den Mittleren Osten und Afrika bis nach Europa und in die Vereinigten Staaten halten Selbstmord-Attentäter von mehr als zehn verschiedenen islamistischen Gruppen enge Kontakte. Die Al Qaida des Usama Bin Ladin ist nur die bekannteste und gefährlichste dieser Organisationen.

Gut vielleicht wussten Sie damals trotz ihrer Geheimdienstkontakte, die Sie damals schon hatten ("All das berichtete mir vor Ort in Bagdad stolz der damalige BND-Resident (ich glaube, er hieß Krenn, aber mein Gedächtnis mag mich nach mehr als 25 Jahren täuschen), als ich im Juli 1988 zum ersten Mal von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in den Irak zum Einsatz an die Front in diesem Krieg geschickt wurde."), nicht, was am 11. September wirklich passierte.
Aber auch im Jahr 2008 verteidigen sie in einem weiteren Buch (" Der Krieg im Dunkeln: Die wahre Macht der Geheimdienste ") die offizielle Version des 11. September:

Die Rezension von Ein Kunde "Samvado" (Hamburg), 24. April 2014 dazu:
Anfangs werden noch "Insider Infos" von einiger Tragweite rausgetan (z.B. der französische Geheimdienst deckt alle möglichen Schweinereien deutscher Politiker gegen das deutsche Volk auf), dann aber geht es recht schnell zur Sache: Al Kaida ist echt, nicht etwa eine CIA Kreation, 9-11 ist echt, nicht etwa false-Flag, die Londoner Anschläge ebenso und die armen Amis wussten nichts von Pearl Harbor(...)
Das ist der Inhalt bis ca. 1/3 des ebooks, danach habe ich aufgehört weiterzulesen, denn ver*rschen kann ich mich auch alleine.
Anm.: Ich habe die kindle-Variante, die dürfte inhaltlich identisch sein, der Titel ist es jedenfalls.

http://www.amazon.de/product-reviews/345360069X/ref=cm_cr_dp_synop?ie=UTF8&showView...

Als ein Islamwissenschaftler wie Professor Sven Kalisch es wagte, mit wissenschaftlichen Thesen die Existenz von Mohammed zu hinterfragen, da wurde er vom Land Nordrhein-Westfalen aus dem Lehrstuhl gejagt.

Was für Beweise gibt es eigentlich für die Existenz von Jesus? Und was würde passieren wenn ein Theologe oder sonstiger geeigneter Professor in Deutschland in seiner Vorlesung, die sich z.B. mit der Bibel, d.h. dem Neuen Testament, beschäftigt, stets die Zweifel über die Existenz von Jesus darlegen würde?

Man sollte bei dieser Gelegenheit mal wieder daran erinnern, dass das christliche Religion keine abendländische, sondern eine morgenländische ist. Sie kam aus Palästina nach Europa, Dank jeder Menge Feuer und Schwert.
Wenn also Patrioten das Abendland verteidigen wollen, dann müssten sie auch den Christen gehörig den Marsch blasen.

Ein Naturwissenschaftler einer bekannten norddeutschen Hochschule hat sich unlängst darüber beschwert, dass muslimische Doktorandinnen und Studentinnen von ihm nicht unterrichtet werden wollen, weil er ein Mann und zudem auch noch ein Christ ist.

Diesen Fall kenne ich nicht, d.h. die genauen Umstände. Ohne weitere Angabe würde ich sagen, dass das natürlich nicht geht. Aber ich habe den starken Verdacht, aufgrund ihres Problems mit Türken, Flüchtlingen und Muslimen, dass da mehr dahintersteckt als Sie hier angeben.
Ich selber habe zusammen mit Türken, Ägyptern und Palästinensern an einer naturwissenschaftlichen Uni Anfang der 90er studiert. Nie gab es da irgend ein Problem. Im Gegenteil, wir konnten mit ihnen ganz normal über alles reden, über PKK, Israel etc. Und so ging es auch mit dem Rest der normalen Bevölkerung, zumindestens bis zum 11. September. Denn seit dem schlägt die Propagandakeule der USA mit ihrer Islam-gleich-Terrorismus-Phrase alles kurz und klein was nur irgendwie nach Verständigung zwischen den Religionen aussieht.

Wehrlosen Patienten der Deutschen Pflegeversicherung wurden demnach vorsätzlich die Essensrationen in Pflegeheimen gekürzt (ohne Kenntnis der Pflegeversicherung, hier die Fakten),

Herr Ulfkotte, ich werde um dies nachzuprüfen auf jeden Fall nicht Ihr Buch kaufen. Es gibt in Deutschland, seit Jahrzehnten kann man wohl inzwischen sagen, unhaltbare Zustände (Menschen, die unter Dehydrierung leiden, offene Wunde wegen falscher bzw. unzureichender Pflege, sedierte bzw. ruhiggestellte Patienten, damit das Arbeitspensum leichter bewältigt wird, unzureichende oder falsche Medikamentation etc.) , dies wurde selbst in Talk-Shows schon oft genug angeprangert. Alles ganz ohne "Mithilfe" durch Muslime. Passiert ist trotzdem bis heute nichts.

Aber hier einigten sich Politik, Medien und Ermittlungsbehörden auf das Wegschauen.

Das tun diese eben, ganz ohne Muslime, schon seit Jahrzehnten, Herr Ulfkotte und nicht nur da! Das ist nichts besonderes!

Einer der bekanntesten deutschen Nahostfachleute, ein Mann im fortgeschrittenen Alter, der fast täglich im Fernsehen auftritt, hatte an einer hessischen Universität eine Tochter der syrischen Großfamilie geschwängert.

Am Ende ist das gar noch ein Christ! Unfassbar in unserer aufgeklärten Welt!

Im April 2015 verkündete die deutsche Bundesregierung, dass man Millionen weitere Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Nordafrika aufnehmen werde.

In dem Link zu dem Artikel aus der ZEIT vom 15. April, aus dem nächsten Satz, steht nichts davon, dass Deutschland noch Millionen Flüchtlinge aufnehmen will, da steht nur, dass in Kurdistan jeder sechste Bewohner ein Flüchtling ist. Das ist also eine Verdrehung von Aussagen.

Und natürlich bekommt die Bundeswehr jetzt auch muslimische Imame. Schließlich wird sie ja - wie ich in meinem Buch ausführlich darstelle - jetzt zu einem Ausbildungscamp für radikale Islamisten.

Wir sollten uns vielleicht zuerst darüber unterhalten warum aus einer Volksarmee eine Söldnerarmee wurde, die in aller Welt jetzt mithilft unschuldige Menschen umzubringen oder auch nur zu demütigen. Was haben unsere Soldaten in Afghanistan, vor dem Horn von Afrika oder vor dem Libanon zu suchen? Nichts!

Auch wenn es (noch) nicht auf allen Packungen steht: Schon jetzt sind mehr als drei Viertel (!) aller in deutschen Discountern verkauften Hähnchenprodukte Islam-konform und Halal-geschlachtet.

Man kann heute bereits in deutschen Discountern Lebensmittel kaufen, die sich meiner Meinung nach ganz hart an der Grenze zur Körperverletzung befinden. Kein Wunder bei den Preisen bzw. den niedrigen Löhnen. Ist Ihnen ein mögliches Kopfschütteln Ihrer Leser wichtiger als deren körperliche Unversehrtheit?

Und zum Schluss dieser Antwort frage ich Sie als Geheimdienstexperten:
Wann ist zum letzten Mal durch terroristische Islamisten eigentlich ein Villenviertel in der westlichen Welt in die Luft geflogen, diese Welt, die doch so sehr bei den Islamisten verhasst ist?

