Eine hochinformative Krebs-Studie aus dem Jahr 2013

Amos, Dienstag, 19.05.2015, 15:26 vor 3896 Tagen 9394 Views

Eine hochinformative Krebs-Studie aus dem Jahr 2013:

http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDown...

Seite 20
5-Jahres-Überlebensraten, nach Lokalisation und Geschlecht.

18% der Männer mit Lungenkrebs lebten danach 5 Jahre nach der Diagnose immer noch.

Ich frage mich, wie lange hätten die Betroffenen ohne Therapie überlebt und wie hoch war deren Lebensqualität?
Wenn mich so etwas treffen würde, würde ich reichlich Gras und Morphium einer Therapie vermutlich vorziehen.

Viele Grüße
amos

Das ist ja fantastisch!

Leser68 @, Dienstag, 19.05.2015, 16:02 vor 3896 Tagen @ Amos 6990 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 19.05.2015, 16:56

Also von 10 Männern, die irgendwann mal gesagt bekamen, dass sie Lungenkrebs hätten, leben nach fünf Jahren noch zwei.
Das ist ja wirklich okay, dass die Überlebenschancen doch so hoch sind.
Allerdings habe ich auf Seite 20 des RKI-Berichts nichts zu Lungenkrebsüberlebenswahrscheinlichkeit gefunden.
Aber die 5-jährige Gesamtüberlebensrate bei allen Krebsarten, gemittelt über 2009 und 2010 steht dort:
Männer: 52%, Frauen: 59%
D.h. nach fünf Jahren leben noch 52% bzw. 59% der Menschen, die irgend eine Krebsdiagnose (bösartiger Tumor) bekamen.
Dort steht auch, dass Lungenkrebs mit Abstand die häufigste Todesursache bei Krebserkrankungen bei Männern ist.

D.h. egal ob Mann oder Frau, nach Bekanntgabe eines positiven Befundes bezüglich bösartigem Tumor, lebt nach fünf Jahren noch etwa jeder zweite.
Da kann man ja froh sein, dass man nicht in einem Entwicklungsland lebt, oder?

Mich würde jetzt mal einen Studie interessieren bei denen Menschen befragt werden, die nach einer Krebsdiagnose keinerlei Behandlung über sich ergehen liessen. Davon gibt es ja sicher auch einige. Und da müsste man auch mal eine solche 5-Jahres-Überlebensrate ermitteln. Das wäre sicher sehr interessant ein solches Ergebnis. D.h. ob man feststellen müsste, dass man im Grunde alle Onkologieabteilungen dicht machen kann, weil es keinen Unterschied macht ob man behandelt oder nicht.

Eventuell leben diejenigen die sich gegen eine Therapie und für eine reine Schmerzbehadlung entscheiden, sogar glücklicher.

Amos, Dienstag, 19.05.2015, 16:17 vor 3896 Tagen @ Leser68 6050 Views

Hallo Leser68,

sorry, siehe Seite 22

ja, genau diese Frage stelle ich mir auch und eben auch die Frage nach der Lebensqualität in den verbleibenden Jahren bis zum Tod.

Eventuell leben diejenigen die sich gegen eine Therapie und für eine reine Schmerzbehadlung entscheiden, sogar glücklicher.

Das wäre
sicher sehr interessant ein solches Ergebnis. D.h. ob man feststellen
müsste, dass man im Grunde alle Onkologieabteilungen dicht machen kann,
weil es keinen Unterschied macht ob man behandelt oder nicht.

Der Hacketal-Disput 1981

XERXES @, Dienstag, 19.05.2015, 16:52 vor 3896 Tagen @ Leser68 6309 Views

"Seine Thesen zur Krebsbehandlung waren u.a., dass man in der etablierten Medizin eine „Verstümmelungsstrategie“ bei der Krebsbehandlung anwenden würde. Die Art der Operationen und die Anwendung der Chemotherapie würden oft unnötige Schäden verursachen. 1981 fuhr er in die Cleveland-Klinik nach Ohio, um sich über die dortige Krebsbehandlung zu informieren. Danach vertrat er die These, dass man einige Krebsarten besser in Ruhe lasse, anstatt sie zu operieren. Er prägte hierfür den Begriff „Haustierkrebs“. Seine Thesen zur Krebsvorsorge und Krebsbehandlung, insbesondere von Prostatakrebs, waren sehr umstritten."

http://de.wikipedia.org/wiki/Julius_Hackethal

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Dazu ein Link aus dem alten Forum: „Giftkur ohne Nutzen“

Elli ⌂ @, Dienstag, 19.05.2015, 17:07 vor 3896 Tagen @ Amos 6288 Views

Aus diesem Beitrag http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=294832

Dieser Link: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32362278.html

Zitat daraus:
„Immer ausgefeiltere und teurere Zellgifte werden schwer kranken Patienten mit Darm-, Brust-, Lungen- oder Prostatatumoren verabreicht. Nun hat ein Epidemiologe die Überlebensraten analysiert. Sein Befund: Allen angeblichen Fortschritten zum Trotz leben die Kranken keinen Tag länger.“

