Nordkorea sucht haenderingend auslaendische Investoren

CalBaer @, Dienstag, 02.06.2015, 08:05 vor 3880 Tagen 2239 Views

... und wirbt mit Niedrigsteuern in Sonderwirtschaftszonen, die derzeit lt. Video wie Pilze aus dem Boden schiessen, perfekter Infrastruktur und best ausgebildetsten Arbeitskraeften.

Nordkoreanisches Propagandavideo:
https://www.youtube.com/watch?t=319&v=kocPh9l934Y

Wer jetzt lacht: Das kommunistische und damals rueckstaendige China hat vor 35 Jahren auch so angefangen und hat es heute bekanntlich zu einer wirtschaftlichen Supermacht gebracht.

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Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Fragwürdig, ob dies gut laufen wird..

Fairlane @, Dienstag, 02.06.2015, 14:47 vor 3879 Tagen @ CalBaer 1378 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 02.06.2015, 15:03


Wer jetzt lacht: Das kommunistische und damals rueckstaendige
China
hat vor 35 Jahren
auch so angefangen und hat es heute bekanntlich zu
einer wirtschaftlichen Supermacht gebracht.

Nein, lachen tue ich darüber nicht...ich halte es nur für fragwürdig, ob es funktionieren wird, denn nach wie vor ist Nordkorea den VSA ein Dorn im Auge und man sollte auch nicht vergessen, dass es 1971 den geheimen Besuch von Henry Kissinger in Peking gab, der vermutlich nicht nur politische, sondern vielleicht auch wirtschaftliche Absichten zum Gegenstand hatte.
So zumindest meine Vermutung.

Wie hätte sich China innerpolitisch so lange und mittlerweile so erfolgreich über Wasser halten können, hätte es nicht einen Zugang zu Weltwirtschaft erhalten? Heute wird so enorm viel in China produziert - dies hat den Arbeitern dort die Existenz gesichert und somit gewiss auch für Ruhe im Land gesorgt.

Nordkorea hingegen wird noch immer als feindlich gesonnen betrachtet und mit Sanktionen belegt. Erst, wenn das ein Ende hätte, könnte der Boden für internationalen Handel und auch für ein Wachstum des Binnenmarkts und Veränderungen im Land geschaffen werden.

Ich glaube, es wird noch etliche Jahre dauern, bis so etwas möglich sein wird.

Gruss, Fairlane

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