Wahl in Bremen - Das wahre Ergebnis

XERXES @, Freitag, 15.05.2015, 10:37 vor 3900 Tagen 4099 Views

Wahlberechtigte: 487.720
Mögliche Stimmen: 2.438.600

Stimmenanteil der Parteien (in %):

SPD.............15,7
GRÜNE..........7,2
CDU.............10,7
DIE LINKE.....4,6
BIW...............1,5

+/- im Vergleich zu 2011 (der absoluten Stimmen):

SPD..............-24,2
GRÜNE........-39,9
CDU...............-1,8
DIE LINKE..+51,0 !
BIW..............-22,2

Der Stimmenrückgang der Regierungskoalition beträgt 30% und sollte die Koalition Bestand haben, so regierte man mit einem Stimmenanteil von 23% gemessen an allen Wahlberechtigten!

Demokratie olé [[la-ola]]

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Fast wie damals

Rybezahl, Freitag, 15.05.2015, 15:21 vor 3899 Tagen @ XERXES 2754 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 15.05.2015, 15:26

Der Stimmenrückgang der Regierungskoalition beträgt 30% und sollte die
Koalition Bestand haben, so regierte man mit einem Stimmenanteil von
23% gemessen an allen Wahlberechtigten!

Bei den alten Griechen, aber ich glaube, da war der Anteil noch geringer. Wir kommen dem Ziel aber schon näher. Mehr Demokratie wagen! [[freude]]

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Das Wahl-Ritual

Falkenauge @, Freitag, 15.05.2015, 15:32 vor 3899 Tagen @ XERXES 2782 Views

wird als das zentrale Ereignis der Demokratie medial gefeiert. Doch "wählen bedeuetet die Illusion des Einflusses im Austausch gegen den Verlust der Freiheit." Deshalb gehen auch zum Glück immer weniger hin. Erstmals unter 50%.
Dmit haben die "Außerwählten" auch nach ihren eigenen Ansprüchhen keine Legitimation mehr. Das System stellt sich selbst infrage, hebt sich gleichsam auf.

Die mühsam verschleierte Oligarchie wird immer offenbarer, in der wenige die überkommenen Machtstrukturen des Obrigkeitsstaates besetzen und die Menschen behrrschen. Doch wahre Demokratie ist mit Herrschaft von Menschen über Menschen nicht vereinbar. Die alten Machtstrukturen müssen aufgelöst werden. Denn Macht macht untertan. Demokratie und Untertanen - ist das nicht paradox?

http://fassadenkratzer.wordpress.com/2014/10/03/macht-macht-untertan-die-unvereinbarkei...

Wie bitte? Mangelnde Sprachkenntnisse?!?

Mephistopheles @, Datschiburg, Freitag, 15.05.2015, 17:59 vor 3899 Tagen @ Falkenauge 2550 Views

Denn Macht macht untertan. Demokratie und Untertanen -

ist das nicht paradox?

Welches Paradox?

"Kratein" bedeutet eindeutig herrschen, und wo Herrscher sind, da sind Untertanen nicht weit.
Man könnte sogar sagen, Herrschaft erzeugt Untertanen, und ohne Untertanen keine Herrscher.
Und geherrscht wird von den Demoi, das sind Vereinigungen von selbständigen Grundbesitzern und Kaufleuten, später auch Fabrikanten.
Und beherrscht werden die Sklaven, die Tagelöhner, das Gesinde, mit 80-90% die übergroße Mehrheit der Bevölkerung.

Und nur so lange das so bleibt, so lange funktioniert Demokratie.
Bekommt dagegen der Pöbel Einfluss, so verkommt die Demokratie zur Ochlokratie.
Aber auf so nen Nonsens, den Leuten, die arbeiten müssen für Ihren Lebensunterhalt, Einfluß zu gewähren, auf so nen ausgemachten Mumpitz wäre kein Demokrat jemals verfallen.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

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