Immer derselbe Scheiß

Sylvia @, Donnerstag, 04.06.2015, 14:22 vor 3877 Tagen @ Leser68 6636 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 04.06.2015, 15:05

Was für Beweise gibt es eigentlich für die Existenz von Jesus?

Klingt wie aus dem "Handbuch für Islamkuschler". Dort findest Du noch weitere Phrasen:

- Die Kreuzzüge waren auch schlimm

- Deutschland hat bei der Integration versagt

- Das hat alles überhaupt nichts mit dem Islam zu tun

- Es war ein Einzeltäter

- Er hatte eine schwierige Jugend

- ...

Moment mal

sensortimecom ⌂ @, Donnerstag, 04.06.2015, 14:31 vor 3877 Tagen @ Leser68 6515 Views

Was für Beweise gibt es eigentlich für die Existenz von Jesus? Und was
würde passieren wenn ein Theologe oder sonstiger geeigneter Professor in
Deutschland in seiner Vorlesung, die sich z.B. mit der Bibel, d.h. dem
Neuen Testament, beschäftigt, stets die Zweifel über die Existenz von
Jesus darlegen würde?

Sehr witzig, wenn es Beweise für die Nichtexistenz gegeben hätte, wäre das für seine Gegner wohl ein Leichtes gewesen. Man hätte ihn nicht einmal ans Kreuz nageln müssen.

Man sollte bei dieser Gelegenheit mal wieder daran erinnern, dass das
christliche Religion keine abendländische, sondern eine morgenländische
ist. Sie kam aus Palästina nach Europa, Dank jeder Menge Feuer und
Schwert.

Nee. Die christliche Lehre wurde von den Aposteln verbreitet, und zwar ganz ohne Schwert. Jesus sagte nix davon, dass seine Lehre mit Feuer und Schwert verbreitet werden möge. Viele nicht-christliche Religionen lachen deswegen über Jesus, weil er Nächstenliebe predigte, und nicht Gewalt.

Im April 2015 verkündete die deutsche Bundesregierung, dass man

Millionen weitere Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Nordafrika aufnehmen werde..

"Millionen" hat sie nicht gesagt? Braucht sie auch nicht. Denn entweder sie sagt: sie nimmt weiterhin von dort Flüchtlinge auf - oder nicht. Wenn JA, dann werden es Millionen sein müssen, denn es warten dort x Millionen, und sie ist das Hauptaufnahmeland. Das sind einfache mathematische Regeln, dagegen gibt es kein Wenn oder Aber...

Die Lehre vom Gericht

Zarathustra, Donnerstag, 04.06.2015, 14:47 vor 3877 Tagen @ sensortimecom 6714 Views

Man sollte bei dieser Gelegenheit mal wieder daran erinnern, dass das
christliche Religion keine abendländische, sondern eine

morgenländische

ist. Sie kam aus Palästina nach Europa, Dank jeder Menge Feuer und
Schwert.


Nee. Die christliche Lehre wurde von den Aposteln verbreitet,

Ja, von Paulus und Konsorten:


Paulus wollte den Zweck, folglich wollte er auch die Mittel... Was er selbst nicht glaubte, die Idioten, unter die er seine Lehre warf, glaubten es. – Sein Bedürfniß war die Macht; mit Paulus wollte nochmals der Priester zur Macht, – er konnte nur Begriffe, Lehren, Symbole brauchen, mit denen man Massen tyrannisirt, Heerden bildet. Was allein entlehnte später Muhammed dem Christentum? Die Erfindung des Paulus, sein Mittel zur Priester-Tyrannei, zur Heerden-Bildung: den Unsterblichkeits-Glauben – das heißt die Lehre vom »Gericht«...

http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-antichrist-6183/6

Nietzsche...

sensortimecom ⌂ @, Donnerstag, 04.06.2015, 15:07 vor 3877 Tagen @ Zarathustra 6145 Views

.... würde heute in jedem Internet-Forum gelöscht werden und Schreibverbot kriegen <img src=" />

"Der Islam"

Rybezahl, Freitag, 05.06.2015, 14:24 vor 3876 Tagen @ mabraton 5034 Views

Hallo Leser68!

Bitte hier lang und die Illusion von der "Religion des Friedens" zu den
Akten legen,

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=343172

Beste Grüße
mabraton

Es gibt im Islam keinen "Papst", der sagt, was geglaubt werden soll. Jeder mit Missionierungsbedürfnis kann sich seine "reine Lehre" basteln. Schon allein deshalb ist die Rede von "der" "Friedensreligion" daneben.

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Der Islam gehört zu Deutschland wie Gammelfleisch zum Döner

Dieter, Donnerstag, 04.06.2015, 16:57 vor 3877 Tagen @ Udo 6307 Views

Hallo Udo,

besten Dank für Deine Bemühungen: Ein nettes Wortspiel fand ich in Deinem Beitrag, welches ich hier sinngemäß als Überschrift wiedergegeben habe.

Daraus läßt sich auch prima ein Plakat oder Autoaufkleber machen mit dem Zusatz:

Gauck irrt: ......


Gruß Dieter

Aha, es geht los - die Muslime fangen an zu randalieren: Islamverbände fordern Buchverbote

Udo @, Freitag, 05.06.2015, 07:04 vor 3877 Tagen @ Dieter 6444 Views

Zwei neue Sachbücher führen zu einem gewaltigen Aufschrei in muslimischen Kreisen. Das eine beschreibt die schleichende Islamisierung im deutschsprachigen Raum. Und das andere belegt, dass es den angeblichen "Propheten" Mohammed nie gegeben hat.

Ach Udo

nereus @, Freitag, 05.06.2015, 09:06 vor 3877 Tagen @ Udo 5976 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 05.06.2015, 13:35

Hallo Udo!

Du schreibst: Aha, es geht los - die Muslime fangen an zu randalieren: Islamverbände fordern Buchverbote.
Zwei neue Sachbücher führen zu einem gewaltigen Aufschrei in muslimischen Kreisen. Das eine beschreibt die schleichende Islamisierung im deutschsprachigen Raum. Und das andere belegt, dass es den angeblichen "Propheten" Mohammed nie gegeben hat.

Nehmen wir mal an – einfach so – der Sachbuchautor Udo Ulfkotte würde ein Buch schreiben, bei dem er die These aufstellt, daß jüdische Kreise unter dem Banner des Sozialismus/Kommunismus, der Frankfurter Schule und der grünen Umweltideologie die deutsche Politik und Gesellschaft unterwandert haben und seit Jahrzehnten (mit kräftiger Unterstützung von jenseits des Atlantik) versuchen, diese nach ihren Vorstellungen umzuformen.
Zwecks Tarnung wurden Kryptojuden eingeschleust, die als stramme Katholiken (früher) oder Atheisten (heute) agitieren aber unterm Strich als 5. Kolonne agieren.
Und gleichzeitig soll ein anderes Buch erschienen sein, in dem nachgewiesen wird, daß es den "angeblichen" Holocaust als Menschenvernichtungsprogramm nie gegeben habe, da er ausschließlich auf Propaganda beruhe und sich naturwissenschaftlich nicht nachweisen lasse.

Was meinst Du wohl, welchen noch viel gewaltigeren Aufschrei es geben würde und wie lange Du noch Bücher schreiben und veröffentlichen würdest?

mfG
nereus

2xUnrecht = nicht Recht

Dieter, Freitag, 05.06.2015, 16:40 vor 3876 Tagen @ nereus 4948 Views

Hallo nereus,
natürlich beschreibst Du eine weitere Sauerei, eigentlich ein Tatbestand, der mit unserem Verständnis von Recht nicht vereinbar ist und dennoch durchgesetzt wird.
Aber in diesem Zusammenhang hinkt Dein Hinweis, da es auch unserem Rechtsverständnis widerspricht, wenn ein Unrecht mit einem anderen begründet wird. Das ist unzulässig.

