...; ganz besonders die tagtäglich von neuem empörten und immer
zahlreicher und lauter werdenden Staatsapologeten im DGF, die es besser
wissen müssten und dennoch diese Systemimmanenz leugnen, sich an all' den
Symptomen der systemischen Folgerichtigkeiten aufgeilen und - als wäre
dies noch nicht genug - auch noch mit Systemen sympathisieren, die sich
nicht mal solche Foren leisten können. Solche Tatsachenbeschreibungen
bekämen hier mittlerweile Dislikes zu Likes im Verhältnis von
schätzungsweise 10:1.
Nicht nur die Systemapologeten, auch die Trittbrettfahrer des Systems, die es sich nicht mal in den Schweizer Bergen leisten können, auf die Dienstleistungen des Systems zu verzichten, hängen voll mit drin.
Dafür gibt es aber keine Dislikes, sondern nur ein hämisches Grinsen.
Immer, wenn man glaubt,
Peak Idiotismus
(Kollektivismus) sei erreicht, wird man - Jahre später -
eines Besseren
belehrt.
Die Jahre würde ich erst mal abwarten.
Beste Grüsse, Zara
Allerbeste Grüße, Mephistopheles
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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc