Grüss dich CalBaer,
Wenige Tage vor seinem Tod soll
John Nash
in Norwegen mit dem Mathematiker
Cédric
Villani ueber eine Modifikation von Einsteins Relativitaetstheorie
gesprochen haben.
Wenn das Interview eines gewissen Kawi Schneider mit dem Einstein-Kritiker Gotthard Barth von 1990 (veröffentlicht 2002, und im Internet zugänglich unter: http://www.ekkehard-friebe.de/Gotthard-Barth-Interview.htm ) nicht als Satire gedacht war, dann braucht es womöglich viel mehr als nur eine "Modifikation" der Relativitäts-Postulate Einsteins.
Bei der Lektüre hatte ich mich jedenfalls viel besser vergnügt als bei einem Krimi z. B., ich gebe hier nur ein paar Kernaussagen wieder, sozusagen als Einstimmung:
-----Quelle: http://www.ekkehard-friebe.de/Gotthard-Barth-Interview.htm -----
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Kawi Schneider: Und für die Relativitätstheorie hat Einstein auch nicht den Nobelpreis bekommen?
Gotthard Barth: Nein, sondern für Arbeiten auf dem Gebiet der theoretischen Physik, insbesondere der Lichtquanten, (...) daß das Licht korpuskular gegliedert ist, daß es aus Teilchen besteht. Planck hat sich heftig dagegen gesträubt ...
Kawi Schneider: Aber die Relativitätstheorie ist doch herausgekommen bei dem Versuch, wie wir am Anfang diskutierten, die Wellentheorie des Lichtes zu bestätigen? Und nicht die Korpuskulartheorie.
Gotthard Barth: Ja, sicher, die Basis der speziellen Relativitätstheorie ist die Maxwellsche Theorie, und das ist eine Schwingungstheorie. Aber Einstein hat das nicht so genau genommen. Er hat immer zu den neuesten Sachen geschrieben! Er war am Patentamt in Bern, und dort haben sie natürlich die Journale aus aller Welt gehabt, und was jeweils gerade aktuell war, darüber hat er geschrieben, es dem Röntgen geschickt, und der hat es dann abgedruckt. (Anm. Kawi Schneider: Albert Einstein war kein Wissenschaftler, kein Physiker und kein Mathematiker, sondern gescheiterter Fachlehrer an der Berufsschule, der als Prüfer III. Klasse am Patentamt Bern eine Hilfsbearbeiterstelle gefunden hatte. Nobelpreisträger Röntgen, Herausgeber der maßgeblichen "Annalen der Physik", hatte ihn irgendwie entdeckt und benutzte ihn, um eine Wette zu gewinnen, daß man einen Spinner zum Nobelpreis der Physik hochmanipulieren könne. Röntgen veröffentlichte immer wieder Einsteins phantasiereichen Schund, lobte ihn aber dauernd scheinheilig als das neue Mega-Genie dieser Welt; letzteres berichtete mir ein anderer Experte.)
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Kawi Schneider: Hat denn Einstein irgendwas geleistet, was sich dann bewährt hat?
Gotthard Barth: Nein. Und alle diese Arbeiten sind dann auch völlig untergegangen. Ein Freund von mir wollte die Doktorarbeit in Zürich einsehen, er hat ja dort durch Einreichung einer Arbeit ohne Universitätsstudium sein Doktorat gemacht, die war dann schwer aufzutreiben, aber davon redet heute sowieso niemand mehr. (...)
1905 hat er nicht nur seine Arbeit über die Elektrodynamik bewegter Körper geschrieben, sondern auch über die Lichtquanten. Und 1921, als er den Nobelpreis bekam, gab es einen heftigen Widerstand aus aller Welt. Und um diese Sache doch durchzudrücken, ohne jedoch allzu sehr Anstoß zu erregen, hat man ihm den Preis nicht für die Relativitätstheorie, sondern allgemein für "Arbeiten auf dem Gebiet der Theoretischen Physik" verliehen.
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Kawi Schneider: Also - die Relativitätstheorie ist falsch?
Gotthard Barth: Es bleibt ja gar nichts über von der Relativitätstheorie! ...
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Kawi Schneider: Also die Quantentheorie finden Sie genauso falsch wie die Relativitätstheorie?
Gotthard Barth: Die Quantentheorie (lacht) - interessant ist der Nobelvortrag von Planck, da beschreibt er mit großem Pathos und sehr poetisch, wie er 1900 seine Formel gefunden hat: " ... und da kommt jetzt die große Aufgabe, der Formel einen Sinn zu geben". Aber in Wirklichkeit war es wieder nur eine Strahlungsformel. Er hatte hier in Berlin seine Formel bekanntgegeben, die eine Kombination von zwei Formeln war. Von einem jüngeren Kollegen hier in Berlin, von Willi Wien. Und von zwei Engländern, Rayleigh und Jeans. Diese zwei Formeln hat er kombiniert als, wie er es nannte, "Interpolationsformel". Dabei ist es keine Kunst für einen einigermaßen geschickten Mathematiker, zwei Formeln miteinander zu verbinden. (...)
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Kawi Schneider: Was ist denn dann von der Quantentheorie übriggeblieben?
Gotthard Barth: Ja meiner Meinung nach nichts! Es wird aber damit gerechnet. Klar, die Wirklichkeit ist korpuskular gegliedert, aber nicht in ganz klar abgegrenzten Einheiten - das geht ins Philosophische. Und schon das Wort "Quantenmechanik" im 20. Jahrhundert, das ist doch Mittelalter! Die Quantenmechanik ist ein Kreis oder ein geschlossenes mathematisches System, dessen Teile sich gegenseitig untersuchen und als zutreffend bestätigen.
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Kawi Schneider: Also von der Relativitätstheorie bleibt nichts, von der Quantenphysik auch nichts, und gestern erzählten Sie, daß die Kernfusion der Sonne nicht bewiesen ist.
Gotthard Barth: Die ist sogar vielfach wiederlegt, z. B. von dem berühmten englischen Astronomen Hoyle, der wiederholt ausführlich darüber geschrieben hat. Allgemein wird die Kernfusion inzwischen bei Sternen ausgeschlossen, aber man nimmt es nicht offiziell zurück, weil manche Leute gut davon leben, in der Kernfusionsforschung zum Beispiel.
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-----Ende-----
Nicht nur wird Einstein von Gotthard Barth "auseinandergenommen", auch Planck "kriegt sein Fett weg". Das sind erhebliche Vorwürfe, denn Eisnteins SRT/ART kombiniert mit der von Planck begründeten Quantenmechanik soll ja die Grundlage sein, um "Alles, was ist" erklären zu können mittels der erhofften "Grossen Vereinigenden Theorie - der GUT - Grand Unified Theory", die Einstein mit Planck vereinigen soll.
Will man Gotthard Barths Kritik Glauben schenken, so befinden wir uns eher in einer Sackgasse, aus welcher es nicht einfach ist, die Irrungen überhaupt noch zu erkennen - statt dessen, müssen die Teilchenphysiker ständig neue "Teilchen" (= Notpflaster, um das anerkannte Theoriengebäude zu kitten) erfinden und einführen.
Das ganze Interview lohnt auf jeden Fall es zu lesen, die grundsätzliche Entlarvung des Irrtums (oder darf man Betrug sagen...?) ist die sog. Lorentz-Transformation, die die Lichtgeschwindigkeit unter allen erdenklichen und gemessenen Umständen konstant hält.
Schöner Gruss
vom Wildheuer
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Gibt es denn keinen Boden auf dieser absurden Welt? Ich dachte wir wären längst aufgeschlagen. --nereus