Mit der Mathematik ausgedrückt: Du nimmst die Formel: Minus x Minus = Plus
richtig muß es aber heißen: Minus + Minus = Doppelminus

Gruß Dieter

Der Elefant im Zimmer

Dismas der Schurke @, Freitag, 05.06.2015, 21:41 vor 3876 Tagen @ nereus 4964 Views

Hallo nereus,

diesen Elefanten hast Du aber gekonnt ins Zimmer manövriert. [[freude]]

Der Udo weist ja immer wieder gekonnt darauf hin, daß uns die Bude über dem Kopf brennt. Das ist trauriger Weise sogar nötig, da unsere guten Mitmenschen ("gute Mitmenschen", verstehste? [[zwinker]] [[freude]] ) Feuer, Hitze und Rauch eindeutig als Folgen der Klimaerwärmung identifiziert haben. Das Fernsehen hats schließlich gesagt: In Deutschlands gibts nur eine Richtung: Nach oben. Auf dem Thermometer und auch in der Wirtschaft!

Beste Grüße

Dismas

P.S. Lieber Weihnachtsmann, mach doch bitte, dass dem Udo sein nächstes Buch der Frage nachgeht, wer die ganzen Brände legt.

P.P.S. Lieber Weihnachtsmann, und komm mir jetzt bitte nicht mit den Protokollen der Weisen von Zion. Weiß doch ein jeder, daß die gefälscht sind.[[lach]]

Buchverbote

Dieter, Freitag, 05.06.2015, 10:10 vor 3877 Tagen @ Udo 5383 Views

Hallo Udo,

daß Proteste von muslimischen Verbänden aufkommen ist m.E. ok. Schließlich sind sie dafür da, die Interessen der Anhänger mohammedscher Lehren zu vertreten.

Buchverbote gegen diese Bücher zu fordern ist da innerhalb unserer Gesellschaft schon unverschämt und zeugt davon, daß nicht das geringste Verständnis für unsere Kultur und Gesellschaftsordnung und unser Grundgesetz vorhanden ist.

Wichtig scheint mir die Fragestellung: Wenn es diese Forderungen nach Buchverboten gibt, wie verhält sich die öffentliche Meinung hierzu? Gibt es Proteste über derartige Forderungen, z.B. ein Aufschrei der Grünen oder des linken Spektrums.
Wo sind die Reaktionen der Antifaschisten, schließlich sind Forderungen nach Buchverboten von Sachbüchern eindeutig faschistisches Gedankengut? Oder würden die kommen, wenn man ein Buchverbot des Korans propagiert?

Kirchen und CDU werden sicher nicht reagieren.

Gruß Dieter

Endlich werden aus Muslimen gute Demokraten

Monterone @, Freitag, 05.06.2015, 10:52 vor 3877 Tagen @ Udo 5247 Views

Zwei neue Sachbücher führen zu einem gewaltigen Aufschrei in muslimischen
Kreisen. Das eine beschreibt die schleichende Islamisierung im
deutschsprachigen Raum. Und das andere belegt,
dass
es den angeblichen "Propheten" Mohammed nie gegeben hat
.

Hallo Udo,

das bestätigt nur, daß die Muslime endlich in der Demokratie angekommen sind.

Monterone

Ja.... verbieten, verbieten..... so eine Bereicherung aber auch!

Olivia @, Freitag, 05.06.2015, 20:16 vor 3876 Tagen @ Udo 4766 Views

Zwei neue Sachbücher führen zu einem gewaltigen Aufschrei in muslimischen
Kreisen. Das eine beschreibt die schleichende Islamisierung im
deutschsprachigen Raum. Und das andere belegt,
dass
es den angeblichen "Propheten" Mohammed nie gegeben hat
.

,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

Und schon werden wir wieder hinsichtlich Bücherverbrennungen "bereichert". Ich dachte, wir hätten solche Zeiten endlich hinter uns. Aber es hört wohl nie auf!
Schon wieder sind irgendwelche Rattenfänger unterwegs..... die natürlich auch alle genau wissen "was richtig ist".

--
For entertainment purposes only.

Die Hinweise mehren sich, dass der Islam ein rein politisches Konstrukt ist

mabraton @, Freitag, 05.06.2015, 10:38 vor 3877 Tagen @ Udo 5326 Views

Hallo zusammen!

Die Saarbrücker Forscher stellen fest, dass die muslimische Tradition bis in die Gegenwart nicht an kritischer Quellenforschung interessiert ist, die Überlieferungen (Hadithe) von heilsgeschichtlichem Interesse geleitet sind und somit mythische Erzähltexte im Sinne einer narrativen Theologie darstellen. Aus den ersten zweihundert Jahren islamischer Zeitrechnung sind keine außerislamischen Quellen bekannt, die über einen Propheten Mohammed und eine Religion namens Islam berichten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Good_Bye_Mohammed

Danke lieber Udo Ulfkotte dass Du Dir diese Arbeit antust!

Beste Grüße
mabraton

Religionen als politische Konzepte

Monterone @, Freitag, 05.06.2015, 11:04 vor 3877 Tagen @ mabraton 5171 Views

Hallo mabraton,

um nicht allzu einseitig zu werden, sollte man ergänzen, es gibt noch eine andere Religion, sogar älter als der Islam, die man als politisches Projekt verstehen könnte.

Einer, der sich in dieser Sache auskennt wie kein Zweiter, Hervé Ryssen, hat darüber einige Bücher geschrieben.

Neulich wurde er zu drei Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt...

Monterone

Ja, und es gibt noch eine dritte Wüsten-Religion, die

Zarathustra, Freitag, 05.06.2015, 12:01 vor 3877 Tagen @ Monterone 5258 Views

... man als politisches Projekt verstehen kann, bzw. muss. Als was denn bitte sonst!?
Nichts lächerlicheres als Wüsten-Religiöse, die die immigrierte Wüsten-Religion der anderen angreifen.

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=356505

Grüsse, Zara

Was ich nicht sicher weiß, verkaufe ich möglichst heiß!

nereus @, Freitag, 05.06.2015, 11:31 vor 3877 Tagen @ mabraton 5468 Views

Hallo mabraton!

Die Frage, ob Jesus oder Mohammed wirklich gelebt haben, sollte man doch besser in Ruhe studieren und das Für und Wider miteinander abwägen.

Was sagen denn die Quellen Deines Wiki-Links im Detail zum Beispiel hier:

SPIEGEL ONLINE: Herr Marx, als Student der Islamwissenschaft lernt man: Der Prophet Mohammed wurde um 570 nach Christus auf der Arabischen Halbinsel geboren und starb 632 in Medina. Gibt es Grund, daran zu zweifeln?

Michael Marx: Das sind Rahmendaten, an denen man festhalten sollte, bis es bessere Zahlen gibt. Es gibt reiches Material in den islamischen Quellen zur Figur des Propheten und seiner Lebensgeschichte. Einiges ist mystisch. Aber am harten Kern der islamischen Tradition kann man festhalten.
..
SPIEGEL ONLINE: Es gibt eine Gruppe nicht unprominenter deutscher Islamwissenschaftler, die immer offensiver die Frage stellen, ob die Existenz des Propheten überhaupt historisch verbürgt ist. Zuletzt hat sich dem der Münsteraner Professor Muhammad Sven Kalisch angeschlossen, der künftige islamische Religionslehrer ausbilden soll. Nordrhein-Westfalens Wissenschaftsministerium will jetzt einen zusätzlichen Professor für Islam-Pädagogik berufen und so die Wogen glätten. Sehen wir hier eine Spaltung in zwei Lager?

