Der Nationalismus ist einfach nicht totzukriegen! ;-)

Leser68 @, Montag, 18.05.2015, 16:04 vor 3896 Tagen 4936 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 18.05.2015, 16:38

Es ist einfach unerhört! Da stellt sich eine Gruppe von verdächtigen Menschen (schwarze Haare und dunkler Teint!) in verdächtigen Kleidern aus einem Nachbarland der USA einfach so in ein Einkaufszentrum, spielen da auf irgendwelchen verdächtigen Instrumenten und singen auch noch in der Sprache des Nachbarlandes.

Und kein Gesetzeshüter schreitet ein! Wo bleibt da die Vorsorge durch den Patriot Act? Es darf eigentlich auch in den USA nur noch Englisch gesprochen werden! Wo bleiben die schwerbewaffneten Sondertruppen der Nationalgarde oder der Bundespolizei, der DEA oder der Parkwächtervereinigung von Los Angeles?
Nichts! Nada!
Wenn da jetzt anschließend die Revolution im Südwesten der USA ausgebrochen wäre wegen diesen Nationalisten?

Wenn da jetzt alle möglichen Gruppen auf der Welt auf die Idee kommen überall auf der Welt solche Schous zu veranstalten?

Mir klappern jetzt schon die Zähne!

Hier deren Auftritt aus dem Jahr 2013 (vor dem AMC Kino in Burbank, Kalifornien mit dem Song "El Cascabel):

Pulling Strings Mariachi Flashmob! - YouTube
www.youtube.com/watch?v=yuNl50hUrs0

Auch in Deutschland nicht

Rybezahl, Montag, 18.05.2015, 16:27 vor 3896 Tagen @ Leser68 3952 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 18.05.2015, 16:42

Nationaler Sozialismus ist immer aktuell, solange es mehrere Staaten gibt. Was ist eigentlich so verwerflich an diesem Begriffspaar?
Ach... der Hitler. Natürlich.

Debitisten wissen allerdings, dass es so nicht funktioniert.

Keine debitistische Einsicht ist hier zu erkennen:
https://www.youtube.com/user/COMPACTTV
Auch nationaler Sozialismus.

Was ist eigentlich mit der Partei "Die Linke"? Als Parlamentarier der Nation verpflichtet, ideologisch dem Sozialismus?

Debitisten wissen allerdings, dass es so nicht funktioniert.

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Stimmt - und so sieht das dann aus, wenn sich die FAZ des ernsten Themas annimmt

Kurz_vor_Schluss @, Montag, 18.05.2015, 16:49 vor 3896 Tagen @ Rybezahl 3477 Views

Hintergrund: Am Sonntag hatte ich nach langer Zeit anlässlich eines Besuchs bei Verwandten mal wieder Muße, in eine FAZ am Sonntag hineinzuschauen. Wollte sehen, ob dahinter bzw. in mir immer noch ein kluger Kopf steckt, doch fürchte ich, es ist eher ein widerspenstiger. :-)

Was mir nämlich auffiel, waren drei verschiedene Berichte.
Im Wirtschaftsteil gab es einen großen Artikel zur AfD und dass diese mehr und mehr nach rechts abdrifte. Tenor: Viele Mitglieder würden sich schämen, da der rechte Durchmarsch kaum mehr zu verhindern sei.

Im Feuilleton fand ich dann einen Bericht zum Nazi-Rap. Dieser, ein eher neues Phänomen, sei eine wachsende und auch beunruhigende Erscheinung, da es mittlerweile Rapper wie Makss Damage gebe, die es verstünden, krude Texte und gute Beats zu verbinden.
Es sei wohl der Wunsch nach Radikalität, der Leute antreibe, solche Musik zu hören – oder PEGIDA zu folgen oder einer Gruppe wie Haftbefehl.

Etwas kopfschüttelnd wieder im Wirtschaftsteil gelandet, fand ich dort dann noch einen interessanten Artikel von einer gewissen Karen Horn, Vorsitzende der Friedrich Hayek Gesellschaft. Die Dame, eine Liberale laut eigenem Bekenntnis, warnte eindringlich vor der Unterwanderung der Liberalen durch…… die Rechten (wen auch sonst).