Salvestrol / Moringa ... Buchtipp: Barbara Simonsohn (mTmV)

tradi @, Dienstag, 19.05.2015, 17:52 vor 3895 Tagen @ Amos 6465 Views

Hier ein Auszug aus dem sehr gut geschriebenen Buch von Barbara Simonsohn (pdf-Version >> http://moringapower.vpweb.de/upload/Moringa-Ebook-B-Simonsohn-Partnerversion.pdf )

Auszug (S. 68 und S. 70)

Salvestrole, die Antwort der Natur auf Krebs

Salvestrole, die „Retter“
Du hast noch nie von Salvestrolen gehört? Damit bist Du nicht allein. Wissenschaftler gehen allerdings davon aus, dass in zehn Jahren so gut wie jeder diesen Begriff kennt. Salvestrole – der Name kommt vom Lateinischen „salvare“, „retten“ - gehören zu den Phytoalexinen. Das sind Abwehrstoffe, welche die Pflanzen gegen Schimmelpilze, Bakterien, Viren, UV-Strahlung und Insekten bilden. Beim Menschen wirken diese Stoffe ähnlich. Sie hemmen die Bildung von Krebszellen. Tumorzellen sterben ab, während gesunde Zellen unbehelligt bleiben. Salvestrole schmecken bitter und kommen in gesundheitlich wertvollen Mengen ausschließlich in biologisch angebautem Gemüse, Gewürzkräutern und Früchten vor. Dies ist einer der Gründe, warum Menschen, die vorwiegend Lebensmittel aus Bio-Anbau verzehren, besser vor Krebs geschützt sind. Moringa ist eine ausgezeichnete Quelle von Salvestrolen. Auch die extreme Dichte von Antioxidantien – mit dem weltweit höchsten in einer Pflanze gemessenen Wert von 75.000 ORAC – schützt vor Krebs.

(...) In Labortests zeigten Salvestrole eine zerstörerische Wirkung auf 95 % aller Krebszellen. Nur bei Leukämiezellen haben sie keine Wirkung, weil diese jenes Enzym nicht enthalten.

Weil immer mehr Bitterstoffe aus unseren Nahrungsmitteln herausgezüchtet wurden, wie zum Beispiel bei Salat oder Grapefruits, weisen heutzutage selbst Biogemüse und –früchte eine zu geringe Konzentration von Salvestrolen auf. Salvestrole bekämpfen nicht nur Krebs, sondern haben eine antioxidative, entzündungshemmende, antivirale, nervenschützende und entgiftende Wirkung. Obst und Gemüse im konventionellen Anbau wird oft mit schimmeltötenden Mitteln und anderen Pestiziden gespritzt. Diese Pflanzen brauchen daher keine eigenen Salvestrole mehr ....

(...) Heilung von Krebs dank Salvestrolen
In der Studie „Ernährung und Krebs: Salvestrol-Fallstudien“ von Brian A. Schaefer wird über eine Reihe von Patienten berichtet, die unter inoperablem Krebs litten, aber dank Ernährungsumstellung auf biologisch angebautes Obst und Gemüse und Einnahme von Salvestrolen geheilt werden konnten. Die Patienten litten unter Lungenkrebs, Melanom, Prostatakrebs, Brustkrebs und Blasenkrebs. Eine Frau hatte einen golfgroßen Tumor in der Brust, eine 94- jährige Frau saß wegen eines Melanoms am Fuß im Rollstuhl, einem 69-jährigen Mann mit Lungenkrebs gab man nur noch zwischen acht und achtzehn Monaten zu leben und ein 55-jähriger Mann hatte hunderte von kleinen Tumoren in der Blase, die im Abstand von sechs Monaten abgeschabt werden sollten. Alle diese Menschen sind jetzt krebsfrei; es gab keinerlei Remissionen. (...)
Außer in Moringa kommen Salvestrole in nennenswerter Konzentration zum Beispiel in Artischocken, Brunnenkresse, Rauke, Sojabohnensprossen, Wildmöhren, Sellerie, Auberginen, Maulbeeren, Weintrauben, Rooibos, Wegerich, Hagebutten, Mariendistel, Weißdornbeeren, Odermennig und Zitronenverbene vor. Hand aufs Herz: Wann hast Du diese Lebensmittel zuletzt zu Dir genommen?

Salvestrole wirken vorbeugend gegen Krebs. Im menschlichen Körper bilden sich täglich zwischen 1000 und 10000 Krebszellen. Krebs ist die zweithäufigste Todesursache. Wenn wir gesund bleiben wollen, brauchen wir täglich nicht nur ausreichend Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, sondern auch Salvestrole.

******

Ein sehenswerter YouTube Beitrag >> https://www.youtube.com/watch?v=tXG4CDj3jNY

--
Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit
(Thomas Jefferson)

Ich traue dieser Frau nicht.

Amos, Dienstag, 19.05.2015, 18:26 vor 3895 Tagen @ tradi 5667 Views

Hallo tradi,

ich traue dieser Frau nicht.