Marx: Das sehe ich nicht so. Aber wir sollten festhalten, dass wir von Kalisch im Moment nur mündliche Aussagen kennen. Sie klingen so, als habe er sich den Thesen von Professor Karl-Heinz Ohlig angeschlossen, die dieser in seinem Buch "Die dunklen Anfänge" vor drei Jahren veröffentlicht hat - und denen zufolge der Koran ein christlicher Text ist und Mohammed wahrscheinlich nie gelebt hat. Aber diese Gruppe, zu der noch der Numismatiker Volker Popp und andere zählen, ist sehr klein. Ich würde sagen, deren Positionen steht sogar außerhalb der Wissenschaft.

SPIEGEL ONLINE: Wieso das?

Marx: Es gibt viel zu viele Hinweise darauf, dass Ohligs These, der Prophet habe nie gelebt, nicht haltbar ist. In 14 Jahrhunderten christlich-islamischer Polemik wurde sie nie vertreten. Auch in syrisch-aramäischen Quellen gibt es hingegen Belege für den Propheten aus früher Zeit.

Quelle: http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/disput-unter-islamwissenschaftlern-hat-mohamme...

Oder hier zur Inarah-Gruppe (Ohlig, Luxenberg):

Die Inarah-Forschergruppe zweifelt an den Grundfesten des Islam: Mohammed habe es nicht gegeben, der Koran sei ein Plagiat und Mekka eine Erfindung. Was sie antreibt und warum sie Unrecht hat.
..
Mit seiner Arbeit reduziert das Kollektiv – zumindest in Teilen – den Islam auf ein quellenkritisches Missverständnis: Mohammed habe es nicht gegeben, seine Biografie hielte einer historischen Prüfung nicht Stand. Im Koran haben die Forscher ein christliches Plagiat erkannt, und Mekka soll auch eine Erfindung sein. Diese Thesen beinhalten schon eine ordentliche Portion geistigen Sprengstoffes – und vor allem: stimmen sie überhaupt?
..
Von einem Großteil der Forschung außerhalb der Inarah-Gruppe werden die Wissenschaftler mit ihren Thesen jedoch nicht akzeptiert, und das aufgrund stichhaltiger philologischer Argumente. Und genau damit scheinen viele der Konferenzteilnehmer nicht leben zu können.
..

Ohligs Vorwurf an die Koranwissenschaft, sie habe sich bisher nicht bemüht, den Koran zu edieren und ihn stattdessen unhinterfragt hingenommen, muss man entgegnen, dass gerade die deutschsprachige Wissenschaft einiges auf diesem Gebiet geleistet hat. Vor zwei Jahrhunderten legte vor allem Abraham Geiger mit seiner Publikation "Was hat Mohamed aus dem Judenthume aufgenommen" einen Meilenstein der Forschung vor. Spätestens seit den 70er-Jahren gibt es Studien, die sich mit der Genese und der Komposition des Korantextes befassen und sich intensiv um eine Einordnung des Korantextes und der islamischen Traditionsliteratur in ihren literarischen Kontext bemühen.

Es muss um sinnvolle Kontextualisierung gehen. Indem der Inarah-Kreis eine "Überschreibung" oder ein "falsches" Verständnis älterer Traditionen postuliert, berauben sich die Forscher der wahren Möglichkeiten einer Kontextualisierung. Denn dafür muss die Forschung nicht nur christliche und jüdische, sondern auch altarabische Traditionen berücksichtigen. Außerhalb des Inarah-Kreises wird das alles längst betrieben.

Quelle: http://www.welt.de/kultur/article126248775/Darf-man-behaupten-Allah-sei-gar-nicht-so-gr...

Wenn die Mehrheit der Islamwissenschaftler die Thesen der Minderheit nicht teilt, heißt das noch nicht das die Minderheit falsch liegen muß.
Aber man sollte die Argumente der Mehrheit wenigstens einmal zur Kenntnis nehmen und nicht nur seinem Gefühl folgen.

Und wenn ich, wie auch hier im Forum, die Internet-Debatten über Religionen verfolge, wo selbsternannte Experten Zitate aus dem Kontext reißen und bei Nachfragen zu geben, noch nie Bibel und Koran gelesen zu haben - interessanterweise können einiger der "Mohammed-Leugner" [[zwinker]] auch kein Arabisch - dann kann es kaum um echtes Interesse gehen sondern viel mehr um Stigmatisierung von etwas was man nicht mag.

Schade eigentlich.

mfG
nereus

In der Islamfrage bist Du im Tunnel!

mabraton @, Freitag, 05.06.2015, 13:03 vor 3877 Tagen @ nereus 5211 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 05.06.2015, 13:09

Hallo nereus!

Auf die These, dass bei der Frage nach der Existenz Mohammeds die mehrheitliche Meinung vorherrscht, es habe ihn in in der Rolle des einzig maßgebenden Propheten gegeben, komme ich ein andermal zurück. Mir fehlt gerade die Zeit dafür.
Wie Du allerdings zu der Ansicht kommst dass ich mich da nur auf mein Gefühl verlasse ist mir schleierhaft. Das ist Deine gefühlte Ansicht. [[zwinker]]

Was die Auslegung des Koran angeht hast Du allerdings ein sehr enges Blickfeld.
Für unseren Sprachraum ist es auf keine Fall angesagt, dass wir die Texte auf arabisch lesen. Es sind die in der Übersetzung getroffenen Auslegungen relevant. Diese kann man auch an den Taten eichen. Ich empfehle die Quellen von CrisisMaven (ein Link ist oben im Faden) in denen die Herleitung des Koran-Verständnisses der Mehrheit der Muslime ersichtlich ist.

EDIT:
Dieses Streitgespräch zwischen Abdel Sammad und Khorchide ist spannend. Khorchide vertritt eine moderate Auslegung des Koran. Schauen mal wie das die Islamverbände finden.
https://www.youtube.com/watch?v=-BaUqEqnW9o

Für die Zukunft wünsche ich mir dass Du Dich mit Wertungen in Bezug auf mich zurück hältst und bei der Sache bleibst.

Beste Grüße
mabarton

Vielleicht noch zur Klarstellung bezueglich "des" Islam und des Koran ... [edit]

CrisisMaven ⌂ @, Freitag, 05.06.2015, 19:16 vor 3876 Tagen @ mabraton 5291 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 05.06.2015, 19:23

Ich empfehle die Quellen von CrisisMaven (ein Link ist oben im Faden) in denen die Herleitung des Koran-Verständnisses der Mehrheit der Muslime ersichtlich ist.

Nur damit keine Missverstaendnisse aufkommen: man kann den Koran auch so lesen, wie die "moderaten Hoffnungstraeger". Eine beispielhafte Seite ist z.B. alrahman.de, ueber die ich dank @Mephistopheles neulich gestolpert bin.

Nur: das ist in etwa so, als wollte man den Quaekern zukuenftig die Ausbildung aller Religionslehrer an staatlichen Schulen, ob fuer protestantisch oder katholisch oder orthodox, uebertragen [[zwinker]] ...

Vgl. auch

Ausbildung zum Selbstmordattentäter mit Koranversen vom Geheimdienst

Der Koran, in Verbindung mit verschiedenen Hadithen, ist ein Mehrstufenplan zur Übernahme der Weltherrschaft!

Zur Kontroverse ueber die Fruehgeschichte des Islam

Das Problem mit dem Koran-Verstehen

Die Irrelevanz der Historisch-Kritischen Methode fuer den Islam

Wer die Abrogation verwirft ...

Apostaten und Koran/Muslime-Versteher

... wo gaebe es eine Ausgabe der Bibel, der zu entnehmen waere, welches Gewicht einzelne "Buecher" derselbigen in der theologischen Dogmatik beanspruchen?

"Islamisten" oder "Dschihadisten" lesen die "letzteren Offenbarungen" im Koran

--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English

Interessante Sammlung von islamischen Manuskripten ...