Anzeichen für reaktionäre Tendenzen innerhalb der Liberalen gebe es viele; so habe erst kürzlich einer der Mitbegründer der „Achse des Guten“, Michael Miersch, seinen Rückzug von dieser Plattform wegen eben dieses Phänomens erklärt.
Mit den Reaktionären kämen überdies unschöne Dinge: So hätten sie dramatisch schlechte Manieren, seien hasserfüllt und teilten gemeinsam (und würden sich darin wohl fühlen) Dinge wie Vereinfachung, Demagogie, Intoleranz, Dogmatismus und Sektierertum.

Sie träten in der Sprache aggressiv, eifernd, maßlos und apodiktisch auf, schrieben und sprächen mit Dauerschaum vor dem Mund, doch wären ihre Argumente gegen oder betreffs „Tugendterror“, „Gender-Wahn“, „Lebensfeindlichkeit“ etc. ohne begriffliche Schärfe und auf kluge Abwägungen könne man lange warten.

Kurz: Einen freiheitlichen Geist (den die Dame wohl auch sich selber zuschreiben würde), müsse all dies stören.
Hier legte ich die Zeitung dann amüsiert zur Seite. Schon ulkig, dachte ich. Brennt da irgendwo die Hütte derart, dass man es mit reinen Verunglimpfungen probieren muss?

Keine Namen – keine sachlichen Argumente – keine Bereitschaft zum Dialog bzw. es dem anderen absprechen, dass er dazu in der Lage ist – die Unterstellung niedriger Motive etc.
Einen klugen Kopf vermochte ich nun hinter diesem Artikel (bezogen auf die Schreiberin) nicht zu erkennen. Vielleicht einen unter Druck gesetzten und/oder dogmatischer werdenden. Indes hat der Irrsinn Methode - mit hasserfüllten Menschen muss man nicht reden…..
Schönen Gruß
K_v_S

--
Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.
Karl Valentin

Was genau ist eigentlich so verachtenswert an "hasserfüllten Menschen"?

Phoenix5, Montag, 18.05.2015, 18:09 vor 3896 Tagen @ Kurz_vor_Schluss 3315 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 18.05.2015, 18:13

Das mag provokant klingen, aber jede Revolution begann doch seit jeher mit Hass - nur wird diese Emotion mit "guten" Revolten nicht mehr in Zusammenhang gebracht, während die Geschichtsbücher den "bösen" Revolten dieses Kainsmal anhängen.

Erich Fromm - ein äußerst kluger Kopf - erklärte "reaktiven Hass" lt. Wikipedia folgendermaßen:

"Er ist immer das Ergebnis einer tiefen Verletzung oder einer schmerzlichen Situation, der man ohnmächtig gegenübersteht, da man sie aus eigener Kraft nicht verändern kann. Erich Fromm schreibt: >Unter reaktivem Hass verstehe ich eine Hassreaktion, die aufgrund eines Angriffs auf mein Leben, meine Sicherheit, auf meine Ideale oder auf eine andere Person, die ich liebe oder mit der ich identifiziert bin. Reaktiver Hass setzt immer voraus, dass jemand eine positive Einstellung zum Leben, zu anderen Menschen und zu Idealen hat. Wer stark lebensbejahend ist, wird entsprechend reagieren, wenn sein Leben bedroht ist.<"

Alle Voraussetzungen diese Eliten zu hassen sind doch erfüllt, weshalb Hass in jeden gesunden Kopf eine natürliche Gefühlsregung auf diese Form der völker- und menschenverachtenden Politik sein darf.

Schlimmer sind dann doch eher jene, die den Hass zu einem Großteil transzendiert haben und den Beginn großer Bewegungen, ebenso wie das Aufhängen der Eliten am Ende der Bewegung, als völlig natürliches Auf und Ab patriarchalischer Geschichte erachten - denn die verändern nie etwas.


Beste Grüße
Einer, der nie etwas verändern wird.

Gute Revolution...

Rybezahl, Montag, 18.05.2015, 18:44 vor 3896 Tagen @ Phoenix5 2875 Views

Welche Revolution begann nicht mit der Überschuldung, dem Hunger? Von der "Wende" mal abgesehen? Und das auch nur, weil es geographisch und chronologisch so möglich war.