Bereits am 20.03.2006 wendete sich Frau Simonsohn mit einem Brief an Herrn Pinnow:

"Lieber Eckart, ...bitte ich Dich noch mal um einen Vorschlag für eine Extra-Honorierung ... 500 Euro finde dafür angemessen. Von der Briefaktion hatte ich nur Nachteile: Streß, zeitliches Engagement sowie Verlust der Provision von Sanacell. ... Herzlichst, Deine Barbara.

Am 29.05.2006 schrieb sie in einer Email "... Ich werde mich daher wieder um eine sachliche und punktuelle Zusammenarbeit mit Sanacell bemühen. ..." Am darauffolgenden Tag trudelte wieder eine Nachricht von ihr per Email bei Herrn Pinnow ein: "... war nicht diese Rundbriefaktion auch etwas vorschnell, d.h. unüberlegt? Wenn ich die Konsequenzen vorher gewußt hätte - Rausschmiß bei Sanacell, Pöbeleien ohne Ende - hätte ich sie nicht gemacht. ..." In ihrem Brief vom 08.06.2006 bereitet Sie Herrn Pinnow darauf vor, daß sie mit dem dem Brief beiliegendem Text im nächsten Newsletter von Herrn Wolf vertreten ist. "... Der Text war die Voraussetzung, daß die Provision wieder anläuft. ..." Am 05.07.2006 erinnerte sie Herrn Pinnow per Email an ihre bereits ihm vorliegende Rechnung. Den endgültigen Ausschlag gibt jedoch ihre Email vom 19.07.2006: "... Mein jetziger Beitrag für Herrn Wolfs Rundbrief (Anmerkung: gemeint ist der Sanacell Newsletter vom August 2006) ist ja nur deshalb zustande gekommen, weil er mich aus seinem Netzwerk rausschmeißen wollte. ... Ansonsten liegt es mir fern, für Herrn Wolfs Produkte in seinem Rundbrief Werbung zu machen! ..."

Die vorliegenden Schreiben zeichnen kein gutes Bild von Frau Simonshohn und deren Arbeitsweise. Dennoch beharrt Frau Simonsohn in ihrer offiziellen Stellungnahme, die man auch auf ihrer Internetseite findet, darauf, daß Herr Pinnow unter ihrem Namen den Rundbrief verschickt hat und Zitate veröffentlichte, die sie nicht freigegeben hatte. Herr Pinnow schreibt jedoch: "Die Veröffentlichung stammt eindeutig aus der Feder von Frau Simonsohn und war von ihr autorisiert."

Die Stellungnahme von Frau Simonsohn läßt jedoch noch einige Fragen unbeantwortet und so hakten wir nach. Es quälte uns die Frage, warum sie in dem Newsletter von Herrn Wolf auftaucht, wenn es ihr laut eigenen schriftlichen Aussagen fern liegt für seine Produkte Werbung zu machen. Wir wollten wissen, ob alle Texte nicht von ihr stammten und wie es zu einer in ihrem Namen ausgesprochenen Empfehlung kam. Es machte uns stutzig, daß sie von heute auf morgen offiziell die Produkte von Herrn Pinnow nicht mehr als die besten lobt und empfiehlt, denn schließlich hatte sie dies jahrelang gemacht und auch wollten wir wissen, ob ihr wirklich aufgrund der Aussagen die Provisionen seitens der Sanacell Handels GmbH gestrichen wurden. Wir hatten Frau Simonsohn gebeten uns innerhalb der nächten sieben Tage zu antworten. Ihre Antwort auf unsere Anfrage bringt jedoch keine neuen Erkenntnisse und fällt beleidigend aus: "... Wenn Sie auf meine Internetseite geschaut hätten, hätten Sie meine Stellungnahme lesen können! ... Ich bin Ihnen wohl keinerlei Rechenschaft schuldig, und dann noch mit Fristsetzung!"

Auf diese Antwort teilten wir Frau Simonsohn per Email am 12.10.2006 mit, daß wir wohl Ihre Stellungnahme kennen würden, jedoch darin nicht alle Fragen geklärt seien und Sie leider auf keine unserer Fragen konkret eingeht. Daraufhin erfolgte keine Reaktion.

