Beispiel dt. Infrastruktur und was man damit macht
http://www.derwesten.de/staedte/essen/reaktion-auf-strassenschaeden-tempo-30-auf-essene...
Ich fasse es nicht.
Gruß
stocksorcerer
stocksorcerer , Freitag, 29.05.2015, 07:32 vor 3884 Tagen 2865 Views
http://www.derwesten.de/staedte/essen/reaktion-auf-strassenschaeden-tempo-30-auf-essene...
Ich fasse es nicht.
Gruß
stocksorcerer
helmut-1 , Siebenbürgen, Samstag, 30.05.2015, 22:15 vor 3882 Tagen @ stocksorcerer 1514 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 31.05.2015, 13:12
> Ich fasse es nicht.
Na, dann komm doch mal nach Rumänien. Dann lernst Du schnell, was da alles möglich ist. Diese von Dir beschriebene Methode ist hier gang und gäbe. Der Unterschied: meistens werden die Verkehrszeichen für die Geschwindigkeitsbeschränkung vergessen. Dann plumpst man einfach lustig in jedes Schlagloch hinein. Achsschenkel und dergleichen halten hier nur 1/4 der normalen Zeit.
Viele Unfälle geschehen deshalb, weil der Autofahrer konzentriert auf die Fahrbahn schaut, um den Schlagloch-Slalom zu vollziehen, und dabei gar nicht merkt, dass ein Fußgänger vom Gehweg aus auf die Fahrbahn tritt.
Die meisten Stadtverwaltungen haben sich mit gerichtlichen Schadenersatzforderungen deshalb auseinanderzusetzen. Aber was solls, - es bezahlt ja die Allgemeinheit.
Wobei der Schein insofern trügt, dass man die Transitstraßen, die quer durchs Land führen, mittlerweile in einen durchaus akzeptablen Zustand gebracht hat. Aber wie die Straßen innerorts da manchmal aussehen, oder auch die Straßen dritter Ordnung auf den Dörfern, - das geht auf keine Kuhhaut mehr.
Liegt aber meist am Bürgermeister. In Kronstadt ist ein Rumäne (für den Nichteingeweihten: Es gibt auch ungarische und deutschstämmige Bürgermeister) Bürgermeister, - und der hat seinen Laden hervorragend im Griff. Dem habe ich schon vor zwei Jahren ein anerkennendes Schreiben geschickt, wie perfekt seine Straßen im Stadtgebiet aussehen, - im Vergleich zu anderen Städten.
Ich war erst in einer anderen Stadt (Gheorgheni)und hatte da bei einer Polizeibehörde zu tun. Als ich fertig war, habe ich den Polizisten gesagt, wie glücklich ich bin, dass ich diese Stadt besucht habe. Auf den erstaunten Gesichtsausdruck hin erklärte ich den Beamten, - dass ich der Meinung war, wir hier in Mediasch hätten mit Abstand die schlechtesten Straßen im Land. Als ich den Zustand der Straßen in dieser Stadt gesehen hatte, war ich beruhigt, dass es noch mindestens eine andere Stadt gibt, wo es genauso chaotisch zugeht.
Dann fragte ich beiläufig, welcher Partei denn der dortige Bürgermeister angehört. Der Polizist sagte drauf, - "Keiner". Denn sie hätten derzeit gar keinen Bürgermeister. Der zuletzt amtierende wurde während seiner Amtszeit einstimmig vom Stadtrat wegen Untätigkeit vom Amt suspendiert.
Na, genau das bräuchten wir in unserer Stadt auch. Vielleicht ist das ein Vorschlag für Essen und die Umgebung?
Isländer , Sonntag, 31.05.2015, 01:50 vor 3882 Tagen @ stocksorcerer 1410 Views
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stocksorcerer
Die Schilder bedeuteten in der DDR:
Auf 80 Meter 60 Schlaglöcher, 40 tief und das Ganze seit 20 Jahren.
Essen nichts Neues in D.
Beim game over wird die Infrastruktur aufgefressen, das ist das Teilziel zur NWO.
Um im Chaos danach neu zu ordnen.
Auf Hilfe vom Bund können die Kommunen wohl erst rechnen, wenn sie die Schlaglöcher auf Grund ausreichender Geräumigkeit zu Asylbewerberunterkünften erklären…
Feix
Isländer
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Alle meine Beiträge stelle ich unter Vorbehalt zukünftiger Erkenntnisse.
Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.
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