Weitergedacht... "Kein “No-Spy-Abkommenâ€: TTIP wäre tot – wenn die SPD die eigenen “roten Linien†halten würde
Und so,
wie's ist, ist's doch gut, oder? Q.e.d.
Deine Argumentation, warum es kein TTIP braucht ist nachvollziehbar.
Wie spätestens im Jasinna-Video verdeutlicht, ist TTIP keine gute Sache für das Deutsche Volk. Weitere Souveränität wird abgegeben und zwar an die United Corporations of America.
Ich will Deinen Schlusssatz aufgreifen...
Wie´s ist, ist es nicht gut. Ein Beispiel: Für das besetzte Deutschland gibt es kein No-Spy-Abkommen.
In diesem Kommentar wird nachvollziehbar dargelegt, warum - so auch der Titel - "Warum der deutschen Regierung die Hände gebunden sind", gerade in Hinblick auf die Überwachung der Deutschen Privatpersonen und Unternehmen.
Bitte hier entlang: http://www.neopresse.com/politik/dach/kommentar-die-nsa-und-deutschland-warum-der-deuts...
Ein No-Spy-Abkommen - worum sich ja die von der SZ veröffentlichten Mails zwischen Christopher und Karen drehten (hier im Gelben weiter unten besprochen), wäre der erste Schritt.
Kernfrage:
Das No Spy-Abkommen bekommen wir als besetztes Land nicht, sollen uns aber trotzdem bei weiteren Souveränitätsverlusten durch TTIP der US-amerikanischen Konzernplutokratie unterwerfen?
Dieser krasse Widerspruch, der jedem denkenden Menschen auffallen sollte, wurde heute in einem Beitrag von den hochgelobten Nachdenkseiten aufgegriffen:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=26132
Der Autor Thorsten Wolff denkt hier richtig gut nach. Es geht darum:
"Die Sache ist erledigt, der Drops gelutscht: Das Handels- und Investitionsabkommen zwischen den USA und der Europäischen Union “TTIP†ist tot. Eigentlich. Denn die SPD wird nicht zustimmen können. Schließlich machten sozialdemokratische Politikerinnen und Politiker mehrfach den Abschluss eines “No-Spy-Abkommens†mit den USA zur absoluten Voraussetzung für den Abschluss eines Freihandelsabkommens. Nachdem nun endgültig klar ist, dass es erstgenanntes nicht geben wird, ist auch klar, dass zweitgenanntes nicht kommt – oder?"
Gruß, Bernadette