Natürlich fragten wir auch Herrn Wolfs Unternehmen, die Sanacell Handels GmbH an, denn wir wollten wissen, ob es wirklich zu einer Streichung der Provision gekommen war oder ob damit gedroht wurde. Falls dies nicht der Fall gewesen sein sollte, wollten wir wissen, wie Frau Simonsohn dazu kommt dies zu behaupten und ebenfalls noch schriftlich zu äußern. Auch hier stellten wir eine Frist bis zur Beantwortung, doch diese ließ Herr Wolf verstreichen. Wir teilten daraufhin per Fax mit, daß wir deswegen davon ausgehen müßten, daß er zu keiner Stellungnahme bereit wäre. Dieses Fax bewirkte, daß wir nur ein paar Stunden später endlich die ersehnte Antwort bekamen. Jedoch beantwortet er mit keinem Wort unsere Fragen sondern teilt uns folgendes mit:

"Ich wünsche mir, daß dieser Blödsinn nicht weiter verbreitet wird. Es geht bei den geschilderten Vorgängen um gekränkte Eitelkeit. Eckart Pinnow hat Informationen von Barbara Simonsohn nach "Gutsherrenart" bearbeitet und unautorisiert veröffentlicht. Dagegen hat sich Barbara Simonsohn gewehrt. Für sie war es die beste Möglichkeit, als langjähriges Mitglied von Sanacell, die verfälschten Informationen in den Sanacell-News richtigzustellen. Die darauf folgenden Einlassungen von Eckart Pinnow, die Sie kennen, machen wohl jeden Kommentar überflüssig."

Wir hatten jedoch um keinen Kommentar von herrn Wolf gebeten, sondern wollten lediglich wissen, ob die Behauptungen von Frau Simonshohn richtig waren, daß ihr zustehende Provisionen nicht gezahlt wurden. Darauf geht man mit keinem Wort ein und dies hinterläßt einen fahlen Nachgeschmack. Sollte es möglich sein, daß Frau Simonsohn sich wegen Geld in ihren Aussagen dreht und wendet wie ein Aal? Sollte die ganze Affäre um Frau Simonsohn sich gegen ihre Person richten, aber warum bekommen wir weder von ihr, noch von Herrn Wolf vernünftige Antworten auf vernünftig gestellte Fragen? Warum weicht man aus? Die bekannten Fakten sprechen für die Behauptung von Herrn Pinnow, daß es in der ganzen Angelegenheit Frau Simonsohn rein um Geld ging. Sie schreibt selber, daß ihr Provisionen für die Empfehlung anderer Produkte gestrichen wurden und auf diese wollte sie anscheinend nicht verzichten. Wenn dies der Wahrheit entsprechen sollte, würde dies die gefeierte Autorin Barbara Simonsohn in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.

Kennst du den Vorfall persönlich?

tradi @, Dienstag, 19.05.2015, 18:49 vor 3895 Tagen @ Amos 5232 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 19.05.2015, 18:55

Hallo Amos,

danke für den Hinweis, aber kennst du den Vorfall persönlich?

Du kopierst einfach einen Text von >> http://www.extremnews.com/premium/medien/berichte/deutschland/a4cc114d2a5ba74 und schreibst in der Headline: "Ich traue dieser Frau nicht".

Inwieweit kennst du Barbara Simonsohn? Würde mich echt interessieren.

Ich kenne sie erst seit diesem Büchlein, das in einer wunderbar informativen Weise geschrieben ist. Ich fühle mich dadurch sehr bereichert.

--
Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit
(Thomas Jefferson)

Ein Link dazu - ohne Gewähr :-)))

Olivia @, Mittwoch, 20.05.2015, 08:30 vor 3895 Tagen @ tradi 4584 Views

In den letzten Tagen habe ich mich mit den Themen "Smoothies" und "Hochleistungsmixer" beschäftigt und bin dabei auf die Seite von Ralf Brosius "http://revoblend.de/" gestoßen. Er will mithilfe von Smoothies (die im Prinzip alles an pflanzlicher Kost behinhalten können) seinen Krebs besiegt haben.

Er hat auch eine Homepage unter seiem Namen und verschiedene Links. Über die Inhalte kann ich nicht viel aussagen, da die ganze Sache für mich auch neu ist. Bin gerade vor 2 Tagen auf die Sache gestoßen. Immerhin überlege ich mir ernsthaft, einen Revoblend anzuschaffen, da man mithilfe einer solchen Maschine sehr schnell alle möglichen Gemüse und Früchte zu einem wohlschmeckenden Drink verarbeite kann.
Sollte ich das Zeugs kochen müssen, würde es einfach aus Zeitgründen niemals dazu kommen. Aber in den Mixer werfen..... das würde ich gerade noch schaffen.

Normale Haushaltsmixer bringen das leider nicht. Habe es gestern ausprobiert. Es wird alles zu grob. Lt. Brosius muß der Mixer über 30.000 Umdrehungen haben, damit die Zellen "aufgebrochen" werden. Nun ja, ich kann es wirklich nicht beurteilen, werde mich aber weiterhin damit beschäftigen - und vielleicht weiß ja jemand mehr oder hat auch Interesse daran.

--
For entertainment purposes only.

