Das Wahl-Ritual
wird als das zentrale Ereignis der Demokratie medial gefeiert. Doch "wählen bedeuetet die Illusion des Einflusses im Austausch gegen den Verlust der Freiheit." Deshalb gehen auch zum Glück immer weniger hin. Erstmals unter 50%.
Dmit haben die "Außerwählten" auch nach ihren eigenen Ansprüchhen keine Legitimation mehr. Das System stellt sich selbst infrage, hebt sich gleichsam auf.
Die mühsam verschleierte Oligarchie wird immer offenbarer, in der wenige die überkommenen Machtstrukturen des Obrigkeitsstaates besetzen und die Menschen behrrschen. Doch wahre Demokratie ist mit Herrschaft von Menschen über Menschen nicht vereinbar. Die alten Machtstrukturen müssen aufgelöst werden. Denn Macht macht untertan. Demokratie und Untertanen - ist das nicht paradox?
http://fassadenkratzer.wordpress.com/2014/10/03/macht-macht-untertan-die-unvereinbarkei...