CrisisMaven ⌂ @, Montag, 27.07.2015, 19:04 vor 3824 Tagen @ CrisisMaven 3752 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 27.07.2015, 19:14

Ergaenzend zu den Koranthemen (bzw. auch hier):

Islamic manuscripts reference library

Texte meist englisch, teilweise franzoesisch.

Islam-Forschungs-Nachrichten:

http://www.islamicmanuscripts.info/news/index.html

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Ihre islamophobe Propagandaliteratur besteht aus viel heißer Luft

Silberengel @, Freitag, 05.06.2015, 12:12 vor 3877 Tagen @ Udo 5801 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 05.06.2015, 12:38

Hallo Herr Ulfkotte


Sie sind mMn ein reiner Propgagandaschreiber und versuchen die Leser mit vielen Einzelgeschichten/-anekdoten zu beeindrucken und zeichnen übertriebene Angstszenarien und teilweise auch ein völlig verzerrtes Bild. Mit Wissenschaft hat das eher weniger zu tun sonder es Ihr ganz persönlicher Kreuzzug.

Ich schließe mich der Politik- und Islamwissenschaftlerin Julia Gerlach an, welche Ihre Herangehensweise als „hysterisch“ und „präjudizierend“ bezeichnet, die den wissenschaftlichen Diskurs nicht fördert.

Da ich auch als Pädagoge in Brennpunkten in Berlin tätig war, kann ich Ihre Darstellungen in vielerlei Hinsicht nicht bestätigen

Denn natürlich durfte bei Ihnen auch die klischeehafte Mär vom gewaltbereiten Muslim nicht fehlen.
(Ihre „70% jugendlichen muslimischen Straftäter in Neukölln").

Das bestätigen allerdings weder Studien zur Jugendkriminalität noch meine praktischen Erfahrungen, die ich mit muslimischen Jugendlichen hatte/habe.
Schaut man sich die Straftäter näher an, lässt sich kein Zusammenhang zwischen Religion oder Ethnie herstellen. Ganz im Gegenteil, religiöse Jugendliche begehen eher weniger Straftaten als andere. (Die ideologisch überzeugten Täter, welche eine sehr kleine Minderheit sind mal außen vor).

Vielfach herrscht auch die Meinung, dass das kulturelle Klischee - dass man sich als Mann durch Gewalt Respekt verschaffen muss, also kulturelle Männlichkeitsrezepte, die Hauptursache sind.
Doch solche Vorstellungen findet man typischerweise bei jungen Männern, die gesellschaftlich marginalisiert sind, die in einer sozialen Randlage leben und anderweitig wenig Anerkennung erfahren. Doch je mehr die Jugendlichen gebildet sind, desto weniger tauscht dieses Phänomen auf.

Ich kenne einfach zu viele verschiedene Muslime hier in Berlin, als dass ich mir ihre Klischees aufschwätzen lassen würde. Und ich denke, die Mehrzahl der Deutschen sind ebenfalls meiner Meinung. Seltsam, dass gerade in Leipzig und Dresden, wo es so gut wie keine Muslime gibt, sich eine große Bewegung gegen die „angebliche Islamisierung" organisiert und alle Angst haben, und hier in Berlin hingegen nicht. Ganz einfach, weil die Berliner Alltagserfahrungen mit Muslime haben und zu einem differenzierteren Bild kommen, als sie es vermitteln.

Dann fragt man sich, woher kommt die Angst in Dresden vor Muslime und dem „Morgenland", wo es dort kaum welche gibt? (ca. 0,4%) - auch übrigens wieder solche typischen polarisierenden Unsinnsbegriffe: Morgenland-Abendland, als ob es DIE typische abendländische Kultur unabhängig von der morgenländischen geben würde.

Eine Kategorisierung nach Religion und Ethnie ist unzulässig. Sie müssten schon genauer die Hintergründe der Kriminalität erforschen. So weit ich das beurteilen kann, sind es überwiegend soziale und individuell ganz verschiedene Motive (negatives Selbstbild, wenig Bildung und keine Perspektive, Diskriminierungserfahrungen, Gewalterfahrungen in der Familie u.a.), die dahinter stehen und nicht nur religiös motivierte Motive, wobei die jugendlichen Gewalttätigen sich dann gerne auch den Parolen der Hassprediger in einigen Moscheen bedienen bzw. leicht manipulierbar sind und oberflächlich auf die angebliche kulturelle Überlegenheit des Islams über die westliche aufsitzen. Kommt man aber tiefer ins Gespräch, bemerkt man, dass
sie oftmals gar nicht wissen, wovon sie eigentlich sprechen und nur oberflächliche Sprüche von sich geben und auch den Koran kaum gelesen haben.

Gibt man Ihnen jedoch eine Perspektive und Bildung, wenden sie sich schnell ab von dieser Ideologie. Nur wenige Jugendliche/junge Männer sind „tief religiöse" ideologische gewalttätige Überzeugungstäter oder haben überhaupt den Koran gelesen.


Es bringt also wenig Erkenntnis, bestimmte typische religiös/kulturell motivierte Einzelfälle zu aggregieren und diese dann zu pauschalisieren- ganz zu schweigen von den konfliktfreien, konstruktiven interreligiösen Begegnungen zwischen Kirchen- und Moscheengemeinden, welche zeigen, dass auch verschieden Kulturen friedlich nebeneinander zusammenleben können.


Einen Zusammenhang zwischen stärkerer Religiosität und häufigerer Gewalttäterschaft gibt es nicht, auch nicht bei muslimischen Jugendlichen, Punkt.

Zudem machen Sie den Fehler, den Islam überwiegend als eine einheitliche Religion darzustellen. Doch der Islam ist kein monolithisches Gebäude, sondern ein äußerst heterogen und auch innerhalb der Muslime gibt es kontroverse Debatten über die Auslegung des Koran.
Die meisten Muslime hier in Berlin, die ich aus meinem Umfeld kenne, sind friedlich und legen den Koran für sich friedlich aus. Die wollen von diesen ganzen ideologischen Schlammschlachten gar nichts wissen.


Diese Kritik trifft es in meinen Augen sehr gut:

Bei der Suche nach Beispielen greift Ulfkotte – wie bereits angedeutet – nicht nur im hohen Maß auf deckungsgleiche zurück, sondern kramt auch äußerst banale Belege für die Niederträchtigkeit des Islam heraus. In Großbritannien fühlte sich eine Familie beispielsweise gesegnet, da sie eine Tomate besaß, in der der Name Allah zu lesen war (88). Es ist Ulfkotte zu danken, dass er auf diese und ähnlich skandalöse Umstände aufmerksam macht.

Weniger lustig wird es, wenn Ulfkotte radikal vereinfacht und künstlich Angst erzeugt. Mehrfach im Buch ist zu lesen, dass es überall, wo viele Muslime leben, die gleichen Probleme gebe: „Messerstechereien, Drohungen, Pöbeleien, Inländerfeindlichkeit“ (z.B. 27). Oder an einer anderen Stelle klärt uns Ulfkotte dankenswerterweise auf, warum viele britische Muslime gegen den Afghanistan-Krieg sind. Klar, alles Taliban-SymphatisantInnen (48f). Und wer verkauft eigentlich an kleine Kinder Drogen, vergewaltigt „unsere“ Frauen und betrügt den Sozialstaat? Bei der NPD und Konsorten ist es einfach „der Ausländer“ - Ulfkotte differenziert da ein bisschen mehr: Nicht der Ausländer per se ist schuld, sondern hauptsächlich die islamischen AusländerInnen. Ausgleichend merkt Ulfkotte exemplarisch im Kapitel über Dänemark jedoch auch folgendes an: „Es gibt natürlich auch viel Positives über die nach Dänemark zugewanderten Mitbürger zu berichten: Sie schaffen Arbeitsplätze bei Richtern, Anwälten und in Gefängnissen.“ (160)

Aber Ulfkotte weiß, dass hetzerische Verallgemeinerungen nicht allein ausreichen, um den Hass gegen das Fremde zu schüren. Zum Hass gehört naturgermäß auch eine ausreichende Portion Angst – gewissenhaft wird diese kübelweise geliefert. Gefühlte einhundertmal erwähnt der Autor, dass fast alle west-europäischen Länder in zwanzig, dreißig, vierzig oder fünfzig Jahren islamisiert seien – also mehr Muslime als Christen beherbergen. Gewürzt mit dem einen oder anderen Zitat von nicht sehr einflussreichen Islamisten wie Scheich Green, der den Muslimen der Welt dazu rät, „die westlichen Staaten durch ein Baby-Boom der Muslime zu islamisieren“ (34), lässt sich Angst und Hass verschärfen.