Aus aktuellem Anlass .. wg. Krebs

Beo2 @, NRW Witten, Dienstag, 19.05.2015, 19:50 vor 3895 Tagen @ Amos 6317 Views

Hallöchen an Alle

Ein guter Bekannter von mir hat nun einen Gehirntumor .. knapp 2 cm groß, rechts seitlich, neben/an dem Sehnerv. Angeblich kaum operabel, zumal er nur auf dem rechten Auge sehen kann, da linkes ausgeschlagen.
Nun meine Frage: Was haltet Ihr von der sog. Ketogenen Diät, auch Low Carb Diät oder Atkins Diät genannt, eben beim Krebs. Jedenfalls, es handelt sich um kohlehydrat'arme/-freie Ernährung .. um den Tumor auszuhungern, da Krebsgewebe angeblich viel KH zum Wachstum benötigt.
Gegessen werden soll hauptsächlich Protein und gesunde Öle bzw. Fette (einfach-ungesättigte), und natürlich Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme. Also, ähnlich einer Low Carb Diät wie beim Bodybuilding (für bessere Definition).

Wegfallen müssten demnach alle Produkte aus: Getreide, Hafer, Hirse u.ä., Kartoffeln, Reis und Mais .. d.h. auch Brot, Nudeln etc.. Außerdem kommen auch keine Samen und Nüsse in Frage, außer den daraus gepressten Ölen.
Unproblematisch wären: Obst, Gemüse, Erbsen, Linsen, Bohnen u.ä., Kräuter, Spinat, Kohl etc., Fleisch, Fisch, Eier, magere Milchprodukte und (einfach-ungesättigte) pflanzliche Öle und Fette.

Hat Jemand dazu sachdienliche Hinweise und Kommentar? Danke im voraus.

Mit Gruß, Beo2

Zur Krebsproblematik ...

CrisisMaven ⌂ @, Dienstag, 19.05.2015, 20:02 vor 3895 Tagen @ Beo2 6676 Views

... u.a. hier.

--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English

Ketogene Diät + Öle, schau mal da.....

ottoasta @, Dienstag, 19.05.2015, 20:06 vor 3895 Tagen @ Beo2 6127 Views

.....beim Spezialisten:

http://www.drstrunz.de/impressum.php

und dann rechts auf Aktulles klicken und durchsuchen.
Kommt etliches über Krebs und Ernährung (Zucker).

Passt zu deiner Frage:

http://www.drstrunz.de/news/2015/20150427_Hirntumor_heilbar.php

Das beste Öl ist natives Biokokosöl, wird nämlich anders verstoffwechselt als andere gesättigte Fette! Mein Ritual:
Morgens ein Esslöffel direkt!

Gibt es hier bestens:

https://www.oelmuehle-solling.de/

Kaufe dort schon länger, bin sehr zufrieden!

Übrigens, falls dein Bekannter nicht gerade arm ist, sollte er mal Dr. Strunz kontaktieren!

Otto

--
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi

Mehr zur ketogenen Diät

WhiteEagle @, Dienstag, 19.05.2015, 21:01 vor 3895 Tagen @ Beo2 5395 Views

Zunächst zur ketogenen Diät:
Diese fußt auf den Beobachtungen, daß vor allem die metastasierenden Tumoren in der Gärung festhängen.
Diese wird in gesunden Zellen nur während der Zellteilung genutzt. Der ansonsten praktizierte, und deutlich energieeffizientere, Zitronensäurezyklus bildet viele freie Radikale.Um die DNA während der Zellteilung zu schützen wird dieser heruntergefahren und nur die Gärung genutzt.Diese ist erheblich ineffizienter (2 Energieteilchen ATP) als der Zitronensäurezyklus (10 Energieteilchen ATP).
In vielen Krebszellen ist dieser allerdings konstant abgeschaltet und es läuft nur noch die Gärung.
Es ist dabei nicht klar, ob der Krebs die Gärung macht, oder aber die Gärung den Krebs.
Die entstehende Milchsäure fördert in hohem Maße die Metastasierung der Krebszellen. Die freigesetzte Säure "frisst" sich praktisch ins umliegende Gewebe ein. Ob dies alleinig für die Metastasierung verantwortlich ist, ist auch unklar.
Die niedrigere Energieausbeute führt zu einem erhöhten Bedarf.
Daher soll die ketogene Ernährung den Zellen das Substrat, den Zucker nehmen.
Das Problem ist, daß unsere Gehirnzellen nur Zucker verarbeiten können und der Körper alles in Zucker umbaut. Es ist daher nicht möglich die Krebszellen auszuhungern.
Sie sollten allerdings auch nicht gemästet werden. Daher macht so eine "Diät" in jedem Falle Sinn. Es sollte aber nicht zu strikt vorgegangen werden. Blutzuckerspitzen sollten aber gemieden werden. Also eine Kost mit niedrigem glykämischem Index erfolgen. Dazu auch folgendes.

Vitamin-C:
Die Gärung bedingt wie gesagt einen hohen Energiebedarf der Krebszellen. Dies führt dazu, daß diese Zellen oft anstelle von regulierten Transportern für Glukose Kanäle bilden. Bei hohen Blutzuckerspiegeln führt dies zu einer Einschwemmung von großen Mengen Zucker in diese Krebszellen.
Vitamin-C ist eine Zuckerart. Dies führt auch zu Irritationen von Messgeräten. Das Vitamin-C diffundiert daher auch unkontrolliert in die Krebszellen hinein. Durch die Infusion von Vitamin-C kann man dadurch intrazelluläre Konzentrationen von Vitamin-C erreichen, die für die Krebszellen tödlich sein können. Gesunde Zellen regulieren die Aufnahme.

