Nicht zwangsläufig
Die Firma co.don aus Teltow nahe Berlin stellt aus körpereigenen Zellen ein Präparat her, welches bei Knorpeldefekten in Knie, Hüfte und Rücken Anwendung findet.
Nach einem minimal-invasiven Eingriff und rund 12 Monaten Regenerationszeit ist der Knorpeldefekt geheilt. Künstliche Knie- und Hüftgelenke müssen demnach nur noch bei schwersten Defekten eingesetzt werden. Die Krankenkassen übernehmen den Eingriff, außer bei Bandscheibendefekten (Kosten: 3.000-5.000 Euro (bin mir grad nicht sicher)), komplett.
Dieses Unternehmen analysiere ich seit Jahren und bin immer mal wieder investiert, aktuell zum Beispiel.
Was könnte an einem Investment in diese Aktie unethisch sein?
Es gibt noch zig andere Beispiele, allein in meinem Wikifolio, welches die letzten beide Tage allerdings schmerzhaft rumkrepelt.
Ahoi
Broesler