Mit sonnigen und vielfältigen Grüßen

Nachtrag: Strafbarkeit Aufruf zum Dschihad

Silberengel @, Freitag, 05.06.2015, 13:06 vor 3877 Tagen @ Silberengel 5315 Views

Kurz zur Richtigstellung:

Allgemeine Aufrufe zum Dschihad (,,Heiliger Krieg'') und zu nicht näher bezeichneten Terroraktionen sind künftig nicht mehr als Werbung für eine terroristische Vereinigung strafbar.

Das heißt lediglich, dass. nicht jeder, der z. B. kopflos irgend etwas im Netz verbreitet, sofort verdächtigt werden kann, gezielt für Terrorvereinigungen zu werben.( z.B Dummer Jungen-Streich u.ä.)

Es muss also nachgewiesen werden, ob jemand gezielt Mitglieder wirbt.
Es ist ergo nur strafbar, solche Reden zu verbreiten, um damit für al- Qaida neue Mitglieder und Unterstützer zu werben. Ob dies die Absicht war, muss in jedem Einzelfall geprüft werden.

Es wird also nicht die Gesinnung bestraft sondern die Werbung.
Die Gesinnung ist nur ein Indiz dafür, dass ein entsprechender Vorsatz bestand.

Es macht wohl wenig Sinn, dieses ganze diffuse Umfeld in die Terrorbekämpfung einzubeziehen. Das würde das Strafrecht überfordern, und die Gefängnisse würden nicht mehr ausreichen.

Mit sonnigen und vielfältigen Grüßen

Uff, endlich auch die Konkordatskirche aus dem Schneider ...

CrisisMaven ⌂ @, Freitag, 05.06.2015, 19:27 vor 3876 Tagen @ Silberengel 5186 Views

Es wird also nicht die Gesinnung bestraft sondern die Werbung.

... wenn sie kuenftig im Rahmen der Wehrpastoral Waffen segnen sollte.

--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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Abgedroschenes Mainstream-Geplappere

Olivia @, Sonntag, 07.06.2015, 17:44 vor 3874 Tagen @ Silberengel 4486 Views


Einen Zusammenhang zwischen stärkerer Religiosität und häufigerer
Gewalttäterschaft gibt es nicht, auch nicht bei muslimischen Jugendlichen,
Punkt.

.............

***gggg****
Die typische nachplappernde Pädagogenschiene. Man darf zwar keine Datensätze der Religion oder der Herkunft zuordnen, aber es ist UNBESTRITTEN, dass zu den oben genannten Punkten KEINERLEI Zusammenhang besteht....

Vielleicht sollte sich der geneigte Schreiber doch einmal ein kleines, winziges bißchen mit den Regeln der Mathematik und der Statistik beschäftigen.

Tja, das ist genau das Problem dieser Berufsgruppe. Mathemathik und Statistik sind nicht erforderlich. Man "erfühlt" alles......

Genauso sind dann auch die Ergebnisse..... die natürlich auch nicht "bewertet" werden dürfen. Wo kämen wir denn da hin?
Diese Art der "Wissenschaftlichkeit" auf Hochhäuser oder Brücken angewendet würde täglich zu Todesopfern führen, weil alles zusammenkracht.

Mein Gott.....

--
For entertainment purposes only.

Volltreffer, Olivia

Leserzuschrift @, Montag, 08.06.2015, 12:43 vor 3874 Tagen @ Olivia 4637 Views

Moin,

eigentlich wollte ich nichts mehr zu dieser von Trollerei und roter Grütze infizierten Pampelmuse namens Silberengel schreiben, da sie unter Quarantäne gestellt wurde (hoffentlich auch bleibt) und so niemand anderen mehr infizieren kann. Aber nun muss es doch raus.

Es wird tatsächlich keine das ganze Bild umfassende Kriminalitätsstatistik nach Herkunft und Religion erstellt, obwohl vereinzelte Kriminologen und Sozialwissenschaftler dies forderten. Nach Herkunft würde es sowieso keinen Sinn ergeben, weil die Einbürgerungszahlen seit der rot-grünen Staatsangehörigkeitsreform im Jahr 2000 das Bild verzerren würden (zB besitzt ca. die Hälfte der Muslime in Deutschland die deutsche Staatsbürgerschaft). Nach Religion wird aber ganz einfach aus politischer Korrektheit nur höchst ungern gefragt. Das ist der einzige Grund, warum es "keinen" statistisch feststellbaren Zusammenhang gibt.

Obwohl die Migranten mit deutscher Staatsbürgerschaft herausfallen, weisen trotzdem alle Analysen der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik darauf hin, dass männliche nichtdeutsche Jugendliche und daneben auch männliche jugendliche Aussiedler bei Gewaltdelikten eine Risikogruppe darstellen. Zudem zeigen verschiedene Dunkelfeldstudien, dass die Gewaltbereitschaft bei männlichen Migrantenjugendlichen unterschiedlicher Herkunft (darunter auch Aussiedler) höher als bei einheimischen Jugendlichen liegt. Die Gewaltbereitschaft muslimischer Jugendlicher ist wiederum höher als bei nicht‐muslimischen Jugendlichen (Quelle). Werner Sohn zufolge belegen lange Zeitreihen zur Gewaltkriminalität türkischer Männer, dass die Gewal!
tneigung bei Türken konstant deutlich höher als die Gewaltneigung aller anderen Männer (mit Ausnahme der Jugoslawen, die während der Balkankriege der Neunziger Jahre hier zu Problemen geführt hätten) läge (Quelle).
Je religiöser männliche muslimische Jugendliche sind, desto gewaltbereiter sind sie auch. Je gläubiger sie sind, umso weniger empfinden sie sich selbst als deutsch. Gleichzeitig nehmen mit der Religiosität auch die Akzeptanz von Macho-Verhalten, der Kontakt zu kriminellen Freunden und die Nutzung gewalthaltiger Medien zu. Unter christlichen Jugendlichen sei der Trend umgekehrt: Je religiöser, desto weniger neigen diese dazu, Gewalt anzuwenden (Quelle).

Unabhängig von der Veränderung der sozialen Lage (Partizipation am Aufschwung und Wohlstand der Bundesrepublik) bleibe der Anteil türkischer Gewalttäter gleichbleibend hoch. Daher müsse auf andere Gründe als soziale Herkunft Bezug genommen werden. Was aber eben in der Debatte und der sozialwissenschaftlichen Forschung nicht thematisiert werde. (Danke nochmal K_v_Z)

Die soziale Herkunft ist völlig irrelevant, wie man an den Unterstützern des Islamischen Staates und anderen Terrororganisationen sieht. Ein beliebiges Beispiel, was mir spontan einfällt, ist der Terrorbruder Dschochar Zarnajew: Highschoolabschluss, Studium der Meeresbiologie, gut integriert. Gerade auch Wohlstandskinder fühlen sich von der Gewalt magisch angezogen, auch wenn sie eine "Perspektive" haben. Aus einem den Pseudoliberalen verborgen gebliebenen emotionalen Grund wollen sie lieber Deutschland hassen, Parallelgesellschaften, Köpfe abhacken oder sich in die Luft sprengen als einem vernünftigen Beruf nachgehen.