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Hunger? Nicht wirklich...

Phoenix5, Montag, 18.05.2015, 18:56 vor 3896 Tagen @ Rybezahl 2927 Views

Welche Revolution begann nicht mit der Überschuldung, dem Hunger? Von der
"Wende" mal abgesehen? Und das auch nur, weil es geographisch und
chronologisch so möglich war.

Empfehle Heinsohns "Söhne und Weltmacht". Wer ständig Hunger leidet, hat keine Zeit für Revolutionen.

Überschüssige Söhne gibt´s zwar in der Hochzivilisation nicht mehr, aber die nächste Revolution beginnt auch nicht von unten, sondern wächst auf dem Boden der Demokratie - der Sieg der Politik über das Geld: Cäsarismus.

Beste Grüße
Phoenix5

Die Söhne

Rybezahl, Montag, 18.05.2015, 19:50 vor 3896 Tagen @ Phoenix5 2771 Views

Ja, ich denke (!) ab einer gewissen Entwicklungsstufe sind die Anführer der Revolution nicht die Hungernden, sondern die Machtgierigen, die ihr Potential aber dennoch aus der Masse der Hungernden gewinnen.

Danke für den Tipp, habe es auf der Liste.

--
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Irrige Vermutung

BBouvier @, Montag, 18.05.2015, 20:51 vor 3896 Tagen @ Rybezahl 2833 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 18.05.2015, 21:04

Welche Revolution begann nicht mit der Überschuldung, dem Hunger?


Hallo, Rybezahl!

Im Gegensatz zu von dümmlichen Hollywood-Schinken
generierter Massenmeinung kommt es zu "Revolutionen"
nicht etwa wegen "Unterdrückung" oder "Armut",
(Brutale Machthaber werden nämlich hingebungsvoll verehrt!)
sondern wenn Hoffungen (!) zunichte werden:
Dann hetzen "Thronnahe" die Massen auf, sie würden
gar schröcklich "unterdrückt" und sie litten "Hunger"
... um sich selbst auf den Thron zu schwingen.

Phoenix5 sieht das völlig richtig.

Grüße!
BB

Vorstellungen (edit)

Rybezahl, Montag, 18.05.2015, 22:36 vor 3895 Tagen @ BBouvier 2402 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 18.05.2015, 22:53

Im Gegensatz zu von dümmlichen Hollywood-Schinken
generierter Massenmeinung kommt es zu "Revolutionen"
nicht etwa wegen "Unterdrückung" oder "Armut",
(Brutale Machthaber werden nämlich hingebungsvoll verehrt!)

Ja, wenn sie den Eindruck haben, auch ordentlich satt zu werden.

sondern wenn Hoffungen (!) zunichte werden:
Dann hetzen "Thronnahe" die Massen auf, sie würden
gar schröcklich "unterdrückt" und sie litten "Hunger"
... um sich selbst auf den Thron zu schwingen.

Ganz richtig. Gegenwärtig sehe ich diese Gestalten nicht und daher prognostiziere ich nach Verlust aller Zuversicht und Hoffnung (<- dies häppchenweise) schauungskonform selbstzerstörerische Bürgerkriege.

Die "Thronnahen" sind Geschichte. Das macht jetzt das Internet. Die "Thronnahen" sind die Crowd oder Cloud.

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Aus heutiger Sicht wohl wenig

Kurz_vor_Schluss @, Montag, 18.05.2015, 23:17 vor 3895 Tagen @ Phoenix5 2353 Views

Das mag provokant klingen, aber jede Revolution begann doch seit jeher mit
Hass - nur wird diese Emotion mit "guten" Revolten nicht mehr in
Zusammenhang gebracht, während die Geschichtsbücher den "bösen" Revolten
dieses Kainsmal anhängen.

Guter Punkt Phoenix - ich würde noch etwas weiter gehen und sagen, dass eine Gesellschaft, die sich selber gefühlsmäßig "kastriert" hat bzw. vor wirklichen, starken Gefühlsbekundungen (außer in Ausnahmesituationen wie beim Fussball) Angst hat, nicht mehr wirklich zu unterscheiden weiss, was Hass ist und was nicht.