Es gibt noch zig weitere alternative Möglichkeiten:

Procain-Infusionen
Artesunat
GcMAF
Thymusfrischzellextrakte
orthomolekulare Therapie inklusive sek. Pflanzenstoffen
Misteltherapie
etc.

Diese KÖNNEN alle funktionieren, müssen aber nicht. Sie schaden aber nicht wie die genannten Chemotherapien. Diese KÖNNEN auch funktionieren, schaden aber in jedem Fall.
Finanziell sind die alternativen Verfahren in der Regel deutlich günstiger als konventionelle, werden aber leider nicht bezahlt und sind für den betroffenen selbst dadurch teurer.


Sehr wichtig ist auch ein funktionierendes Immunsystem! Dieses erkennt permanent Krebszellen und vernichtet diese. Insbesondere die NK-Zellen. Die Schwächung des Immunsystems durch die klassischen Chemotherapien ist hier nicht immer zielführend. Vor allem wenn Sie versagt ist die Schwächung des Immunsystems extrem kontraproduktiv.
Es gibt verschiedenste Möglichkeiten der Stimulation. Es sollte allerdings immer eine Untersuchung des Immunstatus erfolgen, um zum einen die individuell optimalen Substanzen zu finden und zum anderen zu verhindern, daß man die Hemmung des Systems stimuliert. Hier spielt der sog. Th-Zell shift eine große Rolle (Th-1 und Th2 Zellen).

Sonst auch gerne per PM weiteres

Gruß in die Runde

WE

Gärung / Vitamin C

Brauer @, Mittwoch, 20.05.2015, 13:39 vor 3895 Tagen @ WhiteEagle 5781 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 20.05.2015, 13:57

Die entstehende Milchsäure fördert in hohem Maße die Metastasierung der
Krebszellen. Die freigesetzte Säure "frisst" sich praktisch ins umliegende
Gewebe ein.

Die ätzende Wirkung ist da nicht ausschlaggebend. Milchsäure hemmt den aeroben Stoffwechsel (auch der umgebenden Gewebe), was einerseits das gesunde Gewebe schwächt und andererseits innerhalb großer Tumoren zu Nekrosen führen kann, falls diese nicht genügend Blutgefäße enthalten.

Das Problem ist, daß unsere Gehirnzellen nur Zucker verarbeiten können
und der Körper alles in Zucker umbaut. Es ist daher nicht möglich die
Krebszellen auszuhungern.

Etwas ausbremsen kann man sie aber. Durch die niedrigeren Insulinspiegel wird die Glykolyse gehemmt, was den Tumorzellen den Stoffwechsel verlangsamt.
Aber klar ist: Man kann die Krebszellen damit nicht komplett aushungern. Denn beipielsweise beziehen die roten Blutkörperchen ihre Energie ebenfalls immer aus der anaeroben Glykolyse. Fände man einen Weg diese komplett zu hemmen, wäre zwar der Krebs (sofern ohne aeroben Stoffwechsel) tot, aber die roten Blutkörperchen ebenfalls. Operation gelungen, Patient tot.
Ist aber bei Chemotherapie meist ein ähnliches Prinzip [[sauer]]

Vitamin-C:
Die Gärung bedingt wie gesagt einen hohen Energiebedarf der Krebszellen.
Dies führt dazu, daß diese Zellen oft anstelle von regulierten
Transportern für Glukose Kanäle bilden.
Durch die Infusion von Vitamin-C kann man dadurch
intrazelluläre Konzentrationen von Vitamin-C erreichen, die für die
Krebszellen tödlich sein können. Gesunde Zellen regulieren die Aufnahme.

Zumal bei einer ketogenen Diät bzw. niedrigem Insulinspiegel die Körperzellen die Anzahl der Glucosetransporter sowieso abgesenkt haben. Vitamin C bewirkt durch die Reduzierung der beim aneroben Stoffwechsel vermehrt freiwerdenden Radikale eine Dämpfung der HIF-1 Ausschüttung. Damit werden die Reaktionen auf anerobe Zustände abgeschwächt. Das wird wohl manchen Sportler abhalten es einzunehmen, veringert es doch den Trainingseffekt und die körpereigene EPO Freisetzung.
Für den Tumor heißt ketogene Diät + Vitamin C etwa:
- weniger neue Blutgefäße, mehr Nekrose
- geringere Stoffwechselrate, dadurch höherer pH Wert
- geringere Schwächung des umgebenden Gewebes
- ein stärkerer Druck durch das Immunsystem (Komplementsystem, Interferone)

Hefe verlangsamt übrigens ihre Gäraktivität ebenfalls, sofern größere Mengen Ascorbinsäure als Antioxidationsmittel zugesetzt werden.
Ab etwa 50-200mg/l wird das deutlich. Auf einen Menschen von 80kg umgerechnet wären das 4-16g Vitamin C bei vollständiger Aufnahme. D.h. es müsste wohl ein Vielfaches davon eingenommen werden. Interessanterweise scheint aber genau im Krankheitsfall (wie Krebs) die Aufnahmefähigkeit für Vitamin C extrem zuzunehmen. Eine Steigerung von 5-10g auf 100-200g wird sicherlich ihre biologische Bedeutung haben.