Die Ursache für die Gewaltneigung der Muslime ist klar und deutlich benannt: Muslime erfahren eine streng autoritäre Erziehung durch den Vater, der etwa ab dem fünften Lebensjahr, also in der Blüte der genitalen Entwicklung, das Erziehungszepter mitunter mit brutaler Gewalt schwingt. Saharasia ist ein sexuelles Notstandsgebiet.

Auch Rechtspraktikern und Polizisten, also deren Alltag Kriminalität und Gewalt ist, machen sich keine Illusionen über die Gewaltneigung der saharasischen Volksscharen, die von den wahrnehmungsgestörten Pampelmusen mit Kusshand empfangen werden. Meine Wenigkeit, der ich in einem fast vollständig türkisierten Stadtteil in einer deutschen Großstadt aufgewachsen bin, kann über die Realitätsferne der engelsgleichen Pädagogen im besten Fall eh nur verbittert lachen. Der Alltag sieht so aus, dass man diesen Leuten noch nicht mal aufrecht in die Augen gucken darf. Jedenfalls nicht, wenn die Gruppe größer ist, sonst sind sie nämlich erbärmliche Feiglinge. Und ja, das ist eine Generalisierung, deren Kennzeichen ist, dass es auch Ausnahmen von der Regel gibt, allerdings keine relativistische, beliebige, regellose Vielfalt.

Jetzt bleibt nur noch offen, warum ein Pädagoge im praktischen Alltag diesen offensichtlichen Zusammenhang nicht sieht. Dazu lasse ich den Neurologen und Psychiater Charles Konia sprechen:

Weil der Kontakt mit dem biologischen Kern schwach ist, fürchtet der Liberale Aggression und sieht sie als negativ. (Zum biologischen Kern gehören die fünf Basisemotionen: Lust, Angst, Wut, Trauer und Sehnsucht.)

Zitat Silberengel:

Man kann aber die Emotionen über die Vernunft steuern, z. B. negative in positive umwandeln.
Also Ungeduld, Wut, Ärger, Neid in Verständnis, Empathie etc., indem man die Ursachen seiner negativen Emotionen reflektiert.

Silberengel beschreibt hier seine favorisierte Herrschaft der gesundheitsschädlichen pausenlosen Kontrolle des Intellekts über die Emotionen. Konia dazu:

Der defensive Gebrauch des Intellekts führt zur Abkopplung der destruktiven Impulse in ihnen selbst und in anderen durch [unbewusste] Verleugnung ihrer Existenz.

Durch einen unbewussten intellektuellen Abwehrmechanismus können Liberale irgendwann nicht mehr ihre natürlichen Impulse empfinden. Hier haben wir also den Grund, warum Pädagogen, die charakterlich so gestrickt sind wie Silberengel, die Aggression in anderen nicht sehen können. Es wird aber noch schlimmer:

Durch die Furcht vor Aggression, die als eine Leidenschaft für Frieden rationalisiert wird, identifiziert sich der Liberale mit der emotionalen Pest in anderen und unterwirft sich ihnen masochistisch.[/]

Was hier als emotionale Pest bezeichnet wird, ist als menschliche neurotische Destruktivität auf dem sozialen Schauplatz definiert. Man muss also unterscheiden zwischen gesunder natürlicher Wut/Aggression/Ärger/Destruktivität und ihren kranken Formen (irrationale Wut, Sadismus, Destruktion um der Destruktion Willen etc.). Dazu ist nahezu kein Pädagoge in der heutigen Zeit in der Lage. Es herrscht begriffliche Verwirrung, die von moralischen Vorstellungen über gutes und schlechtes Verhalten geprägt sind. So konstatieren Ittel und von Salisch in ihrem Lehrbuch "Lügen, Lästern, Leiden lassen. Aggressives Verhalten von Kindern und Jugendlichen" (2005), dass aggressives Verhalten in nahezu allen Fällen gegen die Regeln unserer Kultur [verstößt], so dass Fragen nach der Rechtfertigung solcher Handlungen gar nicht erst aufkommen (S. 11).

Leider müssen wir noch einen Schritt weitergehen, um die engelsgleichen Pädagogen besser zu verstehen. Die Spitze der realitätsfernen Wahrnehmungsstörung ist die Charakterstruktur der pseudoliberalen Pampelmusen, bei denen diese Haltungen noch ausgeprägter sind. Konia:

Wegen ihren Schuldgefühlen tolerieren Pseudoliberale jede Form von pathologischem Verhalten, einschließlich kriminellem und psychopathischem Verhalten. Der Grund dafür ist, dass sie sich unbewusst mit den Soziopathen identifizieren, abgeleitet Lust aus ihrem aggressiven schuldfreien Verhalten beziehen.

Sie werden magisch vom offen ausgedrückten aggressiven Verhalten der Migrantenkinder angezogen, weil sie selbst ihre Aggression nur versteckt durch ideologischen Aktivismus ausdrücken können. Abschließend nochmal Konia:

Nachsicht gegenüber den Kriminellen zeigen wird als eine aufgeklärte moderne Einstellung rationalisiert, Verständnis für den Kriminellen zu haben.

Und auch das finden wir bei Silberengel. Wir müssten Verständnis haben, denn die "soziale Herkunft" sei schuld. Wir müssten soziale Unterschiede aufheben, Chancengleichheit schaffen, mehr in die Bildung investieren, Perspektiven (Jobs) bieten und aufklären, dann würde sich die 6000-jährige Struktur gewordene Gewaltbereitschaft der saharasischen Völker in nichts auflösen!

Das alles ist kein abgehobenes Gelaber, sondern wirklich so. Ich kenne diese Leute wie meine Westentasche. Eine Bekannte von mir, Lehrerin an der Hauptschule, interpretiert das asoziale Verhalten ihrer muslimischen Schüler zB als "Lebendigkeit".

Pseudoliberale sind tief wahrnehmungsgestörte Lebenszerstörer auf allen Ebenen - natürlich auch hier mit den allerbesten Intentionen.

Zum Abschluss noch das:

[quote]Doch der Islam ist kein monolithisches Gebäude, sondern
ein äußerst heterogen und auch innerhalb der Muslime
gibt es kontroverse Debatten über die Auslegung des
Koran.[/quote]

Kontroverse Debatten?

Ich habe im Gelben Forum noch NIE jemanden mit so einem ausgeprägten Realitätsverlust gelesen. Besonders gruselig ist das, weil dieser jemand aktuell an unseren Kindern herumfuhrwerkt. Das stellt die gesamte (verschwörungs-)mystische Wende des Forums in den Schatten!