Erich Fromm - ein äußerst kluger Kopf - erklärte "reaktiven Hass" lt.
Wikipedia folgendermaßen:

"Er ist immer das Ergebnis einer tiefen Verletzung oder einer
schmerzlichen Situation, der man ohnmächtig gegenübersteht, da man sie
aus eigener Kraft nicht verändern kann. Erich Fromm schreibt: >Unter
reaktivem Hass verstehe ich eine Hassreaktion, die aufgrund eines Angriffs
auf mein Leben, meine Sicherheit, auf meine Ideale oder auf eine andere
Person, die ich liebe oder mit der ich identifiziert bin. Reaktiver Hass
setzt immer voraus, dass jemand eine positive Einstellung zum Leben, zu
anderen Menschen und zu Idealen hat. Wer stark lebensbejahend ist, wird
entsprechend reagieren, wenn sein Leben bedroht ist.<"

Schade, dass RogRog nicht mehr hier ist - er hätte wohl was interessantes zum Hass zu sagen..... ich kann nur meinen Senf dazu geben: Ich halte Hass für was zerstörerisches. Ein starkes Antriebsmittel - sicherlich. Aber lange auf Hass zu laufen - daraus kommt nichts gutes, denke ich. In Zorn und starke Wut zu fallen - warum nicht. Aber Hass hat für mich eine andere, negativere Qualität. Indes- persönliche Glaubenssätze - statistisch kann ich das nicht belegen. :-) Ah - Du könntest mal den Scharlachroten Buchstaben von Hawthorne lesen - da beschreibt er, wie ich finde recht gut, was jahrelanger Hass mit einem Menschen macht.

Alle Voraussetzungen diese Eliten zu hassen sind doch erfüllt, weshalb
Hass in jeden gesunden Kopf eine natürliche Gefühlsregung auf diese Form
der völker- und menschenverachtenden Politik sein darf.

Schlimmer sind dann doch eher jene, die den Hass zu einem Großteil
transzendiert haben und den Beginn großer Bewegungen, ebenso wie das
Aufhängen der Eliten am Ende der Bewegung, als völlig natürliches Auf
und Ab patriarchalischer Geschichte erachten - denn die verändern nie
etwas.

Stimmt, zuviele Beobachter an vielen Stellen (schön, dass Du Dich dazu zählst - ich meine damit, schön, im Sinne von ehrlich). Ich fürchte da nur, Phoenix, dass eine Zerstörung der alten Eliten aus Hass neue und eben hasserfüllte Eliten hervorbringen wird. Oder: What you fight, you become.
Über den Ursprung von Revolutionen hat ja schon BBouvier das seinige gesagt, dem ich mich nur anschließen kann. Plus: Wir brauchen eine Revolution IN UNS! Dann gäbe es vielleicht wirkliche Änderung. Na, warten wir mal ab - der Nazarener soll ja am Ende der Zeiten wieder erscheinen, ob nun per Bluebeam oder auf Wolke 7 - dat wern mehr sehn....


Beste Grüße
Einer, der nie etwas verändern wird.

Beste Grüße und n schönen Abend
K_v_S
https://www.youtube.com/watch?v=jjpxh_t_nD4

--
Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.
Karl Valentin

Im Zwiespalt von Selbstverleugnung und Macht

Brauer @, Montag, 18.05.2015, 18:04 vor 3896 Tagen @ Rybezahl 2874 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 18.05.2015, 18:21

Nationaler Sozialismus ist immer aktuell, solange es mehrere Staaten gibt.

D'accord!
Heißt halt danach nicht mehr sozial. Wird aber dadurch nicht besser.

Debitisten wissen allerdings, dass es so nicht funktioniert.

Keine debitistische Einsicht ist hier zu erkennen:
https://www.youtube.com/user/COMPACTTV
Auch nationaler Sozialismus.

Solange eben diese Machtausübungsvarianten alias "Systeme" umsetzbar erscheinen, findet sich auch jemand der sie vertritt.