Öl-Eiweiß-Kost nach Dr. Johanna Ludwig (oT)

Otto Lidenbrock @, Nordseeküste, Mittwoch, 20.05.2015, 08:24 vor 3895 Tagen @ Beo2 4887 Views

- kein Text -

--
"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer

Korrektur: Dr. Johanna Budwig (oT)

Otto Lidenbrock @, Nordseeküste, Mittwoch, 20.05.2015, 08:25 vor 3895 Tagen @ Otto Lidenbrock 4401 Views

--
"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer

Nachfrage zum Fortgang erlaubt?

b.o.bachter @, Montag, 05.09.2016, 15:04 vor 3421 Tagen @ Beo2 2368 Views

Ein guter Bekannter von mir hat nun einen Gehirntumor... neben/an dem Sehnerv.

Guten Tag Beo2,

diese Frage stelle ich leider aus gleichgelagerter Betroffenheit. Ist der von Dir vorgeschlagene Ansatz umgesetzt worden und wenn ja, gab es Erfolg damit?

Viele Grüße,
b.o.bachter

Und niemand fragte: Wer genas?

Leser68 @, Dienstag, 19.05.2015, 20:51 vor 3895 Tagen @ Amos 5843 Views

So haben wir mit höllischen Latwergen
In diesen Tälern, diesen Bergen,
Weit schlimmer als die Pest getobt.
Ich habe selbst den Gift an Tausende gegeben,
Sie welkten hin, ich muß erleben
Daß man die frechen Mörder lobt.

aus Faust I, Johann Wolfgang von Goethe

Vielen Dank an Alle für die Infos ..!

Beo2 @, NRW Witten, Mittwoch, 20.05.2015, 19:11 vor 3894 Tagen @ Amos 4348 Views

Habe alle Infos weitergeleitet, inkl. "Vitamin C + Zink" und Pfund bitterer Aprikosenkerne .. zusätzlich beigelegt meinen schriftlichen Bericht bzw. Zusammenfassung der Ketogenen Diät (mit Lebensmittelliste). Der Rest liegt nun am Patienten selbst. Viel Zeit hat er nicht mehr allerdings.

Meiner Überzeugung nach ist dies der richtige Weg, evtl. zuzüglich einer unterstützenden homöopathischen Behandlung.

Mit Gruß, Beo2

Ich wünsche alles Gute!

Brauer @, Donnerstag, 21.05.2015, 21:37 vor 3893 Tagen @ Beo2 4082 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 21.05.2015, 21:55

bitterer Aprikosenkerne

Blausäure hemmt den Citratstoffwechsel (also die Atmungskette).
Es wäre für den Patienten wichtig zu wissen, ob der Tumor rein anaerob funktioniert, oder ob er Zellatmung betreibt. Ggf. nachfragen!
Ist der Tumor rein anaerob und gut durchblutet, sehe ich (als Brauer...) keine nützliche Funktion von Blausäure. Im Gegenteil.

Der Rest liegt nun am Patienten selbst. Viel Zeit hat er nicht mehr
allerdings.

Ich hatte solche Fälle in der Familie.
Leider war mir dabei bis kurz vor Schluss nicht bekannt, dass da chemotherapeutisch rein "palliative" Maßnahmen getroffen wurden.
So teilte ich zu lange die unbegründete Hoffnung auf Heilung.

Meiner Überzeugung nach ist dies der richtige Weg, evtl. zuzüglich einer
unterstützenden homöopathischen Behandlung.

Wie oben von mir angedeutet:
Vollgas!
Vitamin C wie es nur reingeht, dazu Vit. E (k.A was man verträgt, wird durch Vit. C jedenfalls regeneriert), keine KH, zusätzlich evtl noch andere Maßnahmen (Curcuma o.ä.), zu denen ich allerdings nicht viel beitragen kann.

Vorsicht: hypothetisch. Ich bin weder Arzt noch will ich etwas versprechen. Lediglich ein paar Stoffwechselkenntnisse habe ich hier versponnen.
Bringt man den Körper in einen Zustand des Sauerstoffmangels (nicht mittels Blausäure, da kann er nur nicht verwertet werden und es wird vor Abbau des Glykogens eine tödliche Übersäuerung erzeugt), muss er teils auf anaerobe Glykolyse umschalten.
Beispielsweise bei anaerobem Training (besonders Intervallen). Dieses hemmt den Fettstoffwechsel und die Glykolyse findet verstärkt statt, da nur sie anaerob stattfinden kann.
Klingt zunächst paradox, weil das mit der ketogenen Diät ja vermieden werden sollte.
Das entstandene Laktat wird in den Pausen zum Teil wieder abgebaut.
Schlussendlich sinkt nach Verbrauch der Glykogenreserven aber in kurzer Zeit der Blutzuckerspiegel unter das übliche Niveau des Hungerstoffwechsels ab, was beim Sport als "Hungerast" bekannt ist.
Aus eigenem Erleben beim ersten Radrennen: Fühlt sich an wie Sterben.
Auf dem Rad nur noch Schrittgeschwindigkeit in der Ebene, Tunnelblick, extremes Verlangen nach irgendetwas Essbarem. Hass, Wut, Verzweiflung.
Aufgrund der Stoffwechseleigenschaften vieler Tumore sagt mir das aber: Diese werden dadurch noch sehr viel mehr geschädigt! Insbesondere in Kombination mit anderen Maßnahmen.