Koran Sure 2, Vers 2:

"Dies ist die Schrift, an der nicht zu zweifeln ist".
Der Koran darf nicht in Frage gestellt oder nach einem äußeren Maßstab beurteilt werden, vielmehr setzt er selbst den Maßstab, nach dem alle anderen Dinge beurteilt werden müssen. Dies unterscheidet sich zunächst natürlich nicht sonderlich von der Art und Weise, wie andere Religionsgemeinschaften ihre heiligen Schriften betrachten. Jedoch gab es im Islam keine Entwicklung der Geschichts- und Textkritik, die das heutige Verhältnis der Juden und Christen zu ihren Schriften geprägt haben. Der Koran ist ein Buch, das nie angezweifelt, nie in Frage gestellt werden darf: als der islamische Gelehrte Suliman Baschir an der An-Najah National-Universität in Nablus lehren wollte, dass Koran und Islam wohl eher das Ergebnis geschichtlicher Entwicklung seien, als die wörtliche Offenbarung Mohammeds, wurde er von seinen Studenten aus dem Fenster des Hörsaals geworfen.
(Quelle)

Es gibt im Islam keine interpretative Tradition des Koran, was vergleichbar mit den traditionellen jüdischen und christlichen Ansätzen wäre die Bibel auszulegen. Während fromme Christen die problematischen Stellen des Alten Testaments im wörtlichen Sinne vollständig ablehnen können und das auch meistens tun (ohnehin sind diese Stellen a. selten sowie b. nur beschreibend und nicht, wie im Koran, vorschreibend), droht den Muslimen bei einer vergleichbaren Auslegung des Koran der Tod.

Im Hause des Krieges (dar al-harb), also zB in Berlin, Deutschland, ist es allerdings erlaubt, sich nicht wortwörtlich am Koran auszurichten, solange man im Inneren frommer Muslim bleibt. Hier kommt nämlich die von Schiiten auf Basis des Koran (3:28) entwickelte Technik der taqiyya (Täuschung/Verschleierung /Blendwerk) zum Tragen, die aber auch von anderen Muslimen als legitim akzeptiert und zB von Terrorgruppen aktuell praktiziert wird. Der Islamgelehrte Ibn Kathir bringt diese Technik auf den Punkt:

Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.

Lass uns oberflächlich Freunde sein und uns moderat mit multikulturellen Hochgefühlen die Hände schütteln, im geeigneten Moment hacke ich dir den Kopf ab, wenn du nicht zum Islam konvertierst oder den dhimmi-Status akzeptierst.

Es gibt keine einzige Reformbewegung oder anti-dschihadistische Bewegung rund um die Welt. Es wird unter Islamgelehrten noch nicht einmal über die Notwendigkeit einer Reform, die neue und nicht-wortwörtliche Wege der Auslegung des Koran formuliert, diskutiert. Versucht ein Ungläubiger, wie der Papst, einen offenen Dialog über den Islam anzustoßen, folgen weltweite blutige Aufstände, das Niederbrennen von Kirchen und Massaker an Christen. Genau das gleiche bei Karikaturen. Der Islam kennt nur den Dialog der Kugeln, die Ideale des Meuchelmördertums, der Suizidbombardements und die Diplomatie der Macheten und Maschinengewehre.

So viel zu den kontroversen Debatten unter Muslimen.

Ja, es gibt moderate Muslime, die eine Haltung von leben und leben lassen an den Tag legen. Sie (aner-)kennen die Trennung von Staat und Religion und können sich gut in westliche Zivilisationen integrieren. Allerdings können sie alles, außer sich auf den Koran berufen. Hier herrscht das Prinzip der Abrogation (naskh) basierend auf dem Koran (16:101; 2:106), das alle Toleranzverse aufhebt und von allen Autoritäten des Islam akzeptiert wird. Die kontroversen Debatten im Privatkämmerlein von liberalen Muslimen interessieren kein Schwein.

Oh man, ich könnte schreiben und schreiben, um die Wahrnehmungsstörung der bunten Ideologen und ihren ideologischen Aktivismus Zwiebelschicht für Zwiebelschicht zu entlarven, aber ich muss mich hier um meiner selbst Willen zügeln.

Tschüss
RogRog

Dank für deine nochmalige Einlassung. (oT)

Tünnes @, Montag, 08.06.2015, 17:03 vor 3873 Tagen @ Leserzuschrift 4007 Views

- kein Text -

Frage und zwei Beobachtungen

Stefan @, Samstag, 06.06.2015, 10:15 vor 3876 Tagen @ Udo 4782 Views

Hallo Udo, wird es das Buch denn auch als Kindle-Version geben? Dein letztes Buch musste von der Szene erst umständlich eingescannt werden und wird jetzt ohne Bezahlung gelesen, warum also nicht eine Ebook-Version veröffentlichen?

Zum Thema eine Beobachtung:

Ich musste an einem sehr beliebten und belebten Platz warten und beobachtete längere Zeit einen Penner, der um Geld bettelte. Da taucht ein Mensch mit Migrationshintergrund auf und verscheucht ihn mit körperlichen Einsatz und der Ankündigung, das sei jetzt sein Platz. Survival of the fittest gilt eben auch im Bodensatz der Gesellschaft.

Ganz schöner Bockmist, den Du hier ablässt

Sylvia @, Sonntag, 07.06.2015, 10:39 vor 3875 Tagen @ Stefan 4557 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 07.06.2015, 13:14

Hallo Udo, wird es das Buch denn auch als Kindle-Version geben? Dein
letztes Buch musste von der Szene erst umständlich eingescannt werden und
wird jetzt ohne Bezahlung gelesen ...

Vielleicht solltest Du - oder "die Szene" - mal das hier lesen: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=356723

Ich musste an einem sehr beliebten und belebten Platz warten und
beobachtete längere Zeit einen Penner, der um Geld bettelte. Da taucht ein
Mensch mit Migrationshintergrund auf und verscheucht ihn mit körperlichen
Einsatz und der Ankündigung, das sei jetzt sein Platz. Survival of the
fittest gilt eben auch im Bodensatz der Gesellschaft.

Du "musstest warten"? Zumutung aber auch! Und dann auch noch neben einem "Penner" / "Bodensatz" ...

Nachfrage nach Ebooks

Stefan @, Montag, 08.06.2015, 19:01 vor 3873 Tagen @ Sylvia 4148 Views

Hallo Sylvia,

du bist ja so richtig in Fahrt, das liegt wohl an deiner Auseinandersetzung aus dem aktuellen Udo-Faden weiter oben, da keilst du in alle Richtungen aus. Das ist nicht schlimm, ich nehme es dir auch nicht krumm.

Deine Verlinkung auf Udos Artikel macht aus meinem Hinweis keinen "Bockmist", weil es einfach nicht korreliert. Es gibt eine Ebook-Szene schon lange bevor der Kindle erfunden wurde. Und ebenso lange gibt es auch die Diskussionen über die Konsequenzen der Digitalisierung analoger Medien bzw. deren unentgeltlichen Verwendung und Verbreitung. Ich selbst lese nur noch auf dem Kindle und schleppe keine Papierbücher mit mir herum. Und wenn ein Buch lesenswert ist, dann kommt es auch als Ebook heraus - ob der Verlag das will oder nicht.

Zu deiner Kritik an meiner Ausdrucksweise: Ich bin noch nicht im Neusprech angekommen und habe das auch nicht vor. Ich habe als Kind gelernt, dass man obdachlose Bettler mit 'ner Flasche Schnaps in der Hand als Penner bezeichnet und ja, das ist abwertend. In einer Leistungsgesellschaft stehen sie in der Hierarchie fast ganz unten, sind also Bodensatz. In Neusprech wäre "Prekariat" angebracht, das ändert nichts an der Realität, klingt aber besser. Ich habe aber keine Lust auf Neusprech. Für ein Schulkind habe ich am Wochenende gerade einen Neger-Eis beim Eismann bestellt, Eis ist der Waffel wird mit Schokoglasur überzogen - die Kleine ist ganz hektisch geworden, weil das politisch so unkorrekt ist. Was in dem einen Land die Religionspolizei regelt, erledigen hier die Lehrer und Journalisten, Begriffe aus meiner Kindheit sind plötzlich "verboten".

Und das "warten müssen" sollte nur umschreiben, dass ich das Szenario längere Zeit beobachtet habe. Aber wie gesagt, du warst ja beim Verfassen so richtig in Fahrt und da passiert so was, also Schwamm drüber.

Gruß

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