Was ist eigentlich mit der Partei "Die Linke"? Als Parlamentarier der
Nation verpflichtet, ideologisch dem Sozialismus?

Der Nation vielleicht, aber dem Volke? An sich ist die Idee nationalstaatsübergreifend verbindend zu wirken nicht blöde. Tendenziell vermeidet sie die "gewaltsame Übernahme" bzw. Imperialismus. Aber nur solange alle mitspielen. Sonst gibts Panzer gegen Demonstranten.
Es gibt auch von Teilen der Linken genügend Zitate von wegen "für den Volkstod" usw. Sieht man das Volk allerdings (dafür spricht Vieles) auch nur als ideologisch geprägten Begriff an, dann wäre das auch gar nicht relevant.
Mich trifft es nicht sonderlich, wenn die Merkel aus reiner Selbstverachtung den völkischen Freitod wählt und ausstirbt. Auf solche "Physiker" kann die nächste Generation verzichten.
Von der Leyens Ursel "gelaicht" das halt wieder aus [[sauer]]
Soll man nun aktuell die (auch politisch spürbare) Selbstverleugung, oder eher die ideologische Wirtschaftsid(i/e)otie wählen?
Zu DDR Zeiten bestand jedenfalls kein besonderer Zuwanderungsdruck...

Debitisten wissen allerdings, dass es so nicht funktioniert.

Irgendwas funktioniert immer.
Meistens das, was weder Macht anstrebt noch sich selbst verleugnet.
Tritt halt geschichtlich selten in Erscheinung. Heißt "Das Volk".
Meinetwegen auch "der Mensch" und ist unkaputtbar.
[[zwinker]]

Ist doch deren Land

CalBaer @, Montag, 18.05.2015, 18:55 vor 3896 Tagen @ Leser68 2918 Views

Und kein Gesetzeshüter schreitet ein! Wo bleibt da die Vorsorge durch den
Patriot Act? Es darf eigentlich auch in den USA nur noch Englisch
gesprochen werden!

Die Gegend gehoerte bis 1849 zu Mexiko und auch heute sind die Haelfte der Einwohner (wieder) Hispanics, wobei der genetische Anteil der Urbevoelkerung unter den Hispanics viel hoeher ist als unter der Bevoelkerung der nicht-hispanischen Bevoelkerung. Die Vermischung wurde damals sogar von den US-Amerikanern unbewusst vorangetrieben, weil die kalifornischen Indianer zusammen mit den Mexikanern nach Einfall der Fourty-Niners gleichbehandelt (also misshandelt, entrechtet und vertrieben) wurden.

Es gibt also keinerlei Rechtfertigung da durchzugreifen, allerdings greifen Polizei und Justiz bei kriminellen Delikten hart durch (manchmal geht die Polizei auch zu weit, wie in juengster Vergangenheit zu beobachten war). Aber deswegen fuehlt man hier auch wohl auf der Strasse, selbst in Gegenden, wo 80% Hispanics wohnen - alles nette, hilfsbereite und ehrliche Menschen und die sind als billige Arbeitskraefte sehr viel unterwegs in den besseren Gegenden, ohne dass es dabei zu Komplikationen kommt.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Warum hätte die Polizei dort eingreifen sollen?

Olivia @, Mittwoch, 20.05.2015, 15:54 vor 3894 Tagen @ CalBaer 1817 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 20.05.2015, 17:06

Und kein Gesetzeshüter schreitet ein! Wo bleibt da die Vorsorge durch

den

Patriot Act? Es darf eigentlich auch in den USA nur noch Englisch
gesprochen werden!

.................

Bin ganz erstaunt, denn ich dachte, der Text sei ironisch gemeint. :-)))(((

Ist eine wunderbare Sache, diese spontane Musikveranstaltung!

Außerdem ist spanisch eh die Zweitsprache in den USA.

Da schreit zumindest niemand, dass man alle "Ungläubigen".....

--
For entertainment purposes only.

Oh Danke für den Videolink - Wunderbar :-))) (oT)

Olivia @, Mittwoch, 20.05.2015, 15:43 vor 3894 Tagen @ Leser68 1823 Views

- kein Text -

--
For entertainment purposes only.

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