Ketogene Diät + Vitamin C/ Antioxidantien + regelmäßiges körperliches Training bis zur völligen Erschöpfung der Glykogenreserven (immens wichtig!) klingt brutal und ist es mit absoluter Sicherheit auch. Es ist nämlich eines: Ein Todeskampf! Vor allem wenn noch Chemo dazu kommt. Es könnte zusammen noch besser wirken als die Diät + Antioxidantien alleine.
Durchführung aber ggf. bitte nur mit ärztlicher Aufsicht, da eine Unterzuckerung auch für den Körper gefährlich ist.
Letzten Endes das alte Prinzip der Chemo: Etwas finden, das dem Krebs mehr schadet als dem Menschen.

Wie gesagt, ich trage hier lediglich meine paar Pfennige zusammen.
Ich würde es allerdings, im Rahmen des Ertragbaren, genau so versuchen.

Vielen Dank ..!

Beo2 @, NRW Witten, Freitag, 22.05.2015, 11:11 vor 3893 Tagen @ Brauer 4175 Views

bittere Aprikosenkerne

Blausäure hemmt den Citratstoffwechsel (also die Atmungskette). Es wäre für den Patienten wichtig zu wissen, ob der Tumor rein anaerob funktioniert, oder ob er Zellatmung betreibt. Ggf. nachfragen! Ist der Tumor rein anaerob und gut durchblutet, sehe ich (als Brauer...) keine nützliche Funktion von Blausäure. Im Gegenteil.

Danke für den Hinweis; werde ich dem Patienten nachreichen. Habe ihm 7 Stück 2-3-mal am Tag empfohlen. Falls Schwindel auftritt, dann weniger.
Bin allerdings kein Arzt, sondern eher Sportler (Fahrradtouren, Kraftsport .. spät angefangen). Könnte ihm auch noch eine Proteinmischung mit MCT, evtl. auch Carnitin und Arginin (.. wird empfohlen) fertigmachen. Erst mal sehen, wie konsequent er an die Sache rangeht.

Meiner Überzeugung nach ist dies der richtige Weg, evtl. zuzüglich einer unterstützenden homöopathischen Behandlung.

Wie oben von mir angedeutet: Vollgas!

Das finde ich auch. Muss er aber selbst entscheiden; ist sicher nicht dumm.

Vitamin C wie es nur reingeht, dazu Vit. E (k.A was man verträgt, wird durch Vit. C jedenfalls regeneriert), keine KH, zusätzlich evtl noch andere Maßnahmen (Curcuma o.ä.), zu denen ich allerdings nicht viel beitragen kann.

Habe 5-10g täglich empfohlen. Sein Arzt hat ihn (leider?) zur Vorsicht angemahnt, da der Patient zweimal Herzinfarkt hatte (jetzt 71J. alt); hatte Stents bekommen. Auch Diabetes ist vorhanden. Blutdruck ist normal, Patient sehr agil und lebendig. Legt sich immer noch gerne unter Autos und repariert.

Schlussendlich sinkt nach Verbrauch der Glykogenreserven aber in kurzer Zeit der Blutzuckerspiegel unter das übliche Niveau des Hungerstoffwechsels ab, was beim Sport als "Hungerast" bekannt ist.

Kenne ich von mehrwöchigem Fasten.

Ketogene Diät + Vitamin C/ Antioxidantien + regelmäßiges körperliches Training bis zur völligen Erschöpfung der Glykogenreserven (immens wichtig!) klingt brutal und ist es mit absoluter Sicherheit auch. Es ist nämlich eines: Ein Todeskampf!

Ja, viel Bewegung (Fitnesstraining, Fahrrad, Wandern, evtl. Schwimmen) ist extrem wichtig .. dem Alter angepasst natürlich.

Vor allem wenn noch Chemo dazu kommt. Es könnte zusammen noch besser wirken als die Diät + Antioxidantien alleine. Durchführung aber ggf. bitte nur mit ärztlicher Aufsicht, da eine Unterzuckerung auch für den Körper gefährlich ist.

Ja, Unterzuckerung ist gefährlich. Chemo will er nicht. OP ist im Gespräch. Der Tumor kann wohl kaum restlos entfernt werden. Vielen Dank!

Mit Gruß, Beo2

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